Fragen zu Nasennebenhöhlen-OP?

Hallo, ich habe einige Fragen bezüglich meiner folgenden Nasennebenhöhlenoperation, die aufgrund der Diagnose ,,chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re." durchgeführt wird.

Zuerst aber der Verlauf der Krankheit: Ich war schon immer ziemlich anfällig gegen Schnupfen bzw. Erkältungen. Richtig los ging es dann vor ca. 15 Monaten als Aufgrund einer Erkältung arbeiten ging ohne mich auszukurieren. Nach einigen Wochen besuchte ich dann zum ersten mal einen HNO-Arzt. Er verschrieb mir daraufhin Antibiotika. Zusätzlich habe ich aufgehört zu Rauchen. Im folgenden Sommer verbesserte sich die Symptome. Ich konnte wieder etwas besser riechen.

Leider habe ich regelrechte Panik zum Arzt zu gehen und habe die Symptome immer wieder verdrängt. Als ich vor ca. einem Monat wegen u.A. ständiger Kopfschmerzen zum HNO ging hat er mir gegen meinen Willen starke Antibiotika und Kortison verschriebenen. Zusätzlich dazu einé Überweisung zum CT und einige Tage Krankenstand.

Als ich vor einigen Tagen mit dem CT-Bildern wieder den gleichen HNO-Arzt aufsucht hat er die Bilder kurz überflogen und mir eine Überweisung ins KH geschrieben.

Darauf Folgende Diagnose: chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re, und Vorbefunde: Termin FESS bds und Septumkorrektur

Der Arzt kommt mir sehr inkompetent vor, leider kann ich aber nur einen Facharzt pro Quartal aufsuchen.

Nun zu meinen Fragen.

  1. Bei meiner Recherche bei ,,Dr. Google" kam heraus, dass die meisten Patienten einer solchen OP mindestens 2 Wochen, oft einen Monat Arbeitsunfähig sind. Mei behandelnder HNO-Arzt sage zu mir allerdings er werde mich allerhöchstens 10 Tage krankschreiben; und das obwohl ich in einem Beruf arbeite, in dem ich hoher Staub-und körperlicher Belastung ausgesetzt bin. Daher meine Frage: Sind 10 Tage zu wenig?

  2. Ich würde, wie gesagt gerne einen 2. Arzt aufsuchen, leider ist dies nur ein mal pro Quartal möglich. Gibt es die Möglichkeit eine 2.Meinung durch einen anderen FA. einzufordern? (z.Z. Ich wohne in Österreich und bin Bei der GKK versichert)

  3. Mein Sehvermögen wurde in den letzten Monaten immer schlechter und mir kam erst heute der Gedanke, dass dies mit der Krankheit in Verbindung stehen könnte, (ohne Expertise auf diesem Gebiet.) Ich merke vor allem eine verschwommene Sicht auf beiden Augen bei großer Anstrengung. Können diese beiden Beschwerden in Verbindung zueinander stehen?

  4. Gibt es sonstige Tipps, die mir Patienten, oder Experten auf diesem Gebiet geben können?

Danke für Ihre Zeit!

Krankenkasse Nasennebenhöhlen Operation sinusitis Arztsuche Nasennebenhöhlenentzündung Österreich Gebietskrankenkasse GKK
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Zu welchen Fachärzten würdet Ihr mir noch raten?

Ich bekam Anfang dieses Quartals eine Einweisung für die DKD in Wiesbaden. Ich hatte denen alle Unterlagen der vergangenen zwei Jahre geschickt, meine Aufnahme wurde nun abgelehnt!! Mir wurde vorgeschlagen, ich solle erstmal zu einem Nephrologen und zu einem Dermatologen - die haben doch einen Knall. Ich habe folgende Symptome, starke geschwollene Zehen, starke Schwellungen an der Fußunterseite, die inzwischen auch seitlich sind (ich kann gerade noch 2 Paar Schuhe anziehen und die musste ich mir extra kaufen). An den Oberschenkeln habe ich seit einigen Wochen zunehmend Schwellungen, die wie kleine Dellen aussehen, das Gleiche an den Oberarmen. Ich wiege 51 kg und habe einen Bauch, als wäre ich im 5. Monat; ich werde mir neue Hosen kaufen müssen. Des weiteren habe ich Schwellungen im Wangenbereich und über den Augenbrauen.

