Lieber Marius89,

es kann tatsächlich sein, dass es sich dabei um eine psychische Erkrankung handelt. 

Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten. Wurde bereits getestet, ob es sich um eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit handelt?

Ich könnte mir vorstellen, dass eine Gluten-Unverträglichkeit oder eine Weizen-Unverträglichkeit dahinter steckt. Es könnten aber auch Vergiftungs-Symptome sein. Hier gibt es ein Buch, wo Sie näheres darüber erfahren: http://www.amazon.de/gp/product/3442173582?creativeASIN=3442173582&linkCode=w00&linkId=&ref\_=as\_sl\_pc\_qf\_sp\_asin\_til&tag=shivansveraen-21

Ich bin selber davon betroffen und habe einen Tag nachdem ich Nahrungsmittel esse, in denen Weizen enthalten ist (Brötchen, Nudeln…) das Gefühl wie betrunken durch die Gegend zu laufen. 

Ihre Frau soll beim Arzt einen Test auf Glutenintoleranz oder Glutensensitivität machen oder sogar gleich testen was sich verändert wenn sie Weizen ganz aus dem Speiseplan weglässt. Ändern sich dann die Symptome sollte der Auslöser ja klar sein. Tut sich nach spätestens 3 Wochen immer noch nichts, dann würde ich beim Arzt oder Heilpraktiker einen Allergie-Test machen lassen - oder die Schwermetall-Belastung feststellen lassen. Wenn das alles ohne Befund bleibt empfehle ich den Gang zum Psychologischen Psychotherapeuten.

Alles Gute!

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Meine Halsschmerzen sind weg weit ich keinen Weizen mehr esse. Ich hatte eine Weizen-Allergie. Vielleicht liegt so etwas auch bei Ihnen vor?

Lassen Sie sich bitte auf Nahrungsmittel-Allergien oder -unverträglichkeiten testen.

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Liebe ( r ) untiteled,

es hört sich so an, als könnte das eine psychische Erkrankung sein, ja. Vor allem hört es sich sehr anstrengend an und ich vermute, Sie möchten Erleichterung empfinden?

Wenn Sie zum Psychiater gehen wird der Sie medikamentös unterstützen. Das wird Erleichterung bringen - aber keine Veränderung wenn Sie das Medikament wieder absetzen.

Deshalb bitte ich Sie, sich an Ihre Krankenkasse zu wenden. Dort erhalten Sie eine Therapeutenliste, auf der alle Psychotherapeuten aufgelistet sind, die mit der Krankenkasse in Vertrag stehen. Rufen Sie dort an und fragen nach einem Therapieplatz. Es kann sein, Sie müssen die ganze Liste durchtelefonieren und es kann auch sein, dass Sie bis zu einem Jahr auf einen Platz warten müssen. Falls Sie das alles alleine nicht schaffen, vereinbaren Sie einen Termin bei einer örtlichen Beratungsstelle (Psychologische Beratungsstelle). Dort können Sie sich auch helfen lassen, einen Platz zu finden.

Wahrscheinlich wird Sie der Psychologische Psychotherapeut, bei dem Sie landen zusätzlich zum Psychiater schicken, damit Sie medikamentös unterstützt werden. Mit dieser Unterstützung fällt die Therapie dann leichter und Sie spüren eine nachhaltige Veränderung. Es kann auch sein, Sie sind in einer Stationären Klinik erstmal gut aufgehoben. Besprechen Sie das doch mal mit Ihrem Hausarzt, ich kann das aus der Distanz nicht einschätzen - es kann sein, dass er Ihnen gleich eine Einweisung schreibt.

Viel Erfolg beim Finden eines Therapeuten

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Wer massiert Sie denn? Ist der Masseur/ die Masseurin sympathisch? Oder nicht?

Was ganz oft funktioniert ist eine sogenannte Stellvertretertechnik. Kennen Sie jemanden mit Haustier oder mit einem kleinen Kind? Wenn die kleinen Körper schlafen, dann hängen sie sich so richtig "schwer" in die Arme des Besitzers / der Eltern. Genauso schwer lassen Sie sich hängen auf der Massageliege. Bei ganz vielen klappt es, sich vorzustellen wie ein Kind oder ein Tier sich im Arm schwer macht. Probieren Sie das mal aus.

Viel Entspannung bei der Massage.

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Vielleicht fehlen ja einfach nur Mineralien? Bekommen Sie genügend Magnesium? Falls nicht können Sie dies so sehr gut ersetzen: http://wp.me/p2Lqxt-2I

Entscheidend ist nicht wie hoch die Belastung für Ihren Körper ist - entscheidend ist wie hoch die Belastung für Ihre Psyche tatsächlich ist. Wie fühlen Sie sich denn damit? Wie geht es Ihnen in der Schule? Haben Sie genügend Entlastung? Wo können Sie Kraft tanken?

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Falls es sich nicht nur um eine Grippe oder einen verdorbenen Magen handelt wäre es gut, nach Pfingsten mal beim Arzt vorbeizusehen und einen Test machen zu lassen, um Nahrungsmittel-Intoleranzen auszuschließen. Diese können nämlich die besagten Symptome auslösen.

Gute Besserung!

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Wie alt ist denn das Schwesterlichen?

Wie mir scheint haben Sie alles getan was möglich war - jetzt scheint die Schwester an der Reihe zu sein, sich anzustrengen… oder nicht?

Sie können nicht die Schwester ändern, sondern nur sich selber. Deswegen gebe ich Ihnen folgenden Rat: Es gibt in jeder größeren Stadt einen Verein oder eine Selbsthilfegruppe für die Angehörigen von psychisch kranken Menschen. Mir scheint, das könnte jetzt die richtige Anlaufstelle für Sie sein. Dort erhalten Sie Rückendeckung, um zum einen zu verstehen warum die Schwester wohl so regiert - und zum anderen auch Rückendeckung, stark zu bleiben und sich von ihr nicht tyrannisieren zu lassen.

Hier der Link zum Bundesverband: http://www.psychiatrie.de/familienselbsthilfe

Alles Gute - für Sie und auch für Ihre Schwester.

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Niemand muss Therapie machen - das ist die Tatsache! Jeder kann selber entscheiden wie er mit sich umgeht. Jeder kann selber entscheiden wie er mit seiner Umgebung umgeht - und muss dann eben auch mit den Reaktionen seiner Umgebung leben.

Wenn der Betroffene sich in therapeutische Behandlung begibt, dann kann sich einiges ändern… vorher wahrscheinlich nicht.

Ich würde auch nicht sagen, dass ein Betroffener ein psychisches Problem hat. Ich würde eher sagen, dass ein Betroffener darüber etwas reguliert. Das kann in einem Fall sein, Aufmerksamkeit auf sich zu zwingen - denn wer findet das nicht schockierend, eklig, erschreckend, beängstigend, abschreckend, Mitleid erregend und so weiter die Wunden zu sehen? Im anderen Fall kann es einfach die Hilflosigkeit darüber sein, die eigenen Emotionen zu regulieren - und die sind beim Ritzen wirklich extrem: Wut, Hass, Hilflosigkeit, Angst, Trauer und alles mögliche - meist sogar eine explosive Mischung. Über das Ritzen sind diese extremen Emotionen regulierbar - oder die Umgebung ist "regulierbar". Oft werden richtige Machtspielchen darüber gespielt. Jedoch ist es nicht über einen Kamm zu scheren. Wiederum ist es ja so, dass die einen mit den Wunden offen umgehen und diese der Umgebung zumuten - andere jedoch verstecken diese weil es ein schambehaftetes Thema darstellt.

Ritzen ist also nicht das Problem - sondern es ist die Lösung von einem ganz anderen Problem. Und dafür gibt es auch eine unblutige Lösung. Wer sich dafür interessiert, der kann das auch lernen.

Wenn Sie sich darüber informieren möchten, das können Sie hier: http://www.rotelinien.de

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Liebe Tweety88,

aufgrund dessen was Sie hier schreiben sieht es so aus, als würden Sie gemobbt. Wobei ich natürlich die Version der Filialleitung nicht kenne. Was feststeht: Seit einem Dreiviertel Jahr sind Sie ständig Angriffen ausgeliefert - da wundert es mich nicht, dass Sie Magenschmerzen haben.

