Seltsame Symptome - Verspannungen oder evtl Lungenerkrankung?

Hallo alle zusammen, ich weiß, dass ein Internet Forum keinen Arzt ersetzen kann und ich habe ja schon ähnliches gefragt aber nun kann ich es genauer sagen, ich hätte trotzdem gerne gewusst ob mir wer helfen kann. Ich (weiblich, 19) habe seit etwa drei Monaten das Problem, dass ich das Gefühl habe nicht richtig einatmen zu können. Als ob ich nicht genug Luft bekäme. Zudem wird mir oft schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und mir wird unregelmäßig schlecht. Ich verspüre in Abständen einen Druck bzw ein Gefühl wie ein Stromschlag im Bereich der Schlüsselbeine, meine Schultern sind auch verspannt. Zudem kommt seit ca 5-6 Wochen noch ein trockener Reizhusten hinzu und ich bekomme Atemnot. Ein Gefühl wie ein Kloß im Hals und ein Brennen als hätte man Sodbrennen hab ich auch von Zeit zu Zeit. Im Januar wurde mein Thorax geröntgt wobei eine leichte Bronchitis festgestellt wurde, die aber nicht behandelt wurde. EKG und Blut Abnahme hab ich auch mehrfach hinter mir aber ohne Befund, ebenfalls ein Schädel CT und Untersuchung beim Kardiologen, die Schilddrüsenwerte waren in Februar auch noch okay wobei laut Arzt eine Tendenz zur leichten Unterfunktion da war, aber hab nichts deswegen bekommen. Da das aber immer schlimmer wird, war ich nochmal beim Arzt und der hat mich jetzt zum Orthopäden und Osteopathen überwiesen, wo ich in einer Woche (am 16.05.18) einen Termin habe. Aber kann das denn wirklich ein verklemmter Wirbel sein? Mir stocht es seit ein paar Tagen regelrecht in der Brust und der Husten wurde schlimmer, allerdings verschlimmert er sich nicht beim Gehen. Ich habe auch kein Fieber bzw fühle mich nicht irgendwie schwach oder kränklich. Die Schmerzen im Brutlorb ziehen sich bis in den Hals hoch. Hustensaft half nicht. Kennt das sonst jemand oder kann mir noch helfen? Ich hab Angst, dass es was schlimmes mit der Speiseröhre oder Lunge ist. ._.

Husten, Bronchitis, Lunge, Lungenentzündung, Speiseröhre, Wirbelsäule, Atemwege, Verspannung, Luftröhre
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Atemprobleme nach Vollnarkose normal?

Hallo,

Ich hatte Sonntag Nacht einen spontanen Eingriff mit Vollnarkose aufgrund eines verschluckten Zahnstochers in einer Roulade (starre Speiseröhrenspiegelung).

Danach hatte ich Halsschmerzen, was aber normal sei bei diesen Metallinstrumenten die mir da in den Hals geschoben wurden.

Erst war ich platt und schlapp nach der Narkose. Die Halsschmerzen sind auch schon wieder besser geworden.

Aber zunehmend fällt mir auf, wie schwerfällig mir das Atmen seit der Narkose fällt. Ich muss mich teilweise richtig drauf konzentrieren zu atmen, es ist irgendwie anstrengender als sonst.

Wenn ich mich nicht konzentriere hab ich das Gefühl ich hab nicht genug Luft weil ich sonst nicht tief genug einatme.

Ein paar Schritte laufen, und ich bin schon außer Puste.

Reizhusten habe ich seitdem auch :/.

Vor der Narkose war ich noch fitt.

Erst dachte ich es seien normale Nachwirkungen von der Intubation, da sind die Atemwege ja sicher gereizt. Aber auch 3 Tage nach dem Eingriff und ohne merkliche Besserung? Da mach ich mir jetzt doch etwas Sorgen.

Kann das normal sein nach einer Vollnarkose? Es war zumindest meine erste Vollnarkose überhaupt.

Langsam macht mir dieses Gefühl Angst. Wenn das normal vorkommen kann okay dann warte ich ab, vielleicht ist die Lunge von der Intubation gereizt, aber sonst... Sollte ich damit nochmal zum Arzt?

