Starke Konzentrationsprobleme und ich kann mir nichts mehr merken- was tun?

Hallo zusammen

Ich studiere im Moment nebenbei und seit einigen Wochen/Monaten habe ich extreme Probleme mich zu konzentrieren bzw. mir etwas zu merken. Z.B. Aufgabenstellungen die ich vorher noch locker verstanden hätte, sind für mich auf einmal mega kompliziert. Als ob das was ich lese gar nicht bis zu meinem Hirn durch dringt. Letztens kamen mir sogar die Tränen, weil einfach nichts mehr in den Kopf rein geht. Und ich verstehe nicht wieso. Ich bin zwar nie die beste Schülerin gewesen, aber so strohdumm, wie ich mich jetzt fühle, war ich noch nie. Jetzt könnte man sagen, dass es einfach an dem schwerem Unterrichtsstoff liegt, aber das ist es nicht. Die Sachen sind eigentlich idiotensicher erklärt, aber es ist als wäre in meinem Kopf eine Blockade. Kann es vllt sein, dass mir irgendwelche Närstoffe fehlen? Sollte ich mal auf eigene Faust Nahrungsergänzungsmittel versuchen oder beim Arzt um ein Blutbild bitten? Was sollte da am Besten getestet werden? Zu erwähnen sei auch, dass ich aktuell ziemlich überlastet bin. Im privaten Bereich, aber auch auf der Arbeit. Ich arbeite im Moment für drei und muß mich um zig verschiedene Sachen kümmern. Kann es sein, dass dadurch in meinem Kopf einfach "die Luft raus ist"? Habt ihr eventuell Tipps, wie man das wieder einigermaßen ins Gleichgewicht bringen kann? Eine Pause einlegen geht leider nicht. Auf der Arbeit ist viel zu tun und mein Studium ist gerade in der wichtigsten Phase. Bis Weihnachten wird keine Pause drin sein.

Ich würde mich über Antworten freuen! Vielen Dank im Voraus!

Gedächtnis, Vitaminmangel
1 Antwort
Schlaganfall ohne Behandlung im Krankenhaus: wie geht es weiter?

Hallo an alle,

ein Familienmitglied hatte vor 3 Tagen einen „kleinen“ Schlaganfall. Leider sind die Folgen nicht so klein: Geistige Verwirrtheit, keine Ruhe, keine Aufmerksamkeit, großer Gesichtsfeldausfall und Sprachstörung.

Leider Gottes hat der (unfähige) Notarzt den Schlaganfall nicht erkannt. 10 min. nach dem Anfall ist dieser zwar eingetroffen aber hat ihn in das Stadtkrankenhaus überwiesen statt in die Stroke Unit die nur 15 min. entfernt ist. Im Stadt Krankenhaus wurde keinerlei Maßnahme getroffen. Keine Untersuchungen, keine Medikamente wegen eines Rezidic etc. Ich kann gar nicht dran denken, dass es evtl. alles besser ausgegangen wäre, wenn richtig gehandelt würde.

Nun ist es leider zu spät. Meine Frage: Meint ihr, es bringt auch nach 3 Tage noch etwas, in eine Stroke Unit verlegt zu werden? Erst am 3. Tag (Heute) soll das MRT gemacht werden. Unglaublich oder?

Wie sind eure Erfahrungen, realistisch gesehen, meint ihr ein Mann mit 78 kann das mit der Verwirrtheit usw. wieder hinbekommen? Ob das Gehirn noch so fit ist sich zu regenerieren? Ich weiß jeder Fall ist anders aber ich würde mich über Meinungen und Erfahrungen freuen.

Bin im Moment etwas hilflos und mache mich schwer Vorwürfe dass ich nicht gleich ein Tag später ihn habe verlegen lassen. Aber die hatten anfangs nicht mal gesagt, es sei ein Schlaganfall. Da Epilepsie auch vorliegt, dachten wir es wäre das..

Vielen Dank an alle

Gedächtnis, Gehirn, Neurologe, Neurologie, Reha, Rehabilitation, Schlaganfall, Sehschwäche, sprachstörungen
2 Antworten
Sind das Anzeichen beginnender Demenz?

