Wie lässt sich eine ISG-Blockade "richtig" lösen (Akupunktur, Osteopathie, Stoßwellentheraphie)?

Hallo,

ich bin mitte 20 und habe schon seit fast 10 Jahren eine ISG-Blockade. Ich habe zwar nur recht selten Schmerzen in dem betroffenen Becken/Rückenbereich, allerdings sehr starke Verspannungen.

Ich war in der Vergangenheit bei verschiedenen Orthopäden, aber die meinten, dass dieses eingeschränkte Gefühl an meiner Skoliose liegen würde. Das es eine ISG-Blockade ist, bzw. das Wort habe ich zum ersten mal vor einigen Wochen bei meinem Hausarzt gehört und ich bekam dann auch erstmals Krankengymnastik verschrieben, die darauf ausgelegt war. Andere Leute mit ähnlicher Skoliose haben das Problem schließlich auch nicht.

Wirklich gebracht hat mir die Gymnastik, welche ich auch täglich zu Hause gemacht habe, allerdings nichts. Wird es daran liegen, dass ich die Blockade schon einige Jahre an mir habe? Und hier sind selbstverständlich Leute angesprochen, die sich mit einer ISG-Blockade auskennen.


Zweitens habe ich mich anschließend im Internet darüber schlau gemacht. Unter http://orthopaedie-kommatas.de/therapie/isg-blockierung/ stand folgendes:

Durch meine langjährige Erfahrung und der ständigen Fortbildungen verwende ich ein therapeutisches Konzept, dass sich bei der Behandlung dieser Erkrankung als sehr effektiv erwiesen hat. Es setzt sich aus Akupunktur, Osteopathie und Stoßwellentherapie (SWT) zusammen.

Leider habe ich zu dieser Theraphie nirgends wo sonst etwas im Internet gefunden. Demnach ist meine Frage, ob schon einmal jemand etwas davon gehört hat, oder ob das nur Gerede ist, da es sonst nirgends in dieser Zusammensetzung erwähnt wird.

Sofern es etwas ist, dass man nicht selbst machen kann, kommt es aber auch gar nicht in Frage. Ich kann nicht 2 mal in der Woche für eine Theraphie ein paar hundert Km mit dem Zug zurücklegen.

Rücken, akupunktur, Becken, Osteopathie, Syndrom, Verspannung, Blockade
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Schmerzen nach lösen der Blockade (HWS)

Hallo an alle,

ich habe Freitag vor einer Woche beginnendn Schwindel gehabt, der dann so stark wurde das ich wirklich benommen war, mir schlecht wurde (vllt auch von den Monsterkopfschmerzen), ich neben mir stand. Ich konnte mich nicht konzentrieren und auch sonst irgendwie kaum was tun. So ein Schwindel ist schon nicht ohne. Ich hab dann Montag Hals-Nacken Schmerzen bekommen, und bin Dienstag zum Orthopäden.

Mir wurde gesagt das meine Kopfgelenke Funktionsstörungen haben und das man mich mal wieder "einrenke". Einrenken bedeutete aber iwie nur rechts und links am kopf immer wieder drücken (tat mega weh - wahsinn).

Ich sollte Mittwoch mit einer Erstverschlimmerung rechnen (gesagt getan - ich bin gestorben), Donnerstag solle es besser sein. Ich solle zum Neurologen und zum HNO Arzt- bzgl des Schwindels (wir wussten beide, das der von dem Wirbel kommt, aber naja).

Heute ist Freitag. Ich hatte heute um 9 schon solche Schmerzen ( eig fangen die erst 13 Uhr so richitg an) das ich trotz Tabletten schmeißen um 11 Uhr die Arbeit verlassen musste - sofort zum Arzt.

Dort angekommen wurde mir gesagt das ich auf jeeeeeeden Fall damit rechnen muss das es 3-5 Tage mega weh tut nach dem "einrenken" (selbst die Sprechstundenhilfe nennt das so- verrückt), das man mir nicht helfen könne, das sicher alles gut ist , ich solle zum Neurologen (die mir Termine für DEZEMBER vorgeschlagen haben . . . . . . . . . . . ) und zum HNO Arzt. Man könne mir nicht helfen, schließlich sei ja alles eingerenkt (n röntgen etc habs übrigens nicht.)