Danke für jede Antwort! :)

Angst, Lunge, Speiseröhre, Atemnot, Atemwege, Vollnarkose, Intubation, verschluckt
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Diverse Beschwerden in den Atemwegen und an der Eichel - wer kann Auskunft geben?

Hey,

zu mir: Ich bin 25, männlich und habe Sex mit Männern. Außer den genannten Symptomen leide ich unter keinen anderen Krankheiten. Ich treibe regelmäßig Sport (Joggen 20km/Woche). BMI: 22,8.

Seit circa zwei Jahren leide ich unter mehreren Symptomen, war schon bei Hausärzten, Dermatologen, Proktologen und Urologen, habe aber bisher keine genaue Diagnose oder erfolgreiche Therapie bekommen.

Ich hoffe auf diesem Wege vielleicht von jemandes Erfahrung profitieren zu können. Ich habe dies trotz diverser Beschwerden im Forum "Geschlechtskrankheiten" gepostet, da die Symptome in einer Zeit auftraten, in der ich häufig wechselnde Geschlechtspartner hatte und sie auch die Geschlechtsorgane betreffen. Zu der Zeit als die Symptome autraten, habe ich oft "Deepthroat" praktiziert und gehe davon aus, dass deshalb auch die Atemwege hartnäckig betroffen sind.

Meine Beschwerden:

 - auf der Eichel: Hautveränderung von glatt zu faltig / rau ; Rötung v.a. um den Schlitz; selten kurzer stechender Schmerz von tiefer in der Harnröhre ; keine Schmerzen beim Wasserlassen

 - am Po: Afterjucken; Rötung; gelegentlich geringe Mengen Blut am Klopapier; gelegentlich Druckgefühl weiter innen (kann ich schwer lokalisieren; könnte die Prostata sein, aber das kann ich nicht sicher sagen)

 - Rachen: trocken; Rötung; leicht blutiger Schleim; regelmäßig Eiterbrocken (1 - 6 mm) im Schleim

 - Füße, Fußzehen, Hände: immer wieder Pilzprobleme; Zusammenhang mit dem Rest ist mir nicht klar, aber wurde zu der selben Zeit schlimmer, bzw. ist dann zum ersten mal auch an der Hand aufgetreten

 - Brust: hier störendste Beschwerden; trockener Husten; ständiges Gefühl von Trockenheit; hohe Empfindlichkeit auf trockene Luft (Klimaanlage, Heizungsluft usw.); Schmerzen vor allem auch hinten am Brustkorb / Rücken; keine Atemnot

 - Augen: trocken; vor allem morgens; keine Rötung

 - generell: Ermüdung; alle Symptome werden generell nach Alkoholkonsum und vor allem bei viel Zucker / weniger Sport schlimmer

Seit einiger Zeit mache ich eine Salzwasserinhalation mit einem Zerstäuber. Das lindert alle Beschwerden (auch an Augen, Po und der Eichel) außer am Fuß, sofern ich es regelmäßig mache.

Ich habe beim Arzt schon Tests auf Syphilis, HIV, Chlamydien und Tripper gemacht. Alle fielen negativ aus. Ich habe allerdings trotzdem Bedenken, dass es sich um eine Chlamydieninfektion handeln könnte und der lange Infektionszeitraum vielleicht die Messergebnisse beeinflusst. Am Po gab es Behandlungen wegen Hämorrhoiden, die die Beschwerden jedoch nicht langfristig beeinflusst haben.

Zwei Geschlechtspartner aus den vergangenen Monaten klagen über ähnliche Symptome, weshalb ich von einer Ansteckungsgefahr ausgehe und mittlerweile auch Oralverkehr nur noch mit Kondom praktiziere.

Ich würde mich sehr über Hinweise freuen. Bei Nachfragen bin ich gerne zu weiteren Auskünften bereit.

Viele liebe Grüße

Husten, Geschlechtsverkehr, Krankheit, Atemwege, Rachen, Trockene Augen, Eichel, Geschlechtskrankheit, STD
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Konisation, OP- Vorbereitungen?

