"Ein Blitz ist kurzsichtig", sagt Thomas Raphael, sozusagen der oberste Blitzexperte der Republik. Raphael ist Geschäftsführer des Ausschusses für Blitzschutz und Blitzforschung beim Verband der Elektrotechnik (VDE). Und "kurzsichtig" heißt, dass ein Blitz zwar mehrere Kilometer von der Wolke zum Boden unterwegs ist; aber erst auf den letzten Metern entscheidet sich, wo er einschlägt. Dabei zieht ihn der lokal höchste Punkt an, der eine leitende Verbindung zum Boden hat. Weniger entscheidend ist, wie gut die Leitung ist – Metallteile, egal, ob außen oder innen am Körper, haben keine besonders anziehende Wirkung. Auch Handys und Herzschrittmacher sind keine "Blitzmagnete". Und Häuser mit Metallteilen und Blitzschutzanlagen auf dem Dach werden nicht häufiger getroffen als Häuser ohne Metall.

Ein »Blitzmagnet« ist das Handy nicht. In ein eingeschaltetes Mobiltelefon schlägt der Blitz nicht mit größerer Wahrscheinlichkeit ein als in ein ausgeschaltetes. Die Vorstellung, er würde sozusagen »entlang der Radiowellen« verlaufen, ist irrig, und man kann diese Meldung guten Gewissens als Unfug bezeichnen. Die Frau wäre auch ohne Handy getroffen worden. Der Blitz sucht sich meistens den höchsten Punkt in der Umgebung für seinen Einschlag aus, und der war mit Sicherheit nicht das Handy unter dem Kopfkissen. Allerdings können elektronische Geräte, die man am Körper trägt, die Wirkung eines Blitzeinschlags verschlimmern. So erlitt ein Jogger, den der Blitz traf, kürzlich schwere Verletzungen: Ein MP3-Player leitete den Stromstoß über die Kopfhörerkabel zu den Ohren des Läufers, beide Trommelfelle platzten, und die Kabel fügten ihm obendrein starke Verbrennungen auf der Haut zu. Quellen: ZEIT Nr. 37/07) und Christoph Drösser http://tr.im/Enx6

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Soviel ich weiß, werden Pektine vornehmlich bei Kindern mit Durchfall empfohlen. In Form von geriebenen Äpfeln oder Bananenbrei. Verschiedene Studien von minderer Qualität belegen eine Besserung der Symptome bei den kleinen Patienten . Pektine sind pflanzliche Polysaccharide aus festeren Bestand­teilen höherer Landpflanzen; sie gelieren in wässriger Lösung, binden das überschüssige Wasser und dicken den Darminhalt an. Pektinzusammensetzung und -gehalt variieren von Pflanze zu Pflanze. So enthalten Citrus­schalen bis zu 30 Prozent Pektine, Apfeltrester (Pressrückstände) bis zu 15 Prozent. Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=33681

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Es gibt ja viele die davon viel halten und diese auch regelmäßig tragen. Die Frage ist, ob das ein temporärer, vorübergehender Trend ist der sich als doch nicht sinnvoll herausstellt. Eine Empfehlung ist schwer auszusprechen, da heisst es ausprobieren. Auf jeden Fall sollen sie zu Beginn recht ungewohnt sein, was sich aber geben soll.

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Ich habe auch davon gehört und meine Outdoorjacke daraufhin mit einer Waschimprägnierung dieser Firma behandelt. Bin wirklich begeistert von dem Erfolg. Sie ist wieder vollends wasserdicht. Man kann gute Funktion also auch umwelt- und gesundheitsschonend produzieren.

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Heuschnupfen kann sich auch auf die Haut auswirken, dabei kommt es zu mehr oder weniger starkem Juckreiz. Durch Kratzen und trockene Haut kann es infolge des Juckreizes zu Ekzemen kommen. Die Haut wird dann entzündlich rot, in schlimmen Fällen mit offenen Stellen, die nässen. Die Hautsymptome ähneln dann stark denen einer Neurodermitis, welche sich übrigens tatsächlich aus einer starken Pollenallergie entwicklen kann. (http://www.heuschnupfen-allergie.com/symptome/juckreiz.asp)

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Dein Körper folgt ganz einfach dem natürlichen Schlafrhythmus, der so genannten inneren Uhr. Der Hirnkern sorgt dafür, dass sämtliche inneren Uhren sich dem Hell-Dunkel-Rhythmus der jeweiligen Umwelt anpassen. Wenn du dem ausweichen möchtest und meinst, du benötigst mehr Schlaf, musst du deinen Schlafraum hinreichend abdunkeln.