Tja. Nun sitz ich hier und weiss nicht recht ob die Recht haben oder mich los werden wollten. Es gibt natürlich immer die Möglichkeit am WE sich mal in die Notaufnahme zu setzen ( die sind ja mehr oder weniger gezwungen zu gucken), aber vllt haben die ja auch Recht. Kennt sich da jemand mit aus?

Wie lange so Muskeln und alles brauch um wieder ok zu sein? Könnte das trotzdem noch blockiert sein? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Also der Schmerz sitzt jetzt, da wo er immer sitzt und weiter unten auch (was ja evtl Muskeln sein könne ..?) Weiss keiner. Mich untersucht ja keiner :D eigentlich ist der Arzt wirklich gut gewesen. Bin überrascht wie das lief.

Naja, vllt hat ja wer ein wenig Erfahrung damit, oder ein: ICH WÜRDE.... Satz für mich :)

Danke im Voraus!

Schmerzen, HWS, Blockade
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Bruststechen, Knacken im Rücken

Ich habe seit längerer Zeit (zwei Jahre) immer wieder ein Stechen in der (v.a. linken) Brust z.B. beim Atmen, Niessen etc. Teilweise war es tagelang sehr schlimm. Jetzt habe ich es lange nicht mehr gehabt. Heute Morgen ist es wieder losgegangen... War schon bei zwei Hausärzten und einem Kardiologen deswegen. Bei allen dreien wurde ein EKG (kein Belastungs- oder Langzeit EKG, nur ein "normaler") gemacht, der unauffällig war. Das einzige war ein leicht erhöhter Puls. Habe dann Physiotherapie verschrieben bekommen, die nicht wirklich geholfen hat. In den letzten Monaten war es fast verschwunden. Allerdings hatte ich mit Dauerkopfschmerzen zu kämpfen, die jetzt allerdings wieder besser sind (auch durch Physiotherapie). Sie waren wohl auch vom Rücken begründet. Wenn ich mich Strecke und Drehe knackt mein ganzer Rücken... das kann ja auch nicht gesund sein... Gestern und Vorgestern war ich Joggen. Kann es irgendwie damit im Zusammenhang stehen? Meine Frage lautet jetzt: Hat jemand ahnung was das genau sein kann bzw. ähnliche Erfahrungen und Tipps, abgesehen von der Krankengymnastik (bei der ich wegen dem Kopfweh, nicht wegen dem Stechen v.a. Massagen bekomme), was ich dagegen tun kann? Obwohl ich weiß, dass das Stechen wohl muskulär bedingt ist, beängstigt es mich schon sehr, wenn es mal wieder sehr stark ist! Da ich bei Sport natürlich mehr und tiefer einatme wird es dann auch schlimmer, also traue ich mich heute nicht zu joggen....

Rückenschmerzen, Brustschmerzen, Blockade, knacken, stechen
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Ohrenfiepen, Rückenprobleme und pulssynchrones Flackern der Augen

Hallo liebe Gemeinde,

durch meine Bürotätigkeit sitze ich oft und lang und nicht gut. Zwar treibe ich Sport, aber Radfahren ist auch nicht die beste Entspannung. Früher war ich Dachdecker mit viel Bewegung, jetzt Informatiker. Ich bin 1,78m, wiege 78 kg und bin 35 Jahre alt. Nach meinen Sturz mit dem MTB (Draht) wurde ich untersucht, alle Röntgen/CTs sind i. O. Mein Knie ist fast schmerzfrei, Schulter i. O., Genick knöchern auch in Ordnung, die angebrochene Nase wieder angewachsten, Wunden verheilt.

Seit einigen Wochen habe ich Ohrenrauschen bzw. fiepen (beide Ohren). Wenn ich liegend meinen Kopf hebe, dann wird es lauter. Auch wenn ich meinen Unterkiefer nach vorn schiebe oder fest zusammenbeiße.

Der HNO meinte, es käme vom Kiefer oder von der HWS. Kiefer ist in Ordnung, lediglich die Zyste muss mal wieder aus der Kieferhöhle raus. Genick ist schon etwas schmerzhaft, ab und zu knackt es auch leicht. Übrungen und Gymnastik versuche ich abends durchzuführen. Beim Joggen nervt es halt nur, weil ich bei jedem Auftritt dieses Piepen lauter wahrnehme.

