TOPAMAX Migräne - wer hat Erfahrung mit diesem Medikament?

11 Antworten

hubo2 leide selbst auch unter starker Migräne und nehme seit fast 3 Jahren Topamax. Das krippeln an Hände und Füsse habe ich auch. Anfangs sind die Schübe tatsächlich zurückgegangen. Seit fast einem Jahr sind trotz der Einnahme v. TPX (50mg am Tg) die Schübe wieder verstärkt. Bin wirklich am Überlegen ob ich es ausschleichen lasse.

Als Alternative bin ich vor zwei Wochen von meinem Neuro gequaddelt worden, entlang des Occiput,soll eine deutliche Schmerzreduktion bewirken. In akut Fällen gehe ich an die Sauerstoffmaske, das auf jeden Fall auch den Schmerz lindert. Die Pestwurz Petadolex® 50 Kapseln á 50mg, ist auch eine gut Prophylaxe und kommt zu 100 % aus der Natur.

LG

Ich erkläre jetzt welches Grund Prinzip sich hinter einer Migräne verbirgt. Blutgefässe weiten sich und kommen in Kontakt mit umliegenden Nerven durch das ständige pumpen deines Herzens und die daraus resultierende Impulse deiner geweiteten Gefässe kriegen deine nerven befehle die sie nicht einordnen können und als schmerz Wahrnehmen. obwohl diese Erkenntnis Bekannt ist wird sie nur als Theorie an erkannt  die nicht eindeutig bewiesen wurde dennoch beruhen fast alle Migräne Präparate auf diesen Wirkprinzip denn sie sorgen dafür das deine Blutgefässe sich wieder verengen was meistens fatale Nebenwirkung hat die Rezeptoren die bei solchen Migräne Präparaten angesprochen werden sind sich sehr ähnlich mit den Rezeptoren der Herzkranzgefässe dass heisst du hast dann zwar keine Migräne mehr wirst dann aber womöglich von Herzschmerzen geplagt und bist dann irgendwann ein Herzpatient. die einfachste Lösung die eigentlich auch nix kostet ist in dem Fall einfach einen nassen und sehr kalten Lappen auf deinen Nacken zu legen und diesen mehrmals zu befeuchten wenn er nicht mehr kalt genug ist. das sorgt dafür das deine Gefässe die die Migräne auslösen sich durch den kalte reiz ebenfalls zusammenziehen und sich Verengen. ich formuliere es bewusst als Grundprinzip und nicht als Ursache einer Migräne denn die Ursache  kann eine völlig anderer sein dennoch durchläuft sie dann diese Prinzip welches man ganz einfach unterbinden kann.

Ein nasser Lappen im Nacken ich lach mich tot 😂

@Schinkengirl

Wie sich der kleine Max die Migränebehandlung vorstellt.

also das medikament kenne ich nicht, aber ich denke nicht das man jeden tag medikamente schlucken sollte, denn normal hat man ja auch nicht jeden tag migräne und die ist eigentlich so selten, das ich es für nihct wirklich gesundheitsfördernt halte.. ich würde die dinger nihct jeden tag nehmen..

Das Medikament soll zur Vorbeugung sein. Ich habe ziemlich oft Kopfschmerzen. Nach 3 Wochen soll man von der Therapie was merken. Meine Bedenken liegen darin, daß ich Angst vor Einschränkung der Reaktionsfähigkeit habe.

@dianateasy

ja schon klar, aber ich kann mir nihct vorstellen, das es gut ist, täglich tabletten zu schlucken.. ich leide auch unter migräne und habe auch ,al so ein medikament bekommen.. da hatte ich dann den erfolg, das ich das täglich genommen habe und zusätzlich noch kopfschmerztablettem nehmen musste, weil die magräne trotzdem kam.. ich persönlich würde davon abstand halten.. ich habs dann damals auch gelassen und habe angefangen mich gesünder zu ernähren etc und seit dem sind die anfälle weniger geworden..

@angelela

Werde es nicht nehmen, habe nach der Antwort von HerrLich im Netz gestöbert - mein Gott, es is ja das absolute Horrormedikament und hat genau die Nebenwirkungen vor denen ich Angst habe. Werde es morgen zur Apotheke bringen und abgeben. Danke für eure Antworten!!!!

Ich finde, jeder der so argumentiert, dass er nicht täglich Medikamente nimmt, hat einfach nicht genug Schmerzen erlitten. Ich weiß was Migräne ist und wie sehr man leiden kann! Mich hat mein Schmerzzentrum durch sämtliche Medikamente zur Prophylaxe gejagt, bis ich selbst entschied, Metroprolol 50 mg (morgens) mit 3 (!) Tropfen Amitriptylin (abends) zu kombinieren - und es hilft! Manchmal können homöopathische Dosen in der Kombination besser helfen als alles einzeln. Allen Schmerzgeplagten wünsche ich, dass sie endlich das Richtige finden, was ihnen dauerhaft hilft. Prophylaxe ist nötig, egal ob man will oder nicht!

Hallo,

hab selber Migräne bin selber Ärztin Habe nun mit TPX angefangen und es hat bei der Eindosierung schon heftige Nebenwirkungen. Man soll ja mit 25 mg anfangen - das war bei mir schon zu viel. Daher kann man auch versuchen, alle 2 Tage 12,5 mg zu nehmen und wirklich langsam aufzudosieren, um die NW gering zu halten. @angela: wenn man mehr als 15 Tage im Monat Schmerzmittel nehmen muss wegen der Kopfschmerzen, ist die Einnahme einer Prophylaxe dringend angeraten, und die muss jeden Tag eingenommen werden. @all: natürlich hat ein Medikament, welches auf das ZNS wirkt, auch ZNS-Nebenwirkungen! Müdigkeit ist da zu Anfang ganz typisch. Ich muss selbst mal sehen, wie ich damit zurechtkomme... Gruß

hallo! ich habe topamax ca. 8 mon. genommen. habe in dieser zeit 5 kg abgenommen (mit zunehmender tendenz), hatte gedächtnis- und konzentrationsstörungen, in der einschleichphase ständig kribbeln an den gliedmaßen und wurde immer unruhiger. nach anfänglich befriedigender wirkung (anfallshäufigkeit auf ca. die hälfte reduziert), hat sich mein körper schnell daran gewöhnt und die anfälle wurden wieder häufiger, worauf mein arzt sagte, die gewöhnung sei bekannt, aber man probiere meist zuerst dieses mittel, weil die alternative event. dick mache. als er mir dann mit diesem anderen medikament kam, hatte ich die nase voll. während ich topamax langsam absetzte, bekam ich dann noch tinnitus, ob das zusammenhängt ist nicht sicher, aber möglich (lt. wikipedia). im nachhinein muß ich sagen, daß ich von anfang eine eine starke abneigung gegen das medikament hatte und ich werde es in zukunft bei neuen therapieversuchen so machen, daß ich nur noch das probieren werde, wobei ich ein gutes gefühl habe. lailah

Was möchtest Du wissen?