Opa sieht seit 3 Monaten alles negativ warum?

hallo zusammen ,

und zwar gehts geht es darum dass mein Opa (72) seit 3 Monaten alles negativ sieht. Jeden den er sieht beleidigt er, wenn eine Frau an ihm vorbei geht sagt er zu mir das sie eine prostituierte sei. Zu Männern sagt er sie seien zuhälter oder von der Fettulah gülen (fetö) Partei.Er geht immer zur Polizei und erstattet Anzeige und meldet jeden. Er versucht sozusagen die Frauen zu retten und erzählt uns dann ich habe die Frauen gerettet die zuhälter sind im Knast (was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. Er hatte damals eine Vermieterin die er rausgeschmissen hat da er denkt sie betreibe prostitution. Dann nach zwei Wochen meinte er sie sei nicht so eine ich hol sie wieder zurück und seit dem Tag an sieht er alle Menschen auf der Welt schlecht und beleidigt viele wenn er zwischen Menschenmenge ist. Er sagt in Krankenhäusern wird prostitution betrieben, in Grundschulen der Direktor würde mit kleineren Kindern eine Beziehung haben, in Kirchen wird prostitution betrieben etc. seine Lage sieht nicht gut aus.Aber er erinnert sich an Sachen die früher passiert sind und ist nicht vergesslich sondern er bildet sich Sachen ein die nicht passiert sind. Sein Gedächtnis ist getrübt.

Was denkt ihr ich hab euch das jetzt kurz und knapp erzählt.

was könnte dies für eine Krankheit sein? Demenz ? psychisch ?

ich bedanke mich im Voraus

Gesundheit, Alzheimer, Demenz, Gedächtnis, Krankheit, Psychologie, Arztsuche, Psychologe
1 Antwort
Wie kann man einem ADHS-Patienten helfen, welcher viele Tage lang still liegen muss?

Hallo,

es geht um einen über 80jährigen, der offenbar schon seit ganzes Leben ADHS hatte. Zu Hause sprang er auch im hohen Alter noch ungefähr 30-40mal pro Stunde von seinem Sessel auf und rannte durch die Wohnung. Ich kenne keinen hektischeren und ungeduldigeren Menschen. Inzwischen kann man ihn wohl auch als dement bezeichnen.

Nun musste er zur Herzklappen-OP ins Krankenhaus. Die OP (minimal invasiv) ist wohl gelungen, aber er hat weiterhin große Probleme mit dem Atmen. Bei ihm wurde auch schon vor längerem COPD Gold Stufe 3 mit Lungenemphysem diagnostiziert. Woran seine starke Atemnot liegt, ist anscheinend selbst den Ärzten noch nicht so ganz lang. Eine Bronchoskopie ergab keinen Befund und so wird er nun seit 3 Tagen künstlich beatmet mit einem Schlauch im Mund. Sobald er mal wach ist, wird er total unruhig und versucht, trotz seiner Schwäche, vom Bett aufzuspringen und herumzulaufen.

Das große Problem, was ich bei Ihm sehe: jemand mit seiner Veranlagung (dieser unglaublichen Hektik und Ungeduld), dem ständigen Drang wie ein Stehaufmännchen hoch zu springen und herum zu laufen, für so einen Mensch, muss das ruhige Liegen im Bett über Tage hinweg die reinste Folter sein. Tatsächlich hat er auch schon wenige Stunden nach der OP versucht, aufzuspringen und wollte durch die Intensivstation laufen. Dies hat sich dann wiederholt und er hat sich durch Stürze diverse Hämatome eingehandelt. Seitdem wurde er an den Handgelenken fixiert, so dass er nicht mehr aufspringen kann.

Aber, wie gesagt, meiner Einschätzung nach muss das lange Liegen über Tage hinweg für einen so schweren Fall von ADHS wie ihn, so sein, als würde er permanent gefoltert.

