Hat jemand Erfahrung mit dem Medikament "Remifemin" gegen Wechseljahresbeschwerden?

5 Antworten

Ich habe schon seit längerem mit den typischen Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen zu kämpfen gehabt. Mal mehr, mal weniger...

Vor einigen Wochen wurde es dann aber so schlimm, dass ich zig Mal am Tag völlig schweißgebadet war und auch nachts mehrmals wach wurde, weil ich ganz schrecklich geschwitzt habe.

Das war dann nicht mehr erträglich für mich und ich bin bei der Suche im Netz auf "Remifemin Mono" gestoßen. Habe mir eine Packung bestellt und schon nach der 1.Tablette(!) wurde es besser.

Was soll ich noch weiter sagen? Bei mir hilft es 100%ig, seitdem fühle ich mich viel wohler. Nicht nur tagsüber sind die Hitzewallungen komplett weg, auch nachts kommt das gar nicht mehr vor. Ich bin einfach nur froh, es probiert zu haben. Wenn die erste Packung mit 90 Tabletten leer ist, werde ich es evt. mal wieder ohne versuchen, aber sollten die Beschwerden wieder auftauchen, dann kaufe ich mir sofort wieder eine Packung. Bin wirklich sehr zufrieden damit.


Ich nehme Remifemin plus seit ca. drei Monaten. Es hilft mir gut; meine Hitzewallungen sind absolut weg, meine Stimmungsschwankungen haben sich normalisiert und meine Schlafstörungen sind wenigstens etwas besser geworden. Ich fühle mich jedenfalls wohl damit. Und NATÜRLICH finde ich die Wechseljahre natürlich; trotzdem möchte ich auch diese Lebensjahre durchleben und genießen und nicht nur aushalten! Darum finde ich sanfte Hilfe durchaus erlaubt!

Also,ich bin seit ca. 2Jahren in den Wechseljahren und habe extrem mit Hitzewallungen zu kämpfen,was besonders bein arbeiten sehr lästig ist.Jetzt habe ich Remifemin getestet.Nach der ersten Woche habe ich schon gemerkt,dass die Hitzewallungen schwächer wurden.TOLL.Doch nach 2 Wochen bekam ich starken Durchfall und Magenkrämpfe.Ich dachte,ich habe mir irgendein Virus eingefangen.War beim Doc,Medikamente gegen Durchfall und Co halfen nicht.Nach 9 Tagen habe ich dann schweren Herzens das Remifemin abgesetzt (keine Hitzewallungen mehr,komplett weg)und 2Tage später war auch mein Durchfall weg.Der Arzt sagt,vermutlich eine lactoseunverträgligkeit.Schade,gegen die Hitzewallungen hat es 100%ig geholfen.Also,wer es verträgt,dem würde ich es auf jeden Fall empfehlen. LG Martina und viel Glück damit.

Ich find es immer wieder toll, dass das, was die alten Indianer schon wussten, Anwendung findet: die Silbertraubenkerze, dass heisst ein Extrakt aus der Wurzel wird von den nordamerikanischen Indianer bei Beschwerden in den Wechseljahren eingesetzt. Regina

Remifemin hat in mehreren guten Studien seine Wirksamkeit bewiesen.

Fuer meine Patienten ziehe ich im allgemeinen fluessige Kraeuterextrakte vor, normalerweise diese vier: Silbertraubenkerze, Ginkgo, Dioscurea und Rotklee. Vorsicht: Manche Frauen brauchen eine andere Kombination, weil sie eine andere Hormonlage habe.

Und natuerlich: Wechseljahre sind natuerlich. Die Hauptfunktion der Wechseljahre ist, dass Frauen nicht mehr mit Kinderkriegen beschaeftigt sind und ihre Weisheit und Hilfe dem ganzen Stamm abgeben koennen. Also: neu orientieren, etwas Neues wagen, die eigene Kreativitaet entdecken, Traeume nicht mehr laenger aufschieben. Und wie immer helfen bessere Ernaehrung und leichte Koerperuebungen - jetzt nicht mehr aufschieben. Dies ist die Zeit, wirklich etwas fuer Dich selber zu tun!

