Mein 12jähriger Sohn kotet ein

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Hallo.Kenne ich.Der Junge hat kein Körpergefühl,das heißt er merkt es nicht,also nie schimpfen,das wächst sich mit der Pubertät aus.Ärzte sagen gerne das es seelisch ist,und manchmal stimmt das auch,aber es gibt auch einfachere Diagnosen,So war es bei uns.Geh zu einem Heilpraktiker der sich mit so was auskennt und las dir was Homöopatisches aufschreiben.Das dauert dann ca.1 Jahr bis er das dann im Griff hat.Wünsch dir viel Glück.Bin Jetzt für 2 Std.vom PC weg aber werde mich wieder melden falls erwünscht.

Das nennt ich doch mal eine Superantwort und vor allem ein Lichtblick für den Fragesteller! DH

@Nellina

Oh mal wieder der Heilpraktiker die Lösung für alle Probleme .....?

@nikkibor

Bei mir war er es.Er hat uns sehr geholfen,besser als die Ärzte.

Die beste, einzig richtige Antwort! DH!

@TanteBertha

Also ich würde behaupten die "normalen" Ärzte (schulmedizin) sind das aller letzte... ich würde behaupten denen geht es viel mehr ums geld als sonst wem... dann warum kann man dann HP Kosten bei der Krankenkasse verechnen lassen?? Ach ja weil es eine ANNERKANNTE art und weiße der Unterstützung ist. Dann zu 90% der fälle bekommt man vom normalen Arzt ein paar Tabletten und gut ist vlt auch noch Antipyjotika (hmmm Rechtschreibung suxx). Und der Fakt das HPs wohl oder Übel die von der Medizin versauten Fälle hinbekommen würde mir zudenken geben zumindest aber der achsotollen schulischen medizin....

Zum Thema geh mit deinem Sohn mal zu einem Alternativen Psychologen und oder zu nem Heilpraktiker. Ich weiß aus erfahrung das hilft wirklich und du tust deinem Sohn etwas verdammt gutes

Das letzte, was man in dieser Situation tun sollte, ist einen medizinischen Laien mit esoterischen Heilvorstellungen zu konsultieren.

Hier liegt der dringende Verdacht auf eine schwere Entwicklungsstöung vor, die schnellstmöglich von einem Spezialisten abgeklärt und ggf. behandelt gehört. Heilpraktiker-Hokuspokus ist hier absolut fehl am Platze!

@Isartaucher

Heilpraktiker haben eine fundierte schulmedizinische Ausbildung. Die Zeiten, wo es jeder werden konnte, sind lange vorbei!

@karla22

Heilpraktiker benötigen gar keine Ausbildung. Sie müssen bei der Überprüfung vor dem Gesundheitsamtnur nur nachweisen, dass sie keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellen. Diese Überprüfung ist kinderleicht wenn man was vom Fach versteht, zumal noch nicht einmal Therapien abgefragt werden. Doch scheitern etwa 90% der HP-Anwärter daran.

Die mehreren hundert deutschen HP-Schulen sind allesamt in privater Hand, einheitliche Ausbildungsrichtlinien existieren nicht, jede Schule darf das unterrichten, was sie für sinnvoll hält, wobei die Grenzen vom Wissen der Ausbilder gesetzt werden, die meist ja auch nur HP sind. Und denen geht es nur um eines: Geld! Jeder zahlende HP-Schüler bringt im Schnitt 10000 €. Unterm Strich verdienen die HP-Schulen damit viel mehr, als alle niedergelassenen HP zusammen.

Das sagt schon eigentlich alles über die angeblich hohe Qualifikation der HP. Alles nur Selbsbeweihräucherung von meist anderweitig gescheiterten Existenzen.

Außerdem gelten HP als medizinische Laien. HP ist kein Medizinalberuf.