Sie schreiben, dass es auch noch eine Chefin gibt. Weiß denn sie davon wie Sie behandelt werden? Wenn ja, warum schützt sie Sie denn nicht? Wenn nein, dann wird es Zeit, dass Sie sich mit der Bitte um Hilfe an sie wenden.

Diese Filialleiterin ist offenbar entweder bösartig - oder selber so erschöpft und ausgebrannt, dass sie aus lauter Frust nur noch aggressive Verhaltensweisen an den Tag legen kann. Nicht nur Sie brauchen Hilfe - sondern auch die Filialleitung. Bitte sprechen Sie Ihre Chefin darauf an, dass es etwas wichtiges gibt, über das Sie reden möchten. Achten Sie darauf, dass Sie Ich-Botschaften formulieren (keine Vorwürfe, sondern Wünsche formulieren). Also nicht sagen "Du redest mich immer vor Kunden blöd an." sondern "Ich möchte gerne mein Feedback unter vier Augen von Dir hören." Machen Sie den ersten Schritt, dass Wertschätzung in die Interaktion kommen kann.

So wie bisher kann es nicht weiter gehen. Falls die Chefin sich nicht für Ihre Lage interessiert, ist es Zeit, dass Sie sich krank schreiben lassen. Dann tanken Sie Energie für Ihr weiteres Leben. Bewerben Sie sich und finden eine Stelle bei der es Ihnen gut geht.

Bitte rufen Sie auch bei der kostenlosen Telefonseelsorge an.

0800/111 0 111 · 0800/111 0 222 Ihr Anruf ist kostenfrei

Dort hat jemand immer ein offenes Ohr für Sie und Sie erhalten Lösungen für schwierige Situationen. Sie haben so auch jemanden zum Reden - das ist jetzt in der Situation sehr, sehr wichtig.

Kopf hoch - Sie bekommen das schon hin sich zu wehren!

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Es wurde wirklich kein Magnesium-Mangel festgestellt? Schauen Sie nochmal ins Blutbild. Falls der Wert niedrig ist, dann können Sie die Speicher so am besten wieder auffüllen:

http://histamin-intoleranz.me/2014/02/22/magnesiummangel-symptome-und-behandlung/

Wenn der Arzt tatsächlich nichts gefunden hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Sie besser einen Psychologischen Psychotherapeuten aufsuchen sollten. Oder gehen Sie mal zu einem guten Coach und schildern Sie Ihre Situation.

Gibt es etwas, das Sie traurig macht? Dass Sie keine Partnerin haben? Oder dass Sie beruflich Druck bekommen? Was vermissen Sie? Wo sind Sie unglücklich?

Die Schmerzen und die Muskelszuckungen könnten ein Zeichen sein, dass Sie zu wenig Magensäure produzieren. Dadurch kann der Körper weniger Eisen aufnehmen - auch das würde die Müdigkeit erklären. Stimmen bei Ihnen wirklich die Eisen-Werte im Blut? Vitamin B12? Magnesium? Zink? Googeln Sie mal nach "Magensäuresubstitution" (oder Betain HCl) und besprechen Sie das mit Ihrem Arzt.

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Ganz einfach: Sie überlassen das dem, der es entschieden hat.

Wenn die Mutter entschieden hat: Einer von Euch beiden bekommt den Nachtisch und er wird nicht geteilt. Wer hat dann "schuld"? Vielleicht sagt die Mutter ja: Du hast ihn letztes Mal bekommen? Oder sie sagt: Du bist doch nachher zum Essen bei Oma eingeladen und hast sowieso keine Zeit mehr für den Nachtisch...

Oder was heißt hier konkret "benachteiligt"? War es die Entscheidung eines Vorgesetzten? Oder wer hat das veranlasst?

Wie sehen Sie die Sache? Wie wäre die Lösung für Sie perfekt? Ist die Lösung für Sie gut? Dann stehen Sie dazu. Wenn Sie sich auch eine andere Lösung wünschen, dann sprechen Sie es beim Vorgesetzten bzw. bei dem der die Entscheidung getroffen hat an.

Worum geht es im Übrigen hier? Um einen persönlichen Machtkampf? Dann kann nur einer verlieren - entweder Sie oder er. Das wäre die "Kindergarten-Lösung" Oder geht es darum, dass eine Aufgabe so gut wie möglich erledigt wird? Und geht es darum, dass jemand eine Entscheidung getroffen hat, um dieses Ziel so gut wie möglich zu erfüllen? Dann gibt es nur Gewinner. Und das wäre die erwachsene, die reife Version. Wie das Ganze zu bewerten ist, das hängt auch von dieser Sichtweise ab.

Nun - was machen Sie aus dieser Situation?

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Beim psychologischen Online-Portal "Psychomeda" gibt es alle möglichen guten Online-Tests…

http://www.psychomeda.de/online-tests/

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"Hilft das wirklich?"

Ihre Frage kann ich mit einem eindeutigen "vielleicht" beantworten.

Falls die Konfrontation nicht fachgerecht durchgeführt wird könnte sie sogar noch schlimmer werden!

Wichtig ist, dass die Konfrontation immer wieder mit der Entspannung des Systems kombiniert wird. Das kann entweder jemand sein, der Sie aktiv in der Situation konfrontiert oder Sie zur Konfrontation anleitet. Oder es kann jemand sein, der in Traumatherapie (EMDR, Klinische Hypnose, wingwave, Somatic Experience oder andere) ausgebildet ist. Durch die Lösung des Stressors im Organismus werden Situationen, die früher Angst ausgelöst haben ganz anders wahrgenommen und anders interpretiert.

Ja, eine Angst läßt sich sogar sehr gut besiegen - wenn Sie sich von jemandem begleiten lassen, der richtig gut dafür ausgebildet ist.

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Auch in einer Praxis können Sie an Menschen geraten, die nicht gut ausgebildet sind. Jetzt könnte man meinen, bei einem Raucher-Abstinenz-Training wäre das nicht so wichtig. Aber auch das Rauchen könnte einfach eine Handlung sein, um ein Trauma zuzudecken. Falls das in der Entwöhnung zum Vorschein kommt, sollte das wirklich nur jemand begleiten der sich gut damit auskennt.

Ich empfehle deswegen nur Hypnotiseure, die entweder bei der DGH e.V. (Deutsche Gesellschaft für Hypnose) oder bei der M.E.G. e.V. (Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose) ausgebildet sind. Beide haben Therapeutenlisten auf der Homepage. Hier werden nur ausgebildete Fachkräfte, die bereits eine Therapieausbildung besitzen in Hypnose weitergebildet.

www.meg-hypnose.de

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Ja, Rotwein und Migräne können zusammenhängen.

Es gibt Menschen, bei denen ein hoher Histaminspiegel zu Migräne führt.

Der Zusammenhang mit dem Rotwein entspringt zwei Ursachen:

  1. Alkohol vernichtet im Körper die Daminooxidase mit deren Hilfe Histamin abgebaut wird - das heißt durch den Alkohol kann er Histaminspiegel nicht mehr sinken.

  2. Rotwein enthält selber sehr viel Histamin weil er über lange Zeit reift.

Das bedeutet, dass durch den Rotwein bei ganz vielen Menschen Migräne ausgelöst werden kann weil der Histaminspiegel extrem ansteigt. Wer dann noch eine Pizza dazu ißt - für den ist der Anfall bereits sicherere Sache - denn auch lange gereifte Salami und lange gereifter Käse stellen jeweils Histaminbomben dar!

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Ist das vielleicht eine Blinddarmreizung?

Oder ist der Teil des Darmes dort wo der Dünn- in den Dickdarm übertritt etwas entzündet?

Lassen Sie es beim Arzt oder Heilpraktiker abklären.

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Lebensfreude, gutes Essen, viel in der frischen Luft bewegen und gute Freunde um sich zu haben - das hält sehr jung!

Viele schwören auch auf Nahrungsergänzungsmittel - aber das muss nicht unbedingt sein. Gesundes, frisch gekochtes Essen reicht vollkommen aus.