Hallo liebe Com.

Ich fange nochmal von vorne an, da mein letzter Beitrag etwas zurück liegt. Ich bin weiblich, 25 Jahre alt und 1,60 groß. Ich hab, seit dem ich plötzlich auftretende Sehstörungen und Gesichtsfeldausfälle bekam (angeblicher Mirgäneanfall mit Aura vor 3 Monaten), sehr starke Gedächtnisprobleme, Konzentrationsstörungen und Wortfindungsstörungen.

Davor war ich auch immer mehr vergesslich und mir haben ab und zu die Worte bein sprechen gefehlt aber so extrem war es davor nicht. Ich denke z.b. über etwas nach und auf einmal vergesse ich über was ich nachgedacht habe und muss ewig nachdenken was es war.

Oder ich laufe z.b. in die Küche zum Gefrierschrank will mir eine Pizza holen, denke auf dem Weg noch extra dran und dann steh ich davor und alles weg, weiß dann einfach nicht mehr was ich wollte. und das geht seit 3 Monaten jeden Tag so mal mehr mal weniger aber 10 mal passiert es mir mindestens am einem Tag.

Ich vergesse einfach die ganze Zeit was ich machen wollte und irgend wann nach 2 Std. fällt es mir wieder ein. kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, es ist wie ein Blackout das plötzlich kommt und in dem Moment ist da wie so eine Blockade ich kann einfach nicht mehr denken.

Fühle mich einfach total hilflos weil ich einfach nichts mehr richtig planen und durchfüren kann bin total orientierungslos Auch wenn ich mich mit jemandem Unterhalte fallen mir manche Wörter nicht mehr ein und ich rede dann nur komisches Wirres Zeug was keinen Sinn ergibt.

Das macht mir echt total angst ich merke einfach das etwas nicht stimmt und ich versuche mit der Weile echt mich anzustrengen und drauf zu achten, dass sowas nicht mehr passiert aber ich bin einfach machtlos ich kann absolut nichts dagegen tun.

Ich hatte auch schon einige neurologische Untersuchungen bei denen kam aber nichts raus. die Ärzte wissen nicht genau was ist und meinen aber das eine Demenz sehr unwahrscheinlich ist da ich noch sehr jung bin. Ich bin der Meinung das ich deswegen nicht Immun dagegen bin und das alles passieren kann im Leben und es sonst nichts mehr wirklich gibt was es sein könnte.

Ich würde mich über eine Antwort freuen vorallem von Menschen denen es ähnlich geht oder die jemanden kennen der das selbe durchmacht.

LG

Wendy

Demenz, Gedächtnis, Gehirn, Neurologie
4 Antworten
ich bin völlig verzweifelt - morbus basedow?

Liebe Leute, ich weiß nicht richtig, wie ich meine Frage formulieren soll, aber ich bin fix und fertig mittlerweile.

Seit 2006 sind meine Schilddrüsenprobleme bekannt. Damals ging es mir so schlecht, dass ich auch dem Weg in die Psychiatrie war, ich war (viele Jahre lang vorher schon) hochgradig depressiv, hatte psychotische Episoden und natürlich auch körperlich viele Symptome einer Schilddrüsenerkrankung. Nachdem ich bei einigen Psychologen (sogar mehrere Therapien) gemacht habe und von einigen Psychiatern im Nachhinein recht wahllos viele verschiedene Medikamente verschrieben bekommen hatte und nichts half, geriet ich endlich an eine Psychiaterin, die die Lage erkannte und mich neben ihrer Behandlung dazu aufforderte, die Schilddrüsenwerte bestimmen zu lassen (nein, auf die Idee ist vorher neimand gekommen, nirgendwo fiel das Wort Schilddrüse und ich hatte selbst quasi nie davon gehört und schon gar nicht, wie sehr einen das auch psychisch beeinflussen kann. Seit ich denken kann, ging es mir eben einfach nicht gut). Damals war ich so außer Gefecht, dass ich nach nur einem Seminar an der Uni oft direkt hinter meiner Wohnungstür bis abends auf dem Fußboden liegen blieb, weil ich (sowohl physisch als auch psychisch) einfach nicht mehr konnte. Und siehe da, die Schilddrüse war 2,5 Mal so groß wie sie sein sollte und die Werte waren quasi durch's Dach. Auch Knoten konnte man sehen, aber unproblematisch. Mit der Einnahme von Favistan ging es mir sozusagen über Nacht besser, nach einer Woche konnte ich wieder das Haus verlassen und mit Freunde Dinge tun und sie auch wahrnehmen, usw. Ich werde nie vergessen, wie ich es als riesige Verbesserung ansehen musste, dass ich es geschafft hab, einer Folge einer Tv Serie zu folgen. Vorher nicht möglich.