Hallo, ich habe in zwei Wochen einen Termin im Krankenhaus, eine Konisation wird durchgeführt. Ich habe eine Vollnarkose, und paar Fragen zu der OP, bzw. der Vorbereitung!

Seit Kind an hab ich schon immer Riesen Angst vor Ärzten gehabt, und umso näher der Tag rückt, desto mehr werde ich verrückt. Ich wollte vorab wissen, ob ich einen Schlauch oder ähnliches in den Mund bzw. Rachen bekomme? Das ist nämlich für mich ein absolutes No-Go, alles andere blende ich mal aus. (Angst, dass ich nie mehr aufwache ect.!) Ich war noch nie im Krankenhaus und habe furchtbare Angst, zum einen, dass ich etwas spüre und Schmerzen habe, zum anderen, dass ich nicht mehr aufwache.

Aber meine größte Angst ist es, so einen Schlauch in den Rachen zu bekommen, zur Beatmung. Komm ich da irgendwie rum? Geht das nicht durch die Nase auch? Habe ich eigentlich Mitspracherecht? Wenn ich sage, dass ich das einfach nicht möchte? Man hat mir im Vorfeld gesagt, die Op dauert ca 10 Minuten. Ist da so eine künstliche Beatmung wirklich lebensnotwendig? Ich trau mich niemanden fragen in meinem Umfeld, weil diese Angst total absurd ist.. Und ich schäme mich wegen dieser Angst, weil das ja nicht wirklich schlimm ist, zumindest nicht für andere Leute. Ich habe eben Angst, wenn mir irgendwas in den Mund gelegt wird, weiss nicht wieso!

Danke für die Antworten im Vorraus!

Schlaf, Medikamente, Krankenhaus, narkose, Operation, Atemwege, Konisation
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Nase dauerhaft verstopft

Guten Morgen allerseits, meine Frau hat seit langen ein problem mit ihrer Nase und zwar ist diese dauerhaft verstopft es ist ihr nicht möglich durch die nase zu atmen. Zwischenzeitig kommt es mal vor das sie sich die nase putzen kann bekommt aber dennoch danach absolut keine Lift durch diese. Dazu kommt noch das sie wenn sie mal putzen kann ein starkes ziehen in der Stirn bekommt =/.

Wir waren dis bezüglich auch schon beim HNO gewesen und es wurde ein Allergietest gemacht der negativ aus viel also keinerlei allergien, Stin und Nebenhöhlen wurden auch untersucht diese weißen keinerlei entzündung oder sonstiges auf diese sind laut HNO komplett frei. Laut Ärztin ist die Nasenscheidewand sehr Krumm und die Nasenmuschen vergrößert was die luft zufuhr massiv einschränkt.

Medikamente hatte sie ein nasenspray bekommen kann leider nicht mehr sagen wie es hies, dies hatte aber absolut keinen effekt vorallem weil meine frau nich in der lage ist dieses in der nase zu ziehen da die nase sich beim einatmen so verhällt als wolle man durch die nase atmen man sich aber die nasenlöcher mit den fingern zuhält =(.

Was mich nur stutzig macht ist das einem immer ne OP aufgeschwatzt wird, vorallem als ich gefragt hatte wie es sein kann das eine angeborene schiefe nasenscheidewand erst im alter von 24 Probleme bereitet und sonst zuvor nie was gewesen ist , bekam ich nicht mal eine richtige antwort ausser das kommt vor.

Was haltet ihr davon? hat wär ähnliche probleme und einen rat für uns?

Freue mich auf Antworten.

Mfg. Raezor

Nase, Atemwege
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Atemwegsproblem?

