DRINGEND - Keine Krankenversicherung, benötige aber dingend hilfe, was kann ich tun?

Hallo zusammen, ich habe im wahrsten sinne des wortes ein ziemlich dickes Problem.. Ich bin derzeit nicht versichert da ich mich im Januar 2017 Selbstständig gemacht habe und schon nach keinen 2 Monaten mein Gewerbe wieder schließen musste aus diversen gründen. Vor meiner Selbstständigkeit habe ich bereits eine Zeit lang ALG2 bezogen und habe natürlich dem Jobcenter bereits alle benötigten Unterlagen abgegeben, bis heute (mittlerweile 2 Monaten) habe ich noch nichts gehört, um die Sache mit dem Jobcenter kümmert sich eine soziale einrichtung. Nun zu meinem noch dickerem Problem.. ich habe seit mehreren jahren knapp über mein hintern einen kleinen knorpel gehabt der mich nicht sonderlich gestört hat da er klein war..jung und dumm halt. In den letzten 5 tagen hat sich der knorpel explosionsartig um das 6 fache vergößert, schätze 2-3cm groß zudem ist die haut darum extrem verhärtet und es fühlt sich an als ob es größer und größer wird.. der Knorpel sieht schon Neon Gelb aus, ich kann jetzt schon nicht mehr sitzen und kann nur noch stehen oder auf dem Bauch schlafen. Welche Rechte habe ich als nicht Krankenversicherter ? Kann ich zum Hautartzt gehen oder sollte ich direkt in die Klinik ? Muss ich das Geld direkt bezahlen oder nach der Behandlung oder wie läuft sowas ab ? Ich bin ehrlich gesagt etwas am verzweifeln. Entschuldigt bitte meine Rechtsschreibfehler, meine Tastatur scheint nicht mehr ganz zu funktionieren . Danke im vorraus

Schmerzen Krankenversicherung Recht
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Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

Schlafstörung Depression Recht schlafapnoe Schlafprobleme depressiv psychische Erkrankung
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Krankenhaus: kann ich eine spezielle Behandlung / Maßnahme einfordern obwohl Ärzte das nicht wollen?

Hallo!

Vielleicht habt ihr in älteren Fragen ja schon von meinen Problemen mit meiner PEG-Sonde gelesen. Seit über einem halben Jahr eitert es am Stoma-Kanal mal mehr, mal weniger und auch die Schmerzen werden zyklisch mehr oder weniger. Wobei die Abstände im laufe der Wochen immer kürzer geworden sind.

Letzte Woche hat es wieder so stark geeitert, dass ich 3 Stunden nach dem Verbandswechsel einen Fleck auf meinem T-Shirt gesehen habe und dann gemerkt habe, dass der Verband schon durch war. An dem Tag habe ich 4x den Verband gewechselt! So traut man sich ja schon fast nicht mehr raus zu gehen..,.

In diesem halben Jahr wurde ja schon alles mögliche und unmögliche an Behandlungen ausprobiert. Im Dezember wurde von meinem Magenspezialisten eine Ultraschalluntersuchung und ein CT gemacht, da hieß es, es wäre kein Abszess o.ä., da könne man nichts dran machen.

Inzwischen meinen sowohl mein Hausarzt als auch mein Hautarzt sowie meine Therapiemanagerin, die für Port- und Stomaversorgung zuständig ist, dass die Sonde raus müsste, damit das Ganze erstmal abheilen kann. Mein Hausarzt glaubt z.B., dass sich da eine Art Reservoir gebildet hat, was sich immer wieder füllt (=zunehmende Schmerzen), entleert (=starke Sekretion), wieder füllt etc. Das wird aber von den Spezialisten verneint, weil man ja im Dezember beim CT da nichts gesehen hat. Aber da war es ja auch noch nicht so schlimm, wie es jetzt ist und es könnte sich doch seitdem auch einiges geändert haben, oder nicht?

