Klistier-wie lange warten bis zur Darmentleerung?

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Es ist schon so, dass der Drang, den Darm zu entleeren, sehr schnell nach Anwendung des Klistiers eintritt. Vielleicht könntest du versuchen, den Druck noch ein wenig auszuhalten, damit der Darm dann anschließend optimal, also völlig entleert wird. Sonst könnte es ja sein, dass eine weitere Anwendung notwendig wird.

Was tun bei Problemen mit der Verdauung?

Hallo zusammen!

Ich habe ein großes Problem. Seit fast einer Woche kann ich nicht mehr richtig auf Toilette gehen.

Ich habe schon alle möglichen Hausmittel ausprobiert, sofern die mit meinem Magenproblematik möglich sind. Versucht habe ich Bauchmassagen, morgens ein Glas warmes Wasser trinken (zumindest so viel wie geht) Bewegung u.ä. Ich habe auch schon Movicol sowie einen Klistier angewendet, leider auch ohne Erfolg.

Das Problem dürfte sein, dass zusätzlich zu meiner Magenentleerungsstörung auch nahezu immer Magenschmerzen habe. Dagegen habe ich ein neues Medikament (Pregabalin-Tropfen) bekommen. Zum Einschleichen habe ich noch eine sehr niedrige Dosierung. Jetzt habe ich im Beipackzettel gelesen, dass es Verstopfung verursachen kann und ggf. die Magen-Darm-Motilität dadurch herabgesetzt wird. Also für mich ja ziemlich kontraproduktiv... Ich habe das Medikament jetzt erstmal wieder abgesetzt und werde das am Montag mit meinem Arzt besprechen. Aber trotzdem kann ich noch nicht auf Toilette.

Ein weiteres Problem ist, dass ich wegen der Entleerungsszintigraphie so wenig wie möglich Ballaststoffe zu mir nehmen soll (weil die zu lange im Magen bleiben) und auch nicht wirklich viel trinken kann (ich schaffe nur 500-800 ml/Tag, der Rest läuft über Infusionen).

Habt ihr noch Ideen, was ich noch tun kann, um meine Verdauung wieder in Gang zu kriegen? So langsam bekomme ich nämlich auch schon Probleme wie Bauchschmerzen, aufgeblähter Bauch etc.

Ich bin für jeden Tipp dankbar! Viele Grüße, Lexi

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Meine Tochter verliert tröpfchenweise Urin obwohl sie vorher sehr lange trocken war

Meine Tochter (3 Jahre + 5 Monate) ist seit Januar am Tag trocken. Selten passierte ihr mal ein kleines Unglück. Seit etwa 3 Wochen verliert sie nun mehrmals täglich tröpfchenweise Urin. Unmittelbar vor dem Toilettengang. Sie sagt Bescheid dass sie Pipi muss, wir gehen zügig zur Toilette und dann hat sie schon einige Tropfen in ihrer Hose. Es ist nicht viel, gerade soviel dass wir ihre Unterhose wechseln müssen. Anfangs dachte ich mir nichts und hab ohne großes Aufsehen die Hose gewechselt. Als es weiter anhielt sagte ich ihr, sie dürfe nicht so lange warten und müsse früher zur Toilette gehen. Aber es wurde nicht besser. Sie selbst ist total traurig wenn das geschieht, also ich kann ausschließen dass sie es absichtlich macht. Andere Begleitsymptome hat sie keine, sie muss nicht öfter als sonst zur Toilette, der Urin sieht normal aus, es riecht nicht komisch und Schmerzen hat sie auch keine, auch kein Fieber oder ähnliches. Deshalb dachte ich auch anfangs es sei eine Phase, ich zog garkeine organischen Ursachen in Betracht, und das obwohl ich selbst eine Fehlbildung der Harnröhre habe, es ist ein Knick der den Ablauf des Urins erschwert und weswegen ich schon 2 Mal Nierensteine hatte. Heute rief ich bei unserem Kinderarzt an und beschrieb der Sprechstundenhilfe den Fall, diese war sehr besorgt und bestellte uns gleich für Montagfrüh. Was kann das nur sein? Bin sehr besorgt.

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