Ich war bislang mehrmals bei einer Internistin, bei einer FA für Lymph- und Gefäßerkrankungen (sie diagnostizierte Lipödem und verordnete Lymphdrainage, die Ärzte hier verschreiben mir das aber einfach nicht, weil sie das nicht glauben), bei einer Kardiologin, bei einer Rheumatologin (ist aber nicht gut, da gehe ich nicht mehr hin, da sie der Ansicht ist, da wären keine Schwellungen, das würde ich nur so empfinden), bei einem Urologen und habe Röntgenaufnahmen und MRT-Aufnahmen der Füße. Letzthin hatte ich so starke Schmerzen, dass ich dachte, ich hätte meinen Zeh gebrochen, war deshalb noch mal bei einem Unfallarzt. Bei meiner Endokrinologin war ich auch schon. 3 Seiten Blutergebnisse, das einzige was ich davon hatte, war die Diagnose, dass ich mit dem Thyroxin nicht richtig eingestellt bin und Vitamin D-Mangel habe - nehme jetzt entsprechend mehr SD-Hormon und Vitamin D3 ein.

Alle diese Arztbesuche haben mich nicht ein Stück weitergebracht.

Ich suche jetzt nochmal nach einer FA für Lymph- und Gefäßerkrankungen, finde leider in DA nur eine Ärztin für Privatpatienten! Ich habe jetzt noch einen Termin bei einem Orthopäden und einen Termin bei einem Rheumatologen am 24.06.

Ich habe inzwischen überhaupt keine Hoffnung mehr, dass das noch irgendwas bringt. Zu welchen Ärzten würdet Ihr noch an meiner Stelle gehen? Würdet Ihr mir raten, auch noch zu einem Nephrologen zu gehen. Ich habe völlig gesunde Nierenwerte und überhaupt keine Schmerzen in der Nierengegend oder beim Wasserlassen, mein Urinbebund ist auch immer gut - ich bin langsam am Verzweifeln. lg Gerda

Ärzte Arzt Medizin Arztsuche
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Neue Ärztin stellt komische Fragen und macht komische Aussagen.