Am wichtigsten ist, dass Sie sich nicht im Probleme verbeißen - das macht nur frustriert und produziert Falten. Gehen Sie lösungsorientiert an die Aufgaben des Alltags ran und bleiben Sie in ihrer inneren Ruhe. Das strahlt dann von innen und Sie werden jünger und jünger geschätzt werden.

Gegen kaltes Wasser - kneipen - spricht sicherlich auch nichts...

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Es gibt viele Nahrungsmittel, die helfen können. Hier sind die wissenschaftlich nachgewiesenen in einem Koch- und Informationsbuch zusammengefaßt: https://www.amazon.de/dp/3775006303/ref=as_li_tf_til?tag=shivansveraen-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3775006303&adid=1HBDMRZV7CZQ24F23MQ0& Ich kenne die Autorin persönlich und habe schon etliche Vorträge von ihr gehört. Ich kann sie wirklich sehr empfehlen.

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richtige Behandlung, Verfahren, Ärztin, Arzt, TherapeutIn finden bei Erektile Dysfunktion

Nach längerer Enthaltsamkeit von mehr oder weniger 5 bis 10 Jahren, einiger weniger Bordellbesuche und regelmäßigem Onanieren (oft unterstützt mit Pornofilmen) in dieser Zeit, habe ich nun seit 6 Monaten wieder eine feste Partnerin. Mindestens seit dieser Zeit habe ich eine Erektile Dysfunktion. In ca. 20% der Gelüste habe ich ein Problem damit überhaupt eine Erektion zu bekommen. In ca. 80 bis 90% kann ich die Erektion, egal bei welcher sexuellen Handlung, nicht ausreichend lange zu halten.

Schon einige Zeit vorher klappte es beim Onanieren nicht immer - meistens mit Pornos schon. Teils musste ich meinen Penis halb schlaff zum Erguss massieren. Teils ging es gar nicht. Dafür machte ich jedoch keine Störung verantwortlich, sondern eher Langeweile dieser Art von Befriedigung. Deshalb kann ich auch nicht den Zeitraum und Häufigkeit dieser Störungen nennen.

Mein Urologe machte eine Ultraschalluntersuchung, prüfte den Urin, stellte nichts weiter fest und verschrieb mir Levitra 10 mg.

Damit klappt es ganz gut. In sicher 95% der Fälle halte ich damit die Erektion bis zum Samenerguss.

Zudem ist mir aufgefallen, dass wenn es mal klappt, egal mit oder ohne Levitra, ich meist, selbst nach intensivem Geschlechtsverkehr, erst in 30 bis 90 Minuten zum Orgasmus komme. Mein Arzt meint, dies habe nichts mit Levitra zu tun.

Er meinte zudem, irgendwann stellt sich das wieder ein und andere Untersuchungen seien nicht erforderlich PUNKT.

Nach nun gut 6 Monaten stellt sich halt nichts wieder ein. Immer wieder ist tote Hose, obwohl die Situation erotisch, prickelnd ist. Der Penis wird sehr steif, doch nach einigen Minuten, egal ob oral oder vaginal, fällt er in sich zusammen. Ohne Levitra habe ich keine Sicherheit für gelungenen Geschlechtsverkehr!

Dieses Zeug möchte ich jedoch nicht das ganze restliche Leben schlucken

Hat jemand Erfahrung mit eigenen, erfolgreich behandelten Ursachen, geeigneten Ärzten, Therapeuten, Behandlungen und Verfahren. Wenn ja, bitte ich um detaillierte Beschreibung und Adressen. Ich wohne in Stuttgart und habe beruflich oft im Bodenseeraum zu tun. Es wäre gut, wenn ich Hilfe in dieser Region finden könnte.

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Es gibt eine Art, Liebe zu machen, die ich Ihnen in diesem Fall sehr empfehlen kann... zum einen wird sich die Problematik mit der Zeit lösen - zum anderen stellt die Dysfunktion nicht wirklich ein Problem dar.

http://www.youtube.com/watch?v=fNmKAGEGK9U
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Die Wissenschaft hat festgestellt, dass es oft ausreicht, in Ruhe zu essen, sich Zeit zu nehmen und das Essen zu genießen. Durch die Aktivierung des Vagus-Nerves kann das Verdauungs-System erst richtig arbeiten und die Cholesterin-Werte normalisieren sich in vielen Fällen ganz von alleine. Testen Sie das mal... mit oder ohne Ei!

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Das wird wohl eine Weile dauern...

Hornhaut mit einer sanften Reibe (Bimsstein - gibt's auch aus Kunststoff) nach jedem Duschen glatt reiben (nicht auf einmal entfernen, sonst ist die Haut darunter viel zum empfindlich).

Füße eincremen und ausgiebig pflegen. Dann werden die Fersen langsam wieder schön!

http://www.youtube.com/watch?v=826UMv1J5mo
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Es handelt sich dabei um Legionellen, die sich im warmen Wasser vermehren können.

Sie können sogar lebensgefährlich werden, da sie Lungenentzündung auslösen können. Gefährlich ist nicht das Waschen mit dem Wasser, sondern das Einatmen des Wassers, da hierbei die Erreger in die Lunge kommen können. Was auch hilft ist, das Wasser für kurze Zeit auf über 71°C zu erhitzen.

Jedoch gilt das Duschen nicht zwingend als Ursache, sondern es sind auch andere Ursachen im Gespräch bzw. in Diskussion. Sehen Sie mehr im angehängten Beitrag.

http://www.youtube.com/watch?v=RKN3sdqSVG0
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Ich empfehle, die Sache von innen anzugehen: Hören Sie auf, Chips zu essen. Zumindest wirkt das bei mir. Wenn ich darauf verzichte, habe ich auch keine Mitesser.

Oder fragen Sie Frau Kahl.

http://www.youtube.com/watch?v=08rm8hmRwyQ
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Ja, Studien zeigen, dass vor allem vegetarische Ernährung die Symptome bessert. Und man sagt, dass Übersäuerung damit im Zusammenhang steht. Fleisch übersäuert ganz stark. Deswegen reicht es oft, auf Fleisch zu verzichten.

Ich würde deswegen empfehlen, dass Sie sich einen Arzt suchen, der in TCM ausgebildet ist und sich auch mit Ernährungstherapie auskennt.

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Ich arbeite selber viel mit Menschen, die Verhalten ändern möchten und stelle dabei immer wieder fest, dass es viel zu verbissen angegangen wird. Ganz Dinge, die man ändern will sind einfach Gewohnheiten. Hilfreich ist es dann zu wissen wie Gewohnheiten am besten geändert werden können. Wohl dem, der da weiß wie sein Gehirn funktioniert...

Unser Gehirn ist ganz einfach darauf spezialisiert, bestimmte Reaktionen zu automatisieren. Das wird dann "unbewußter Vorgang" genannt. Man kann es auch als "Lernen" bezeichnen. Tatsächlich haben wir viel mehr Kontrolle darüber als wir denken - denn wir können ja schließlich wählen auf was wir unsere Aufmerksamkeit lenken - was also unser Gehirn automatisieren soll... und wenn die Automatisierung "fehl geschlagen ist" können wir das auch wieder ändern - wenn wir wissen wie...

Darüber hat mein Kollege hier einen sehr schönen Artikel geschrieben: http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/8712/zwei-fehler-beim-aendern-von-gewohnheiten

Und vielen Dank dem Fragesteller für seinen ausgeprägten "Gerechtigkeits-Sinn"...

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Dagegen empfehle ich Hormonyoga. Besprechen Sie allerdings in Ihrem konkreten Fall das erstmal mit einem Yogatherapeuten - da es auch Indikationen gibt, die dagegen sprechen (z.B. wenn der Östrogenspiegel nicht ansteigen soll)

http://www.youtube.com/watch?v=ON-r7PxgQUw
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Das sollten Sie nie wieder tun - vielleicht gab es auch schon irreparable Schäden...

Der Mann einer Freundin zumindest hat sich genauso einen erheblichen Sehfehler zugezogen - und das kann bis zur Erblindung gehen. Durch die direkte Sonneneinstrahlung kann es den Augenhintergrund "verbrennen" und dafür gibt es keine Therapie. Die Schäden sind irreparabel.