Frage: was kann man tun? Ihn im Rollstuhl herumfahren (wenn die künstl. Beatmung nicht mehr nötig ist), damit er auf die Weise wenigstens etwas Bewegung hat? Oder die Ärzte bitten, ihn ständig unter starken Beruhigungsmitteln zu halten, bis er irgendwann wieder so weit genesen ist, dass er tatsächlich ein paar Schritte gehen kann?

Für Tipps: danke im Voraus

ADHS, Demenz, Neurologie, Senioren, Atemnot, Beruhigungsmittel
2 Antworten
Opa (90) ist inzwischen offenbar hochgradig dement, aber völlig uneinsichtig. Was nun?

Hallo,

Opa war schon immer ein schwieriger Zeitgenosse. U.a. Starrköpfig, besserwisserisch, ADHS, jegliche Veränderungen ablehnend.

Ende letzten Jahres hatte er dann die ersten größeren, geistigen Aussetzer. Im Laufe der letzten Monate ließ sein Gedächtnis immer mehr nach. Inzwischen kann man ihm etwas erklären, aber 1 Minute später stellt er die gleiche Frage (und 5 Min. später noch mal und noch mal). Dem Pflegedienst macht er nicht die Tür auf, weil er ihn (trotz Türklingelverstärker) nicht hört oder nicht hören will. Medikamente nimmt er sich selber nach uralten Verordnungen von 2016 oder 2017, die er irgendwo hervorkramt. Zumeist ernährt er sich von Gulaschsuppe von Aldi, Currywurst mit Pommes und Schokolade. Obwohl ich ihm x verschiedene Menüdienst ausgesucht hatte. Aber bei denen hat es ihm angeblich nie geschmeckt. Wenn ich nicht ab und zu aufräumen würde, lebte er in einem Chaos aus alten Zeitungen und anderem Müll. Besuchsdienst vom Seniorendienst und andere Kontakte lehnt er ab. Nur ich soll täglich zu ihm kommen. Neuerdings ruft er manchmal 3 mal nachmittags (während meiner Arbeitszeit) an und sagt, dass ich ihm Currywurst mit Pommes bringen soll.

In 3 versch. Krankenhäusern, in denen er in diesem Jahr war, hatte ich darum gebeten, man möge ihn auf Demenz und Alzheimer testen. Alle haben sich herausgeredet: in dem Alter müsse man nachlassendem Gedächtnis rechnen, oder man habe momentan keine Zeit, oder es sollen erst die Herzprobleme untersucht werden, oder, oder. Die Hausärztin schreibt auf Überweisungen an Fachärzte "Verdacht auf Demenz", unternimmt aber sonst überhaupt nichts. Auf mein Drängen hin hat sie erst jetzt eine Überweisung zum Neurologen erstellt. Dort habe ich für ihn einen Termin im Februar 2020 erhalten. Bis dahin, so vermute ich, hat er sich entweder selber umgebracht (durch falsche Medikamente, oder er fährt z.b. wieder Auto), oder treibt mich in den Wahnsinn (bin der Einzige, der sich um ihn kümmert).

Frage: wie kann man in einem solchen Fall etwas erreichen? Er ist offensichtlich nicht mehr imstande, alleine klar zu kommen, sieht dies aber nicht ein (lehnt Heim und Tagespflege rigoros ab). Hausärztin, Krankenhäuser, Pflegedienst, Pflegeberatung waren bislang keine Hilfe.

Für Tipps: danke im Voraus

Ärzte, Alzheimer, Demenz, Neurologie, Senioren, Medikamenteneinnahme
2 Antworten
Einrichtungen für "Schreipatienten"