Da inzwischen auch meine Entzündungswerte etwas erhöht sind, soll ich nun Mitte der Woche doch nochmal stationär aufgenommen werden. Allerdings hat man mir jetzt schon gesagt, dass nur eine Magenspiegelung gemacht werden soll, um von innen zu gucken, ob man da was sieht, wo es herkommt. Die Sonde solle aber auf keinen Fall entfernt werden!

Die wollen die nicht raus machen, weil ich dann nach einer gewissen Zeit sicher eine neue Sonde bräuchte, da meine Magenerkrankung sich nicht verändert hat. Davor haben die aber Angst, weil es beim ersten Mal zu so massiven Komplikationen (4-Quadranten-Peritonitis und in der Folge massive Verwachsungen) gekommen ist.

Mir wäre es aber ehrlich gesagt am liebsten, wenn die Sonde erstmal rauskommen würde. Immer diese Schmerzen rund um die Sonde und ständig dieser stinkende Eiter verbessert ja auch nicht gerade die Lebensqualität!

Kann ich denn auch gegen den Willen der Ärzte fordern, dass sie mir die Sonde entfernen? Oder laufe ich dann Gefahr als zu renitente Patientin betrachtet zu werden, so dass man mir gleich wieder die Psychologen auf den Hals hetzt? Aber es ist doch schließlich mein Körper und ich muss mit den Einschränkungen leben. Habe ich ein Anrecht darauf, dass die mir die Sonde raus machen? Oder muss ich die Entscheidung der Ärzte dann so hinnehmen? (Ich weiß, ich könnte dann noch zu anderen Ärzten gehen, aber zu den in Frage kommenden in der näheren und weiteren Umgebung fehlt das Vertrauen.)

Danke und LG, Lexi

Magen Entzündung Behandlung Arzt Recht Untersuchung magensonde
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Zähne durch Zahnspange abgestorben - Kieferorthopäden verklagen?

Hallo erstmal :)

Ich stecke zurzeit mitten in einer Wurzelbehandlung eines vorderen unteren Zahns. Der Zahn ist komplett tot, gemerkt habe ich erst etwas durch eine Eiterblase am Zahnfleisch darunter. Soweit eigentlich alles mehr oder weniger "normal" nur: meine Zahnärztin meint, der Zahn war komplett gesund und dass sie sich das echt nicht erklären kann, weshalb ich mit 18 tote Zähne in meinen Mund habe (bereits mein 2., ein Jahr zuvor ist etwas ganz ähnliches passiert). Zu allem Überfluss scheint der Zahn daneben auch betroffen zu sein, das bleibt aber abzuwarten. Sie meint, es könnte etwas mit meiner kieferorthopädischen Behandlung zu tun haben, dass dieser Zahn zu schnell zu stark bewegt wurde. Beweisen könnte man soewas aber nicht. Jedoch hab ich mich während meiner Behandlung tatsächlich gewundert, dass ich bereits nach kürzester Zeit eine deutliche Veränderung im Unterkiefer sah (meine Zähne waren vorne vorher extrem verschoben). Meine Frage nun: kann ich gegen den Kieferorthopäde vorgehen? Ich bin echt verzweifelt in meinen jungen Jahren mit so viel Tod im Mund rumlaufen zu müssen. Meine Zähne hab ich immer gut gepflegt und ich finde sie auch sehr schön und zu wissen, dass sie in wenigen Jahren ausfallen werden, macht mich fertig. Hinzu kommt die echt unangenehme Behandlung der Wurzeln und die Kosten, die ich als Schülerin nicht mehr lange tragen kann.

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Wie ist es da rechtlich ?