Gehen Sie bitte zum Augenarzt.

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Das hört sich gar nicht gut an... wurde denn bereits vom Arzt eine Histamin-Intoleranz ausgeschlosen?

Die Symptome der Histaminose gleichen einer Allergie, einer Lebensmittelvergiftung oder einer Erkältung. Sie treten insbesondere im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme auf, können aber auch chronisch andauern oder schubweise auftreten, ohne dass der Betroffene einen Zusammenhang mit der Ernährung erkennt. Eine enorm breite Palette von vorwiegend unspezifischen Symptomen ist möglich. Welche Symptome auftreten, ist individuell verschieden. Als typische Leitsymptome können auftreten:

  • Anschwellende Nasenschleimhaut, laufende Nase, Niesen, Auswurf, Hustenreiz, Atembeschwerden
  • Verdauungsprobleme: Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen
  • Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötungen, Erröten (Flush im Gesicht)
  • Hitzewallungen, Schweissausbrüche, gestörtes Temperaturempfinden
  • Herzrasen, Herzstolpern, Herzklopfen, Blutdruckabfall
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Schlafstörungen, Müdigkeit
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Ödeme (Schwellungen, Wasseransammlungen, z.B. geschwollene Augenlider)
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Was Sie beschreiben hat mit TCM nichts zu tun. Es scheint sich um einen kinesiologischen Muskeltest zu handeln, den der Therapeut/Arzt nützt, um Substanzen auszutesten.

Wie das funktioniert ist ganz leicht auszutesten: Denken Sie an etwas, das Ihnen Kraft gibt und testen Sie Ihre Muskelkraft (z.B. durch Armdrücken mit einem Freund). Dann denken Sie an eine scheußliche Situation oder eine sehr traurige Situation und wiederholen das Ganze. Genau dieses Prinzip wird genutzt, um alles Mögliche auszutesten... Das hat mit Hokus-Pokus nichts zu tun. Ist reine Psychosomatik.

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Ehrlich gesagt kann es alles Mögliche sein: der Mittelschmerz vom Eisprung, eine Endometriose, eine Reizung des Blinddarms, Ausstrahlung von der Galle, eine Zyste - oder aber einfach nur ein verklemmter "Furz"... Sie müssen ja nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen.

Jedoch empfehle ich zur Sicherheit: lassen Sie da lieber mal einen Arzt drauf schauen...

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Trinken kann helfen - und auf den Trampolin zu schwingen. Wird hier erklärt: http://pur-life.de/Player.aspx?video=7_1300_60_02_BelliconFS_Theorie_ME_31_1.mp4

Aber bei Problemen mit den Bandscheiben unbedingt mit dem behandelnden Arzt vorher abklären ob es auch gut ist!

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Trinken Sie genügend? Und wenn ja, was? Am besten ist Wasser - und bei den Symptomen rate ich von Alkohol ganz ab.

Wenn Sie sicher gehen möchten, dass es kein Problem ist auf der neurochemischen Ebene / Stoffwechsel, dann lassen Sie doch den Arzt ein Blutbild machen. Der kann feststellen, ob irgendwelche Spurenelemente, Mineralien oder Vitamine fehlen.

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Manchmal ändert sich das genau durch die Besuche beim Vater, der sich ja auch verändert hat. Außerdem werden ältere Menschen manchmal auch sanftmütig und durch die Besuche kann ganz, ganz viel altes heilen.

Eine "muss"-Regel sollte man allerdings auch nicht daraus stricken. Manche Beziehungen sind einfach so verquer, dass Hopfen und Malz verloren sind. Manche werden im Alter einfach nur starrsinnig und es läßt sich keine Herzens-Beziehung mehr aufbauen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Vergangenheit beide hinter sich lassen können, um die Vater-Tochter-Beziehung ganz neu zu erleben. Wird wahrscheinlich auch ein wenig anstrengend werden - aber die Belohnung ist dann umso schöner.

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Ich empfehle, dieses Buch zu lesen... http://tinyurl.com/d3m96m4

Die Gründe warum die Leidenschaft schlafen gegangen ist können vielfältig sein. So eindimensional ist das nicht zu beantworten...

http://www.youtube.com/watch?v=tEUtFKkEmW4
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Warum wollen Sie der Tochter eine Diät verpassen?

Ich fände es hilfreicher, mit ihr zusammen Sport zu machen und darauf schauen, dass sie sich glücklich fühlt. Dann braucht sie die unangenehmen Gefühle nicht mit Essen zudecken. Bringen Sie ihr Kochen bei und zwar wie man sich gesund ernährt. Schauen Sie, dass sie Spaß dran hat. Das ist besser als jede Diät, die Sie ihr verpassen und gegen die sie - was sehr verständlich wäre - rebellieren könnte...

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Wurde eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit ausgeschlossen? Die Symptome passen exakt dazu. Ich tippe auf Laktose oder Histamin. Bitte beim Arzt darauf testen lassen.

Die Symptome der Histaminose gleichen einer Allergie, einer Lebensmittelvergiftung oder einer Erkältung. Sie treten insbesondere im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme auf, können aber auch chronisch andauern oder schubweise auftreten, ohne dass der Betroffene einen Zusammenhang mit der Ernährung erkennt. Eine enorm breite Palette von vorwiegend unspezifischen Symptomen ist möglich. Welche Symptome auftreten, ist individuell verschieden. Als typische Leitsymptome können auftreten:

  • Anschwellende Nasenschleimhaut, laufende Nase, Niesen, Auswurf, Hustenreiz, Atembeschwerden
  • Verdauungsprobleme: Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen
  • Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötungen, Erröten (Flush im Gesicht)
  • Hitzewallungen, Schweissausbrüche, gestörtes Temperaturempfinden
  • Herzrasen, Herzstolpern, Herzklopfen, Blutdruckabfall
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Schlafstörungen, Müdigkeit
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Ödeme (Schwellungen, Wasseransammlungen, z.B. geschwollene Augenlider)

Was hilft ist erstmal histaminarme Kost. Unbedingt Blutbild machen lassen, ob Mineralien / Vitamine fehlen und ersetzen. Oft helfen auch Enzyme. Erfahrungwerte gibt es hier: www.histamin-intoleranz.me

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Dutzende Symptome ... keine Diagnose

Hallo zusammen,

im Vorhinein möchte ich mich erst einmal dafür bedanken das Ihr euch die Zeit nehmt mein Leiden anzuhören.

Also erstmal zu mir, ich bin 27, männlich sportliche Figur und hatte nie wirkliche medizinische Leiden.

Alles fing an vor ca. 3 Jahren. Ich bin nach Düsseldorf gezogen um dort meinen Techniker zu machen. Dann nach 6 Monaten fing es an das ich mich körperlich krank fühlte. Die normalen Symptome einer typischen Grippe, Müdigkeit, Schwächegefühl, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Unwohlsein zudem Kopfschmerzen und Druck im Schädel. Ich bin zum Hausarzt gegangen und hab mich durchchecken lassen. Es wurden die normalen Tests gemacht zudem hat er Aufgrund der Kopfschmerzen und des Druckes im Schädel eine MRT machen lassen. Alles im grünen Bereich. Also dachte ich mir okay vlt ist es nur ein Phase, leider falsch gedacht. Im Laufe der Monate hat sich alles enorm verschlimmert. Folgnende Symptome sind es seither:

-Kopfschmerzen, drücken und stechen im Kopf -Schwindel -Müdigkeit -Erschöpftheit -wacklig auf den Beinen -Probleme mit dem Magen, Schmerzen, Stechen, Völlegefühl, angeschwollener Bauch -Konzentrationsprobleme -Verlangsamte Wahrnehmung -Kribbeln und Schmerzen im linken arm zudem ein Fremdheitsgefühl -Realitätsverlust, alles scheint unwirklich zu sein -innere Unruhe -Atembeschwerden, als wäre der Brustkorb eingeschnürt

Zudem haben mittlerweile auch die Depressionen begonnen woraus auch schon Suizidgedanken entstanden sind. Allerdings hab ich die Depressionen erst seid ca. einem halben Jahr.