Hi ! Also wie ihr wisst, war ich auf der Suche nach einem/er Arzt/Ärztin. Leider wollte mich irgendwie keiner als neuen Patienten nehmen. Dann habe ich eine Praxis gefunden, die auch neue Patienten aufnimmt. Ich habe mich auch sehr gefreut darüber. Als ich reinkam und meine AOK-Karte zeigte, fragte mich eine Mitarbeiterin ob ich die Tochter von so und so bin, denn mein Vater wahr anscheinent auch in dieser Praxis, was ich nicht wusste sonst hätte ich niemals einen Termin gemacht. Denn wie ihr wisst, hat mein Vater in meiner Kindheit und später auch noch, Körperliche und Verbale Gewalt an mir ausgelassen, und das nicht nur ''mild''. Ich habe auch keinen Kontakt mehr zu ihm. Als ich der Ärztin erzählte, dass ich Hashimoto habe, hat sie mich gefragt wie lange schon weil das ja eh von alleine weggehen würde. ( das habe ich noch nie gehört aber ok?! ) dann habe ich von meinem Herzen erzählt, denn ich habe schon Monatelang verstärkt Herzprobleme ( einen Mitralklappenprollaps; Ich hoffe ich habs richtig geschrieben ) Doch bei mir hat sich das halt so weit ''verschlimmert'' das mir sehr übel wird, und ich mein Herz sehr unregelmäßig schlägt, und mir total schwindelig wird und ich fast am wegklappen bin. Sie hat dann halt mein Herz abgehört und hat gesagt, das mein Herz ein bisschen zu schnell schlägt und sie auch das stolpern und die unregelmäßigkeit hören konnte. So weit war ja alles ''normal'' aber dann fragte sie mich halt ob ich irgendwelche Medikamente nehme und ich hab halt nein gesagt. Dann hat sie gefragt, ob ich auch nicht irgendwelche Pillen nehme, und ich habe wieder verneint. Dann meinte sie so etwas wie : '' Pass mal auf, Extasy ist voll gefährlich und kann schon bei der ersten einnahme zum Hirntot führen. '' Ich habe gesagt das ich noch nie Drogen genommen habe. Dann meinte sie ob ich da sicher bin, und hat mich mehrmals ermahnt wie gefährlich das Zeug doch ist, und dass es doch nichts bringt. Ich dachte mir nur hallo?! Was geht denn da jetzt ab, ich sehe nicht mal so aus als ob ich Drogen nehmen würde. Dann meinte sie ich soll halt beim Feiern auspassen, wegen den ganzen Pillen und so. Dann meinte ich, dass ich eh nie Party mache und ich nicht so der Mensch dafür bin. Daraufhin sagte sie '' ja, noch nicht''. Dann hat sie mir eine Überweisung zum Kardiologen ausgedruckt. Und sie meinte dann noch, ja du bist schon son Sensibelchen und ne Ängstliche Schüchterne Person habe ich recht?! Ich dachte mir nur was geht da ab, was ist das denn für ne Ärztin. Als ich das meiner Mutter erzählt habe, hat sie gesagt dass sie diese Ärztin kennt und ihren Mann auch, weil anscheinent mein Vater voll dicke mit ihrem Mann ist und voll gut mit ihm befreundet ist. Tja das sagt wohl alles aus. Kann ich einfach den nächsten Termin, da wo ich die Schilddrüsenwerte bekomme nicht wahrnehmen, und die Überweisung wegschmeißen, dann halt weiter nach nem anderen Arzt suchen und mir ne neue Überweisung und Werte geben lassen?

LG, Soraija

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Nach 6 Monaten Krankenstand wegen Bandscheibenvorfall immer noch ratlos

Liebe Community,

nun suche ich euch hier online um Hilfe an. Vor 6 Monaten ließ ich mich von meinem Hausartz wegen Rückenbeschwerden krankschreiben. So verschrieb er mir Massagen. In meiner zweiten Sitzung übte der Masseur so einen enormen Druck aus, sodass ich seit dem noch viel schlimmere Schmerzen hatte, Nach 3 Monaten hin und her lautete meine Diagnose: Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule 10 und 11. Der Bandscheibenvorfall ist genau an der Stelle aufgetreten wo der Druch seitens Masseurs ausgeübt wurde. Selbst der Artzt der behandelden Praxis gab zu, dass sei nicht in Ordnung. Als ich dann zur Heilgymnastik musste, half mir das auch nicht. So wurde ich unzählige Male mittels Röntgen, CT und MRT untersucht. Man findet aber nichts. Ein Familienverwandte der vom Beruf her Tierarzt ist, sagte sogar, die Aufnahmen seien nicht gut aufgenommen, sind verschwommen und da kann man unmöglich was erkennen. Letztens saß ich ganze 3 Stunden in Krankenhaus trotz Termins, und als ich dran kam verlangte der Arzt Aufnahmen von mir, die ich ihm schon 2 Mal brachte, aber er schaute sie sich die nicht an. Das dritte Mal hatte ich sie nicht mit, und er schickte mich nach Hause mit der Anmerkung, es sei egal ob man sich was anschaut oder nicht, man solle immer alle bei sich haben. Mittlerweile sind es wie gesagt unzählige Aufnahmen und jedes Mal sie hinzuschleppen ist auch nicht angehnem, besonders nicht wenn sie gar nicht angeschaut werden. Das ist dermaßen alles komisch, sodass mir selbst die Worte fehlen.

Keiner sagt mir was los ist, keiner hört anständig zu und gibt mir zu wissen wie es weiter gehen könnte.