Hi liebe Community, in meiner Verzweiflung wende ich mich an euch. Seit ungefähr 3 Wochen leide ich nun an einigen ungeklärten Beschwerden. Ich habe einen geröteten Racheninnenraum, Mandeln die manchmal geschwollen sind, Kopfschmerzen, Schleim im Hals und gelegentlich Druck auf den Ohren. Nachdem ich irgendwann genug von diesen Symptomen hatte hab ich mich auf den Weg zu meinem Arzt gemacht. Dieser diagnostizierte mir eine simple virale Infektion und meinte ich solle nocheinmal wieder kommen wenn es Ende dieser Woche nicht weg sei. ( Auch er war sich allerdings unschlüssig was ich genau hätte, schrieb auf einen HNO Überweisungsschein Tonsillitis oder HNO Infekt. ) Nachdem es nach dieser Woche nicht besser wurde ging ich noch einmal zum Doc. Dieser meinte zu mir dass sich mein Problem verbessert habe und deshalb keine Antibiotikatherapie notwendig wäre. In der Zwischenzeit ergänzte sich das Symptom der Übelkeit. ( Kann auch daher kommen, dass ich mich verrückt mache. ) Eine weitere Woche später ( letzte Woche ) hatte ich die Symptome erneut satt. Ich ging zum HNO. Nach deutlicher Endoskopierung und anderen HNO'lichen Untersuchungen stellte der Arzt klar, dass ich keinerlei organische Schäden hatte. Informiert wie ich war stellte ich ihm die Frage nach einer chronischen Mandelentzündung. Auszuschließen sei diese nie. Ich hätte allerdings keine typischen Anzeichen, da meine Mandeln weder zerklüftet, noch wirklich entzündet seien. Ausserdem hatte ich innerhalb 10 Jahren 2 Mandelentzündungen, die mit Antibiotika behandelt werden mussten, also relativer Normalbefund. Der Arzt tippte auf eine Allergie. Ich sollte doch mal checken was in meinem Umkreis ( ich bin vor genau 1 Monat in eine neue Stadt gezogen (( aus Mitte Deutschland in den Norden )) eine Allergie auslösen könnte. Tatsächlich fand ich ein wenig Schimmel, aber nichts Atemberaubendes. Der Arzt meinte ebenfalls dass sich mein Körper erst an die Umwelt gewöhnen müsse.

Doch diese seltsamen Symptome müssen ja irgendwoher kommen.. ich drehe langsam total durch, ständig in Gedanken nur bei den Symptomen und ... naja beschwerdefrei ist es ja auch nicht.

Laut HNO bin ich "definitiv kein Mandeloperationspatient!"

Hat irgendjemand eine Idee was das auslösen könnte?

Vielen Dank!!

Kopfschmerzen, Infektion, Mandelentzündung, Pfeiffersches Drüsenfieber, Symptome, Atemwege
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Zu viel Rauch durch angebranntes Olivenöl eingeatmet

Ich wollte gestern Olivenöl in meiner Pfanne vorwärmen und hatte die Ceranfeldplatte auf volle Pulle aufgedreht.

Problem ist mir ist erst roundabout 10 Minuten später eingefallen das ich das ja getan habe, also bin ich in Richtung Küche, hab die Tür aufgemacht und die komplette Küche war mit dichten Olivenöl-Rauch.

Ich hab sofort alle fenster aufgemacht aber es hat schon ein wenig gedauert bis der Rauch weg war, hatte sich auch in der ganzen Wohnung verteilt, so hatte ich es natürlich auch länger eingeatmet.

Ich hab mir nichts dabei gedacht, sowas passiert halt mal. Dennoch bemerkte ich gestern das mein Hals ein wenig raus ist und meine Stimme ein bisschen anders. Also wenn ich Luft einatme dann merke ich nicht mal richtig das ich einatme weil mein Hals scheinbar so zu ist mit rauch das ich die Luft die ich einatme gar nicht mehr im Hals spüre.

Im weiteren verlauf des Abends habe ich dann auch noch Husten dazu bekommen der aber dadurch ausgelöst war das ich einmal extra gehustet habe um den Schleim ein bisschen raus zu husten. Schleim hat sich nämlich auch gebildet.

Ich habe jetzt die ganze Nacht mit allen Fenstern in der Wohnung offen geschlafen. Wir haben jetzt den nächsten morgen und es ist immer noch nicht wirklich besser. Sonst wenn so etwas war dann macht man eben Fenster auf und gut ist, jetzt ist es völlig anders. Eigentlich komisch, ist doch nur stinknormales Olivenöl?

Jedenfalls immer noch, Hals rau, etwas schwieriger zu atmen, halt die Symptome die ich genannt hab. Großartig benebelt oder Kopfschmerzen habe ich jetzt zwar nicht. Dennoch mach ich mir Sorgen.