Damals gab es keine Antikörper und es war nicht klar, ob Hasimoto oder M Basedow. Ich verstand damals überhaupt nur Bahnhof und hatte zudem noch eine Weile mit der Depression zu kämpfen, die ich damals als solche endlich richtig erkannt und mit dem passenden Antidepressiva auch loswerden konnte (auch da ein Unterschied wie Tag und Nacht, plötzlich fühlte ich mich lebendig; die Schilddrüse wird da eine große Rolle gespielt haben, es war aber wohl nicht nur die Schilddrüse).

Seitdem kontrolliere ich natürlich meine Werte regelmäßig, erst recht, wenn ich das Gefühl hatte, wieder schlapper oder so zu sein. Immer wenn ich eben "so ein Gefühl" hatte, es würde was nicht stimmen. Abgesehen von kleineren Ausrutschern der Werte nach oben oder unten ist sie aber bisher halbwegs ruhig geblieben.

Einmal rutschte sie in die Unterfunktion (ganz kleicht) und ich habe L-Thyroxin genommen, was aber keine Besserung brachte, im Gegenteil. Mir war schon bei niedriger Dosis immer übel, ich zitterte, schwitzte wie verrückt (klatschnass! bei der kleinsten Bewegung) und meine Haut reagierte fürchterlich - zumindest trat eine schmerzhafte und sehr unattraktive Hautveränderung wenige Tage nach der ersten Einnahme auf und

Gedächtnis, Leistungsfähigkeit, Morbus Basedow
1 Antwort
Altersvergesslichkeit oder Vorboten auf Alzheimer etc.?

Hallo an alle, vielleicht hat jemand hier (leider) Erfahrungen mit dem Thema. Oder kennt sich medizinisch sonst etwas damit aus.

Folgender Fall: Mann, Ende 70. Intelligenter und noch echt fitter Mann. Er hat leichte Epilepsie. Daher war er vor 1Jahr im CT und Gehirnströme usw. untersucht. Er hatte nichts und alles scheint super zu sein.

Neulich: Er kocht und hat sich am Vorabend das Rezept und schon alle Zutaten hin gerichtet. Das Rezept kennt er auswendig und kann es wie im Schlaf. Am nächsten Morgen kommt er in die Küche. Er weiß nicht was die Zutaten sollen. Seine Frau erklärt es ihm in aller Ruhe und bekommt natürlich Angst. Er hat einen leeren und uninteressierten Blick, Er ist abwesend. Immer wieder zeigt sie ihm was im Rezept steht. Er versteht es und kennt es nicht. Er weiß nichts mehr darüber. Er wird bleich.

Nach 15 min ungefähr ist es, als ob man einen Schalter umlegt Er bekommt wache Augen, bekommt mehr Farbe und er weiß wieder alles Er kann sich an diesen Black Out auch erinnern und ist geschockt, wieso er nichts mehr wusste

Dann geht er an die Arbeit als sei nichts gewesen. Sonst keine Beschwerden. Davor noch spazieren gewesen und alles.

Was kann das sein? War das erste Mal. Früher hatte er einen schlimmen Schlaganfall aber wieder total erholt

hoffentlich eine Vorboten? Ansonsten vergiss er mal was oder wiederholt sich, aber sonst total schlau und fit bei der Sache

Vielen Dank an alle

Ps. Tipps zum Arzt bringen leider nichts, tut er nicht und alte Menschen sind leider stur.