Habe mich im laufe der Monate allen möglichen Untersuchungen unterzogen und Tests machen lassen wie folgt:

-kleines und großes Blutbild -Stuhlprobe -MRT -EKG, Belastungs EKG -Lunge wurde geröncht -Lumbalpunktion -Auf Borreliose wurde getestet -ebenfalls auf Testosteronmangel -Ultraschall des Bauches -Irisanalyse -ich war im Schlaflabor -Magenspiegelung -war beim Kardiologen

Alle Tests und Untersuchungen blieben erfolglos. Ich habe auch schon die psychische Möglichkeiten ausprobiert. Allerdings hat keine Doktor einen wirklichen Ansatz finden können da in meinem Leben bisher egtl alles rundgelaufen ist. Habe es trotzdem mit mehreren Antidepressiva probiert, auch ohne Erfolg.

Habe zudem auch schon mein Leben umgestellt. Mehr Sport, bessere Ernährung mehr Ruhe und den Stress reduziert und mache Yoga. Jedoch hilft einfach nichts. Mittlerweile bin ich an dem Punkt angelangt wo ich an meinem eigenen Verstand zweifle. Denke über sovieles nach weiß ich nie gemacht habe. War immer ein extrem optimistischer und gut gelaunter Kerl und mittlerweile fängt meine Welt an auseinanderzubrechen.

Vielleicht weiß ja jemand von euch noch weiter und kann mir einen Schups in die richtige Richtung geben. Ich bin für jeden Rat unglaublich dankbar.

ich danke euch allen Gruß rockrunna.

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Das hört sich verdächtig nach einer Histamin-Intoleranz an... oder einer anderen Nahrungsmittel-Unverträglichkeit. Wurde das schon getestet vom Arzt? Wenn nicht wird's Zeit!

Die Symptome der Histaminose gleichen einer Allergie, einer Lebensmittelvergiftung oder einer Erkältung. Sie treten insbesondere im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme auf, können aber auch chronisch andauern oder schubweise auftreten, ohne dass der Betroffene einen Zusammenhang mit der Ernährung erkennt. Eine enorm breite Palette von vorwiegend unspezifischen Symptomen ist möglich. Welche Symptome auftreten, ist individuell verschieden. Als typische Leitsymptome können auftreten:

  • Anschwellende Nasenschleimhaut, laufende Nase, Niesen, Auswurf, Hustenreiz, Atembeschwerden
  • Verdauungsprobleme: Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen
  • Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötungen, Erröten (Flush im Gesicht)
  • Hitzewallungen, Schweissausbrüche, gestörtes Temperaturempfinden
  • Herzrasen, Herzstolpern, Herzklopfen, Blutdruckabfall
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Schlafstörungen, Müdigkeit
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Ödeme (Schwellungen, Wasseransammlungen, z.B. geschwollene Augenlider)

Alle anderen beschriebenen Symptome passen auch dazu. Durch die schlechte Verdauung ist irgendwann alles durcheinander und die Leber entgiftet nur noch unzureichend. Daher kommen die "Vergiftungs-Symptome". Wahrscheinlich ist als erstes eine histaminarme Diät hilfreich. Vitamine & Mineralien müssen wahrscheinlich aufgefüllt werden (Selen, Zink, Vitamin B12, Vitamin C vom Arzt im Blutbild testen lassen), oft ist die Bauchspeicheldrüse schwach und durch die Gabe von Enzymen verbessert sich einiges. Erfahrungen gibt es hier: www.histamin-intoleranz.me

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Was noch sicherer sein soll - bei sachgemäßer Anwendung - ist die natürliche Familienplanung.

http://www.nfp-online.de

Das ist eine Kombination zwischen Benutzung von Kondomen und Körperbeobachtung. Die Frau lernt zu wissen wann sie als fruchtbar gilt und wann nicht. An den fruchtbaren Tagen wird entweder auf sexuellen Verkehr verzichtet - oder es werden Kondome verwendet. An den übrigen Tagen entscheiden Sie selber - ob Sie ohne Verhütung oder mit Kondomen Ihre Sexualität genießen. Je nach Sicherheitsbedürfnis.

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Ich empfehle keine Psychoanalyse - eine tiefenpsychologisch ausgerichtete Therapie ist jedoch schon empfehlenswert - und Verhaltenstherapie auch.

Was am zielführendsten ist: Der Therapeuten sollte zusätzlich zu seiner grundsätzlichen Ausbildung in Dialektisch-Behavioraler Therapie (DBT nach Frau Linehan) ausgebildet sein. Das ist ein spezielles Therapie-Modell, um Patienten mit Borderline-Störungen zu behandeln.

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Ist ein Psychiater die richtige Wahl und was passiert dort?

Hallo zusammen,

Ich hoffe, dass Ihr mir weiterhelfen könnt. Wie ich das formulieren soll, weiss ich nicht so ganz....aber versuche es gern einmal.

Vor gut 4 Jahren ging bei mir der Anfang vom Ende los... Ich habe im Ausland gelebt und kaum hatte ich dort ein zu Hause gefunden und mein Leben gesichert, ging es los... Flashbacks, Panikattacken, Ängste... Erinnerungen an schlimme Dinge aus der Vergangenheit kamen zurück und das reisst mir seit dem die Beine immer wieder weg.

Nach über einem Jahr habe ich Hilfe gesucht und auch gefunden. Eine Psychologin vor Ort hat mir viel erklärt und war da... es war schlimm und doch schaffte ich erste Schritte um mich zu stabilisieren und durchzuhalten.....bis sie mich näher kennenlernen wollte und privat Interesse bekundete.... Da bin ich nie wieder hin und habe es allein versucht.

Vor 1,5 Jahren ging es zurück nach Deutschland... vll. als Flucht.. auf jeden Fall auf der Suche nach einer Konstanten im Leben...

Ich wollte mich wieder einleben, habe einen tollen Job gefunden und arbeite voll, muss aber einfach einsehen, dass ich überfordert bin und es allein nicht schaffe. Flashbacks sind zurück und ich kann kaum mehr schlafen, schaffe den Tag kaum und naja...bin ziemlich am Ende. Dabei dachte ich immer, dass ich eine Kämpferin bin und es schaffe...

Die Kraft habe ich nicht mehr und mich nun auch hier umgesehen... Ich weiss, dass ich zum Psychologen gehen sollte und das habe ich probiert.... Die Wartezeiten liegen bei fast einem Jahr. Wie soll es so lange klappen?
Ich muss dazu gestehen, dass ich bei den Anrufen zu feige war um zu sagen, worum es genau geht....und möchte auch Niemandem einen Platz wegnehmen, der ebenso Hilfe sucht..

Ein Psychologe meinte aber zu mir, dass ich in jedem Fall eine ärztliche Bescheinigung brauche um Anspruch auf eine Therapie zu bekommen, die über die probatorischen Sitzungen hinaus geht und mittels Dringlichkeitsbescheinigung auch mit kürzeren Wartezeiten etwas machbar wäre (zumal es nur nach der Arbeit geht und ich lasse mich auf keinen Fall krank schreiben)

Das Problem.... Ich habe extreme Angst vor Ärzten und bislang nie abklären lassen, was wirklich los ist.... (Meine damalige Psychologin vermutete in Richtung Posttraumatische Belastungsstörung...nur glaube ich ihr kein Wort mehr von dem, was sie sagte...)

In einem ganz mutigen Moment schrieb ich dann eine psychiatrische Praxis an, die Termine auch per email vergibt. Anrufen ist ein Ding der Unmöglichkeit... Und nun habe ich am 7ten Feb einen Termin ... und versinke in Panik....jetzt schon...

Weiss Jemand von Euch, was passieren wird? Wie läuft so ein Termin ab? Bin ich da überhaupt richtig und reichen die "Symptome" um die Bescheinigung für den Psychologen zu bekommen???

Ich möchte doch nur nicht mehr so allein mit all dem da stehen und weiter kommen...wieder leben.... und weiss einfach nicht, wie ich das sonst anstellen kann..... Bin für jede Antwort dankbar!!!
Lieben Dank und LG Pandy

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Lieber Pandy,

beim Psychiater sind Sie erstmal richtig, ja.