Also war schon ordentlich von der Rauchmenge her. 10 Minuten auf volle Pulle da entwickelt sich schonmal was.

Also ich habs mal so genau versucht zu beschreiben wie möglich. Bin 22 Jahre alt.

Soll ich zum Arzt oder wird das in den nächsten Tagen nach lassen?

rauchen, Atmung, Lunge, Atemwege, Küche, Olivenöl
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Probleme mit atemwegs Erkrankung -Schweres Asthma (jetzt schon sorry für denn langen text)

Hallo.

Ich habe seit ungefähr 6 Jahren schweres Asthma, seit Anfang an. Ich hatte in der 2. Klasse keine Lust auf Nachmittagsbetreuung und habe meiner Aufsicht-Lehrerin gesagt, das ich schlecht Luft bekomme. Sie kannte mich und hat meine Ma (oder Mum, bzw. Mama oder auch auch Mutter, (es gibt auch noch englisch mother und finisch äiti=> mutter, aber zurück zum eigentlichen Thema:), also sie hat angerufen, das sie mich doch abholen kommen sollte. Wir sind dann gleich dannach zu meiner Kinderärztin gefahren, und wegen ihr musste ich dann zum Pulmologen, weil meine Atemgeräusche unnormal waren/sind und ich unter kurz-atmigkeit gelitten hat oder hatte. (Habe riesige Probleme mit den Zeitformen :( sorry falls es grammatisch unkorrekt sein sollte und so, auch wegen rechtschreibung). Nun ja, da der Pulmologe gleich im Haus ist (es ist ein Kinderzentrum, quasi wo alle Ärzte auf ihren Gebiet auf Kinder spezialisiert sind. Schon gewusst?! Es gibt sogar Kindergynäkologie für Kinder von 3 Jahren bis 14 Jahren o.O) Und wir waren auch gleich dran gekommen und da wurde ich eben ganz normal Abgehört und dann musste ich in so eine Telefon-Zelle (oder was das auch Darstellen soll ^.^) Heißt im Fachlichen Body-Plethysmographen, ja das müsste es sein. Und im Anschluss gleich Blutabnahme und Allergie Test (mit dem Tropfen, und dem reinpicksten auf dem Arm). Und ja dabei wurde sofort herausgefunden das ich unter schwerem Asthma leide. Soviel zur Vorgeschichte.

Um es zu beschleunigen: Ich war bereits 2 mal im Krankenhaus (beide male im Uniklinikum in Dresden) einmal glaube ungefähr, November 2010 und noch einmal Dezember 2012. Hatten mich im KH "aufgepäppelt" aber soweit ich wieder daheim war, wurde es so schlecht wie am Anfang. Hatte in den Jahren schon Verschiedene Medikamente genommen und musste sogar eine Zeit lang mit dem Pari-Boy inhalieren. Hat alles nichts Gebracht hatte immer meine Medikamente genommen und dieses Peak-Flow Ding benutzt war immer um die 200, mein amtierender "Rekord" ist 360 :'D (ich weiß sehr hoch).

Dadurch, das ich immer so schlecht Luft bekommen habe, habe ich mich daran gewöhnt, auch das ich bei Sport so gut wie nichts mitmachen kann.(Ich bin sogar froh deswegen, Sport zählt nicht zu meinen Lieblings Fächern.) Und ja zur weiteren Informaton: Ich habe bereits ein 2 Jährige Theraphie mit diesen XolairSpritzen hinter mir, aller 2 Wochen, ;). Und mein Fazit: Ich hatte keine Allergischen Reaktionen, und da meine Medikament nichts gebracht haben habe ich sie kurzer Hand nicht genommen ich hatte den atmadisc benutzt. Und merke kein klitze kleinen Unterschied.Das eigt. worum ich fragen möchte: Gibt es noch andere Methoden, Arten das Asthma in den Griff zu bekommen, damit ich ohne schwere Anstrengung paar Teppen gehen kann? Ich habe mir auch schon überlegt so eine Art "Plastikrörchen" in der Lunge zu befestigen, damit der schleim keine cance hat sich auszubreiten und mir damit mehr luft bleibt. Ideen oder vorschläge?

lg lass ich da:)

Asthma, Atemwege, Behandlungsmethoden
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Ich werde seit ich denken kann immer wieder krank und es wird immer schlimmer. Weiß nicht weiter.

