Künstliches Kniegelenk mit 86

3 Antworten

Bezüglich des Alters und de OP-Risikos müssen Ärzte ihre Meinung sagen. Was den Gelenkersatz selbst angeht, schließe ich mich Anne an. Ich habe mir mit 64 ein neues Knie verpassen lassen, und ich habe ein neues Leben begonnen. Die Entscheidung war eine der besten meines Lebens. Alles Gute!

Menschen sind ja sehr unterschiedlich, was die Heilung anbelangt. Ich habe eine Kollegin, die 54 Jahre alt ist. Die hat vor 4 Monaten nach einem schweren Sturz ein künstliches Hüftgelenk bekommen. Das war eine Odyssee. Sie mußte 4 mal operiert werden, weil es nicht verheilt ist, war insgesamt 8 Wochen im KKH, danach 3 Wochen Reha, und jetzt hat sie immer noch Schmerzen beim Sitzen, beim langen Stehen, kann nicht Auto fahren... . Aber dagegen war mit ihr eine Frau, etwa 65, mit der selben OP im Krankenhaus. Sie wurde bereits nach 10 Tagen entlassen, 3 Wochen Reha und gut.

Du siehst also, das kann man nicht pauschal sagen. Das kommt alles drauf an, wie das bei der Mutter sonst so ist. Verheilen Ihre Wunden gut? Dann stehen die Chancen sicher auch gut. Falls nicht...., muss die OP in diesem Alter wirklich sein?

Alles Gute für die Mutter, und dass sie noch sehr lange da sein darf :o) .

Eine Verwandte von mir hat vor einigen Jahren auch ein künstliches Kniegelenk bekommen.Ich muss nun allerdings dazu sagen,dass diese um einiges jünger war als deine Mutter.Deine Mutter müßte,wenn Sie das machen läßt, im Anschluß in die Reha und da wirklich gut mitarbeiten und auch anschliessend immer gut in Bewegung bleiben.Kann Sie das und hat Sie auch noch die Motivation um das zu tun,würde ich da kein Problem sehen.Anders würde es aussehen,wenn Sie der schmerzen wegen nicht mehr alleine läuft.Was sagen denn die Ärzte dazu?Mit denen solltet ihr reden und deren Empfehlung annehmen.

Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

Hallo Leute, dies ist meine erste Frage und ich hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten ;)

Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und nicht übergewichtig. Ich mache kaum Sport bin aber sehr fit.

Da ich seit längerem Kniebeschwerden und Rückenschmerzen habe, war ich vor kurzem bei einem Orthopäden und habe mich untersuchen lassen. Dabei ist folgendes rausgekommen:

Starker Senkfuß mit Fehlrotation der Unterschenkel und der Knie nach medial. Vermutlich bedingt durch eine Fehlrotation des gesamten Beines (eher rechtes Bein). Im 90 Grad Winkel wurden meine Unterschenkel nach lateral gebeugt um die Antetorsion (?) zu messen. Linkes Bein: 40 Grad; Rechtes Bein: 80 Grad. Das fand sogar ich recht erschreckend, obwohl ich schon immer relativ gelenkig war. Das habe ich noch nie probiert und dass ich nur auf der einen Seite so eine 'Verrenkung' hinbekomme, finde ich beunruhigend. Ich soll jetzt ein Hüftgelenks-CT und ein Ganzbeinröntgen machen lassen. Klar, danach weiß ich mehr, aber ich bin besorgt, da mir gesagt wurde, dass man eine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes in der Pfanne nur mit einer Umstellungsosteotomie beheben kann und das die einzige Methode wäre, spätere Langzeitfolgen wie Knorpelschäden, zu vermeiden. Und das will ich unbedingt! Möchte kein künstliches Kniegelenk mit mitte 30 :/