Es kann sein, dass er auch ausführliche Gespräche mit Ihnen führt. Aber wahrscheinlich wird er vor allem erstmal ein Medikament verordnen, damit Sie sich leichter fühlen und nicht so belastet sind. Bitte fragen Sie bei allen Unklarheiten nach. Es gibt sehr gute und einfühlsame Psychiater - aber auch welche, die genau das nicht können. Bitte fragen Sie dann dem Psychiater ein Loch in den Bauch. Bestehen Sie darauf, dass er Ihnen alles erklärt was er sagt und wonach er fragt.

Wenn Sie von "Flashbacks" reden scheint die Diagnose der Psychologin gar nicht so schlecht zu sein. Aber aufgrund Ihrer wenigen Angaben kann ich hier keine Diagnose stellen.

Wichtig ist, dass Sie behandelt werden. Den Konsiliarbericht des Arztes braucht vor allem die Psychologe, um den Kassenantrag zu stellen (nach den 5 Probatorischen Sitzungen). Eine Dringlichkeits-Bescheinigung kann Ihnen auch helfen, sehr schnell in eine Klinik eingewiesen zu werden (psychosomatische Kur). Dazu würden Sie jedoch eine Krankmeldung bekommen. Ihre Krankenkasse hat Ihnen gegenüber Versorgungspflicht.

Ich hoffe, das hilft Ihnen?

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Als erstes frage ich mich, ob Sie vielleicht unter Depression leiden? Falls ja gehört die natürlich behandelt. Aber vorher frage ich Sie:

Waren Sie beim Arzt, um das Blutbild machen zu lassen? Stimmen die Schilddürsen-Werte? Wie sieht es mit dem Eisen aus?

Es könnte auch sein, dass die Leber schwach auf der Brust ist. Der "Schmerz" der Leber ist Müdigkeit. Das bitte nicht beim Hausarzt prüfen lassen - sondern zu jemandem gehen, der in TCM ausgebildet ist.

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Wenn der Neurologe nichts findet unbedingt daran denken, eine Nahrungsmittel-Intoleranz auszuschließen. Ich tippe auf Histamin.

Die Symptome der Histaminose gleichen einer Allergie, einer Lebensmittelvergiftung oder einer Erkältung. Sie treten insbesondere im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme auf, können aber auch chronisch andauern oder schubweise auftreten, ohne dass der Betroffene einen Zusammenhang mit der Ernährung erkennt. Eine enorm breite Palette von vorwiegend unspezifischen Symptomen ist möglich. Welche Symptome auftreten, ist individuell verschieden. Vielleicht entdecken Sie ja noch mehr Symptome, die auf Sie zutreffen? Als typische Leitsymptome können auftreten:

  • Anschwellende Nasenschleimhaut, laufende Nase, Niesen, Auswurf, Hustenreiz, Atembeschwerden
  • Verdauungsprobleme: Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen
  • Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötungen, Erröten (Flush im Gesicht)
  • Hitzewallungen, Schweissausbrüche, gestörtes Temperaturempfinden
  • Herzrasen, Herzstolpern, Herzklopfen, Blutdruckabfall
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Schlafstörungen, Müdigkeit
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Ödeme (Schwellungen, Wasseransammlungen, z.B. geschwollene Augenlider)
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Waren Sie schon beim Neurologen? Es könnte gut sein, wenn Sie sich vor einer eventuellen Psychotherapie erstmal dort vorstellen und untersuchen lassen.

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ja - das ist möglich!

Es gibt zwei Wirkmechanismen, wie das zustande kommt:

  1. Zustände, die vorhanden sind und bisher zugedeckt / abgewehrt wurden kommen zum Vorschein und zeigen sich.

  2. Drogen haben durchaus die Potenz, Hirnphysiologische (irreversible) Schäden zu verursachen. Ob das beim ersten oder beim dreihundertsiebenundachzigsten Joint passiert kann Ihnen vorher niemand sagen.

Bei manchen Menschen passiert da nie etwas, bei anderen schlägt es bereits beim ersten Mal ein, bei anderen erst nach einiger Zeit. Die Verantwortung trägt jeder selber. Wenn Sie mal Menschen erlebt haben mit drogeninduzierten Psychosen, dann können sie überlegen ob Sie das wollen oder eben nicht. Paul Kalkbrenner hat das in seinem Film "Berlin Calling" eindrücklich dargestellt - die anziehenden und auch die abstoßenden Seiten des Drogenkonsums...

http://www.youtube.com/watch?v=drdf8OeBUUM
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Liebe krysia69,

das ist eine richtige Odysee, das herauszufinden.

Ich leide selber darunter und habe mit einer Reis-Diät angefangen. Jeden Tag an dem keine Symptome auftraten ein neues Lebensmittel dazu. Wenn dann Symptome waren wußte ich, dass ich jetzt gerade darauf reagiere. An einem anderen Tag sah es oft ganz anders aus und ich konnte z.B. Soja essen.

Alkohol kann ich nach wie vor gar keinen trinken - auch keinen Weißwein. Das was der Einzelne verträgt ist leider so verschieden wie die Menschen sind - weil die persönliche Toleranzgrenze ganz unterschiedlich aussieht.

Hier ist eine gute Seite mit Infos: www.histaminintoleranz.ch

Aber wie gesagt, wichtig ist selber auszuprobieren. Ich würde zu Beginn jeglichen Alkohol meiden - bei manchen reicht aus, auf Rotwein zu verzichten. Bei mir waren die Schmerzanfälle das sichere Indiz, dass ich was nicht vertrage. Mir half dann nur eine Darmspülung, um wieder auf Trapp zu kommen. Diese Prozedur war für mich so aufwändig, dass ich lieber ganz penibel war mit dem was ich meinem Körper zugemutet habe.

Heute ist die Toleranzgrenze vom Histamin sehr viel höher und ich kann außer Alkohol, Käse, Süßigkeiten und künstlichen Zusatzstoffen (einschließlich Glutamat) wieder alles essen. Bin langsam wieder am Aufbauen und der Körper wird immer stabiler. Die Reaktion ist auch nicht mehr ein Schmerzanfall, sondern höchstens ein wenig Müdigkeit oder ein Flush im Gesicht.

Was mir sehr hilft sind nach wie vor Fußreflexzonenmassage, Hormonyoga und Springen auf dem Trampolin. Probieren Sie das mal aus.

http://www.youtube.com/watch?v=ON-r7PxgQUw
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Wenn ich etwas saueres esse, dann verzieht es mir die Mundwinkel - ich möchte nicht sagen, dass es mir das Gesicht entstellt - aber so ähnlich. Wen jemand in meinem Umfeld das beobachtet findet er das sicherlich sehr lustig. Ich glaube, dass es eher so gemeint ist...

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Als erstes ist wichtig zu wissen: Das ist ganz normal. Nicht jeder ist immer in Höchstform - und sollte es auch nicht sein müssen.

Die Ursachen sind vielfältig. Es kann mit der Gunst der Stunde zusammenhängen, mit Alkohol, mit früheren Erfahrungen, mit der Dynamik zwischen Ihnen beiden oder auch mit Medikamenten.

Wichtig ist, dass Sie beide darüber reden. Wie fühlt er sich? Hat er Leistungsdruck? Wut? Trauer? Selbstzweifel?

Wie fühlen Sie sich? Schuldgefühle? Wut? Selbstzweifel?

Es kann sein, das ist und bleibt eine Eintagsfliege und in einigen Wochen denken Sie nicht mal mehr daran.

Reden Sie darüber und holen sich bei Bedarf - also wenn die Problematik weiter besteht - lieber fachliche Hilfe bevor das ganze chronisch wird.

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Der Flush kommt daher, dass Alkohol das Enzym im Darm zerstört, das Histamin abbaut. Außerdem ist in Rotwein besonders viel Histamin enthalten und so tritt dabei der Flush noch stärker auf als wenn die Freundin nur Alkohol trinkt.

http://flexikon.doccheck.com/de/Flush

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Es kann sein, Du hast eine Laktose-Intoleranz oder Du leidest einfach an Mangelerscheinungen.