Alzheimer, Epilepsie, Gedächtnis, Vergesslichkeit, Epileptischer Anfall
2 Antworten
Ständig geistig abwesend und vergesslich?

Es ist wirklich zum Problem für mich (16) geworden, ich bin vor allem sehr vergesslich und öfters auch geistig abwesend. War zwar immer schon "die Verpeilte" aber eher im Sinne vom Hausaufgaben vergessen. Jetzt habe ich das Problem, dass ich geistig oft nicht anwesend bin, z.B. sitze ich erst heute wieder im Bäcker mit Freundinnen, wir quatschen normal, nach einer Weile frage ich, ob es nicht unhöflich sei ohne etwas zu essen im Bäcker zu sitzen. Beide hatten etwas gegessen, waren aber vor ungefähr 5 min. fertig gewesen. Sowas ist mir echt peinlich...Lehrer sagen auch immer, dass ich in meiner "eigenen Welt lebe", "völlig apathisch im Unterricht sitze" oder fragen, ob ich nicht genug geschlafen hätte. Von der Konzentration geht es eigentlich noch, wenn mich was interessiert habe ich damit überhaupt kein Problem, ebenso wenig wie mit Texten verstehen, auch in der Schulzeit kann ich konzentriert Aufsätze schreiben etc. Tja, aber auch so Sachen wie dass ich beispielsweise NIE am Nachmittag weiß, was meine Mutter mir gesagt hat (wohin sie geht oder so) oder auch sonst vergesse ich Sachen relativ schnell wieder. Wie gesagt, Freunde sagen das auch immer wieder mit der Apathie, dass ich manchmal gar nicht auf sie reagiere. Ihr wisst nicht, wie peinlich mir das ist. Ich muss zwar zugeben, dass meine "Lebenumstände" (?) nicht sonderlich zur Verbesserung beitragen, ich schlafe wenig und schlecht (kann auch in der Schulzeit meistens erst 1:00-2:00 Uhr einschlafen und muss spätestens 6:30 raus), bin im Prüfungs- und Bewerbungsstress und stehe sehr unter Leistungsdruck. Die familiären Umstände könnten auch besser sein und erst vor kurzem gab es in der Hinsicht mehrere einschneidende Erlebnisse (Eltern getrennt, Vater weg, neuer Psychofreund, Mutter hat schwere Depressionen diagnostiziert bekommen etc.) und ich merke wie ich selbst durch alles immer labiler werde und es sehr an meiner Psyche nagt, pubertäre Probleme reichen mir anscheinend nicht. Meine Frage nun was kann ich dagegen tun oder woran könnte es liegen?

Gedächtnis, Psyche, Psychologie, Vergesslichkeit
4 Antworten
Ich kann manchmal nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden

Hi!

Ich träume sehr viel und sehr realistisch. Meistens sind es fiese Alpträume, aber manchmal sind es solche "Alltags-"Träume, in denen man das tut, was man sonst im realen Leben auch so tut.

Und bei diesen Träumen bekomme ich immer wieder Probleme.

Z.B. träume ich, dass ich etwas bestimmtes mache, wie z.B. Haustiere füttern, Papiere unterschreiben, aufräumen, kochen, einkaufen, mich mit Leuten unterhalten, fernsehen etc. und am Ende meines Traum-Tages schlafe ich meistens irgendwo ein, auf dem Sofa oder im Bett.

Wenn ich dann aufwache, weiß ich meistens gar nicht genau, was ich nur geträumt habe und was in Wirklichkeit passiert ist. Oft bin ich enttäuscht, weil ich im Traum Sachen bereits erledigt hatte, die ich aber dann noch zu tun habe! Oder mir irgendjemand was tolles geschenkt hat, was ich dann in Wahrheit gar nicht habe.