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Es ist ganz typisch, dass die Zahnschmerzen, etwa durch eine Zahnentzündung, bis in den Ohren- und Kopfbereich strahlen. Wenn du schon eine deutliche Schwellung in dem Zahnbereich fühlst, solltest du damit unbedingt zum Zahnarzt.

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Soweit ich weiss schon. Nachdem mir vor einiger Zein Zahn gezogen wurde, hat der Zahnarzt in die Wunde zur Desinfizierung eine Art jodhaltigen Tupfer, für den Verbleib bis zum nächsten Tag, in die Wunde gelegt. Eine größere Menge sollte es sicher nicht sein, aber ich kann mir daher keine negative Auswirkung von Jod im Mundraum vorstellen.

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  • In jedem Fall Ruhe bewahren und das Kind beruhigen.
  • Bei spontanem Erbrechen helfen, aber nicht herbeiführen, weil dabei reizende Stoffe in die Atemwege gelangen können.
  • Einige Schlucke stilles Wasser oder Tee (keine Milch oder Kochsalzlösung) geben.
  • Bei schweren Vergiftungszeichen (z. B. Atemnot) sofort den Rettungsdienst rufen (Telefon 112).
  • Bei Bewusstseinsstörungen in die stabile Seitenlage bringen, damit die Atemwege frei bleiben. -Bei Herz- oder Atemstillstand Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten (Beatmung, Herzdruckmassage)

  • Bei leichten Anzeichen oder dem Verdacht einer Vergiftung einen Arzt, eine Klinik oder das nächste GIZ (Nummern weiter unten ) kontaktieren. Dabei Verpackungen oder gegebenenfalls Erbrochenes mitnehmen.

  • Medizinische Kohle bindet Gift. Es wird nach drei bis vier Stunden zusammen mit der Kohle ausgeschieden. Geben Sie ein Gramm Kohle pro Kilogramm Körpergewicht in Wasser eingerührt. Kohletabletten dazu zerdrücken.

Ob man dem Kind im Einzelfall schnell Medizinkohle geben sollte, erfahrt man beim GIZ

  • Gelangt Gift in die Augen, mindestens zehn Minuten mit fließendem Wasser spülen. Anschließend zum Augenarzt

Giftinformationszentren (GIZ)

Berlin (030) 192 40 oder (030) 450 53-555/-565

Bonn (0228) 287-3211/-3333

Erfurt (0361)730 730

Freiburg (0761) 192 40

Göttingen (0551) 192 40 oder (0551) 38 31 80

Homburg/Saar (068 41) 192 40

Mainz (061 31) 192 40 oder (061 31) 23 24 66

München (089) 192 40

Nürnberg (0911) 398 24 51

(http://www.ff-werder.de/Vergiftung-aE-wie-helfe-ich-einem-Kind.phtml)

Auch wenn dies nun einige Tipps zum Verhalten sind, ich empfehle: Auf jeden Fall nicht experimentieren oder zu lange warte, sondern am besten immer gleich ins Krankenhaus

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Fieber stellt ja eine Abwehrreaktion des Körpers dar und hat einen Sinn. Daher sollte man dabei nicht zu früh medikamentös eingreifen. Wie schon erwähnt wurde, als Richtwert kann man ungefähr 39°C nehmen, ab der man, z.B. mit Ibuprofen, eingreifen kann.

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Es ist ja schon mal sehr gut, das du diese Untersuchungen hast machen lassen und man daher bereits einen Verdacht hat. Zoeliakie, also Glutenunverträglichkeit ist möglich. Da musst du noch die Ergebnisse abwarten.

EIn Reizdarm ist übrigens auch im Bereich des möglichen!

Facharzt für beide möglichen Erkrankungen ist übrigens der Gastroenterologe. Diesen wegen der Beschwerden aufzusuchen, halte ich für recht sinnvoll.

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Es nur am Vitamin C auszumachen ist wohl nicht ausreichend. Möglich ist eine allgemein zu geringe Versorgung mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. So ist auch eine Eisenunterversorgung möglich. Ich würde auch zu einer Blutuntersuchung mit Überprüfung der Schilddrüse raten.

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