Bist Du magersüchtig? Oder ernährst Du Dich sonst normal?

Geh zum Arzt - der soll ein großes Blutbild machen und schildere ihm Dein Problem.

Wenn das nicht nur der Körper ist sondern auch die Seele, dann vereinbare einen Termin beim Psychologischen Psychotherapeuten. Sprich Deinen Arzt darauf an.

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Auf www.jameda.de können Sie Ärzte bewerten.

Schön wäre allerdings, wenn jeder nicht nur seine Kritik - sondern auch sein Lob dort hinterlassen könnte - sofern es welches gibt.

Ja, das ist wirklich respektlos - aus der Sicht von jemandem, der über den Tellerrand schaut. Für den Arzt war es sicher seine beste Leistung. Vielleicht hat er sein bestes gegeben und sein Spezialgebiet liegt einfach wo anders?

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Wie lange haben Sie denn den Nagellack angewendet?

Das dauert schon eine ganze Weile. Es kann sein, Sie müssen 3-4 Monate durchhalten, bis Sie erste Erfolge sehen. Erst nach einem Jahr wird der Pilz wirklich verschwunden sein. Geduld ist hier wichtig.

Ich würde meinen Körper deswegen nicht mit den Tabletten belasten.

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Geht es um Kaffee in reiner Form oder um Kaffee mit Milch? Mir wird von Kaffee mit Milch auch übel - ich vertrage ganz oft keine Milchprodukte. Manchmal geht es. Prüfen Sie das mal - dann könnte es eine Laktose-Intoleranz sein. Dann hilft eine laktosefreie oder - arme Ernährung.

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass Ihr Körper gerade die Inhaltsstoffe vom Kaffee schlecht verarbeiten kann. Die Leber könnte überlastet sein. In diesem Fall würde ich einen Kinesiologen aufsuchen. Oder Ostheopathie/Craniosacraltherapie könnte auch hilfreich sein. Dort könnte sein, dass die Belastung aus den Organen herausgearbeitet wird und diese wieder funktionieren.

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Am besten ist, Sie schauen sich um nach jemandem, der Sie mit Traumatherapie behandelt - am besten mit EMDR.

Hier gibt es Therapeutenlisten: http://www.emdr-institut.de

Es ist vollkommen normal, dass Sie damit Schwierigkeiten haben, es zu verarbeiten. Aber Traumatherapie wird Ihnen helfen.

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Vielleicht hilft Ihnen die Erklärung von DocCheck weiter? Im Link gibt es auch ein Video

http://flexikon.doccheck.com/de/Nystagmus

Mit dem Begriff Nystagmus beschreibt man unkontrollierbare, rhythmisch verlaufende Bewegungen eines Organs, am häufigsten die des Auges.

In der Regel ist der Nystagmus durch eine gerichtete langsame Bewegung in eine Richtung und eine konsekutive schnelle Rückholbewegung gekennzeichnet. Dabei wird der Nystagmus nach der Richtung der schnellen Komponente benannt.

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Das könnte ein Hinweis sein auf Morbus Meulengracht. Fragen Sie ihn doch, wie seine Diagnose lautet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Morbus_Meulengracht

Diese Stoffwechsel-Störung soll unbedenklich sein und lediglich bei Streß tauchen erhöhte Werte von Bilirubin auf, weil der Körper es nicht so schnell wieder verstoffwechseln kann wie gewohnt.

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Wurden denn Nahrungsmittel-Intoleranzen auf jeden Fall ausgeschlossen?

Laktose-Intoleranz? Histamin-Intoleranz? Dies bewirkt ganz häufig auch Kopfschmerz - ohne dass man dann später draufkommen würde, dass der Schmerz etwas mit der Ernährung zu tun haben könnte. Bitte lassen Sie das beim Arzt zumindest ausschließen.

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Liebe BellaBella,

ich empfehle Ihnen etwas außergewöhnliches: Telefonieren Sie nachts. Hören Sie sich nachts die Stimme auf dem Anrufbeantworter der Therapeuten an. Notieren Sie sich jene, die Sie sympathisch finden. Ich selber würde von vorne herein alle ausschließen, die Psychoanalyse anbieten. Aber das ist meine eigene Meinung - ich finde die Psychoanalyse nicht mehr zeitgemäß, das dauert viel zu lange.

Bei denen, die Sie sympathisch finden rufen Sie tagsüber an und fragen nach der Wartezeit und bitten um einen Termin. Sie haben 5 Probatorische Sitzungen, in denen Sie herausfinden können ob zwischen Ihnen beiden die Chemie stimmt und ob es Ihnen liegt wie der Therapeut arbeitet. Während dieser 5 Sitzungen können Sie immer noch den Therapeuten wechseln.

Ganz grob kann ich zu den beiden Verfahren sagen: Tiefenpsychologisch orientiert arbeitende Therapeuten lösen Ihre Symptome dadurch auf, dass anhand Ihrer Lebensgeschichte alte Konflikte aufgelöst werden und sich dadurch emotionale Muster lösen. Dadurch haben Sie in der Gegenwart ein anderes Erleben. Das ist jetzt ganz vereinfacht ausgedrückt. In der Verhaltenstherapie wird an Ihren aktuellen gedanklichen und emotionalen Mustern gearbeitet. Es werden einzelne Situationen analysiert und schrittweise mit Hilfe des Therapeuten verändert. Vermeidungsverhalten wird durch Konfrontation und auch Rollenspiele unterstützt zu verändern. Es geht hauptsächlich um ein Training von anderen Verhaltensweisen, unterstützenden Gedanken und Gefühlen.

Vielleicht können Sie sich immer noch nicht genau etwas darunter vorstellen. Deswegen würde ich mich auf den "Stimmen-Test" verlassen. Alles Gute Ihnen.

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Möglich ist das, ja. Am besten ist es, Sie sprechen es beim Gyn an und der verschreibt Ihnen ein anderes Präparat.

Oder wären Sie für NFP zu begeistern? http://www.nfp-online.de/Die-Methode-sensiplan-R.11.0.html

Das ist bei richtiger Anwendung genauso sicher wie die Pille.

Darüber hinaus kann es auch sein, dass die geringe Libido mit der Pille gar nichts zu tun hat. Es tritt in Partnerschaften immer wieder auf, dass einer weniger Lust hat und dann empiehlt sich der Gang zum Sexual- oder Paartherapeuten.

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Das können Sie bei Wikipedia nachlesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Psychische_Behinderung

Die psychische Behinderung bezieht sich vor allem auf den sozialen Aspekt der Einschränkung, die durch eine psychische Erkrankung auftritt.

Diese Menschen werden ganz normal psychotherapeutisch oder psychiatrisch behandelt. Der Begriff tritt eher auf im Zusammenhang mit sozialpädagogischen Maßnahmen (soziale Integration/Unterstützung).

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Eins von den Biestern war wohl schlecht...?

Trinken Sie viel und sorgen dafür, dass der Körper sich so rasch wie möglich selber entleeren kann. Zur Sicherheit können Sie auch noch zum Arzt gehen. Aber Ihr Körper wird damit schon selber fertig werden.

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Ja, Klinische Hypnose wird angewendet.

Jedoch bezahlt die Krankenkasse die Therapie nur dann, wenn der Therapeut in einem anerkannten Therapieverfahren eine Grundausbildung hat.

Hier finden Sie Therapeuten: www.meg-hypnose.de

Allerdings gibt es in der Therapeutenliste auch Ärzte/Psychotherapeuten, die privatrechtlich abrechnen und bei denen die Therapie nicht von der Krankenkasse übernommen wird.

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Liebe Hanny27,

eine depressive Verstimmung kann in eine Depression übergehen - muss aber nicht. Wann die Depression anfängt, das ist Definitionssache. Meist ist auch noch die Dauer definiert wie lange die Symptome jeweils bereits bestehen müssen, damit die Diagnose zutrifft.

