Ist es giftig oder schädlich wenn man Helium einatmet?

5 Antworten

Giftig - na ja. Wenn einem plötzlich schwindlig wird und man seine Umgebung nicht mehr gescheit wahrnimmt, könnte man das als "giftige" Wirkung bezeichnen, jedenfalls, wenn man das nicht will. Andererseits frage ich mich, ob es wirklich das Helium war, das dafür gesorgt hat oder ob das eher an Deinen Gefühlen in der Situation lag. Hey, ich habe gerade ein komisches Gas eingeatmet... da muss doch was passieren... oder eine Mischung aus beidem. So richtig giftig also wohl kaum.

Schädlich - also abgesehen vom kurzzeitigen Schwindel etc. sicher nicht.
Du musst Dir keine Gedanken um Deine weitere Gesundheit machen. Helium ist harmlos.

Wenn du auf einmal zu viel davon einatmest und das so lange kommt für eine kurze Zeit kein Sauerstoff in dein Gehirn, das hätte das auslösen können. Aber nur eine Vermutung!

Helium ist nicht giftig.
Allerdings atmest du, während du Helium einatmest, ja in dem Moment keine Luft ein. Und das wird wohl das Problem sein, in dem Moment hast du eine Sauerstoffunterversorgung, zumindest wenn du mehrere Züge Helium hintereinander nimmst.

In Helium ist kein Sauerstoff. Wenn aber kein Sauerstoff an dein Gehirn kommt tut das Gehirn alles damit du es wieder bekommst, deshalb wird dir schwindlig und kannst auch ohnmächtig werden.

Danke ja irgendwie war das echt unheimlich hätte mir das jemand erzählt hätte ich es nicht geglaubt..... 

Helium wirkt nicht schädlich. Bist du dir sicher, vorher nichts anderes gegessen bzw. eingenommen zu haben, etwa ein Medikament oder Betäubungsmittel?

Ich habe Café getrunken.... Meine Freunde aber auch wahrscheinlich liegt es daran das ich alles auf einmal genommen hab es war ein riesiger Ballon 

Hab ich vielleicht Epilepsie?

Hey

Gestern bin ich während der Wahl-Pflicht Biologie stunde einfach umgekippt. Ich kann mich an nichts erinnern was passiert ist laut zwei freunden soll ich mich während wir ein Film geguckt haben, mich nach hinten gelehnt haben. Dann hab ich mich Total verkrampft und eine Freundin mit total verdrehten Augen angeguckt haben und vom Stuhl gefallen sein. Auf dem Boden hab ich weiter gekrampft einmal soll ich irgendwie aufgesprungen sein ich glaube meine Freundin meinte damit das ich mich auf einmal hin gesetzt hab. während dessen hab ich nichts davon mit bekommen als ich wieder aufgewacht bin hatte ich erst das Gefühl ich Träume alles war verschwommen und die Stimmen waren ganz komisch ich wusste auch erst nicht mehr wirklich wo ich war. Zwei Leute sind dann einen Krankenwagen rufen gegangen unser Direktor kam dann auch noch dazu. Ich hab gar nicht wirklich registriert was passiert ist erst als die Sanitäter da waren und mich ins Krankenhaus gebracht haben. mir ist das auch alles total peinlich besonders da welche in der hintersten reihe gelacht haben. Im Krankenhaus hat man dann nur mein Blutdruck und mein herz kontrolliert. Erst wollten die auch das ich da bleibe haben mich dann aber trotzdem gehen lassen, jetzt gibt es mehrere Vermutungen Zu Niedrigen Blutdruck, Blutzucker Spiegel zu Niedrig,Stress oder Epilepsie. heute muss ich noch mal zum Arzt um Blut abzunehmen. Ich hab voll angst da vor wirklich Epilepsie zu haben und möchte auch nicht zum Arzt da ich generell angst vor Ärzten und Krankenhäuser habe. Vielleicht hattet ihr ja auch mal sowas oder habt Erfahrung mit Epilepsie könnt ihr mir Vielleicht sagen ob die Symptome passen. Danke schon mal im Voraus und Entschuldigung für die vielen Rechtschreib- und Grammatik Fehler.

lg Naddel

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Panikattacken oder Angstattacken? wer hat Ähnliches?