Ich bin 27 Jahre alt, männlich und grundsätzlich gesund; Ich habe wenige Allergien gegen Tierhaare und leichten Heuschnupfen, ich mache viel Sport, gehe also regelmäßig zum Fitness, joggen im Park und zum Schwimmen und habe eine sehr gute Figur, ich esse jeden Tag Obst, obwohl ich es nicht mag und kaufe meine Milchprodukte und Rohkost seit Jahren nur im Bioladen- aber ich bin ständig krank und oft sehr ernsthaft.

Als ich 3 Monate alt war, erzählt meine Mutter, bin ich beinahe am Keuchhusten gestorben. Seitdem bin ich immer krank gewesen- als Kind hatte ich ständig Mittelohrentzündungen, später häufig Mandelentzügen (meine Eltern wollten keine OP) und Angina und zwischendurch immer wieder Erkältungen, Bronchitis und Grippe. Mit 13 hatte ich eine Infektion der Atemwege, an der ich fast gestorben wäre- erstickt im Wohnzimmer meiner Eltern, nachdem ich innerhalb weniger Stunden krank geworden war- ich war zwei Wochen im Krankenhaus und erholte mich wieder. Mit 19 hatte ich, ausgelöst durch eine Grippe während der Abiprüfungen, einen Hörsturz auf dem linken Ohr- in den Folgejahren zwei weitere ohne erkennbaren Grund. Letztes Jahr war mir von einem Tag auf den anderen plötzlich immerzu schlecht und hatte Durchfall- ich nahm innerhalb kürzester Zeit mehrere Kilo ab, weil ich nichts mehr essen konnte- ein großes Blutbild ergab nichts (außer Eisenmangel- vermutlich weil ich Vegetarier bin) und HIV war negativ. Meine Hausärztin diagnostizierte Stress und schrieb mich drei Wochen krank, in denen ich mich erholte.

Und es wird immer schlimmer- ich bin beim Grillabend mit Freunden, friere kurz und bin danach wieder erkältet, habe gleich eine Kehlkopfentzündung oder so- ich fahre eine Stunde ICE (und ziehe schon Schal und Pulli an) und habe anschließend Halsschmerzen von der Klimaanlage- ich räume meinen Keller aus und fange mir einen Husten ein, obwohl ich sogar einen Mundschutz trage gegen Staub und Schimmel. Und ich bilde mir das doch nicht seit meiner Kindheit ein- und ich gehe ja jedes Mal zum Arzt und selbst die weiß dann nur Antibiotika! Meine Mutter war so verzweifelt dass sie mich als Junge sogar zu irgendwelchen Wunderheilern schleppte, die mir magische Steine um den Hals hängten und zur Kur an die Nordsee fuhr. Half alles nichts.

Wegen einer Angsterkrankung bin ich bei einer Therapeutin, seit einiger Zeit schon- aber ich hab noch keine Antworten gefunden, warum ich bei so schlechter Gesundheit sein könnte.

Ich habe mehrere Brüder, die genau so aufgewachsen sind wie ich, die sind nie krank, auch meine Eltern neigen nicht dazu. Gerade spüre ich dass ich schon wieder krank werde- und ich hab eigentlich zwei schöne Wochen vor mir, mit Besuch von alten Freunden und Reiseplänen.

Vielleicht weiß irgendwer etwas, was er mir sagen kann? Ich weiß selber nicht, was ich mir hier erwarte, aber ich habe Angst, dass das mein ganzes Leben lang so bleibt.

Allergie, Heuschnupfen, Immunsystem, Atemwege
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IgE-, Prick- und Lungenfunktionstest negativ..trotzdem allergie?!