Deshalb bin ich hier und möchte fragen an wen ich mich wenden soll...?? Denn selber weiß ich es echt nicht mehr....

Danke für euer Lesen und vielen vielen herzlichen Dank an Alle die zurückschreiben.

Bandscheibenvorfall Arztsuche
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Nier Darm?

Ich möchte hier mein Problem schildern weil ich mir eine Linie erhoffe, die mich vielleicht auf den Weg zum richtigen Arzt führt. Alles begann vor etwa 5 Wochen, ich wachte morgens auf mit typischen Anzeichen einer Blasenentzündung, häufiges Wasserlassen und innerhalb von wenigen Minuten pinkelte ich das pure Blut. Ich trank mehrere Liter Tee und die Beschwerden ließen innerhalb des Vormittags nach und ich war wieder vollkommen fit.

Am nächsten Morgen das gleiche Spiel nochmal, danach war ich Beschwerdefrei. Eine Woche später hatte ich GV bekam danach heftige Rückenschmerzen, bzw. in der linken Flanke, die wellenartig kamen und sich immer weiter steigerten Am nächsten Tag fuhr ich ins KH wo man keinen Nierenstau feststellen konnte auch die Blutwerte waren ok. Verdacht fiel nun auf eine geplatzte Zyste. Mittlerweile kamen die Schmerzen immer häufiger und immer heftiger, so vernichtend dass ich wie ein Kind weinte und bettelte wurden begleitet von Übelkeit und Schwindel vor Schmerz Die Schmerzen kamen nach einigen Metern gehen, Im sitzen ließen die Schmerzen nach. Ich brach dann mit einer Kolik zusammen und musste erneut ins KH, dort vermutete man einen Nierenkolik durch einen bereits abgegangenen Stein, der die Harnröhre verletzt haben könnte. Blutwerte und Nieren sahen immer noch gut aus. Ich bekam Schmerzmittel über die Vene, die ich später zuhause in Pillenform einnehmen musste. Nach einigen Tagen wurde es besser und ich konnte wieder normal gehen. Dann hatte ich wieder GV und ein paar Stunden später bekam ich erneut die Schmerzattacken, wenn auch nicht mehr so heftig und irgendwie verlagert in den Darmbereich. Seitdem habe ich täglich die Schmerzen immer wenn ich länger als 5 Minuten gehe beginnt es sich in der linken Seite zusammenzuziehen bis in den Darm, es ist als ob sich alles nach unten zieht, ich kann dann schwer atmen, nicht mehr gehen, stehen,muss den Darm entleeren, was mit schweren Krämpfen in der linken Seite verbunden ist und nach etwa 20 Minuten beruhigt sich alles.

Mittlerweile tauchen die Schmerzen auch im Liegen auf.Gehen ist eine Tortur geworden weil die Schmerzen immer schneller kommen. Besonders schlimm ist es morgens nach dem Aufstehen.

Nun ist meine Frage ob jemand ähnliches kennt, oder welcher Arzt aufzusuchen wäre, Gyn hatte ich schon Urologe auch, und beide hatten eher schwammige Diagnosen.

Oder kann es ein dass eine Nierenkolik sich auch im Darm bemerkbar macht? Kann es sein dass eine Nierenkolik mehrere Wochen anhält?

Vielen, vielen Dank schon mal fürs lesen und ich hoffe auf hilfreiche Antworten… Felicitas

Darm Arztsuche Nierensteine
3 Antworten
ständig Krank, lange Krank, Schwäche, Magen, Darm, Hals --> Bitte um Hilfe!

Hallo,

ich bin 1,95m groß, wiege 75kg und bin 28 Jahre alt. Sport mache ich für gewöhnlich (wenn ich nicht gerade krank bin) mind. 2x die Woche (Fußball/Biken) für 1,5h. Beruflich leite ich Entwicklungsprojekte.

