Was bedeutet es, wenn man eine Zytenniere hat?

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Ich würde darauf achten, den Arzt zu wechseln - ich würde mal nicht behaupten, daß das "nicht schlimm" sei... Zysten sind Gänge und Höhlen im Gewebe an Stellen, wo sie von der Natur nicht vorgesehen sind. In der Niere bedeutet das, daß diese irgendwann ihre Funktion aufgrund der Hohlräume einstellen wird. Zumeist kommen solche Zysten aufgrund von Infektionen, aber auch das kann abgeklärt werden!

Gürtelrose an der Schulter? Keine Schmerzen?

Hallo liebe Gemeinde,

Ich (19 Jahre alt) habe bei mir einen Ausschlag entdeckt, der auf die Beschreibung der Gürtelrose zutrifft:

Etwa drei Tage lang schmerzen im Bereich der Schulter bis hoch zum Hals (untypische Stelle), dann Bildung roter Flecken, die ich erst als Akne fehlinterpretierte. Die Flecken wurden größer und es traten kleine flüssigkeitsgefüllte Bläschen auf. Der Ausschlag befindet sich ausschließlich auf meiner linken Körperhälfte. Sonstige Symptome: Geschwollener Lymphknoten auf halber Strecke des Halses auf der linken Seite.

Interessant finde ich aber, dass ich keine starken Schmerzen verspüre (Wie man immer hört), sondern nur durchschnittliches Brennen und jucken.

Kann es trotz weniger Schmerzen und meinem noch recht jungen Alter und der ungewöhnlichen Position eine Gürtelrose sein? Ist eine Gürtelrose tatsächlich so "bedrohlich", dass ich noch jetzt an Ostern zum Notarzt muss, oder reicht es, wenn ich in zwei Tagen meinen Hausarzt aufsuche? Danke im Voraus!

Unten findet ihr ein Paar Bilder zu Lage und Aussehen des Ausschlags.

https://www.dropbox.com/sh/u91fqxxs8sqw0fj/AADso9EMjp7m3wNW0XgPLE_oa?dl=0

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Regelschmerzen, gegen die nichts hilft...

Ich habe seit Jahren unerträgIich starke RegeIschmerzen, gegen die einfach nichts heIfen wiII und das obwohI ich erwiesenermaßen nicht schmerzempfindIich bin. Ich weiß nicht, was ich noch tun soII. Meine GynäkoIogin ist auch schon mit ihrem Latein am Ende. Ich habe einige hormoneIIe Störungen, aber auch wenn diese behandeIt sind, ändert sich nichts an den Schmerzen. Die Schmerzen beginnen bereits eine Woche vor Beginn der BIutung und dauern dann bis zu 16 Tagen an, was bedeutet, dass ich nur ca. 12 schmerzfreie Tage habe...

Hier eine Liste der Medikamente/ aIternativen HeiImethoden, die mir in den Ietzten Jahren empfohIen/ verschrieben wurden:

NSAR (ParacetamoI, Ibuprofen, Naproxen und Indometacin)... aIso die übIichen Verdächtigen ;-) unwirksam

Buscopan (TabIetten, Zäpfchen, Infusionen) unwirksam

NovaIgin aIs Infusion kurzzeitig wirksam, in TabIettenform nicht

TiIidin (TabIetten, Tropfen) unwirksam

CabergoIin und Bromicriptin unwirksam

Magnesium, Sport, Atemtechniken, Akupunktur/-pressur, Gänsefingerkraut, FrauenmanteI und sonstige Kräuterchen und natürIich die gute aIte WärmefIasche... aIIesamt unwirksam

Hat irgendjemand einen Rat für mich? Ich bin dankbar für jeden Fingerzeig...