Hallo Ihr Lieben! Bin seit 2002 krank. Begonnen haben die Symptome damals nach einem grippalem Infekt nach der Einnahme von Antibiotika mit Magenproblemen, plötzlich auftretendem Schwindel, meine Augen sahen leicht verschwommen und waren sehr lichtempfindlich. das Gefühl, wie auf Watte zu gehen. Im Urlaub 2002 trat dann die erste Attacke auf.Meine Freundin und ich waren auf dem Weg zum Flughafen. Es war ein sehr stickiger Tag. Habe noch schnell einen Kaffee und einen Donut an einer Tankstelle geholt und au heiterem Himmel ging es dann im Auto los. Ich bekam einen heißen Kopf, dachte er platzt gleich, Kälteschauer durch den ganzen Körper, kribbeln in Armen und Beinen, Herzrasen.Ich war total benommen und wollte nur noch aus dem Auto raus, was aber nicht ging, da wir im Stau steckten. Es war ein gefühl, als wenn ich gleich umkippen würde und Todesagst kam auch ncoh dazu. Meine Beine hab ich kaum noch gespürt. Von diesem Zeitpunkt an war ich eigentlich ständig müde, hatte Schüttelfrost, hatte ein schlechtes Temperaturempfinden usw. Die Ärzte fanden erstmal nichts. Erst ein Jahr später, als meine Beine wieder mal kaum spürbar waren udn ich ins Krankenhaus fuhr, hatte ich einen positiven Borreliosebefund.ich wurde dann auch mit Antibiotika behandelt und nach längereer Einnahme verschwanden dann auch einige probleme wie eine Sehnerventzündung und das Muskelzittern ließ nach. Völlig gesund hab ich mcih aber nie wieder gefühlt. musste auch eine Verhaltentherapie wegen der Ängste machen, die mir aber rein gar ncihts brachte. War immer überzeugt davon, dass es nicht psychisch sein kann. Bin eine Person, die immer mit beiden Beinen im leben stand. In den letzten Wochen häufen sich diese Art Panikattacken. Einmal passierte es mir beim Friseur, als meine Nacken so komisch abgeknickt im Becken lag. Sah wieder verschwommen, kalte Schauer durch den Körper, so als würde ich Durchfall bekommen...Hab dann ganz ruhig geatmet, half aber nur bedingt. Hab dann schnellstmöglich den Laden verlassen. Muss ziemlcih blöd ausgesehen haben. Draußen beruhigte sich das dann wieder einigermaßen. Die Zustände traten wieder auf, nachdem ich eine Kaffee getrunken hatte. heute morgen dann das Gleiche. Bin mit meiner Tochter zu meinen Eltern gefahren. Bei der Autofahrt dann wieder die genannten Symptome. Hab nur noch gedacht, du schaffst e schon noch mit dem Auto zum Ziel. Ganz ruhig bleiben. Hatte dummerweise zu hause vorher auch eine Kaffee getrunken. Hatte ihn die letzten Tage auch wieder ganz gut vertragen. Habe jedenfalls wieder dieses Kribbeln gehabt, Herzrasen, gezittert, schlechter Luft bekommen. der Zustand hielt stunden und macht mir echt angst, Todesangst. Bin dann auch allein wieder zurückgefahren und da dann wieder die Panik., was in diesem Fall sicherlich psychisch war. Vor kurzem war ich beim Heilpraktiker. Es läge nicht mehr an der Borreliose, sondern ich hätte eine Laktose-und Glutenunverträglichkeit. Magenkrämpfe bei f. essen. Hat jemand tipps?Wer kennt ähnliches?

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Wie verkrafte ich das Zahn-Trauma?

Hallo :/

Ich habe heute meine Weisheitszähne gezogen bekommen.

Es war das schmerztechnisch Schlimmste, was ich je in meinem Leben erlebt habe.

Die Spritze für die lokale Betäubung war so schmerzhaft, das es aus meinen Augen quasi geschüttet hat. Es war aber eher nicht wegen dem krassen Schmerz, sondern schien mir eine Art automatischer Reflex meines Körpers zu sein.

Der Arzt meinte zu mir: Ach Gottchen, das geht gleich wieder, so schlimm?

Und dann ist er verschwunden. Und da war Niemand! Dann wurde mein kompletter Gaumen taub, meine hinteren oberen Zähne/Zahnfleisch. Mein ganzer Körper hat gezittert. Ich habe gedacht ich müsste ersticken weil ich durch den Mund fast keine Luft mehr bekommen habe und habe gedacht, ich verschlucke meine Zunge.

Und dann habe ich angefangen zu “ hyperventilieren“, was bizarr war, denn ich wusste, ich dreh gerade am Rad, und ich musste mir selbst helfen. Also habe ich tief eingeatmet, ausgeatmet, die Luft 6 Sekunden angehalten und so weiter, um mein Herz zu beruhigen. Das hat ewig gedauert, ich musste aber auch sehr lange warten. Ich habe mich nach einer Weile mit der Situation arangiert.

Dann hat man mich in das Op-Zimmer gebracht, mir ein Laken mit Schlitz für den Mund übergeworfen, und der Doktor hat den ersten Schnitt gemacht. Und diese dämliche Narkose hat nicht richtig funktioniert. Also hat er nochmal gespritzt, auch das habe ich gemerkt, und diese Klammer, und dann hat er angefangen mir diesen Zahn rauszureißen- ich habe gedacht ich muss sterben. Auf der linken Seite das Selbe! Ich habe geheult, hatte unfassbare Schmerzen und war klatschnassgeschwitzt und hab mich an dieser Liege fest gekrallt.

Der Doktor hat das entweder ignoriert, oder gedacht ich veräppel ihn- keine Reaktion, stattdessen hat er an meinem Kiefer gerissen und mich angeraunzt: Mund auf!

Das Schlimmste ist, das ich nicht das Gefühl hatte, ich werde ernstgenommen. Ich habe während der Op signalisiert, das es mir nicht gut geht, auch schon während der Spritze und zwischendurch.

Ich sitze hier, mit zwei Kühlpads an den Wangen und so komischen Wattepömpeln in der Backentasche und fühle mich richtig mies.

Ich habe so viel geheult, ich fühle mich gerade richtig ausgelaugt und weiß gerade nicht, wie ich mir da selbst helfen soll? Heißes Bad wäre ja schön, aber Wärme soll ich aktuell vermeiden.

Und es tut weh :´(

Ich frage mich, ob dass normal war, ob es Leute gibt die schon mal so etwas Ähnliches erlebt haben? Oder lag es an mir?

Und wenn mir bitte Jemand sagen kann, wie lange es ungefähr dauert, bis man sich wieder gut fühlt? Nur weil der Arzt sagt, in 2 Tagen dürfen sie wieder alles, heißt das ja nicht dass dem auch so ist.

Ich bin eher der robuste Typ Frau, ich habe mich heute selbst sprachlos gemacht.

Völlig erschütterte Grüße und Danke,

Deli

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