Hallo : )

Ich habe seit 3 jahren immer ab mitte april atemprobleme in form von kurzatmigkeit und brennen im hals/rachenbereich, schnupfen, tränende augen und ähnlich schöne sachen immer von mitte april bis juli... im september geht es dann in der regel nochmal mit schnupfen los.

alle tests waren negativ...lunge ok, blut alles ok, pricktest negativ usw..

hatte letzten sommer ventolairspray...gegen atemprobleme..was nur sehr bedingt half.. und berotec als notfallmedi.

berotec nehm ich jetzt immer noch...den ganzen winter nicht einmal genommen.. ventolair hab ich nicht mehr weil brauchte ich im winter nicht nehmen... donnerstag geh ich jetzt wieder zur pulmologin...einfach weil ich seit 2 wochen beim sport ( geh 3 mal die woche) wieder brennen im hals hab bei cardiotraining... außerdem beim fahrradfahren auf arbeit und früh kann ich nicht tief einatmen.. wenn ich heftig lachen muss bekomme ich wieder hustenanfälle usw. ..ja jetzt hoffe ich, dass ich wieder ein spray für jeden tag bekomme.

einen asthmaanfall hatte ich aber nie, auch kein fiepen, rasseln oder sonst was. wenn dann kurzatmigkeit, das gefühl kene kraft zu haben und dieses furchtbare brennen... was also soll es sein wenn alle tests negativ sind?!?

man kommt sich ja i.wann blöd vor wenn man immer zum arzt rennt und die einem sagen...ehm alle tests negativ.

liebste grüße und danke für antworten : )

Allergie, Asthma, Atemwege, Allergietest
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Kehlkopfentzündung- EXTREME Anfällugkeit der Atemwege

Ich bin gerade am verzweifeln, mich frisst es wirklich an;

Ich bin 26 Jahre alt und lebe sehr gesund. Ich habe einige Lebensmittelallergien und ernähre mich vegetarisch, aber achte darauf, dass ich alle Nährstoffe ausreichend zu mir nehme. Ich mache viel Sport und bin gerne draußen.

Gerade habe ich eine Kehlkopfentzündung, ich bin mir da sehr sicher, denn es ist nicht die erste. (trockener, schmerzhafter Husten; Heiserkeit, erhöhte Temperatur; Schluckbeschwerden, Kloß im Hals...) Gehe morgen zum Arzt und werde mir mal wieder Antibiotika verschreiben lassen. Die muss ich mehrmals im Jahr nehmen, weil mir nichts anderes hilft und ich ständig Bronchitis, Angina, Mandelentzündung oder Kehlkopfentzündung habe.

Und das war schon immer so. Mit 3 Monaten bin ich fast am Keuchhusten gestorben, damit erklärt das meine Mutter, die mich- bei aller Liebe- mit ihrer Naturheilkunde meine ganze Kindheit gequält hat. Mit 13 wäre ich wirklich fast noch mal gestorben, weil ich einen seltenen Infekt in der Luftröhre hatte und sie, statt direkt zum Arzt zu gehen, mit irgendwelchen Ölen an mir rum gedoktert hat und sie schließlich den Notarzt rufen musste, weil ich einen sehr heftigen Erstickungsanfall hatte, von dem ich heute noch träume.

Es ist nicht übertrieben; ich weiß, dass ich diese Kehlkopfentzündung habe, weil ich vorgestern kurz auf dem Balkon stand auf einer Party, als die anderen geraucht haben. Ich muss nur kurz frieren oder in einem klimatisierten Raum sein und dann bekomme ich irgendwas. Im Winter, wenn es sehr kalt ist, kann ich nicht raus, weil ich sofort Hustenanfälle bekomme, wenn die Luft Minusgrade hat. Und mir glaubt das keiner- obwohl ich wirklich Fieber bekomme und dicke Mandeln und was weiß ich. Alle denken ich bilde mir das ein, oder spinne, wenn ich Abends absage, weil es zu kalt ist und ich nicht an der Tramstation warten möchte.

Warum ist das so? Ich wurde erst letztes Jahr komplett durchgecheckt mit GB und allem drum und dran- das einzige was raus kam war, dass ich Eisenmangel habe, den ich jetzt mit Kräuterblut ausgleiche. Abgesehen von meinen Allergien hat ich keine Erkrankungen und die hängen ja kaum mit diesen Infektionen zusammen, oder?

Bronchitis, Angina, Kälte, Keuchhusten, Atemwege, Kehlkopfentzündung
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