Ich hatte schon früher öfters Probleme mit meinem Hals (Mandeln schon entfernt) und hin und wieder auch mal Probleme mit meinem Magendarm (vielleicht 1-2 x pro Jahr, also „gewöhnlich“). Doch seit ca. einem Jahr hat die Häufigkeit & Dauer enorm zugenommen. Ich war letzten Dezember 4 Wochen lang krank, dann 2 Wochen später gleich nochmal für 3 Wochen. Dann im März ca. 3 Wochen, im Juli 3 Wochen und nun auch schon wieder 3 Wochen.

Das ganze läuft nahezu immer identisch ab.

Woche 1: Ich bekomme leichte Halsschmerzen und beginne auf mich aufzupassen (Schaal,..).

Woche 2: Ich werde immer schwächer, fehle z.T. schon Halbtags bei der Arbeit

Woche 3-4: Ich bekomme stärkere Halsschmerzen, Magendarmbeschwerden und bin einfach total Matt und fertig. Alles ist furchtbar anstrengend und mein Kopf vernebelt und leicht fiebrig. Ich muss mich also Krankschreiben lassen. Der Magen knurrt, auch wenn ich frisch gegessen habe. Dazu kommt ein ziehender Schmerz von mir aus betrachtet unten links auf Höhe des Hosenbundes.

Woche 5: Es geht langsam besser, ich geh wieder halbtags arbeiten, um mich zu schonen

Woche 6-7: Mit viel Glück traue ich mich wieder Sport zu machen und werde wieder 100%ig Fit

Das war’s dann für 2-4 Monate und dann geht es wieder von vorne los :-(

Mein Hausarzt drückt lediglich ein wenig in der Magendarm Gegend herum, lässt es „quietschen“ und sagt jedes Mal, es wäre ein Virus Infekt und dass man da nichts tun kann außer Teetrinken, Schonkost und ausruhen. Na toll! Bisher habe ich das jedes Mal über mich ergehen lassen in der Hoffnung, dass es Einzelfälle sind. Aber nun glaube ich nicht mehr daran. Ich muss irgendetwas Systematisches haben und das gilt es nun herauszufinden! So kann es ja nicht ewig weitergehen!

Hat jemand eine Idee? Was soll ich tun? Zu welcher Art von Arzt kann ich diesbezüglich gehen?

Mfg sf99

Halsschmerzen Immunsystem Magenbeschwerden Arztsuche Schwäche Dauer
2 Antworten
Guter Rat teuer? - Ich werde einfach nicht richtig gesund

Hallo alle Zusammen!

Ich bin langsam wirklich am Verzweifeln. Ich hoffe, mir kann vllt irgendwer hier einen Tipp geben, was ich denn noch machen soll: Seit einem 3/4 Jahr werde ich einfach nicht mehr richtig gesund. Es begann im Dezember mit einer fast 9-wöchigen Mandelentzündung, die einfach nicht verschwinden wollte, trotzt sämtlicher Antibiotika. Hab dann einfach aufgehört das Zeug zu schlucken und es ging irgendwie von alleine weg. Eine Kur zum Immunsystemaufbau kam schließlich auch noch dazu. Einige Zeit später folgten Blasen- und Nierenbeckenentzündung, die Mandeln meldeten sich zwischendurch auch immer mal wieder, dann starke Rückenschmerzen, die bisher noch immer nicht weg sind, genauso wie Verdauungsstörungen/extreme Verstopfung. Natürlich war ich mittlerweile bei vielen vielen Ärzten. Da ich sowieso Zwecks Studium in zwei verschiedenen Städten wohne, hat sich das von ganz allein ergeben. Wirklich dauerhaft helfen konnte mir aber irgendwie keiner. Das Ergebnis: Abgeschlagenheit, Müdigkeit, sehr eingeschränkte Lebensqualität und ein dünner werdender Geldbeutel.

Jetzt dann gleich los zum Ferienjob - und die Mandeln bzw. auch Ohrenschmerzen terrorisieren mich schon wieder. Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun kann. Antibiotika werde ich nur noch schlucken, wenn ich kurz vorm Abkratzen bin, weil die eh nix helfen. Entweder, der Infekt verschwindet gar nicht und ich soll noch mehr davon nehmen, was mir zunehmend den Magen verrenkt - oder aber, die Symptome sind nach zwei Wochen wieder da. Mein Körper ersetzt quasi eine Krankheit ständig durch eine neue und mag doch einfach nur wieder richtig gesund werden. Ich war noch nie ein kränkelnder Mensch - eigentlich immer topfit.