@Isartaucher

Wenn die Prüfung kinderleicht wäre, wäre die Durchfallquote nicht bei über 80%. Und wie du sagst, wer sie besteht, stellt keine Gefahr mehr für die Volksgesundheit dar. Und WIE und WO man das Wissen erlangt ist tatsächlich egal. Und ich verstehe auch nicht, was so schlimm daran ist. Wenn man dieses Wissen nicht hat (und das sind schulmedizinische Fakten) kann man kein Heilpraktiker sein. Und wem bitte geht es hier um Geld? Schau mal auf die Abrechnungen der Ärzte und schau, was ein Heilpraktiker bekommt. Dann weißt du, wem es hier um was geht. Beim Heilpraktiker kannst du wenigstens selbst darüber entscheiden, was gemacht wird, während dir beim Arzt erst mal 5 Röhrchen Blut abgenommen werden und du weißt noch nicht mal warum. Es ist egal, ob ein Heilpraktiker ein Medizinalberuf ist oder nicht. Fakt ist, dass Heilpraktiker oft die von der Schulmedizin versauten Fälle in die Hand bekommen und es den Leuten nach einer alternativen Behandlung oft besser geht als je zuvor. Sicher gibt es wie überall auch hier gute und schlechte Behandler. Auch Ärzte machen Kunstfehler, aber ihnen verzeiht man ja immer. Aber ein einziger Fehler vom Heilpraktiker wird gleich in den Medien groß hochgezogen und auf alle Angehörigen dieser Berufsgruppe bezogen. Schade dass die meisten hier sehr intolerant sind.

Ein 5 jähriger Junge hatte das gleiche Problem, der Kinderarzt sagte, es würde mit der Zeit von selbst aufhören, er wollte keine Überweisung zu einer psychologischen Diagnose geben. Ich sagte : In diesem Fall bitte den Arzt wechseln. Nach dem Arztwechsel erfolgte eine umfassende Diagnose, die Auswahl der Therapie war passend, nach 7 Terminen hörte das minimale Einkoten auf. Die Diagnose erklärte die Mutter so : Ihr Sohn dachte nur schwarz oder weiß, er konnte nicht erkennen, dass Menschen gute und schlechte Anteile in sich haben, er dachte etwas ist nur gut, oder nur schlecht ! (( Ich denke dass die Therapeutin im Gespräch mit dem Jungen geholfen hat, dass er negatives aus seiner Umwelt und bei sich selbst besser akzeptieren konnte.( Vieleicht hat er sich wegen z.B. Eifersuchtsgedanken verteufelt ?)) Als erstes würde ich aber praktisch reagieren und ihm ein Minipack feuchte Tücher einpacken und mit ihm zu Hause üben, sich zu säubern. Seit dem Kindergarten ist es so? Nun ich habe schon des öfteren gehört, dass Kinder die vergewaltigt werden oder sexuell genötigt werden sich nicht mehr waschen oder einkoten, damit sie stinken, in der Hoffnung, dass der Täter dadurch das Interesse verliert. Du denkst psychische Uraschen sind nur die, die du beschreibst und als nicht zutreffend abschreibst, dabei kann es für das Kind unüberwindbare Probleme geben, die für dich keine sind und bei denen es fachliche Hilfe bräuchte, oder aber echte Probleme, die erst von Fachkräften behutsam herausgelöst und bearbeitet werden müssen.

Also mein sohn ist 9 jahre und war bei ner Kinderpsychologin hatte 3 sitzungen und mußte jetzt ins Krankenhaus kommen um festzustellen ob es organisch ist.Die haben bei ihm Ultraschall gemacht nichts gefunden,Röntgenbild wo er kontrastmittel bekam damit man es besser sehen konnte.Da wurde nichts grafierendes gefundes ausser das der darm voll war und der Doc meinte er vergisst halt auf toilette zu gehen.Er hatte einen einlauf bekommen damit der darm komplett entleert wird.Und jetzt wollen die mit ihm einen Stuhlgangtraining machen.Es ist sozusagen eine Kopfsache bei den kindern.Und deswegen muß es sozusagen klick machen und das scheint etwas zu dauern.

Ich bin Heilpraktikerin und kann der Antwort von tinimini nur zustimmen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Probleme verschwinden, wenn der Focus nicht mehr zu sehr darauf gelegt wird. Viele Eltern sehen vor lauter Wäsche waschen (Einnässen ist ja noch ein häufigeres Problem) nicht mehr ihr Kind mit seinen Gefühlen und Gedanken. Auch bei Hautproblemen erlebe ich immer wieder, dass vor lauter eincremen (damit das Kind ja schön aussieht) nicht mehr gesehen wird, dass unter der Haut noch eine Seele liegt. Psychologische Sitzungen verstärken das Problem daher öfter, weil es dann ja immer wieder in den Mittelpunkt geholt wird. Ein Heilpraktiker behandelt ganzheitlich. Es wird der Focus nicht auf die "Hauptbeschwerde" sondern auf den ganzen Menschen gerichtet. Auch Allgemeinbefinden und Gemütszustand werden hier besonders betrachtet. Und wenn diese Dinge wieder im Lot sind, was von Patient zu Patient unterschiedlich lange oder kurz dauern kann, verschwindet auch die Hauptbeschwerde. Alles Gute!

