Greift Zungenpiercing wirklich die Zähne an?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich hätte es selber nicht geglaubt, aber meine Recherchen belehrten mich eines Besseren: es soll wirklich schädlich sein. Schau mal hier - da reden mehrere davon: Hier wäre ein Link aber das klappt irgendwie nicht. Ich versuche es im Kommentar!

Weitere Folgen eines Piercings im Mundbereiches: "Die Folgen eines Piercings zeigen sich in Form massivster Abrasionen an den Gaumen- und Schneideflächen der Frontzähne. Wir können belegen, dass es nach dem Tragen eines Zungenpiercings zu einer Verkürzung der oberen Schneidezähne von über zwei Millimetern gekommen ist." Verantwortlich sei der harte kugelförmige Dekorationskörper auf dem Zungenrücken, der als Dauerreiz im Sinne von Parafunktionen wirke. Eine weitere belegte "Nebenwirkung": Schmelzsprünge, die den Zahn langfristig völlig zerstören können. (Quelle: zm-online)

Hmmmm auch hier klappt es nicht....

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Tja, falls du Erfahrungsberichte lesen möchtest über Zahnschmelzfolgen von Zungepiercings: die Seite ist von ciao.de/Erfahrungsberichte/Zungenpiercing/TippsTricks_... vielleicht findest du sie so. Wie gesagt: den Link hat das System nicht genommen.

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Definitiv JA! Mal abgesehen von den Risiken für die Zunge beim durchstechen, verursacht das ständige bewusste und unbewusste spielen mit dem Piercing Risse im Zahnschchmelz. Auch nachts kann das passieren. Die Zähne werden anfälliger für Karies, können splittern und verfärben sich schneller. Piercings im Mundraum sind von daher immer kristisch. Man stellt sich ja auch nicht hin und klopft mit der Gabel absichtlich auf den Zähnen rum.

Meine Schwester hatte nie ein Loch in den Zähnen, bis sie sich einen Zungenpiercing mach ließ. Ab da hatte sie ständig Löcher. Seit sie ihn rausgenommen hat ist es wieder besser!

Bei Zahnnerventzündung erstmal abwarten?

Hallo,

vor zwei Monaten wurde bei mir eine tiefe Karies entfernt, an einem Zahn, der schon zuvor eine Füllung hatte.

Ich hatte zuvor Schmerzen an dem Zahn, weshalb ich zum Zahnarzt ging. (Früher, noch bevor die Schmerzen auftreten, wäre natürlich besser gewesen.)

Es dauerte ein paar Tage nach der Behandlung, bis die Schmerzen weggingen.

Doch einen Monat drauf begannen wieder Schmerzen an diesem (und anderen) Zähnen.

Der Zahnarzt hat nun eine Entzündung des Zahnnervs diagnostiziert wegen

- Klopfempfindlichkeit

- intervallartigen Schmerzen, verstärkt nach Beißen, Hitze, Kälte

- sich zurückziehender Zahnnerv auf dem Röntgenbild

Zu meiner Überraschung meinte er aber, dass es das beste wäre erstmal abzuwarten und Schmerzmittel zu nehmen, weil die Hoffnung besteht, dass die Entzündung zurückgeht.

Ob man eine ansonsten notwendige Wurzel(kanal)behandlung (also töten des Nervs) früher oder später macht, ist nach seiner Aussage nicht so wichtig. Man soll sie also machen, wenn ich die Schmerzen nicht mehr aushalte oder wegen der langen Dauer keine Geduld mehr habe.

Das wundert mich ein bisschen, weil man doch jedem, der Zahnschmerzen hat, empfiehlt, sofort zum Zahnarzt zu gehen und sich behandeln zu lassen, bevor es schlimmer wird.

Ist es bei einer Zahnnerventzündung wirklich vernünftig zu warten oder kann die Entzündung schlimmer werden, ohne dass man es merkt?

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