Kann mir vllt irgendwer einen guten ganzheitlichen Arzt empfehlen (Bayern) oder irgendeinen anderen Vorschlag machen, was mir noch helfen könnte?

Vielen herzlichen Dank an alle, die sich die Mühe gemacht haben, das zu lesen und zu antworten!

Einen schönen Tag, JxxxGirl

Hormone Alternativmedizin Heilmethode HNO Mandeln Schilddrüse Verstopfung Arztsuche
3 Antworten
Spezialklinik/Arzt für Dermatologie/Sonnenallergie (Ratschläge sind ebenfalls gern gesehen)

Hallo ihr Lieben,

ich bin 16 Jahre alt und leide seit einigen Jahren unter einer Sonnenallergie (welche Form ist mir leider nicht bekannt). Ich habe einen Hautarzt aufgesucht und Antiallergikum verschrieben bekommen, doch trotz allem trat keine Verbesserung ein - im Gegenteil, es wurde von Jahr zu Jahr schlimmer. Dieses Jahr nun, muss ich zur Schule gefahren und von dort abgeholt werden und selbst kleinste Wege zum Klassenraum werden zur Qual und ziehen Sonnenbrand und Ähnliches nach sich. Letztes Jahr erhielt ich am UKE (Uni-Klinikum Eppendorf) eine Empfehlung, das Wilhelmsstift (ein katholisches Kinderkrankenhaus) aufzusuchen, da sich dort ein Spezialist befindet. Leider wurde mir mitgeteilt, dass ich eine Überweisung von einem niedergelassenen Dermatologen bräuchte und dann einen Termin, welcher frühestens im September liegen würde, womit ich die Altersgrenze überschritten hätte und nicht mehr genommen würde. Eine Notfalleinweisung des Arztes schien die einzige Lösung. Doch der Dermatologe, den ich aufsuchte, da er ohne Termin behandelt, wollte mir diese nicht ausstellen und verschrieb mir Kortison und Ceterizin. Nun nehme ich 4 Tabletten am Tag, doch es stellt sich keine Besserung ein, wird wenn nur noch schlimmer (ich komme ohne Kühlpacks kaum noch über die Runden).

Nun zu meiner eigentlichen Frage, nach dieser etwas langen Umschreibung des Sachverhalts: Kennt jemand einen Arzt oder eine Klinik, welche/r auf Sonnenallergie oder zumindest Dermatologie spezialisiert ist? Inzwischen ist es mir einerlei, wo in Deutschland sich diese/r befindet, solange nur die winzigste Hoffnung besteht. Oder gibt es andere Ratschläge bezüglich meines Problems?

Ich bin für jegliche Hilfe wirklich dankbar!

LG Caiwen

Dermatologie sonnenallergie Arztsuche Kliniksuche
2 Antworten
Brauche Hilfe ! Atemnot ,Schwindel ,Schmerzen unterm Brustbein (bei Belastung )

Hallo :)

Alles fing damit an ,dass mir letzte Woche plötzlich schwindelig wurde und ich sehr schnell "kaputt " wurde.Ich musste von der Schule abgeholt werden ,ich war total am Zittern .Übers Wochenende wurde ich dann immer müder.Montag und Dienstag hatte ich einen leichten Virus .Dazu kam eine Gefühl ,zu Wenig Luft zu bekommen ,Schwindel und ein dumpf-drückender Schmerz unterm Brustbein (zT. auch mit Kopfschmerzen ),der manchmal in den Bauch ,mit Übelkeit ,und manchmal in den linken Arm ausstrahlt .Dies alles bei ganz leichter Belastung ,sprich ca. 3 min Gehen ,danach schlimmer .