Also bitte! Probleme aussitzen? Heilpraktiker machen leider oft allen möglichen Quatsch, um Probleme zu verschleiern! Sie bekämpfen Symptome, nicht aber die Ursache! Und oft ist es dann irgendwann richtig zuspät! So etwas kann man machen, wenn man alle möglichen organischen Ursachen ausschließen kann! Davor kann dieser ganzheitliche Blödsinn sehr gefährlich sein!

@RBMannheim

Wie unter den Ärzten und Psychologen auch, gibt es bei den Heilpraktikern jene, die ihre Arbeit gut machen und jene, die es weniger gut machen. Hier muss man sich einfach umhören und selbst entscheiden, ob man ein gutes Gefühl bei jemanden hat oder nicht. Ich will nicht bestreiten, dass es auch naturheilkundliche Methoden gibt, wo nur Symptome unterdrückt werden. Deshalb empfehle ich die Homöopathie. Hier wird die Ursache angegangen und somit echte Heilung erzielt. Mit Schulmedizin habe ich noch nie echte Heilung erlebt. Gerade da wird jede Krankheit durch Medikamente immer nur in andere Richtungen geschoben bis man den Überblick und die Kontrolle über alles gänzlich verliert.

@karla22

Homöopathie ist nachgewiesermaßen reine Placebomedizin, also kann sie gar nicht kausal wirken. Wenn man sich außerdem den homöopathischen Grundgedanken ansieht, bei dem es ausschließlich um die Beurteilung von Symptomen geht, ist die Homöopathie auch gar nicht zur kausalen, sondern zur rein symptomatischen Behandlung gedacht.

außerdem gehört Homöopathie nicht zur Naturheilkunde, obwohl Heilpraktiker nicht müde werden, diesen trügerischen Etikettenschwindel aufrecht zu halten.

Dass du noch nie eine medizinische Heilung gesehen hast, liegt ganz einfach daran, dass du als HP von Medizin gar keine Ahnung hast, und damit auch kaum in Berührung kommst.

@Isartaucher

Ich habe 5 Semester Medizin studiert und habe da keine einzige Heilung erlebt. Teile von Organen zu entfernen ist keine Heilung, denn das Problem taucht ja immer wieder woanders auf. Irgendwann bleibt nicht mehr viel zum Herausschnippeln übrig. Ich selbst bekam in meiner Studien-Zeit eine Herzmuskelentzündung und wandte mich an einen Heilpraktiker, weil keiner meiner Kollegen mich aus meinem Elend herausholen konnte, mir mein Leben aber lieb war. Antibiotika normalisierten kurz die Blutwerte, aber dann wurde alles nur noch schlimmer. Nach 3 Monaten Homöopathie war ich fitter wie nie zuvor, schmiss das stressige Studium (denn das war die Ursache der Krankheit) und entschied mich, die Menschen wirklich heilen zu wollen. Es ist keine Placebo-Medizin, sonst würde sie nicht bei Tieren und Babys wirken, aber gerade dort hilft sie besonders gut! Wie sie wirkt, weiß keiner. Da gibt es nur Thesen. Aber das ist völlig egal. Wer heilt hat recht. Wenn Homöopathie nicht helfen würde, würde es nicht zunehmend von der Krankenkasse bezahlt werden. Leider gibt es aber gerade unter den Ärzten Homöopathen, die sich nicht die nötige Zeit für eine homöopathische Behandlung nehmen und dann kann es sein, dass es auch nur symptomatisch wirkt. Als Konsequenz wird dann leider oft gedacht: "Homöopathie hilft nicht." Es ist auch nur ein Tipp, zum Heilpraktiker zu gehen. Wer hier über Heilpraktiker herzieht, hat selbst schuld. Jeder muss für dich selbst entscheiden. Seltsam ist nur, dass die Patientenstämme der Heilpraktiker trotz aller Hetze immer größer werden.

Ich kenne auch so einen Jungen. Bei ihm ist aber das Problem, dass er immer zu sehr abgelenkt ist und alles andere wichtiger ist als auf Toilette zu gehen. Vielleicht solltest du mit ihm feste zeiten ausmachen (wenn du z.B. weißt, dass es meist Abends passiert oder so) zu denen er auf die Toilette geht.

Zeitträning ist auch eine gute Möglichkeit ihn dabei zu helfen ein besseres Körpergefühl für sich zu bekommen!DH!!Dandi!

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