Mutter ständig unzufrieden und jammernd; kritisiert Tochter, mischt sich ein....was tun?

4 Antworten

ich habe das problem seit jahren! mit meiner mutter(gehabt). es half nur das buch "mit mir nie wieder von lilian class. es erklärt die verschiedenen "toxischen" charaktere und wenn man mit ihnen umgeht. ich gehe heute gut damit um, auch wenn ich merke, dass meine mutter oft in mir "drin" sitzt. aber ich erkenne es und reagiere nicht mehr so (selbst)zerstörerisch wie früher. heute bin ich 43 und mache, was ich will. ich höre mir ihre (stets negativen) tiraden nicht mehr an. und bete für sie. loslassen ist das einzige bei kranken beziehungen. aussteigen. aus den machtspielchen. so eine mutter wird alles versuchen, um ihre ansichten durchzusetzen. oder um einen klein zu halten. der hintergrund ist der: die mutter mag sich selbst nicht, kritisiert ständig, erst den mann, dann die tochter. das hat meine mutter genau so gemacht. ich kam an, bekam eine drüber, wieder eine saftige verletzung, regte mich tierisch über wochen auf und kam wieder an. und konnte da jahrelang nichts machen. machtspielchen und psychospielchen. es geht um einen loslassprozess, den oft die mutter der mutter, in dem fall meine oma, damals begann. die sache ist hochinteressant. ich erzähle hier was persönliches, es geht mir aber darum, vielen anderen frauen zu helfen! mir halfen folgende bücher:

wohin mit meiner wut - von harriet golhor lerner. da erkannte ich die vielen verhaltensmuster. und auch, wie man damit umgeht. ich erkannte viel, gut gings mir noch nicht. erst als ich es konsequent umsetzte. und losliess! dann anselm grün - buch der lebenskunst. gelernt habe ich da, das heisse thema mit liebe und loslassen anzupacken.

zuletzt das buch: und jeden tag ein bisschen böser, dem handbuch zu "gute mädchen kommen in den himmel, böse überall hin". und ich kann heute erstaunlich stark und auch sarkastisch sein.

jede frau muss wohl ihre erfahrungen machen, sich lösen, sich selbst erfahren, sich bei so einer mutter befreien. er ist ein lern- und loslassprozess, dies tut mehr oder minder weh.

ich kann heute offen sagen, was da übles lief und halte meine mutter auf distanz. ich hatte in den schlimmsten phasen den "stecker rausgezogen", also mal drei oder vier jahre, also immer wieder, den kontak abgebrochen. aber auch da gings mir schlecht. aber es waren keine so heftigen phasen mehr. ich habe mir in dieser zeit ein soziales netz aufgebaut. über dieses lacht sie ja so gerne, hat aber selber keines. grins. es klingt hier naiv oder blöd, aber ich gabs auch hier gottvater und den engeln ab. sie sanierten mir diese baustelle. ich konnte meine mutter nicht lieben, aber ich hasste sie nicht mehr. ich liess sie los. und betete für sie. ich war selbst überrascht, dass ich es so weit schaffte. denn ich hatte mich mit 16 jahren wegen ihr umbringen wollen, sie machte mich fast fertig. aber nur fast. nichts was ich tat, war gut. ich kam drauf, sie war mir neidisch, auf jeden freund. auf den mann. alles wurde akribisch bewertet! auf mein aussehen. auf meine jugend. auf meine gesundheit. auf alles. sie sagte mir, mit 11 ! jahren, so was wie du dürfte nicht leben und stellte sich damit über gott. mich hat dies jahrelang verletzt. sie entschied! alles für mich, dachte für mich. ich hatte ruhig zu sein. sie regierte - ähnlich wie ein diktator. wehe ich widersetzte mich . mit 18 jahren ging ich in eine clique, kam zwei wochen lang nicht heim. sie ging da fast am stock, nervlich gesehen. ich machte wegen ihr und weil sie mich jahrelang unterdrückt hatte, zweieinhalb jahre - mit unterbrechungen - therapie. sie hätte die therapie gebraucht. sie brauchte eins, jemand fertigzumachen. bei meiner schwester hat sie das nicht geschafft. denn die schmiss die türen und ging! sie machte meinen vater krank, er starb elend. sie hat ihn nie geliebt, sie wollte ihn nur ändern. als er starb, war ich "dran". und heute? ist sie eine kranke frau, zerfressen von rheuma.......... heute weiss ich, dass sie sich nicht liebt, niemals annehmen können wird!, weil ihre mutter sagte, sie sei ja wohl nicht schön! ihre mutter ist tot und sie glaubt es heute noch. ich denke sie betrieb mit mir die höchste stufe an seelischer grausamkeit und die lösung lag nur darin:

loslassen. loslassen. loslassen. dies ist aber ein lernprozess.

nicht auf psychologen hören, sondern auf sich, sich achten. den hörer auflegen, wenn es wieder anfängt. für die mutter beten. ihr sagen, ich liebe dich obwohl man mal wieder vor wut kocht. ich musste dies auch lernen. sie versuchte danach, mit meiner schwester gegen mich zu agieren, es wurde heftig und die schwester fragte, mensch, wer weiss, ob es deinem mann bei dir gut geht!!! - nach mir fragte sie nicht. (denn bei dem gings mir beschissen). als ich mich vom mann getrennt hatte, gings mir gut. und meine schwester habe ich rausgeschmissen. der kontakt ist endgültig beendet. meine mutter rufe ich heute noch ab und zu an. aber ich kriege keine mehr drüber. sie weiss, ich lege sonst auf. da lege ich rechtzeitig auf. ich habe die psychospiele beendet, indem ich sie durchschaute, nicht mehr mitspielte, sie nicht mehr - auch noch! - entschuldigte. und total losliess. ich gehe heute meinen weg und höre auf mein bauchgefühl, nicht auf mama oder andere leute. ich liebe mich heute selber und brauche nicht andere leute, die mich lieben sondern das gebe nur ich mir. ich bin aus den ganzen verhaltensmustern ausgestiegen. ich habe echt oft gelitten wie ein hund. heute kann ich alles verstehen und anderen frauen helfen. ich "rieche" schnell die coabhängigen strukturen. ich rate einer frau die von so einer mutter "fertiggemacht wird", mal auf den tisch zu hauen und zu sagen, hör auf mit deinem mist und - nützen wird es wenig. weil man das öfters machen muss. man muss sich auf alle fälle wehren. denn so eine mutter beeindruckt nichts! betonung liegt auf nichts. sie will die macht. und sie wird einem auch beim eigenen, späteren, kind versuchen, dreinzureden. nach dem motto: auch hier, siehst du, du kannst ja nichts, ich weiss das besser. du machst ja alles falsch.

ich bin heute autark. ich bin heute stark. und sie neidet mir jeden erfolg und hat keine kraft mehr. sie kann mir nicht mehr weh tun. wenn sie wieder anfängt, sage ich ihr, ich melde mich - vielleicht - wieder, wenn es dir besser geht. oder ich lasse sie anrufen und zappeln. aber ich folge nicht mehr ihrem weg. auf den sie mich führen will. ich gehe nicht mehr auf ihr negatives denken ein. sondern ich gehe nach meinem herzen und willen. und ich diskutiere nicht mehr und weine nicht vor ihren augen. ich biete ihr notfalls die stirn. wenns hart kommt oder lege auf. aber ich treffe sie kaum persönlich. zwei mal im jahr. sie kann und konnte bei mir nicht loslassen und ich schaffe es heute. ich bin stolz auf mich und kann wirklich für sie beten, loslassen, es gottvater überlassen. sie ist krank. sie hat nie ihre dominante mutter verarbeitet. aber ich habe es endgültig geschafft. ich wünsche hier im forum jeder frau, dass sie sich so toll entwickeln und lösen kann wie ich. und ich kann es, ohne zu hassen und ihr das beste zu wünschen. ein leben ohne mich.