Der Virus wurde dann behandelt ,aber das alles blieb .War auch lange nicht in der Schule ,es wurde trotzdem nicht besser .Es wurde auch schon ein EkG und ein Belastungs-EKG und ein Herzultraschall gemacht und ein Bluttest .Alles super ,nur beim Belastungs -EKG hat die Ärztin erkannt ,dass ich mich in den 5 min schon fast überanstrengt habe .

Manchmal bekomme ich auch ein Engegefühl in der Brust .Ich kann nicht richtig die Treppen hoch gehen ,schlafe viel länger ,weil ich so müde bin .Ich kann mich garnicht mal richtig mit Freunden treffen und im Alltag bin ich total eingeschränkt .

Seit 2 Wochen versuche ich auch ,meine Schultern zu entspannen und auch mein gesamter Rücken (Wirbelsäule ) mit einer Rotlichtlampe ,Cremes .Übungen etc . Das hilft auch nicht !

Mittlerweile glaubt die Ärztin schon an Psychische Probleme ,aber ich habe wirklich überhaupt keinen Stress ,alles ist wie immer .Ich hab keinen Streit ,keine Lebensumstellung ,garnichts .....

PS :Die normalen Untersuchungen ,sprich Blutdruck Puls ,Sauerstoffsättigung sind auch in Ordnung .Ich gehe jetzt bald auch zu diversen Ärzten ... (Lungenarzt etc .)

Ich weiß nicht ,ob es wichtig ist ,aber an dem einen Tag in der Schule ,meinte der Schulsanitätar ,ich hätte eine niedrige Sauerstoffsättigung (45 % ) und einen unregelmäßigen Puls .Alle glauben ,er hätte falsch gemessen bzw . meine Hat war zu kalt ,ich denke das mittlerweile auch ....

Weiß vllt jemand ,was das sein kann ,es belastet mich sehr ...

Ich bin 14 Jahre alt ,habe bis zu diesem Zeitpunkt Sport getrieben (1-2 mal die Woche + Schulsport ) ,bin weiblich ,leicht untergewichtig und ernähre mich gesund .

Herz Belastung Lunge Schwindel Wirbelsäule Arztsuche Atemnot Brustschmerzen Herzschmerz
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Erhebliche Gedächtnisprobleme nach sehr starker Chemo

Wegen einer weit fortgeschrittenen Krebserkrankung habe ich Anfang 2010 eine sehr starke Chemotherapie bekommen, die ich nur knapp überlebt habe. Als Nebenwirkung habe ich nun ein schlechtes Gehör und fühle mich immer noch irgendwie schlapp und kraftlos. Das schlimmste aber ist mein Gedächtnis. An Dinge vor meiner Chemo kann ich mich noch einigermaßen erinnern, aber das Kurzzeitgedächtnis ist eine Katastrophe! Leider wird das auch nicht besser und ich kann deshalb leider immer noch nicht arbeiten (bin selbstständig). Dies ist so ausgeprägt, das ich bereits einem kurzem Telefonat nicht folgen kann und das meiste wieder vergessen habe, wenn das Gespräch beendet ist. Dazu könnte ich noch tausend Beispiele nennen. Auch finde ich sehr oft selbst einfache Begriffe nicht mehr (Wortfindungsstörung). Nun habe ich meine Ärzte immer wieder darauf hin gewiesen, aber bisher sagten Alle nur, das Sie das nach einer Chemo nicht kennen. Nach dem ich nun aber mal im Internet geschaut habe, sehe ich sehr wohl viele Beiträge zu diesem Thema! Auch hier im Forum. Teilweise habe ich da was von Chemo-Hirn gelesen und bei der Deutschen Leukämie- und Lymphomhilfe gibt es sogar eine Informationsseite dazu. Kann mir jemand sagen, warum das die Ärzte nicht kennen oder vielleicht auch nicht kennen wollen? Weis jemand, wo es dazu noch genauere Information gibt oder noch besser - einen spezialisierten Arzt, der mir endlich helfen kann? Vielen Dank schon mal!

Demenz Gedächtnis Arztsuche Chemo
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