Hallo mal eine kleine Story. Also was wäre wenn... Ein junge/Mann 19 Jahre hatte einen Motorradunfall mit dem er mit 240 auf der Autobahn gegen ein Auto geprallt währe. Er wird mit einem RTW in eine Uniklinik gefahren und dort auf die intensiv Station gelegt. Er hat einen Nieren und Milz Anriss und eine gebrochene Rippe er ist NICHT bewusstlos geworden und hat auch KEINE Kopfverletzungen. 2 Tage nach der Aufnahme sagt der Arzt er kann das Krankenhaus nach 2 Tagen verlassen. Nach den 2 Tagen sagt der Arzt dass es doch nicht geht dann sagt der junge/Mann er möchte in ein anderes Krankenhaus verlegt werden Und zwar in der Stadt wo er wohnt. Der Arzt sagt es sei kein Problem und er könnte morgen rüber transportiert werden. Am gleichen Tag wird er auf eine normale Station verlegt. Am nächsten Tag sagt der Arzt es ginge doch nicht, weil er noch nicht ganz außer Lebensgefahr ist, obwohl sein Zustand sich verbessert hat die Niere so gut wie garnicht mehr Blutet und der Milzriss verheilt ist. Er will aber trotzdem gehen und das Personal ruft die Polizei. Er wird wieder auf die intensiv Station verlegt und dort ans Bett fixiert. Er fragt warum er wieder auf der intensiv Station liegt weil er doch außer Lebensgefahr ist. Darauf sagt die Psychologin ja sein Zustand hat sich verbessert aber er ist gestern ausgetickt und so alles. Sie drohen ihm dass wenn er das Krankenhaus verlässt sie ihn in eine Psychiatrie stecken . Und jetzt so. Was könnte der junge/Mann tun ? Ist es ihnen erlaubt ihn ans Bett zu fixieren und ihm irgendwelche Sachen gegen seinen Willen zu spritzen ? Obwohl er ein zurechnungsfähiger Patient ist. Dürfen sie ihm mit einer Psychiatrie drohen obwohl er föllig klar ist? Ist es nicht eigentlich so das man, wenn man zurechnungsfähig ist das Krankenhaus verlassen darf? Er liegt auf der intensiv Station ist an einer Infusion angeschlossen die nicht läuft man muss immer erst nach vorne Gehen und sagen das es nicht läuft. Sein Katheter schlauch ist verstopft und das Urin kann nicht ausfliesen weswegen er starke Schmerzen hat. Da muss man auch immer wieder Bescheid sagen das es nicht fließt, weil sie es nicht kontrollieren. Was kann er tun ? Danke fürs durchlesen und ich bitte um ,, Vernünftige, Ernste und Hilfreiche ’’ Antworten. Danke.

Krankenhaus Recht
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GDB Gutachten fürs Sozialgericht negativ ausgefallen !

Liebes Forum,

ich brauche mal wieder Euren Rat!

Seit Ende 2012 kämpfe ich nach einem Verschlechterungsantrag um meine Prozente und das Merkzeichen G !

Ich habe 2006 60% +G bis 2019 bewilligt bekommen.Dann 2012 einen Verschlechterungsantrag wegen Diabetes2 und Gleichgewichtsausfall rechtes Ohr gestellt.Mir wurde dann vom Versorgungsamt ein Bescheid zugestellt das mir jetzt nur noch 50% und kein G mehr zusteht! das Gesetz hätte sich geändert und wer ein künstliches Hüftgelenk (ich habe 2)hat gilt dann als geheilt. Ich bin dagegen angegangen da ich es nicht einsehe.Denn bei der ersten OP hat der Arzt mein linkes Bein beschädigt.Muskulatur verletzt und den Trachater - Major(Oberschenkelröhrenknochen)abgerissen! Galt als Risiko! Seitdem leide ich unter Funktionsstörungen,etc.und der Schaden ist bleibend.Außerdem ist mein li.Bein 3.cm kürzer! Nach dem 2.ten Widerspruch dann erster Gutachter vom versorgungsamt gestellt,der mich sehr bedauerte und ein negatives urteil sprach! Alles beim alte ,er nahm mir sogar noch 10% vom WS-Leiden weg.

Dann bin ich vors Sozialgericht und wurde jetzt wieder zu einem Gutachter beordert.ich wurde begutachtet,ausgefragt und bewertet!Sehr mitfühlend! Trotzdem jetzt das Gutachten: 50.Seiten voller medizinischer Fachausdrücke mit der Begründung--> alles bleibt wie es ist-> G nicht weil nicht genügend andere Störungen der unteren LWS vorliegen...usw. Fakt ist : sie befürwortet 50% und Ende ist!!! Weitere Untersuchungen sind ihres Erachtens nicht nötig. Ich soll jetzt innerhalb der nächsten 4.Wochen mich dazu äußern !!!