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Schilddrüse - misteriöse Blutwerte

Hallo, vor ca. 2 Monaten bin ich ins Krankenhaus eingeliefert worden, weil ich eine Art Stoffwechselschock (anders kann ich es nicht beschreiben) gehabt habe. Nach etlichen Untersuchungen bin ich beim Nuklearmediziner gelandet, der meine Schilddrüse untersucht hat. Sofort bei der Ultraschalluntersuchung, sagte er zu mir, dass meine Schilddrüse sehr schlecht aussehen würde, d.h. sehr echoarm ist. Daraufhin hat er mir Schilddrüsenhormone (L.Thyroxin) verschrieben. Eine Szintigrafie wollte er nicht machen, da er keinen Knoten entdeckt hatte. (aber auf einer Seite eine Zyste). In den Befund hat er geschrieben, dass der Verdacht auf eine Immunhyperthyreose gegeben sei. Daraufhin wurden noch einmal die Blutwerte untersucht. TSH war erhöht, aber alle Antikörper waren negativ. Nach dem Chefarzt der Kardiologie (wo ich stationiert war) ist damit eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse ausgeschlossen. Jetzt frage ich mich allerdings warum dann die Schilddrüse so dermaßen echoarm war (Arzt hat mir das anhand seiner eigenen Schilddrüse verdeutlicht) Soweit ich weiß, weißt eine echoarme Schilddrüse auf einen entzündlichen Vorgang in der Schilddrüse hin. Weiß jemand, ob es dafür noch andere Ursachen geben könnte? Sind bei einer Immunhyperthyreose die Antikörper immer erhöht? Vielleicht noch als kurze Information, dass sogut wie jeder in meiner Familie mit der Schilddrüse Probleme hat.

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Sind Zysten genetisch bedingt?

Meine Schwester und meine Tante haben immer mal wieder Probleme mit Zysten. Liegt das in der Familie und bin ich nun auch gefährdet?

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Pankreaskarzinom durch chronische Pankreatitis?

Hallo,

ich habe hier schon einmal gepostet bezüglich meiner Schmerzen und meiner Angst ein Karzinom zu haben an der Bauchspeicheldrüse. Zur Geschichte nochmal:

Fing alles so 2007 an mit langen Bauchschmerzphasen. Darauf wurden Magenspiegelung, MRT, Darmspiegelung, Blutwert mit Tumormarker gemacht. Alles soweit OK. Schmerzen verschwanden auch wieder. 2010 und 2011 dann nochmals die selben Episoden von Wochenlangen Bauchschmerzen. immer wieder Mrcp, Sonos, Blut und sw. Immer alles soweit OK. Bis.... 2014

2012 wurde aufgrund einer anderen Sache (Verdacht auf einen Tumor im Duodenum, war aber wohl eine Nebenpapille) eine Endosono gemcht. Hier wurde nebenberundlich geäußert, dass die Pankres einen Aspekt auf eine chr. fibrosierende Pankreatitis zeigt. Keine Gangveränderungne, Zysten, Verkalkungen o.ä.

2014 im Dezember ließ ich diese Untersuchung wiederholen. Wieder das Gleiche. Auch eine deutliche gastritis mit Blutflecken war vorhanden und Zeichn einer Refluxerkrankung ohne Barrett. Vereinzelt waren auch kleine entzündliche Lymphknoten zu sehen. Es wurde empfohlen jährlich Kontrollen durchzuführen.

Im Februar 2015 bin ich dann ein paar Tage in der UNI Klinik Bochum bei Prof. Uhl (Pankreasklinik) gewesen und es wurden nochmals MRT, MRCP, CT, Sono, Blut, OggT usw. gemacht. Soweit alles in Ordnung. Parenchym wohl nicht auffällig. Nur eine Akzentuierung des Ganges und 2 kleine Gangeinziehungen. Keine Stenosen, keine zysten, keine sonstige Veränderungen. Oggt normal. Blutwerte mit Tumormarker OK. Auch hier sagte man Kontrolle wieder in einem Jahr.

Da sich aber seit einigen Wochen mein Bauchschmerz verschlimmert hat und zeitweise auch Rückenschmerzen vorhanden sind, war ich noch,als im August und September bei 2 verschiedenen Ärzten zum Ultraschall. Beide haben gesagt, dass man im Ultraschall garnichts sehen würde. sieht so aus wie ein gesundes Pankreas.

Blutwerte im September mit Amylase, Lipase, ca 19-0, ca 72-4, cea alles OK.

Am Mittwoch dieser Woche war ich dann nochmals im Bochum zur Pankressprechstunde. die Ärztin hat sich einfach die alten Bilder angeshaut und gesagt, dass sieht doch gut aus, sie glaube jicht das da was ist. ich habe aber immer wieder meine Symptome geschildert. Im letzten Jahre Dezember 2014 war die Stuhlelastase bei 187. Im Februar bei 200. März und April zwischen 200 und 400. Und danach bis heute wieder über 500. Die Ärztin sagte dazu, dass wenn der Pankreas wirklich kaputt wäre, müssten über 80 % zerstört sein um dauerhafte Elstasewerte unter 200 zu verursachen.