Gibt es Einrichtungen, die speziell für Schreipatienten da sind? Wir haben auf unserer Station, die speziell für Demenzkranke Bewohner eingerichtet ist, seit einigen Monaten eine Schreipatientenin. Sie schreit eigentlich rund um die Uhr. Und das sehr laut. Vor allem nachts. Wir haben alles mögliche versucht. Von Ablenkung, Validation, Spiegeln, Spielzeug, Medikamente in allen Formen und Dosierungen. Sie war 2x für je ca 3 Monate in Psychiartrischen Einrichtungen und kam unverändert bzw schlimmer zurück. Wir haben kein spezielles Zimmer das weiter abgelegen ist. Einzelzimmer ist nutzlos( sie schreit so laut, dass wir bereits mehrmals die Polizei im Haus hatten welche von Leuten aus benachbarten Häusern gerufen wurden, obwohl ihr Fenster geschlossen ist.) Unsere restlichen Bewohner bekommen im Grunde nachts überhaupt keinen Schlaf mehr. Sie dösen tagsüber mal hier und da für eine halbe Stunde, wenn die Bewohnerin mal kurz ruhig ist. Es ist nicht mehr zumutbar. Gibt es Einrichtungen (vielleicht sogar im Großraum Nürnberg) die speziell für solche Bewohner ausgerüstet sind? Schallsichere Wände..? Lt. Verschiedenen Ärzten ist sie medikamentös nicht mehr einstellbar. Sie kann sich auch nicht bewusst äußern. Daher haben wir Schmerzen durch versuchsweise Schmerzmedikation bereits ausgeschlossen. Aufgrund von fast fehlender Mimik/Gestik sind Gründe für ihr schreien nicht festzustellen. Biografisch ist über sie auch so gut wie nichts bekannt. Sie hat als "AAngehörige" nur eine Nachbarin, welche sich etwas um sie gekümmert hat. Ich hoffe ihr wisst vielleicht Rat. Wir sind hier alle am Ende. Die anderen Bewohner zeigen wegen Schlafmangel schon psychische Symptome wie dauerhaft zwinkern, Körper schaukeln, verstärkte Aggressivität.... Liebe Grüße, Yira

Demenz, Psychiatrie, Therapie
3 Antworten
Meine Oma säubert sich und die Wohnung nicht mehr

Hallo,

meine Oma lässt sich seit ca. 4 Jahren total gehen. Sie sitzt nur noch zu Hause, raucht, liest und guckt Fern. Sie ist 76 und übergewichtig. Sie ist schon seit langem nicht gut zu Fuß. Sie bleibt alle 5 Meter stehen. Sie hat aber keine Krankheiten, bis auf Diabetes. Sie wollte aber auch noch nie etwas ändern, also Sport machen oder mehr raus gehen. Jetzt wäscht sie sich kaum noch. Sie hat fettiges Haar und riecht schlecht. Wenn man sie fragt behauptet sie immer, sie würde das machen. Sie sagt aber selbst, ein mal die Woche würde reichen. Sie duscht aber sicher wenn überhaupt alle 10 Tage. Also ging ich davon aus, da sie sogar selbst denkt, dass es nicht nötig ist oft zu duschen, dass sie es rational entscheidet und es keine Krankheit ist. Sie macht auch sonst kaum noch sauber. Wenn ich zum putzen komme, ist es immer sehr dreckig. Sogar die Blumen gießt sie jetzt nicht mehr. Wenn ich sie frage, was sie so macht den ganzen Tag, dann sagt sie alles mögliche, auch in der Wohnung. Es ist aber so dreckig, dass ich mich frage, ob sie mich anlügt oder ob sie es selbst glaubt. Die Toilette ist auch jedes mal so schlimm dreckig. Sie riecht das wohl alles auch nicht. Was ist mit ihr los? Sie behauptet immer, alles zu tun, sich genug zu kümmern, es ist aber nicht der Fall. Sie wird auch sauer, wenn man sie sehr bittet, etwas zu ändern. Wenn ich sage, dass sie etwas vergesslich geworden ist, sagt sie: ja, wer ist das nicht. ihr jungen leute vergesst auch mal was. sie sieht das alles gar nicht, wirkt aber auf der anderen recht klar und als wüsste sie genau, was sie da tut. als wolle sie das alles gar nicht und erfindet immer ausreden.

