Leben in Trance

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Hi Ede

die Umwelt als wie nicht real warnehmen nennt sich Derealisation. Derealisationen, grübeln und Pseudodemenz sind Symptome der Depression, google mal

Du solltest einen Facharzt =Psychiater aufsuchen.

auf der homepage steht aber überall nur, dass da verschiedene traumatische ereignisse stattgefunden haben müssen. Aber das ist bei mir nichtmal annähernd der fall. Ich hab normale Probleme im Leben, die mich nie so arg berühren konnten, wie auf der Homepage beschrieben wird !

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okay auf wikipedia wird das ein wenig weniger dramatischer dargestellt und klingt wirklich sehr pausabel. Werd damit mal zum Arzt gehen! Vielen DANK!

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@ede44476

hab das inet ein bisschen durchgegooglet. beruhigend, dass es vielen anderen auch so geht!

Ich weiß nun auch, was der Auslöser war! (war wohl doch schon länger her)

und zwar mein erster Vollrausch (16. Geburtstag) -> knapp 2 Jahre her.

Ich hab mich nie wirklich von dem erholt und bin sozusagen im Restrausch geblieben. -> So wie man sich halt nach 2-3Stunden schlaf fühlt, wenn man stockbetrunken war. Zwar wieder fit, aber noch benommen.

Kann das wirklich ein Auslöser sein?

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Ich wäre nicht ehrlich wenn ich sagen würde, dass in meiner Beziehung alles glatt läuft, aber diese Probleme kommen und gehen. Das Gleiche gilt für meine Freunde!

Die Beziehung kann ohnehin nicht schuld sein, da das "trancegefühl" schon länger wie ein halbes Jahr besteht - allerdings gibt es in letzter Zeit Momente, da sind diese stärker.

Ich empfinde sehr wohl Gefühle. Liebe, Freude aber auch Trauer (gerade bei einem Streit etc.) und Wut.

Dennoch - kaum sind die Gefühle 'ausgefühlt' kommt es mir vor, als wenn ich diese nie gehabt hätte. Somit wirkt es für mich, als wenn gerade erst geschehene Momente schon Jahre zurückliegen, so ist das auch mit meinem Gedächtnis. Wenn ich euch zb frage, was vor 10 Jahren in eurem Leben war - könnt ihr dies vl sogar noch genau wiedergeben, aber ihr wisst, dass das schon ne lange Zeit her war und wenn ich an gestern denke, kann ich es zwar auch super wiedergeben, aber es kommt mir eben auch vor, als wenn es schon 10 Jahre her wäre. => Die Gedanken sind verwaschen & irreal. Als wie wenn ich an den Traum in der Nacht zurückdenke.

So wie du das schilderst, führst du das "perfekte" Leben. Hinterfrag doch bitte mal deine Situation. Du schreibst, dass du deinen Freunden wirklich alles anvertrauen kannst. Stimmt das wirklich? Welche Probleme, die du hast innerhalb von Beziehungen sind dir bewusst? Gar keine? Kann nicht sein! Jeder hat zwischenmenschliche Konflikte, die einen belasten. Oder hast du dafür keinen Kopf, weil du immer über dich selbst nachdenkst? Du lebst vor dich hin und scheinst keine richtige Freude oder Trauer empfinden zu können. Mach dir deine Gefühle bewusst! Wann warst du das letzte Mal traurig oder richtig fröhlich? Wann hast du das letzte Mal herzhaft gelacht oder von Herzen geweint? Nur weil dir danach war und nicht, weil die anderen auch gelacht haben?

Du solltest diese Empfinden mal mit jemanden besprechen, der eine psychologische Grundausbiludung hat. Das kann z.B. dein Hausarzt sein oder ein Vertrauenslehrer an deiner Schule. Nimm das nicht auf die leichte Schulter, wenn du in deinem Alter nicht locker mit Freunden umgehen kannst und dich diese Situation belastet, solltest du mal darüber sprechen!

Traum oder Real ?