Meine Frage: Bei einer einfachen Umstellungsosteotomie wird der Femur durchgesägt und mit OSM in der korrekten Stellung wieder fixiert. Ist das denn tatsächlich sinnvoll? Kann das tatsächlich die komplette Fehlstellung korrigieren? Hat damit jemand Erfahrung? Was kann dabei schlimmstenfalls schiefgehen (abgesehen von den klassischen Operationsrisiken)? Wie sieht die Nachbehandlung aus? Wie lange darf ich das Bein nicht voll belasten? Becken/Bein-Gips oder gibt es mittlerweile auch alternative Ruhigstellung? Evt. eine Oberschenkelgipshülse? Oder wird der Femur so weit oben durchgesägt, dass die OSGH dort nicht ruhigstellt? Etc., etc... ich habe so viele offene Fragen, da ich recht perplex war, als ich das gehört hatte. Möchte mich selbst ein wenig beruhigen. Vor allem, da die OP ja vielleicht gar nicht notwendig ist.

Ich hoffe, dass sich jemand mit dieser sehr speziellen Frage auskennt! Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

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Wer entscheidet über neues Kniegelnk

Hallo,

ich bin am 21.1 am Knie operiert wurder( Miniskus, Kreuzband und Kniescheiben)

Die Schmerzen sind geblieben auch nnach einer Reha . Der Arzt von der Reha sagt ein neues Knie bring ruhe und ich kann wieder Auto fahren . Mein Arzt sagt nein ich muß mit den Schmerzen leben alters bedingt . Wer hat recht Ich kann wohl kaum sagen ich will ein neues Knie. Im MRT wurden auch eine Chondropathie Grad 2-3 fest gestellt.

Martinafelix

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Jüngerer Bruder ist essgestört. Ich weiss nicht mehr weiter!

Hallo meine Lieben. Ich bin mir sicher, dass mein Bruder an Magersucht leidet. Und er ritzt sich! Mein Bruder ist vor ein paar Tagen vom Krankenhaus wieder nach hause gekommen. Er war dort, weil er zusammen gebrochen ist. Mein Vater hat ihn gar nicht besucht. Was für ein Ar***! Die Ärztin dort hat meiner Mutter auch empfohlen meinen Bruder einweisen zu lassen. Ich dachte,endlich wird ihm geholfen. Aber meine Mutter meinte, dass das nicht nötig wäre und mein Bruder nur letzte Zeit Stress hätte. Er ist nur noch Haut und Knochen! Ich hätte sagen sollen, dass es mehr als nur das ist. Hab ich nicht, das bereue ich jetzt sehr. Mein Bruder ist alles für mich. Ich hab ihn praktisch grossgezogen. Ich war/bin seine Schwester, Mutter und beste Freundin. Ich muss noch erwähnen, dass er nicht ein Wunschkind war. Hat mein Vater ihm sogar im Streit persönlich gesagt. Unsere Eltern hatten schon genug Stress mit mir. Unsere Eltern waren eigentlich die meiste Zeit arbeiten. Zu dem hat vor paar Monaten seine Liebe mit ihm Schluss gemacht. Ich hab mit meiner Mutter gestritten und gesagt, wenn sie ihn verliert, verliert sie auch mich. Ich bin so am Boden zerstört. Was soll ich tun. Er will auch nicht mit mir darüber reden. Ich habe mich informiert und gelesen, dass wenn man Magersüchtigen sagt sie seien dick, wollen sie noch mehr abnehmen. Sagt man ihnen sie seien dünn, sind sie stolz und nehmen weiter ab. Und wenn man ihnen sagt, sie sind gut so, dann sind sie stolz soviel abgenommen zu haben und machen auch weiter. Was soll ich ihm sagen?? Er wird auch oft aggressiv, wenn ich mit ihm über sein Essverhalten sprechen will. Ich bin nur noch am weinen. Es wird mir einfach alles zu viel in letzter Zeit. Ich habe auch niemanden von meiner Freunde, dem ich das anvertrauen kann/will. Infos über ihn: 15 bald 16, ca 1.80-1.85, wiegt normalerweise so 60 aber er hat gewaltig viel abgenommen. Ich schätze jetzt so 50, weiss es nicht genau und er will es mir auch nicht sagen.

Verzweifelte Grüsse

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Ich habe seit 11 Monaten eine Knie-Tep. Habe immer noch Beschwerden, da die Kniescheibe auf das Gelenk drückt, Was kann man ,vorallem gegen die Schmerzen tun?

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