Alexa Fleckenstein M.D., Aerztin, Authorin.

Brauche dringend Infos bezüglich "Ramipril 5mg" und Hypertonie - WICHTIG!

Hallo,

ich hab ein paar Fragen zu Hypertonie und dem Medikament Ramipril.

Ich arbeite in einem Wohnheim für behinderte Menschen in einer reinen Autistengruppe.

Eine Bewohnerin macht mir schon seit Tagen einen schwächlichen und weinerlichen Eindruck. Also habe ich zur Sicherheit 3 mal täglich Fieber gemessen (Wert immer um die 37.2 Grad Celsius), sie in der Arbeit entschuldigt, da sie selbst den Wunsch äußerte sich auszuruhen, usw.

Aber anstatt sich zu verbessern, hatte ich den Eindruck, dass sich ihr Zustand eher verschlechterte.

Auf Ansprache reagierte sie immer weniger, Entscheidungen zu treffen war für sie unmöglich, teilweise hatte sie Probleme beim Gehen (geht ansonsten sicher mit Rollator).

Gestern nachmittag schließlich lag sie völlig apathisch im Bett, weinte nur noch und wirkte, wie wenn sie nicht ganz bei Sinnen wäre.

Also habe ich das Blutdruckmessgerät geholt und gemessen und hätte erst mal fast selber einen Herzinfarkt bekommen: 207/91 !! Ich rief sofort den Arzt...welcher sich Zeit lies, denn ein elektronisches Messgerät könnte sich ja auch vertan haben...was ich auch unfassbar finde! Jedenfalls als dieser nach einer halben Stunde endlich kam, und den Blutdruck erneut maß, war dieser bei 185/89. Meines Erachtens auch nicht wirklich beruhigender als der erste Wert!

Da fand es aber wichtig zuerst einmal zu schauen, wo der Wert dieser Bewohnerin ansonsten liegt, um schon einmal einen sich anbahnenden Herz-/ Hirnschlag auszuschließen. Und siehe da: Dieser systolische Wert von 180 ist für sie anscheinend ganz normal. Nun bekommt sie aber Medikamente wie Tramadol und Levomepromazin jeden Tag, welche ja mehr oder weniger zwangsweise den Blutdruck senken sollten.

Jedenfalls hat ihr der Arzt, ohne Blutbild und sonstigen Voruntersuchungen das Medikament Ramipril 5mg verschrieben. Er meinte, mit diesem Mittel kann man nichts falsch machen, da es den Blutdruck nur bis zu einem gewissen Wert senkt, aber irgendwann eben wenn eine gewissen Grenze erreicht ist, aufhört zu wirken. Und er verordnete unserer Bewohnerin jeden morgen und jeden Abend eine Tablette = 5 mg einzunehmen. Das sind 10 mg als Tagesdosis. Da mir das ganze keine Ruhe lässt, habe ich mich bis gerade eben, etwas im Netz über dieses Medikament informiert, und ich habe nirgends gelesen, dass dieses Medikament nur bis zu einem gewissen Wert senkt. Im Gegenteil, ich habe viel öfter gelesen, dass es v.a. bei der Ersteinnahme zu starkem Blutdruckabfall kommen kann, die Dosis am Anfang 2,5 mg nicht überschreiten sollte und das es einer gewissen Anfangsphase bedarf, um die richtige Dosis zu bestimmen zu können. Außerdem sollte.nach der ersten Einnahme 8 Stunden lang ein Arzt zugegen sein, der den Patienten beobachtet und bei Problemen sofort Hilfe leisten kann. Ich bitte euch, schreibt eure Meinung zur Dosierung, bzw. Erfahrungsberichte zwecks Ramipril..einfach alles was wichtig sein könnte. Vielen Dank für eure Hilfe! Steffi

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