Ich habe öfter das problem das ich träume und nicht weiß ob es real ist. Zb: träume ich wie mein Verlobter fremdgeht oder schluss macht. Auch das familienteile sterben und manchmal auch sinnlose sachen. Wenn ich träume weiß ich nicht ob ich wirklich schlafe, alles ist realistisch. Doch wenn ich wach werde weiß ich erst das ich geträumt habe. Meistens bin ich wenn ich aufwache mitten in der nacht dann sehr am zittern, hab tränenim gesicht, und bin vor angst schweiß gebadet. Dann brauch ich ewig bis ich einschlafe. Ich träume jeden 2 tag ein realistischen albtraum und werde IMMER wach. Bitte helft mir.

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Wirklich Depression?

Hey, bin gerade in einer schwierigen Situation. Zumindest ist sie schwierig für mich persönlich. Eigentlich ist in meinem Leben zurzeit alles mehr oder weniger gut. Ich geh zur Uni, treffe Freunde und habe einen Freund. Alles läuft. Nicht immer perfekt - aber so ist das Leben nun mal.

Letztens hat mich mein Freund gefragt ob ich an Depressionen leide. Wieso fragt er mich das eigentlich dachte ich zuerst. Ich bin nicht traurig! Natürlich ist mir bewusst das Depression nicht gleich "Trauer" bedeutet... aber trotzdem war die Frage mir mehr als unangenehm. Den er ist nicht der erste der mich das fragte.

Ich gebe zu...ich habe manchmal wochenlang eine unglaublich erdrückende Leere in mir. Ich bin da nicht traurig (also nur manchmal), fühle mich meistens einfach nur unglaublich lustlos und müde. Dazu kommen noch ne gute Portion Kopfschmerzen dazu und Schlafprobleme (wobei das eine, eher ne Folge von dem anderen ist).

Aber ist das wirklich gleich Depression? Und wenn doch ...Muss man was dagegen tun? Kann man nicht einfach damit leben?

Oder muss man einen Arzt aufsuchen? Wird das dann irgendwo vermerkt? (Ich weiß, es ist dumm..aber ich würde ungern die Diagnose "Depression" in irgendeiner Akte stehen haben wollen)

Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Lg Lisa

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Linker arm schwingt nicht mit beim gehen

Tagchen leute, nun das problem habe ich schon lange. ( 16 17 rum, bin jetzt 26)

keine ahnung woran es liegt. vielleicht eine eigenart, ich werde aber immer drauf aufmerksam gemacht.

Was könnte es sein? Kumpel meinte geh mal zum neurologen.

Ich hab halt früher den linkem arm immer in der jackentasche gehabt beim gehen bzw beide aber meistens den linken drinnen und den rechten schwingen lassen.

ich will aber schon, dass es auch mit links klappt. was kann ich da tun?

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Ich kann nicht mehr, fühle mich unwohl - was kann ich tun?

Ich schreibe jetzt mal erstmal meine Umstände und dann meine Problem und versuche alles so gut zu beschreiben wie möglich.

Also ich bin 14 und wohne nun seit fast einem Jahr in meiner jetzigen Jugendwohngruppe eigentlich fühle ich mich hier auch recht okay. Davor war ich in einer Kinderwohngruppe in welcher ich mich schon recht zurückgezogen hab mit meinen Gedanken. Aber alles begann schon als ich Grade auf der neuen Schule in die 5 klasse gekommen war damals war ich noch sehr optimistisch und habe dann nach zwei Wochen ein Mädchen angesprochen was öfter ausgereizt wurde und habe mit ihr geredet weitere zwei Wochen später schloss dieses Mädchen dann durch mich doch Freundschaften in der Klasse. Und kurz darauf fing alles an was mein leben zu einem albtraum werden ließ ich wurde gemocht und werde es auch jetzt noch zwar nicht mehr so extrem aber schon immer noch sehr verletzend und als vor zwei Jahren auch noch mein Großvater starb viel ich komplett in das schwarze Loch.

