Wer hat Erfahrung mit einem künstlichem Ellenbogengelenk?

1 Antwort

Ich habe heute einen meiner Kollegen aus der Chirugie zur Ellenbogengelenkprothese befragt.

Die Operation bringt meißt sehr gute Ergebnisse, welche oft eine deutliche Besserung beim Vergleich zum präoperativen Zustand bringen. Allerdings ist eine lange REHA-Phase nötig, in der die Prothese eingearbeitet wird und man ein Gefühl dafür erhält.

Grüßend Dr. Hillgruber

- Onkologe -

Die missbräuchliche Verwendung von Titeln im Netz ist per se noch straffrei; insofern aber unter Vorspiegelung falscher Tatsachen medizinische Ratschläge erteilt werden ist der Gefährdungsgrundsatz erfüllt und § 132a StGB kommt zur Anwendung.

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@Alois

Guten Tag "Alois", mich würde sehr interessieren, wie Sie zur Feststellung kamen, dass mein Titel hier missbräuchliche Verwendung finden würde. Bitte klären Sie mich entsprechend auf! Falls Sie von mir eine Promotionsreferenz wünschen könnte ich Ihnen entsprechende Dokumente zukommen lassen.

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@DrHillgruber

Ein Blick in die Ärztelisten der Bundesärztekammern für Deutschland, Österreich und der Schweiz war vollkommen ausreichend - abgesehen davon gibt es nur ein Dokument, welches die Promotion nachweist - wie heißt es?

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@Alois

Auf die Antwort wirst Du leider warten müssen, @Alois. "Dr. Hillgruber" ist unbekannt verzogen, äh, ich meine, er hat sich abgemeldet. :o)

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Zu welchen Fachärzten würdet Ihr mir noch raten?

Ich bekam Anfang dieses Quartals eine Einweisung für die DKD in Wiesbaden. Ich hatte denen alle Unterlagen der vergangenen zwei Jahre geschickt, meine Aufnahme wurde nun abgelehnt!! Mir wurde vorgeschlagen, ich solle erstmal zu einem Nephrologen und zu einem Dermatologen - die haben doch einen Knall. Ich habe folgende Symptome, starke geschwollene Zehen, starke Schwellungen an der Fußunterseite, die inzwischen auch seitlich sind (ich kann gerade noch 2 Paar Schuhe anziehen und die musste ich mir extra kaufen). An den Oberschenkeln habe ich seit einigen Wochen zunehmend Schwellungen, die wie kleine Dellen aussehen, das Gleiche an den Oberarmen. Ich wiege 51 kg und habe einen Bauch, als wäre ich im 5. Monat; ich werde mir neue Hosen kaufen müssen. Des weiteren habe ich Schwellungen im Wangenbereich und über den Augenbrauen.

Ich war bislang mehrmals bei einer Internistin, bei einer FA für Lymph- und Gefäßerkrankungen (sie diagnostizierte Lipödem und verordnete Lymphdrainage, die Ärzte hier verschreiben mir das aber einfach nicht, weil sie das nicht glauben), bei einer Kardiologin, bei einer Rheumatologin (ist aber nicht gut, da gehe ich nicht mehr hin, da sie der Ansicht ist, da wären keine Schwellungen, das würde ich nur so empfinden), bei einem Urologen und habe Röntgenaufnahmen und MRT-Aufnahmen der Füße. Letzthin hatte ich so starke Schmerzen, dass ich dachte, ich hätte meinen Zeh gebrochen, war deshalb noch mal bei einem Unfallarzt. Bei meiner Endokrinologin war ich auch schon. 3 Seiten Blutergebnisse, das einzige was ich davon hatte, war die Diagnose, dass ich mit dem Thyroxin nicht richtig eingestellt bin und Vitamin D-Mangel habe - nehme jetzt entsprechend mehr SD-Hormon und Vitamin D3 ein.

Alle diese Arztbesuche haben mich nicht ein Stück weitergebracht.

Ich suche jetzt nochmal nach einer FA für Lymph- und Gefäßerkrankungen, finde leider in DA nur eine Ärztin für Privatpatienten! Ich habe jetzt noch einen Termin bei einem Orthopäden und einen Termin bei einem Rheumatologen am 24.06.

Ich habe inzwischen überhaupt keine Hoffnung mehr, dass das noch irgendwas bringt. Zu welchen Ärzten würdet Ihr noch an meiner Stelle gehen? Würdet Ihr mir raten, auch noch zu einem Nephrologen zu gehen. Ich habe völlig gesunde Nierenwerte und überhaupt keine Schmerzen in der Nierengegend oder beim Wasserlassen, mein Urinbebund ist auch immer gut - ich bin langsam am Verzweifeln. lg Gerda

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Steven

Öffentlichkeit beim Blutspenden.

Ich wohne seit kurzem in Bremen und hatte mich erkundigt, wo man Blut spenden kann. Das Krankenhaus mit Maximalversorgung (Mitte) in Bremen bietet keine Blutspenden an, da es vollumfänglich Bezieher von Blut beim NSTOB ist. Das NSTOB erhält das Blut wohl weitestgehend aus DRK-Aktionen in Schulen, Gemeinden, Bürgerhäusern. Andere Möglichkeiten gibt es anscheinend nicht (nur für Plasma).

Da ich die Öffentlichkeit und den Mangel an Intimität beim Blutspenden nicht ertragen kann, sieht's hier ziemlich mau für mich aus, oder kennt jemand eine Institution, wo ich mein Blut in diskreterem Rahmen spenden kann. Bitte keine Ratschläge zu meiner Haltung, sie ist nicht diskutierbar, da sie einem Instinkt entspringt, den ich nicht abschalten kann - da gehen automatisch die Klappen zu.

Danke und LG Steven

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