Kann das eine Demenz sein? Wie äußert sich das? Sie ist auch schon ihr Leben lang depressiv und nimmt Medikamente. Meistens geht es ihr aber gut. Ab und zu sagt sie, dass sie in einer schlechten Phase ist. Da spricht sie auch offen drüber. Aber raus gehen ist keine Option für sie oder etwas unternehmen. Das hätte auch keine Auswirkungen auf ihre Psyche.

Demenz, Vergesslichkeit
4 Antworten
Was ist mit meinem Opa los ?

Hallo,

ist mir klar, dass wir hier alle kein medizinisches Fachwissen haben, aber Vermutungen o.ä kann ich ja durchaus verlangen.

Mein Opa ist 80, wir im November 81. Nicht mehr der Jüngste, das ist mir klar, aber dennoch kein Alter. Leider ist er unbelehrbar und geht nicht zum Arzt. Da bringt auch viel drauf einreden nichts.

Er ist ziemlich vergesslich, dies nahm in letzter Zeit aber zu. Man erzählt ihm etwas und nach 3 Minuten weiß er davon nichts mehr. Hören tut er schon seit längerem nicht mehr gut. Er hat z.B sein Telefon auf laut stehen, hört es aber manchmal dennoch nicht. Zudem fiel mir letzte Zeit auf, dass er nicht mehr so deutlich spricht, wie vorher. Man versteht ihn schon, aber es ist nicht normal, so wie ich spreche, sage ich mal.

Dann fällt er letzte Zeit öfter hin. Er hat sich letztens das Knie gestoßen und das hat ihm jetzt gute 3 Wochen wehgetan. Zudem isst er nichts mehr. Er macht sich jeden Mittag Suppe, für sich, nicht viel. Morgens trinkt er nur Kaffee, Abends isst er auch nichts. Sein Appetit hat stark nachgelassen. Gestern sagte er meinem Vater, dass er nichts mehr schmeckt. Er kann sich kochen was er möchte, es schmeckt alles gleich.

Ich mache mir (Enkelin, 17 Jahre bald 18) langsam große Sorgen. Er ist mein einziger Opa, den ich noch habe und ich liebe ihn wirklich über alles.

Was könnte los sein?? Beginnende Demenz ? Was anderes ?

Natürlich sollte er zum Arzt, aber er wird nicht gehen, das kann ich vergessen.

Er ist alleinlebend. Meine Oma, seine Frau ist schon lange, über 10 Jahre, tot.

Ich haeb wirklich Angst um meinen Opa!

Danke.

Demenz, Senioren
2 Antworten
Erhebliche Gedächtnisprobleme nach sehr starker Chemo

Wegen einer weit fortgeschrittenen Krebserkrankung habe ich Anfang 2010 eine sehr starke Chemotherapie bekommen, die ich nur knapp überlebt habe. Als Nebenwirkung habe ich nun ein schlechtes Gehör und fühle mich immer noch irgendwie schlapp und kraftlos. Das schlimmste aber ist mein Gedächtnis. An Dinge vor meiner Chemo kann ich mich noch einigermaßen erinnern, aber das Kurzzeitgedächtnis ist eine Katastrophe! Leider wird das auch nicht besser und ich kann deshalb leider immer noch nicht arbeiten (bin selbstständig). Dies ist so ausgeprägt, das ich bereits einem kurzem Telefonat nicht folgen kann und das meiste wieder vergessen habe, wenn das Gespräch beendet ist. Dazu könnte ich noch tausend Beispiele nennen. Auch finde ich sehr oft selbst einfache Begriffe nicht mehr (Wortfindungsstörung). Nun habe ich meine Ärzte immer wieder darauf hin gewiesen, aber bisher sagten Alle nur, das Sie das nach einer Chemo nicht kennen. Nach dem ich nun aber mal im Internet geschaut habe, sehe ich sehr wohl viele Beiträge zu diesem Thema! Auch hier im Forum. Teilweise habe ich da was von Chemo-Hirn gelesen und bei der Deutschen Leukämie- und Lymphomhilfe gibt es sogar eine Informationsseite dazu. Kann mir jemand sagen, warum das die Ärzte nicht kennen oder vielleicht auch nicht kennen wollen? Weis jemand, wo es dazu noch genauere Information gibt oder noch besser - einen spezialisierten Arzt, der mir endlich helfen kann? Vielen Dank schon mal!