Wenn ich aufgeregt bin (z. B. Arztbesuche) oder mehrere Treppen steige, dann kommt es vor, dass ich am oberen Augenrand irgendwie im Takt meines Pulses dunkle Impulse wahrnehme. So als wenn man erkältet ist und hustet, dann kommt das auch schon mal vor. Ich kann es nur schlecht beschreiben. Mein Blutdruck ist bei Stress auch höher, schon mal 165 zu 80, ohne aber bei 120 zu 80. Mein Ruhepuls ist sehr niedrig, nachts kommte ich schon mal auf 45. Viellicht hängt das Flackern auch mit meinen Wirbeln zusammen? Der Orthopäde hatte schon ab und zu seine Hand unter meinen Rücken gelegt und es haben sich kleine Blockaden von selbst ohne Druck gelegt (man hörte es leise).

Vorerkrankungen gibt es kaum, hatte lediglich mal eine Steißbeinfistel als Kind, eine Varikozelen-OP (obwohl man am OP-Tag den Krampfaderbruch nicht so recht fand) und eben die eine Zysten-OP in der rechten Kiefernhöhle.

Meine Hausärztin meint nur, ich solle mehr Ausdauersport treiben. Stress habe ich auf Arbeit und auch privat, kann ich derzeit aber nicht beeinflussen. Meine Blutwerte sind in Ordnung, lediglich der Cholesterinwert ist erhöht. Herzinfarkte gab es in meiner Familie keine. Habe seit fast zwei Jahren etwa 20 Kilo weniger als vor dieser Zeit. Bin daher auch öfter leicht unterzuckert und muss viel trinken bzw. früh nach dem Aufstehen etwas essen, um nicht in Schwindelgefühle/Unruhe zu kommen.

Sorry für den vielen Text, vielleicht hat jemand noch Ideen/Hinweise?

Viele Grüße

Olaf

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, HWS, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Blockade
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Atlaswirbel verschoben? Hilfe

Hallo Freunde, Meine Beschwerden: Ich hab seit nem Vorfall auf der Arbeit (beim Heben einer Gusseisenplatte ist mir das Ding weggerutscht in den Kabelschacht und hat mich teils mit nach vorn geschleudert) dauerhafte HWS und Rückenprobleme. Mein ganzer Körper beim stehen fühlt sich nicht mehr gerade an. Am Hinterkopf runter bis zur HWS ist ein sehr komischer ständiger Druck zu spüren + das Gefühl nicht wirklich gerade zu sein. Beim Schlafen muss ich auch deswegen ständig die Seitenlage wechseln weil es nicht auszuhalten ist. DIE Rückenlage vermeide ich komplett, da der dieser Druck hinten sehr seltsam ist und ich das Gefühl habe, mein Kopf würde nicht gerade liegen (meine Arme müssen auch immer nach oben liegen). Ich muss mit meinem Kopf möglichst nach vorn schauen, da es sehr unangenehm ist ihn in andere Richtungen zu drehen und die Pos. auch noch zu halten. Die Schultern und der Nacken sind permanent verspannt.. Beim Sitzen oder Stehen bin ich sehr unruhig mit den Armen und Beinen. Am Rücken hab ich auch das Gefühl als ob das was nicht gerade sitzt und deswegen auch Schmerzen. Mein Kiefer knackt auch schon seit längerem leicht wenn ich ihn stark in Richtungen bewege.

Ich war bisher bei 2 Orthopäden. Der 1. meinte an der HWS ist nichts und hat mir nen TENS Gerät gegeben. Der 2. hat eine Blockade an der HWS festgestellt und sie "gelöst". Hat sich direkt danach besser angefühlt aber ein Tag später alles wie vorher. Beim 2. Mal war sie wieder blockiert und nach dem "lösen" hab ich überhaupt keine Veränderung gespürt

Hab jetzt aber 2 Massagen beim Physio hinter mir und er meinte, dass ich ne LWS Blockade habe und KEINE Blockade an der HWS. Er meinte auch dass er etwas gerade gerichtet hat und alles korrigiert hat (ich weiss leider nicht ob er das Becken meinte). Leider ist bisher alles wie vorher und ich denke er hat sich zu sehr an den Rücken festgenagelt.

