ständiger Harndrang, kein Entleerungsgefühl - Hilfe?

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5 Antworten

Dankeschön. Von einer Reizblase habe ich auch schon gelesen :-( Klingt ja auch nicht so prickelnd.

Doch, nach dem Ultraschall hatte er gesagt, dass nur noch 10ml Urin in der Blase sind. Also ganz gut geleert. Das hatte ich vergessen zu schreiben.

Ich werde es jetzt erstmal mit Wärme probieren, Buscopan und Neurologen im Kopf behalten.

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rulamann 26.09.2013, 22:28

Hallo schubbs, sowas sollte man nicht vergessen zu schreiben, weil sonst kommen die, die dir geantwortet haben ein bisschen verarscht vor :-(( . Tut mir leid ,dass ich das so schreiben muss, aber irgendwie fühle mich scheiße.

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schubbs 28.09.2013, 11:04
@rulamann

Hallo Das tut mir leid, dass sich da gleich jemand verarscht fuehlt. Das war nicht meine Absicht. Schade, dass sich hier gleich jemand scheisse fuehlt, wenn etwas vergessen uorde, durch deinen post fuehle ich mich nun auch nicht besser! Gerade hier angemeldet. Aber gut. In jeder kommunikationsplattform gibts andere Umgangsweisen. Sorry fuers menschliche Vergessen. Allerdings sehe ich das nicht so eng. Habe den Post ja sogleich beantwortet :)

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Hallo schubbs, das Gefühl kenne ich nur zu gut. Bei mir wurde dann letztendlich wirklich eine Verengung der Harnröhre festgestellt (eine Blasenspiegelung war bei mir nicht mal möglich) und ich wurde dann operiert, das heißt, die Harnröhre wurde erweitert. Das ist eigentlich kein größerer Eingriff (Krankenhausaufenthalt nur zwei Tage), aber bis dahin musst Du das leider aushalten. Ich weiß wie schrecklich das ist, wenn man gerade von der Toilette kommt und das Gefühl hat, man muss da unbedingt jetzt nochmal hin. Bei mir hat da immer Wärme sehr gut geholfen. Also einen warmen Kirschkernsack auflegen oder einen heißen Thermobeutel. Leider kann man da sonst nicht viel machen. Ich habe zudem noch immer viel Brennesseltee getrunken. Da Menschen mit einer Harnröhrenverengung zu Blasenentzündungen neigen, hat mir das damals immerhin neue Harnwegsinfekte erspart. Ich wünsche Dir alles Gute. Gerda

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gerdavh 26.09.2013, 13:33

Noch eine kleine Anmerkung. Bei mir war das abends auch immer am schlimmsten. Rein ins Bett, raus aus dem Bett. Es wäre vielleicht noch sinnhaft, außer dass Du einen Kirschkernsack direkt auf den Unterleib legst, wenn Du vor dem Schlafengehen einen zusätzlichen Kirschkernsack ins Bett legst - vor allem an die Füße. Das hat mich dann einigermaßen entspannt

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Hat der Urologe bei dir kein Uroflow gemacht, denn anhand einer Uroflowbewertung kann man festzustellen ob im Anschluß an der Blasenentleerung ein möglicher Restharn zurück bleibt. Dabei kann bei der Blase mittels einer Ultraschalluntersuchung festgestellt und genau gemessen werden wieviel Restharn noch drin ist. Ansonsten schließe ich mich den Aufführungen von Gerdavh an.

Alles Gute rulamann

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Hallo, ich habe ganz ähnliche Probleme, aber bei weitem nicht so stark. Aber z.B. das Problem, beim Schlafengehen nach der Entleerung gleich wieder zu müssen, habe ich auch. Und ich muss sehr viel häufiger aufs Klo als andere Menschen, vor allem wenn ich nervös bin. Ich habe eine Reizblase und vermute, dass bei dir das selbe der Fall ist. Es handelt sich also um ein neurologisches, vegetatives Problem. Mir wurden vom Neurologen mal Tabletten verschrieben, die die Blase entspannen, und schon ging es mir besser. Du könntest auch Buscopoan Dragees probieren, die sollte es rezeptfrei geben in der Apotheke. Diese entspannen ebenfalls die glatte Muskulatur der Blase. Es gibt auch diverse Tees, die eine ähnliche Wirkung haben sollen. An deiner Stelle würde ich also einen Neurologen aufsuchen. Es könnte sich um eine Reizung des Blasennerves handeln. Wenn es eine vegetative Sache ist, dann lässt es sich durch o.g. Tabletten ganz gut behandeln. Die Blasenspiegelung würde ich mir an deiner Stelle sparen, da sie die Harnröhre und Blase noch mehr reizt und du möglicherweise danach noch mehr Probleme hast. Alles Gute!

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Nicht so, aber ähnliches kenne ich aus meiner Familie. Da ist die Ursache eine Verengung/Krümmung/Aussackung der Harnleiter, also der Verbindung zwischen Niere und Blase. Nachdem die Blase geleert ist, (aufstehen, Hose hoch... eben ein paar Bewegungen) läuft gluck, gluck, gluck aus den Nieren ein Schwall neuer Urin in die Blase - also - nützt nichts - noch mal drauf.

Bei uns hat das etwa die halbe Familie, ist also wohl genetisch bedingt. Mit zunehmendem Alter wird das auch nach und nach heftiger. Damit sind wir ja nicht krank, sondern an der Stelle nur "unvorteilhaft gebaut". Dagegen hilft keine Wärme, Kälte, Tabletten oder sonst irgend etwas.

Von der Mechanik her ist das etwas anderes gelagert als bei Restharnbildung in der Blase selbst. Der Harn ist noch nicht in der längst leeren Blase angekommen. Wurde die Möglichkeit bei der Untersuchung auch berücksichtigt?

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