Danke für die tolle Antwort! LG.

Total richtig. Ich habe jeglichen Kontakt abgebrochen, weil meine Mutter noch einen Schritt weiter gegangen ist, sie wollte mir meine Kinder weg nehmen. Das war dann zuviel,also absolutes Kontaktverbot zu mir und meiner Familie. Manchmal der einzige Weg um Ruhe zu kriegen

Helfen könnte vielleicht, sich eine Zeit lang rar zu machen ("absence makes the heart grow fonder") und auf den Protest der Mutter, dass sie ihre Tochter öfter sehen möchte, möglichst sachlich zu antworten, dass die Nörgeleien der Mutter wirklich VERLETZEND sind und der Tochter jedes Treffen verderben. Als Tochter würde ich dann u. U. anbieten, selbst auch persönliche Kritik ganz in den Hintergrund zu stellen (auch wenn sie ihre Mutter gar nicht kritisiert!) und mit der Mutter eine Vereinbarung treffen, bei der nächsten Zusammenkunft nur Positives zur Sprache zu bringen. Klappt dies nicht, den Zeitraum bis zum nächsten Besuch noch etwas verlängern... Klingt vielleicht ein wenig herzlos; Sie kann es ja vorher mit einem In-den-Arm-nehmen, wie Ulf es vorschlägt, versuchen, aber ich fürchte, die Mutter wird bald wieder in ihre angstammten Verhaltensweisen zurückfallen. In dem Fall, probier meine Empfehlung aus. Guten Erfolg, mit welcher Methode auch immer, wünsche ich Deiner Freundin.

So lief es bei uns auch ziemlich lange. Reden lassen und die Sache nicht ernst nehmen, ist das Schlimmste, was man tun kann, denn dann glaubt die Mutter alles richtig zu machen. Ich habe dieses Problem gelöst, indem ich meiner Mutter klipp und klar gesagt habe wie es um meine Gefühle steht, wenn sie meint mich wie ein Kind behandeln zu müssen. Dass ich mit Ü40 meine eigenen Entscheidungen treffe, egal ob es dabei um Kindererziehung, Haushalt oder Freizeit geht und dass ich keine ungebetenen Ratschläge wünsche. Dieses Verhalten einer Mutter läßt sich nicht von Heut auf Morgen abstellen. Mit einem abgenervten "Muuttii" erkennt sie inzwischen immer, wenn es mal wieder soweit ist und hält sich zurück. Vorsicht bei "ja, aber"-Antworten/ Kommentaren der Mutter. Einfach unterbrechen mit "nix,aber" oder "ich bin auch schon groß". Solltte die Mutter sich daraufhin nicht zurücknehmen, wäre wirklich der Besuch bei einem Therapeuten angesagt.

Meine Freundin hat das selbe Problem. Sie sagt, sie geht sehr ungern zu ihrer Mutter, weil diese in ihr immer noch das kleine Mädchen sieht und ihr Ratschläge gibt. Sie muß ihr immer klarmachen, daß sie eine erwachsene Frau mit einer Tochter ist. Die Mutter meint es bestimmt nur gut, aber sie kann einfach nicht loslassen und akzeptieren, daß sie ein eigenes Leben hat. Der einzige Tipp ist, daß die Tochter der Mutter klipp und klar sagt, daß sie so nicht weitermachen können. Sie soll ihr alles sagen, was sie verletzt.

Hochsensibel versus schlecht erzogen?

Meine Tochter und ich sind hochsensibel. Es hat eine Weile gedauert, bis ich das verstanden habe, obwohl ich selbst im medizinisch-therapeutischen Bereich arbeite. Aber gerade in diesem Bereich wird Hochsensibilität mistrauisch betrachtet oder entwertet.