Jetzt zu meinen Fragen: Könnt ihr mir mit diesen Infos weiterhelfen was ich haben könnte? Könnte der Atlaswirbel verschoben sein? Und hätte dass nicht schon der Orthopäde anhand der Röntgenbilder feststellen müssen? Ich bin echt am verzweifeln und bitte euch um hilfreiche Antworten. Danke!

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, Lendenwirbelsäule, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Blockade
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Beule am Kopf von Verspannungen / Blockaden?

Hallo Zusammen,

vor 6 Tagen hat mein Orthopäde Blockaden in meiner Wirbelsäule gelöst. Hintergrund war, dass ich seit Monaten Schmerzen in der linken Schulter bis in den Arm hinein habe. Zusätzlich zur Blockadenlösung habe ich ein Kinesiotape bekommen. Zusätzlich werde ich 10 Akupunkturtermine erhalten.

Einen Tag, nach der Blockadenlösung fing es an. Die Schmerzen in Schulter und Arm waren stärker geworden. Die linke Halshälfte (unterhalb der Mandeln - direkt neben der Luftröhe) ist angeschwollen und schmerzt seitdem. Zuerst dachte ich es sind die Lymphknoten und ich bekomme eine Erkältung, dem ist nicht so. Seit gestern (also 6 Tage später) ist der linke Hinterkopfknochen angeschwollen und schmerzt. Es fühlt sich an, wie eine Beule, obwohl ich ich definitiv nicht gestoßen habe. Wenn ich den Kopf nach hinten neige schmerzt es stärker. Von gestern auf heute ist es eher schlimmer geworden. Es fühlt sich nicht talgig an...

Anstatt die Schmerzen (Schulter/Arm) besser geworden wären, sind die genannten Beschwerden jetzt dazu gekommen. Die Verbindung zur Blockadenlösung habe ich auch nur, weil alles linksseitig ist.

Kann dies von der Blockadenlösung kommen, oder hat dies eher eine andere Ursache? Ist hierbei eventuell etwas falsch gelaufen? Man hat ja immer Angst, dass es etwas gefährliches ist...

Vielen Dank für Eure Bemühungen und viele Grüße Lisa

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Kopf, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk, Verspannung, Beule, Blockade
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Wie werde ich chronische und hartnäckige Blockaden in der Brustwirbelsäule los?

Hallo. Ich bin 29Jahre alt, männlich und musste meinen Beruf als Koch nach 10Jahren aufgeben. Es ging bei mir mit 23Jahren los, da bekamm ich immer wieder ein Druckgefühl in der Brust. Atemnot, Beklemmungen und natürlich auch Angst weil ich das nicht zuordnen konnte. Mit 24-25 kamen dann noch Herzsystolen, Schwindel und ausstrahlende Schmerzen in den linken Arm dazu. Meinen Ärztemarathon erzähle ich mal besser nicht, da reicht hier der Platz nicht aus. Hatte Glück mit einem Arzt, der hat durch Akkupunktur die Herzsystolen und die ausstrahlenden Schmerzen wegbekommen. Aber selbst Heute plagt mich immer noch in regelmäßigen Abständen, Druck in der Brust, Atemnot, Schwindel, Beklemmungsgefühle. Meine Freundin entblockt mich wenn es garnicht mehr geht, dass ist wenigstens kurzfristig eine Erlösung. Es ist furchtbar, ich kann keinen Sport richtig machen weil ich dann manchmal das Gefühl habe zu ersticken. MRT und Röntgen lassen nichts erkennen. Komisch ist auch, dass ich manchmal Zeiträume habe wo es geht und dann kommt es irgendwann immer wieder und macht mich fertig. Vorallem die linke Seite, der Wirbelsäule, also gefühlt die Wirbel, die direkt hinter dem Herzen sind, ist die Stelle, die ich meine . Ich bin echt verzweifelt und weiß nicht mehr was ich noch machen soll um das je wieder los zu werden, bin deshalb für jeden qualifizierten Ratschlag dankbar. Vielen Dank im Vorraus.

Wirbelsäule, Blockade
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