Aber aktuell habe ich so Bauchschmwrzen ein bohren und manchmal auch brennen gleich unter dem Brustbein, oder das Brustbein selber, kann man schlecht orten. Nachts ist kaum etwas vorhanden. Fängt dann morgens langsam an.

Kann das doch ein Karzinom sein? Oder hat sich in den letzten Wochen aufgrund der vielleicht doch vorhandenen chr. Pankreatitis entwickelt? Habe so eine Angst.

Bitte um Stellungnahme.

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Oma (74) krebskrank, einige Fragen

Hallo Community, vorab: Hierbei handelt es sich um meine Oma (74) . Um ihre Geschichte zu erzählen, sind einige Zeilen nötig. Allerdings müsst ihr die Geschichte kennen, um etwas über den Fall sagen zu können. Alles begann vor 2,5 Jahren mit Bauchschmerzen, die ab und zu kamen und wieder gingen sowie mit Durchfall am Tag der Bauchschmerzen. Meine Oma ging zu ihrem Hausarzt und der sagte, dass sie zur Darmkrebsvorsorge gehen soll. Kolonoskopie gemacht, alles in Ordnung. Die Symptome blieben aber und sie begann, Gastrologen, Gastroenterologen, Internisten und sonstige zu besuchen, die machten von Gastroskopie bis CT alle Untersuchungen und einige von ihnen sagten etwas von einer Darmentzündung. Sie darf nun keine laktosehaltigen Produkte essen und muss Tabletten einnehmen, dann vergeht es. Tatsächlich wurden die Schmerzen viel besser, bis das Ganze, nur schlimmer, vor 5 Monaten wiederkam. Die bekannten Symptome plus leichtes Fieber plus Nachtschweiß und ab und zu Probleme mit dem Stuhlgang, weil dieser so hart war (mal Durchfall, mal harter Stuhl) . Sie ging ins Krankenhaus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort machte man Kolonoskopie und fand wieder nix. Sie wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Uni-Klinikum geschickt. Dort hat man alle Untersuchungen wiederholt und bei der CT lag folgender Befund vor: „Verwachsung des Darms mit beiden Nieren aufgrund von parallel zueinander verlaufenden Wandernieren, zusätzlich Abszess mit Durchmesser 1,6 cm umgeben von einer Zyste, Darm im Verwachsungsbereich vollständig perforiert“. Also natürlich OP, alles gut gelaufen, sie wurde nach Hause entlassen. Zwei Wochen lang war alles gut, doch die Symptome kamen wieder. Zusätzlich hat man bei der OP Gewebeproben zur Untersuchung entnommen, die Ergebnisse waren auch da. Leider hat der sehr kluge Arzt, der operiert hat, einen Krebstumor im Darm übersehen, der schon auf die Niere Metasthasen gestreut hat, weil Darm und Niere ja verwachsen waren. Zwei Tage später im Uni-Klinikum: OP, Tumore entfernt, Ileostoma angelegt und 27 Gewebeproben entnommen. Die Wunden wollten jedoch nicht heilen (weder die von der ersten, noch die von der zweiten OP) . Daraufhin stellte der Oberarzt das Prednison 5 mg ein, was sie bis jetzt genommen hat, um die Wundheilung zu verbessern. Zusätzlich dazu hatte sie sich noch Pemphigus eingeholt. Die Dermatologin im Uni-Klinikum ließ ihr Sulfamethoxazol geben, weil der dumme Oberarzt meinte, die Wunde würde super heilen. Zusätzlich verschrieb der Oberarzt Prednison 30 mg, obwohl die Wunde ja schon bei 5 mg nicht heilte. Schließlich kam die Dermatologin zur Oma, um sich ihren Zustand und die Wunde anzuschauen. Sie nannte den Oberarzt Idiot, weil dieser nicht einmal wusste, dass der Oma Piperacillin/tazobactam gegeben wurde (in die Wunden war ein Krankenhauskeim eingedrungen, aber gegen diesen Keim wirkte nur Sulfamethoxazol) . Dieses Mittel gab der Oberarzt aber nicht, obwohl es die Dermatologin empfohlen hatte. Fortsetzung im Kommentar

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