Daran kann ich dann wenigstens SEHEN, dass es geträumt war. Bei vielen Sachen sehe ich das aber nicht. Dazu kommt, dass ich sowieso schon Schwierigkeiten mit meinem Langzeitgedächtnis habe und frühere Ereignisse nicht in die richtige Reihenfolge bringen kann, solange kein Hinweis auf den Zeitpunkt vorhanden ist. Auch Details von besonderen Ereignissen kann ich mir schwer merken.

Nun vermischen sich auch noch Träume in mein verwirrtes Langzeitgedächtnis.

In manchen Träumen bin ich z.B. noch ein Kind, "normale" Sachen passieren. Wochen später weiß ich nicht mehr, ob es reale Erinnerungen sind oder der Traum von letztem Monat.

Oft nach so einer Nacht, sitze ich auch morgens mit meinem Kaffee am Tisch und bin nicht mehr ganz sicher, ob ich noch träume oder schon wach bin. Ich träume sehr oft, dass ich mich morgens wasche, schminke, anziehe und mir nen Kaffee mache und dann auch im Traum (!!!) darüber nachdenke, ob dies echt ist oder geträumt. Daher ist das wirklich seltsam, wenn sich beides genau gleich anfühlt. Gerade in solchen Momenten, in denen ich keinen definitiven Hinweis für Traum bzw. Realität finde.

Ist das normal? Sollte ich mir Sorgen machen, Hilfe suchen?

Gedächtnis, Traum, Wahrnehmung
4 Antworten
Massive Vergesslichkeit bei Teenager?

Hallo, seit ein paar Wochen merke ich, dass ich sehr vergesslich geworden bin. Ich kann mir wirklich so gut wie nichts merken. Zum Beispiel was ich Freunde schon gefragt habe oder Sachen die sie mir erst gestern gesagt haben. Ich bin mir dann nicht mal sicher ob ich an dem Tag überhaupt mit ihnen geredet habe, obwohl es so war. Ich vergesse ständig was ich gerade machen wollte oder auch Uhrzeiten, Namen usw. Ich vergesse sogar Dinge die gerade erst passiert sind. Normalerweise war mein Kopf voll mit Gedanken. Jetzt ist alles leer und ich muss mich richtig anstrengen mir überhaupt etwas ins Gedächtnis zu rufen. Ich hatte vor 2 Wochen eine Mandelentfernung, kann das noch mit der Narkose zusammenhängen? Ich weiß leider nicht mehr ob ich kurz davor auch schon so vergesslich war, aber ich glaube schon. Denn als wir uns auf den Weg ins Krankenhaus gemacht haben, habe ich meine Handtasche mit DS, Schlüssel, Portemonaie usw. vergessen. Obwohl ich meine Tasche IMMER dabei habe und sonst nie vergessen habe. Mir macht das langsam echt Sorgen. Ich will ja schließlich nicht alle meine Erinnerungen verlieren. Woran kann das liegen? Ernährung? Ich ernähre mich eigentlich ziemlich normal. Viel Joghurt, Brot, Fleisch. Klar, manchmal ist auch eine Pizza dabei aber macht das was aus? Ich hoffe ihr könnt mir einen Rat geben. Wenn ich damit zu meiner Ärztin gehe, hält die mich bestimmt für bekloppt.

Alzheimer, Demenz, Gedächtnis, Jugendliche, Vergesslichkeit
5 Antworten
bin so deprimiert und brauche dringend einen rat.. bitte um hilfe