Seidem ich es verstanden habe und gelernt habe damit umzugehen ist unser Leben viel leichter geworden und nutze ich meine Fähigkeiten viel bewuster und entwerte mich nicht mehr selbst.

Dass die Hochsensibilität so schlecht angesehen wird liegt meines Erachtens daran, dass so viele Menschen sich selbst oder insbesondere ihre Kinder mit dem Titel hochsensibel ausstatten, um Schwierigkeiten zu erklären bzw. zu beschönigen.

Ich selbst lege weder Wert darauf besondere Aufmerksamkeit zu bekommen, noch fällt meine Tochter durch schlechtes Verhalten o.ä. im Kiga auf.

Jetzt haben wir das Problem, dass in der Gruppe ein Mädchen ist, die häufig auffällt durch schlechtes Verhalten und die gerade in den letzten Wochen auch oft meine Tochter beschimpft oder ihr weh tut. Beide Kinder sind 5 Jahre.

Die Mutter hat sich kürzlich bei mir beschwert, dass die Erzieherinnen ihre Tochter so viel bestrafen würden (Ich wusse garnicht, was es so für Strafen gibt im Kindergarten!), dass alle Versuche Erziehungstipps der Erzieherinnen umzusetzen nicht erfolgreich gewesen wären, dass sie über Kinderarzt und Ergotherapie bis zu SPZ alles hinter sich hätten, ohne eine Lösung zu finden und sie zunehmend Schwierigkeiten hätten.

Jetzt habe endlich ein Therapeut die Idee gehabt, dass ihre Tochter hochbegabt und hochsensibel sein könnte, weil sie so einen hohen IQ bei einem Test gehabt habe und weil sie schon so viele Buchstaben kenne. Die Mutter ist jetzt voll auf der Welle und will ihr Kind weiter testen lassen und durchsetzen, dass die Erzieherinnen Rücksicht nehmen auf die Hochsensibilität der Tochter.

Ich denke eher systemisch. Wenn ein (hochsensibles) Kind "Ärger" macht, dann liegt das nicht am Kind, sondern am familären System und würde ich mich an einen Familientherapeuten wenden. Ich fühle auch dank meiner Hochsensibilität, dass es in der Familie "dunkle Wolken" gibt und fühle Punkte, bei denen die Eltern hinsehen müssten.

Unser Kindergarten bietet gute Strukturen für hochsensible Kinder! (Fürsorgliche, freundliche, ruhige Erzieherinnen, viel draußen spielen, Waldtage, viel Sport und Bewegung, gesundes Essen, kreative Angebote).

Meine Fragen: 1. Wie kann ich meine Tochter schützen? Sie kommt 1-3x pro Woche nach Hause und erzählt mir was das andere Mädchen ihr getan hat (Schlagen, Kneifen, Schubsen) 2. Was könnte man für das Mädchen tun? Sie ist schon voll in der Außenseiterrolle, geht nicht mehr gerne in den Kiga, wird wohl dort tatsächlich oft bestraft und geschimpft 3. Ich habe die Mutter eingeladen um in Ruhe zu sprechen und damit die Kinder mal zu zweit spielen. Ich mag Mutter und Kind gerne. Gibt es Tips für den Umgang mit der Mutter?

...zur Frage

Weiß jemand was mit meiner Tochter los ist?

Hallo, wir haben das zwar schonmal gefragt, aber da jetzt neue Leute online sind und unsere Verzweiflung immer größer wird, fragen wir nochmal und versuchen unser Glück erneut.