Mein Kopf ist zu,und ich weiß nicht weiter.Kann mir jemand von Euch einen Rat geben? Was soll ich schreiben,wie mich äußern.Bin nicht Rechtsschutz versichert und muß alles alleine machen!Soll ich weiterkämpfen oder das Urteil so annehmen? Fragen über Fragen ,und ich habe jetzt auch noch einen bösen Infekt und einen dicken Kopf!

Ich habe Euch jetzt nur einen kurzen Bericht gegeben,es würde sonst den Rahmen sprengen!

Danke schon mal für jede Antwort!

Eure verzweifelte AlmaHoppe

behinderung Recht GDB Sozialgericht
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Rente abgelehnt

Hallo,ich muss mich heute leider mit einer neuen Frage an Euch wenden.Noch was zu mir,falls Ihr meine andere Frage nicht gelesen habt.Ich bin 56 Jahre ,,werde im Oktober 57.Hatte am 3.06.2013 eine Antrag für Erwerbsminderungsrente gestellt.Ich habe von Geburt an nur eine Hand und habe nach 40 Jahren Arbeit,einfach mit meiner vorhandenen Hand nicht mehr arbeiten können.Ich habe den Beruf einer Damenmaßschneiderin erlernt,in dem ich aber seid 29 Jahren nicht mehr arbeite,sondern in einer Kita als Hauswirtschafterin immer der selbe Arbeitgeber,bin auch nur Krank seid 11.03.2013 nicht gekündigt. Habe aber seid 2 Jahren massive Schlafstörungen und Depressionen da ich nicht mehr so konnte wie ich wollte.Habe vorher 36 Wochenstunden gearbeitet und seid 10 Jahren nur noch 20 W.St.hat damals der Arbeitgeber so entschieden ist nicht von mir aus gegangen,sind aus betrieblichen Gründen gekürzt worden.Aber seid einem Jahr habe ich mich nur noch rumgequält in der Arbeit und auch Ärger mit der Leiterin gehabt,da ich meine Aufgaben nicht mehr Ordnungsgemäß ausgeführt habe.Meine Hausärztin hat mich dann zu einer Psychiaterin und einem Orthopäden überwiesen.Die Psychiaterin hat mir Antidepressiva und Schlafmittel verordnet und mir nahe gelegt einen Rentenantrag zu stellen,was ich ja auch tat.Der Orthopäde meinte nur das der Arm total überlastet ist und ich bekomme nun regelmäßig Physioteraphie,was bis jetzt nichts gebracht hat.Die KK hat mir nahe gelegt einen Rehaantrag zu stellen bei der DRV welcher abgelehnt wurde,da ja der Rentenantrag läuft.Bin dann zu einem Psychiatrischen Gutachter bestellt worden,welcher mir sagte er wird der DRV empfehlen mich noch von einem orthopädischen Gutachter zu schicken,da ja dort ddie Ursache für mein seelisches Leiden liegt.Habe aber nun gleich die Absage der Rente bekommen,sie haben diesen Hinweis wahrscheinlich total ignoriert.Nun habe ich dort angerufen,das ich eine Kopie des gutachtens haben möchte und auch gleich einen Termin beim VDK gemacht für den Wiederspruch.Ich habe auch an den Petittionsausschuss des Deutschen Bundestages geschrieben und ihnen alles geschildert,wie die DRV mit Schwerbehinderten Menschen die immer in die DR Kasse eingezahlt haben umgehen.Ich habe auch 3 Kinder trotz Job groß gezogen,nun ist aber leider die Kraft aus der Hand raus,kann nicht mal meinen eigenen Haushalt alleine machen.Ich wollte es eigendlich noch bis 60,10 Monate schaffen,da hätte ich in die Schwerbehindertenrente gehen können.Ich schaffe es einfach nicht.So nun hoffe ich auf viele Ratschläge und Meinungen.L.G.