hey Leute,

ich habe ein riesiges Problem und zwar bin ich seit längerem ziemlich oft meist grundlos deprimiert. Ich bin 17 Jahre alt und hatte eigentlich immer ein super Leben. Habe mich immer gut gefühlt. Seitdem vor zwei Jahren zwei wichtige Familienmitglieder und drei Bekannte gestorben sind (alle nacheinander durch Krankheit) und ich letztes Jahr meine Freundesclique verloren habe (das mich ziemlich verletzt hat) fühle ich mich nicht mehr so wie ich einmal war. Ich bin seitdem sehr oft deprimiert und fühle mich müde. Seit kurzem stelle ich auch noch fest das sich meine Gedanken total verändert haben. Damit meine ich das ich tausende von Gedanken in meinem Kopf habe und nicht mehr klar denken kann. Ich kann mich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren und es fällt mir sehr schwer jemandem zuzuhören, weil ich mich darauf einfach nicht so gut konzentrieren kann (muss mich anstrengen zuzuhören). Weil ich mich nicht mehr so gut konzentrieren kann, muss ich das 11 Schuljahr jetzt auch noch wiederholen, da meine Noten sehr schlecht geworden sind. Außerdem kann ich mir Dinge nicht mehr so leicht merken und ich fühle mich als wäre ich manchmal in einer ganz anderen Welt. Ich habe große Angst meine Freunde zu enttäuschen und zu verlieren, weil ich so still geworden bin. Ich war ein ziemlich lustiger Mensch und konnte viel erzählen, aber das ist irgendwie nicht mehr so. Bin so still geworden, obwohl ich es gar nicht möchte. Mittlerweile fühle ich mich einfach nur noch dumm und wertloser als alle anderen. Wenn ich Nachts im Bett liege würde ich einfach mal gerne losweinen und alles rauslassen, aber irgendwie kann ich seit längerem nicht einmal mehr darüber weinen. Ich würde so gerne wissen was los ist, weil so langsam bringt mich das in Verzweiflung. Ich bekomme nichts mehr wirklich geregelt und habe so große Angst jemand weiteren zu verlieren oder das jemand auf mich sauer wird.

Kann mir vielleicht irgendjemand sagen was das sein könnte und was ich machen kann? Ich hab Angst das es schlimmer wird. Tut mir Leid für den langen Text. Hoffe auf Antwort. Danke!

Angst, Depression, Gedächtnis, Psyche, Seele, Trauer, müde
4 Antworten
Sehr schlechtes Kurzzeitgedächtnis

Guten Morgen,

Ich habe dieses "Problem" schon seid längerem, und möchte endlich wissen woher das kommt und was man dagegen machen kann. Mir ist aufgefallen das mein Kurzzeitgedächtnis ziemlich schlecht ist. Es ist so das wenn wir in der Schule einen Text lesen, ich sofort vergesse worum es ging. Es ist so schlimm das ich nachdem ich 2 Sätze gelesen habe, sofort vergesse was überhaupt im 1. stand. Wenn ich dann vom Lehrer aufgefordert werde, zu sagen worum es ging, bin ich ziemlich ausgeliefert, was sich ja auch negativ auf meine mündlichen Noten auswirkt und damit echt ein Problem ist. Ich passe auch auf das meine Gedanken nicht wo anders sind, ich konzentriere mich wirklich auf das was ich gerade lese, (das Problem ist das gleiche wenn jemand etwas vorliest und ich nur zu höre, oder leise mit lese) aber kriege es trotzdem nicht in meinen Kopf. Wenn ich versuche etwas auswendig zu lernen klappt das ziemlich gut. Dann lese ich mir die Sätze ein paar mal durch und kann sie und merke sie mir auch einigermaßen lang. Nur kann ich mir längere Texte in der Schule ja nicht 5 mal durchlesen, wenn ich aufgefordert werde, das dauert viel zu lang.. Kann man das irgendwie trainieren das man gelesenes, sofort behält oder sich es wenigstens kurz merkt ? Achja, ich rauche nicht und nehme auch keine Drogen, Alkohol trinke ich sehr selten.. Und eine Krankheit die damit zusammenhängen könnte habe ich auch nicht, mein Blut wurde vor ein paar Monaten untersucht (weil ich öfter schwindel hatte, der aber am etwas niedrigen Blutdruck lag hatte) und mit dem Blut war alles ok, kein Mangel an irgendwas..