Meine Tochter ist jetzt 16 Jahre alt und seit Januar 2018 hängt ihr Augenlid und ihr Mundwinkel rechts runter. Außerdem kann sie auf dem rechten Bein nicht mehr laufen. Wir waren schon in 2 Krankenhäusern und niemand weiß weiter, da alle Untersuchungen unauffällig sind (MRT, EEG, EKG, ...). Sie leidet an hohem Blutdruck seit Dezember 2017 und hat Änemie, wo auch keiner was dagegen tut. Im Oktober und November 2018 wurde sie öfter Bewusstlos. Der Grund dafür ist auch unbekannt. Psychologisch wurde auch alles abgecheckt und alles war okay. Ärzte vermuten es ist eine Autoimmunkrankheit, haben uns dann aber nach Hause geschickt und nie wieder was dazu gesagt. Mittlerweile hat sie eine Fußheberorthese, kann nicht mehr ohne Krücken laufen insbesondere ihr Gesicht verbessert sich nicht. Wir wissen wirklich nicht mehr weiter. Meine Tochter ist völlig am Ende, weint fast täglich, da ihr niemand helfen kann, und ich weiß nicht wie ich ihr helfen kann. Vielleicht kennt hier ja jemand jemanden, der uns helfen könnte, oder hat so eine Idee was das ist.

Und falls wieder Kommentare kommen von wegen "erst frägst du wegen einem Jungen und nun bist du die Mutter". Meine Tochter gab mir ihr Handy um hier mal in die Runde zu fragen. Natürlich mache ich mir dann keinen eigenen Account, wenn sie schon einen hat.

...zur Frage

Kind wird im Kindergarten v. Erzieherin gemobbt

Hallo, meine Tochter geht seit 1,5 Jahren in die Kita, in der ich auch als Erzieherin arbeite. Sie war nie wirklich glücklich in der Einrichtung, muss ja aber mit, da ich auch arbeite. Meine Tochter (5 Jahre) besucht allerdings und logischerweise eine andere Gruppe, als ich. Nun ist es seit ein paar Monaten so, dass ICH (als Mutter) immer wieder zu hören bekomme, dass meine Tochter andere Kinder ärgern würde, hauen, schubsen,... keine Grenzen kennen würde,

Zu Hause erzählt sie mir, dass andere Kinder angefangen haben und bei Freunden (nachmittags) beobachte ich auch immer wieder, dass sie sich nur wehrt bzw. als Mitläufer (anderen Kindern) nacheifert, ist nicht ok, dass weiß ich, aber SIE ist nicht der Auslöser. Heute habe ich dann wieder zu hören bekommen, dass sie ein anderes Kind gehauen hat, soeben höre ich von ihr, dass sie vorher vom anderen Mädel gekratzt wurde (Kratzer ist im Nacken sichtbar). Was soll ich denn nur machen, auf der einen Seite stehe ich als Mutter da, auf der anderen als Kollegin, ich habe das Gefühl, dass mir meine Kollegin immer wieder einen mitgeben will und nur MEIN Kind immer Blödsinn macht. Im Außenspielgelände habe ich mein Kind auch immer mal wieder beobachtet und Situationen gesehen, wo meine Kollegin, ihre Erzieherin aber überhaupt nicht eingeschritten ist. ICH bin dann oft zum Schlichten gegangen und habe mit den Kindern gesprochen, Kommentar meine Kollegin, nachdem ich ihr Situation geschildert hatte: Das hab ich gar nicht mitbekommen! (Ist leider mehrfach schon so gewesen):

Wie gesagt, mein Kollegin nimmt es dann auch so persönlich und dann bekommt meine Tochter es wieder ab.

Was soll ich denn nur machen? Ein anderer Kindergarten kommt nicht in Frage. Mit meiner Chefin (=Kitaleitung) kann ich auch nicht darüber reden, denn sie sagt immer, das soll in der Gruppe geklärt werden.

WAS NUN?!?!

Meine Tochter tut mir so leid, denn immer wird sie bestraft und bekommt Puppeneckenverbot oder muss sich bei anderen entschuldigen, obwohl sie gar nicht angefangen hat und die anderen Kinder können machen was sie wollen (übertrieben gesehen).

Danke für eure Hilfe und den langen Text!!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?