Ferse fersensporn Fußschmerzen Orthopäde Recht Rente Sportverletzung Sprunggelenk
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Probleme mit Orthopäden

Hallo,

ich habe da folgendes Problem: Ich (14) habe seit ich 8 bin eine Skoliose (bzw. sie wurde dann festgestellt). Mein alter Orthopäde hat auch immer gesagt, dass vielleicht ein Korsett nötig werden würde und immer Krankengymnastik aufgeschrieben. Mit meinen Knickfüßen war es das gleiche: Er hat mir immer Einlagen verschrieben.

Dann haben wir aber den Arzt gewechselt, weil der alte Orthopäde umgezogen ist, und der neue Arzt hat das alles runtergespielt. Er hat nicht mal Einlagen und Krankengymnastik für nötig gehalten, und - so naiv wie wir (meine Mutter und ich) waren - wir haben ihm natürlich geglaubt.

Jetzt ist die Skoliose so schlimm geworden, dass eine OP nötig war. Wären wir beim anderen Arzt geblieben, wäre es vielleicht nie so weit gekommen. Können wir den neuen Arzt jetzt verklagen?

Und die OP wollte ich noch gar nicht, aber man hat mich trotzdem operiert. Wie sieht es da aus mit der Rechtslage? Bei einem Erwachsenen ist das ja so, dass er den Arzt dann verklagen kann (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wie ist das bei einem/einer Minderjährigen? Ich bin jetzt unbeweglicher als vorher, habe Schmerzen und darf zur Zeit so gut wie gar nichts machen, wodurch ich vor allem in der Schule Probleme habe (z.B. mit Mitschülern und dem Tragen von Büchern (ich muss immer zum Schließfach, wodurch ich häufig zu spät komme)). Dadurch, dass ich oft gefehlt habe, habe ich viel verpasst und meine Noten haben sich verschlechtert (ich habe das meiste zwar nachgeholt, aber das ist ja mit richtigem Unterricht nicht zu vergleichen). Außerdem habe ich das Gefühl, anfälliger für Krankheiten zu sein. Und schlechter schlafen kann ich seitdem auch.

PS: Die OP ist jetzt 10 Monate her und ich hatte 52° Skoliose, falls das wichtig ist.

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Psychosomatische Kur?

Ich hab zur Zeit ein für mich sehr großes Problem... Zum einen quälen mich schwere Depressionen bis hin zu suizidgedanken (mittlerweile täglich). Ich verletzen mich selbst sehr stark und meine essverhalten ist auch sehr gestört. Jedoch dachte ich, dass all dies Folgen meiner "Kindheit" sind... Hinzu kommt, dass ich in den letztem halben Jahr ständig krank war und es auch immer noch bin ( angina,infekte,bindehautentzündungen,... Zu guter letzt eine gebrochene hand) . Seit 2 Monaten bin ich krankgeschrieben, dabei besuche ich die 12. Klasse und werde diese aufgrund dessen auch wiederholen, deshalb will ich die Zeit bis dahin nutzen um alles etwas in den Griff bekommen. I h habe so eine Angst wenn ich an die Schule denke und die Klausuren, die ich definitiv allesamt verhauen werden... Ich bin nur noch müde und sehr leicht erschöpft, habe neuerdings Probleme mit dem herzen, ständige Kopfschmerzen sowie kreislaufprobleme. Ich habe keine kraft mich aufzuraffen bin vollkommen ausgelaugt. Jetzt wird zur Zeit meine schilddrüse untersucht und ich hoffe, dass all diese Symptome gelindert werden und mein Leben wieder lebenswerter wird /: Nun zu meiner eigentlichen Frage: Könnte ich bei dieser Problematik Chancen auf eine kur haben? Mein Problem ist nur, dass es mir so schwer fällt über meine Probleme zu reden, weil niemand solche bei mir erwarten würde... Vielen dank schon jetzt (:

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