Gedächtnis, Kurzzeitgedächtnis
1 Antwort
Muskelzuckungen seit Jahren. Gedächtnisstörungen

Hallo. Ich bin männlich und 21 Jahre alt. Seit einigen Jahren (ca. 4-6 Jahre) habe ich nun das Problem, dass meine Muskeln an Armen (Fingern), Beinen und dem Hals bei bewegung anfangen leicht zu zittern. Zb. zittern meine Finger wenn ich meine Hand locker und langsam öffne. Oder meine Beine wenn ich eine Kniebeuge mache. Das ist schon seit einigen Jahren so ich weiss nicht genau seit wann. Dadurch fällt es mir schwer sehr feinmotorische bewegungen der Hand auszuführen. Ich kann auch nicht genau sagen ob die Symptome über den langen Zeitraum stärker wurden. Ich bin sportlich kaum aktiv, und sitze sehr viel vor dem Computer. Ich habe es bisher noch niemandem erzählt da es sich nicht wirklich verschlimmert, und doch möchte ich wissen ob das denn normal sein kann. Seit einem Jahr habe ich jetzt immer wieder Probleme mit meinem Gedächtnis und mir fallen manche sachen (zb. Namen) ohne Hilfe nicht mehr ein. Das ist nicht immer so, aber es kommt seit dem letzen Jahr öfters vor. Und ein weiteres Problem was ich seit kurzem habe, ist, dass mein Herz nachts beim liegen ab und an sehr stark schlägt. Ein bis zwei starke schläge hintereinander beim einatmen, und dann ist es wieder normal. Ich weiss nicht ob diese Symptome miteinander in Verbindung stehen, vielleicht durch eine störung meines Nervensystems. Oder ist der Herzschlag und die Gedächtnisstörung Stressbedingt? Sollte ich zu einem Neurologen?

Gedächtnis, Gehirn, herzstolpern, Neurologie, Zittern
2 Antworten
Erhebliche Gedächtnisprobleme nach sehr starker Chemo

Wegen einer weit fortgeschrittenen Krebserkrankung habe ich Anfang 2010 eine sehr starke Chemotherapie bekommen, die ich nur knapp überlebt habe. Als Nebenwirkung habe ich nun ein schlechtes Gehör und fühle mich immer noch irgendwie schlapp und kraftlos. Das schlimmste aber ist mein Gedächtnis. An Dinge vor meiner Chemo kann ich mich noch einigermaßen erinnern, aber das Kurzzeitgedächtnis ist eine Katastrophe! Leider wird das auch nicht besser und ich kann deshalb leider immer noch nicht arbeiten (bin selbstständig). Dies ist so ausgeprägt, das ich bereits einem kurzem Telefonat nicht folgen kann und das meiste wieder vergessen habe, wenn das Gespräch beendet ist. Dazu könnte ich noch tausend Beispiele nennen. Auch finde ich sehr oft selbst einfache Begriffe nicht mehr (Wortfindungsstörung). Nun habe ich meine Ärzte immer wieder darauf hin gewiesen, aber bisher sagten Alle nur, das Sie das nach einer Chemo nicht kennen. Nach dem ich nun aber mal im Internet geschaut habe, sehe ich sehr wohl viele Beiträge zu diesem Thema! Auch hier im Forum. Teilweise habe ich da was von Chemo-Hirn gelesen und bei der Deutschen Leukämie- und Lymphomhilfe gibt es sogar eine Informationsseite dazu. Kann mir jemand sagen, warum das die Ärzte nicht kennen oder vielleicht auch nicht kennen wollen? Weis jemand, wo es dazu noch genauere Information gibt oder noch besser - einen spezialisierten Arzt, der mir endlich helfen kann? Vielen Dank schon mal!

Demenz, Gedächtnis, Arztsuche, Chemo
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Gedächtnis

Ich kann manchmal nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden

6 Antworten

Gibt es Tabletten zur Steigerung von Gedächtnis und Konzentration?

6 Antworten

Vertrage viel weniger Alkohol als sonst - was sind die Ursachen?

3 Antworten

Ständig geistig abwesend und vergesslich?

5 Antworten

Wieso verursacht Alkohol Gedächtnislücken?

5 Antworten

Sehr schlechtes Kurzzeitgedächtnis

3 Antworten

Wie gestaltet man Geburtstag einer an Demenz erkrankten Person?

5 Antworten

Kann Sudoku das Gehirn trainieren?

4 Antworten

Können die Wechseljahre Ursache für Gedächtnisprobleme sein

2 Antworten

Gedächtnis - Neue und gute Antworten