Seitdem fühle ich mich leer alle wandten sich langsam von mir ab ich versuche Stark zu bleiben damit niemand wegen mir leidet aber das würde eh niemand tun da ich wertlos bin.Ich habe auch öfter suzid Vorstellungen fühle mich wertlos wünsche mir durch den Tod erlöst zu werden nach außen bin ich weiterhin das fröhliche Mädchen doch innerlich bin ich ein Chaos das sich den Tod als Erlösung wünscht. Seit längerem ist es auch so das meine Seele nur noch zuschaut mein Körper bewegt sich macht was er soll doch alles fühlt sich so unwirklich an. Was soll ich nur tuen Me2347

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Ich kann manchmal nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden

Hi!

Ich träume sehr viel und sehr realistisch. Meistens sind es fiese Alpträume, aber manchmal sind es solche "Alltags-"Träume, in denen man das tut, was man sonst im realen Leben auch so tut.

Und bei diesen Träumen bekomme ich immer wieder Probleme.

Z.B. träume ich, dass ich etwas bestimmtes mache, wie z.B. Haustiere füttern, Papiere unterschreiben, aufräumen, kochen, einkaufen, mich mit Leuten unterhalten, fernsehen etc. und am Ende meines Traum-Tages schlafe ich meistens irgendwo ein, auf dem Sofa oder im Bett.

Wenn ich dann aufwache, weiß ich meistens gar nicht genau, was ich nur geträumt habe und was in Wirklichkeit passiert ist. Oft bin ich enttäuscht, weil ich im Traum Sachen bereits erledigt hatte, die ich aber dann noch zu tun habe! Oder mir irgendjemand was tolles geschenkt hat, was ich dann in Wahrheit gar nicht habe.

Daran kann ich dann wenigstens SEHEN, dass es geträumt war. Bei vielen Sachen sehe ich das aber nicht. Dazu kommt, dass ich sowieso schon Schwierigkeiten mit meinem Langzeitgedächtnis habe und frühere Ereignisse nicht in die richtige Reihenfolge bringen kann, solange kein Hinweis auf den Zeitpunkt vorhanden ist. Auch Details von besonderen Ereignissen kann ich mir schwer merken.

Nun vermischen sich auch noch Träume in mein verwirrtes Langzeitgedächtnis.

In manchen Träumen bin ich z.B. noch ein Kind, "normale" Sachen passieren. Wochen später weiß ich nicht mehr, ob es reale Erinnerungen sind oder der Traum von letztem Monat.

Oft nach so einer Nacht, sitze ich auch morgens mit meinem Kaffee am Tisch und bin nicht mehr ganz sicher, ob ich noch träume oder schon wach bin. Ich träume sehr oft, dass ich mich morgens wasche, schminke, anziehe und mir nen Kaffee mache und dann auch im Traum (!!!) darüber nachdenke, ob dies echt ist oder geträumt. Daher ist das wirklich seltsam, wenn sich beides genau gleich anfühlt. Gerade in solchen Momenten, in denen ich keinen definitiven Hinweis für Traum bzw. Realität finde.

Ist das normal? Sollte ich mir Sorgen machen, Hilfe suchen?

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übelkeit, herzrasen, jeden tag kopfschmerzen und dauerhafte müdigkeit

Ich bin weiblich und 15. Seit einem monat hab ich jeden tag schon beim aufstehen kopfschmerzen und übelkeit. Die übelkeit kommt und verschwindet aber unter dem tag wieder die kopfweh nicht. Sobad ich aus der schule komm geh ich in mein bett weil ich immer müde bin. Ich schlaf dann bis abend ess was und geh dann wieder ins bett bis ich in die schule geh. Seit einer woche hab ich dazu noch herzrasen und manchmal spüre uch mein herz schlagen. Sobald ich mich aufrege oder aufgeregt bin ist es auch das ich es so arg spür das war sonst nie so, es fühlt sich an als hätte ich angst. Ich trink 1 liter o saft am tag und 1 liter wasser ich esse auch genug und die übelkeit ist davon nicht abhängig. Ich war schon beim artzt meine blutwerde sind inordnung. Ich bin 1,60 und wieg 50 kilo.

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