Angst beim blutabnehmen?

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Oh man, ich weiß nicht ob dir das hilft, aber mich beruhigt das vollkommen. Ich bitte den arzt immer ein Butterfly zu nehmen, da in der Regel die nicht schmerzen - eben nur der Picks wie bei der Spritze. Zu dem schaue ich IMMER hin wenn sie die nadel einstechen, damit ich weiß was passiert und vorbereitet bin. Zudem achte ich darauf mich nicht zu verkrampfen, das kann unter umständen dann auch schmerzhaft sein. Dazu verkrampfe ich meinen Fuß und drehe ihn im Uhrzeigersinn. Wenn ich dann nervös bin trudele ich nicht zusammenhängende Töne. Lenkt Supa ab!

Ich sch*iß daurauf was die von mir denken hauptsache es tut nicht weh.

Sollte es allerdings nach der Spritze bei dir immer blau sein, hast du einen Arzt der kein Blut abnehmen kann.

okey

Hi, ich bin jetzt schon das zehnte mal Blutspenden gewesen und nie ist was passiert! Blutabnehmen generell ist ein gut geübter Vorgang.

Tipps für dich: - sag explizit, dass du Angst hast und deswegen eine erfahrene Person willst, die dir Blut abnimmt. - schau nicht hin, wenn du mit der Nadel gestochen wirst! - Zähne zusammenbeißen, das dauert wirklich nur kurz und tut danach nicht mehr weh - wenn das Blut fließt, schau hin und wieder zur Nadel - so verschwindet die Angst (war bei mir so)

Viel Erfolg!

Ich habe das (wer nicht ?) früher auch immer als etwas leidvoll empfunden. Dann wurde ich Plasmaspender und mußte diese Prozedur zwei mal wöchentlich über mich ergehen lassen. Durch diese Häufigkeit lache ich mittlerweile darüber, weil es einfach so was von egal geworden ist.

Es ist ein altes Rezept:

Wenn man bestimmte Dinge im Leben nicht mag, sollte man sich gerade mit diesen Dingen konfrontieren.

Mein Tip an Dich: Werde auch Plasmaspender ! Du hilfst damit anderen Menschen nach Unfällen, verdienst bei quasi 0-Aufwand viel Geld (Pro Spende gibt es je nach Örtlichkeit ca. 15€ Aufwandsentschädigung plus Bonus für diese 40 Minuten "Zeitschriftenlesen") und wirst zukünftig Herr Deines in dieser Frage gestellten Problems werden...

Das ist ja ein genialer Rat und..bringt noch etwas auf die Hand

mein Sohn hat auch Angst vor Spritzen jeder Art..selbst beim impfen ist er aus dem Sprechzimmer beim Arzt rausgelaufen Richtung Treppenhaus.Du kannst versuchen,dich abzulenken(dabei reden,woanders hinschauen).Ist es ganz schlimm,geh in die Apotheke,dort gibt es Pflaster(die sind relativ gross und in einer 2-er Packung meine ich),die du vorher auf die Stelle kleben kannst,wo Blut entnommen wird.Die Pflaster haben einen Wirkstoff,der die Stelle örtlich betäubt,so merkst du nichts vom Pieks.Allerdings musst du dann wissen,wo genau der Arzt Blut entnimmt.Meist ist es in der Armbeuge..

okey aba des is ja heut nachmittag der termien :) leider

@MichelleSmiley

die Pflaster sollen 1-2 Stunden vorm Blutabnehmen aufgeklebt werden,Zeit reicht also..gibt es wirklich in jeder Apotheke.Wenn dir das zu aufwendig ist,dann schau beim pieksen in einer andere Richtung.Wenn man sich drauf konzentriert"gleich piekst er",tut es mehr weh :-) und sprich mit dem Arzt über irgendwas...da lenkt auch ab...ist nur der Pieks den man kurz merkt.Das abnehmen selbst merke ich überhaupt nicht...habe aber auch einen super Arzt,da ist selbst der Pieks kaum zu spüren

also ich mach immer die augen zu, dann seh ich nicht wenn die spritze kommt, aber einmal hatte ich so angst dass ich unter dieser liege saß und auch unter dem schreibtisch, aber das bringt leider nix

okey

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