Demenz, Gedächtnis, Arztsuche, Chemo
1 Antwort
Anzeichen von beginnender Demenz ??

Ich hab da mal ne Frage. Im August hat mich eine Freundin angesprochen, ob mir schon mal aufgefallen sei, dass meine Schwiegermutter (78) teilweise sehr seltsame Kopfbewegungen machen würde. Es ist so ein kurzes unkontrolliertes wackeln mit dem Kopf. Meine Freundin (sie ist Kinderkrankenschwester) meinte, dass wir da mal ein Auge drauf haben sollten, da dies auch ein Anzeichen von beginnender Demenz sein könne. Gestern waren wir auf einem Geburtstag und meine Schwiegermutter hatte ein Glas Sekt in der Hand. Mein Mann hat es ihr dann nach kurzer Zeit abgenommen, da sie sehr stark gezittert hat und den Sekt beinahe verschüttet hätte. Wir hatten das Gefühl, dass sie aber gar nicht bemerkt hatte, dass sie so am zittern war. Ein anderer Gast hat dies auch bemerkt und gefragt, seit wann das mit der beginnenden Demenz denn schon bei meiner Schwiegermutter gehen würde. Jetzt mach ich mir schon einige Gedanken, ob es tatsächlich in diese Richtung gehen könnte. Wie es mit der Vergesslichkeit meiner Schwiegermutter aussieht kann ich leider nicht sagen, da ich sie sonst nicht sehr oft sehe. Mir ist nur aufgefallen, wenn man sie auf was anspricht was nicht unbedingt in Ordnung war oder wo sie ne falsche Aussage gemacht hat, sie sich in Widersprüchen verstrickt. Ich denke auch, wenn wir sie darauf ansprechen, sie darin kein Problem sieht und wieder Ausreden suchen wird....

Alter, Demenz, Senioren
3 Antworten
Brechreiz unterbinden? Überhaupt möglich?

Hallo,

ich arbeite momentan ehrenamtlich auf einer Demenzstation in einem Altenheim.

Dort haben wir eine Bewohnerin, die wirklich ein ordentliches Problem hat und mittlerweile auch ist. Wir verstehen alle, dass sie Aufmerksamkeit und Nähe möchte, sie ist recht frustriert, und würden sie ihr auch gerne geben, nur wird es versucht, werden wir gekratzt, gebissen, geschlagen, uns die Haare ausgerissen und so weiter, so dass jeder größtmögliche Distanz zu ihr hält. Das verstärkt ihren Frust natürlich, so dass alles eigentlich mittlerweile tgl schlimmer wird.

Als Neuestes hat sie jetzt für sich entdeckt, um wenigstens fünf Minuten Aufmerksamkeit zu bekommen, nach jedem Essen zu erbrechen. Also Aufmerksamkeit durch Krankheit. Davon abgesehen, dass es vorwiegend ihr nicht guttut, weder dem Körper noch der Gesundheit, geht es auch auf Kosten des Stationsklimas. Speziell die anderen Bewohnerinnen reagieren schon abwendend, weil sie es nicht ertragen, es zu sehen, zu riechen und zu hören. Und uns kostet es Zeit das stets wegzuwischen, denn sie erbricht sich immer genau auf Möbelstücke, die dann Grundreinigung erfordern (vorzugsweise ein Stoffsofa).

Gibt es irgendetwas natürliches, wie Tee's oä, die einen Brechreiz unterbinden können? Ich meine, es ist schon eine reife Leistung ohne körperliches Zutun zu brechen, aber es muss sich doch verhindern lassen können?

DANKE!

Demenz, Erbrechen
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Demenz