So sieht die Definition nach ICD10 aus:

F32.- Depressive Episode Bei den typischen leichten (F32.0), mittelgradigen (F32.1) oder schweren (F32.2 und F32.3) Episoden leidet der betroffene Patient unter einer gedrückten Stimmung und einer Verminderung von Antrieb und Aktivität. Die Fähigkeit zu Freude, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt. Sogar bei der leichten Form kommen Schuldgefühle oder Gedanken über eigene Wertlosigkeit vor. Die gedrückte Stimmung verändert sich von Tag zu Tag wenig, reagiert nicht auf Lebensumstände und kann von so genannten "somatischen" Symptomen begleitet werden, wie Interessenverlust oder Verlust der Freude, Früherwachen, Morgentief, deutliche psychomotorische Hemmung, Agitiertheit, Appetitverlust, Gewichtsverlust und Libidoverlust. Abhängig von Anzahl und Schwere der Symptome ist eine depressive Episode als leicht, mittelgradig oder schwer zu bezeichnen.

Leichte depressive Episode Gewöhnlich sind mindestens zwei oder drei der oben angegebenen Symptome vorhanden. Der betroffene Patient ist im allgemeinen davon beeinträchtigt, aber oft in der Lage, die meisten Aktivitäten fortzusetzen.

Mittelgradige depressive Episode Gewöhnlich sind vier oder mehr der oben angegebenen Symptome vorhanden, und der betroffene Patient hat meist große Schwierigkeiten, alltägliche Aktivitäten fortzusetzen.

Schwere depressive Episode Eine depressive Episode mit mehreren oben angegebenen, quälenden Symptomen. Typischerweise bestehen ein Verlust des Selbstwertgefühls und Gefühle von Wertlosigkeit und Schuld. Suizidgedanken und -handlungen sind häufig, und meist liegen einige somatische Symptome vor.

Schicken Sie die Mutter doch mal zum Arzt. Oder will sie sich gar nicht helfen lassen?

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Natürlich ist frische Minze besser und gesünder als Eingefrorene.

Jedoch ist eingefrorene Minze besser und gesünder als keine Minze.

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Das klingt für mich, als wären Sie "nicht ganz präsent"?

Was Sie beschreiben höre ich oft von meinen Klienten und Patienten wenn ich mit ihnen in Trance arbeite.

Könnte es sein, Sie sind durch ein Erlebnis "wie in Trance"? Haben Sie etwas schwieriges oder schockierendes erlebt?

Mein Tipp: Machen Sie lange Spaziergänge in der Natur, verausgaben Sie sich, genießen Sie Ihren Alltag - achten Sie gar nicht so sehr auf das veränderte Körperempfinden sondern auf das was Ihnen Spaß macht.

Wenn nächste Wochen diese Wahrnehmung noch nicht verschwunden ist, sprechen Sie es durchaus beim Arzt an.

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Falls der Arzt nichts findet bitte auf jeden Fall auch eine Histamin-Intoleranz mit in Betracht ziehen! Der Arzt soll das überprüfen und zumindest ausschließen, damit Sie sich sicher sind, dass es sich darum nicht handelt.

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Sie können das Essen der Freundin gar nicht beeinflussen - und das geht Sie ohne dass die Freundin Sie darum bittet auch gar nichts an. Bitte mischen Sie sich da nicht ein ohne dass Sie darum gebeten wurden.

Was Sie machen können ist, über Ihre eigenen Gefühle zu reden. Sagen Sie wie es Ihnen geht wenn Sie die Freundin sehen. Reden Sie über das was Sie fühlen. Zum Beispiel "Mich macht es ganz traurig zu sehen, dass es Dir nicht gut geht." Damit haben Sie die größte Wahrscheinlichkeit, dass Sie die Freundin erreichen. Denn damit möchten Sie sie nicht ändern. Für die Veränderung ist die Freundin verantwortlich. Wenn sie das nicht will können Sie gar nichts tun. Und das tut weh.

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Lebensmittel, die von innen wärmen sind grundsätzlich Suppen.

Wenn Sie Suppen kochen aus Wurzelgemüse, dann haben Sie auch noch einen wärmenden Effekt, der von der Nahrung kommt (Rote Beete, Karotten, Sellerie, Steckrüben, Pastinacken, Petersilienwurzel, Topinampur).

Dann können Sie auch noch über die Würze innerlich Wärme erzeugen. Das geht entweder durch Schärfe (Chili, Pfeffer) oder durch Ingwer.

Trinken Sie keinen Pfefferminz- sondern Gewürztee.

Hier gibt es noch weitere Info dazu: http://gesund.co.at/waermende-lebensmittel-winter-23592/

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Wenn Sie zum Arzt gehen wird der wahrscheinlich den Nagel operieren.

Bevor Sie das tun empfehle ich, einen Podologen aufzusuchen, der sich mit Nagelspangen auskennt. Mit einer Spange kann der Podologe den Nagel auch wieder "hochholen". Oft kann so eine Operation verhindert werden. Falls es ausreicht, einfach eine andere Schneide-Technik anzuwenden wird er Ihnen das beibringen.

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Das Stoma kann so gelegt werden, dass es vorübergehend ist. Dann wird es aus einer Darmschlinge gebildet, die dann einfach wieder in den Bauch zurückverlegt werden kann. Es kann aber auch endgültig gelegt werden, wenn die dahinter liegenden Darmabschnitte nicht mehr funktionstüchtig sind oder wenn andere Gründe vorliegen.

Ja, ein Stoma kann auch wieder entfernt werden. Das kommt aber nicht auf das Alter des Patienten an, sondern auf die medizinische Indikation. Die besprechen Sie am besten mit dem behandelnden Arzt. Vielleicht dürfen Sie ja zum Arztgespräch mit dazu? Vielleicht entlastet das Ihren Bruder. Denn vier Ohren hören mehr als zwei.

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Die Diagnose überlassen Sie besser einem Psychologischen Psychotherapeuten oder einem Psychiater.

Waren Sie dort bereits?

Wenn nach ICD 10 diagnostiziert wird können Sie hier nachlesen: http://www.icd-code.de/icd/code/F60.-.html

da fällt es unter die emotional instabile Persönlichkeitsstörung

und wenn es nach DSMIV diagnostiziert wird, dann folgen Sie dem Link unten

Für die Behandlung empfehle ich Ihnen einen Therapeuten aufzusuchen, der in DBT ausgebilet ist. Das ist eine Therapieform, die auf Borderline-Patienten zugeschnitten ist. Im Link unten erfahren Sie auch mehr über DBT.

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Eine Überweisung brauchen Sie nicht unbedingt, Sie können sich aber eine geben lassen. Der Arzt muss je nach Versicherung sowieso noch einen Konsiliarbericht für die Kasse schreiben. Darin bestätigt er, dass er Ihnen ärztlich nicht weiterhelfen kann und dass er eine Psychotherapie befürwortet.

Sie lassen sich von Ihrer Krankenkasse die Therapeutenliste geben. Dort sind alle verzeichnet, die im Versorgungsvertrag mit der Krankenkasse sind. Sie suchen sich dort einen Therapeuten aus (am besten entscheiden Sie sich für ein bestimmtes Therapieverfahren). Ich empfehle jemanden, der tiefenpsychologisch fundiert arbeitet wenn psychosomatische Beschwerden vorliegen.

Dann rufen Sie den (oder die) Therapeuten an und vereinbaren einen Termin. Hier habe ich das auch nochmal beschrieben: http://wp.me/pJUzK-jQ

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Ein Arzt hat den hippokratischen Eid geschworen und darf es nicht unterlassen zu helfen wenn ein Notfall da ist.

Allerdings hat er auch seine Privatsphäre und es ist wichtig, dass er diese auch schützt.

Sollte er im Supermarkt danach gefragt werden steht sicherlich dem nichts entgegen, dass er darauf reagiert. Er darf jedoch - sofern es sich nicht um einen Notfall handelt - das auch ablehnen.

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Psychotherapie machen! Unbedingt - ich empfehle jemanden, der in EMDR ausgebildet ist. Mit dieser Methode ist am schnellsten erlebbar wie sich das Erleben wieder ändert und das Selbstbewußtsein kann wieder wachsen.

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Kalte Füße entstehen wenn die Gefäße sich verengen. Das Blut fließt langsamer und außerdem fließt weniger davon durch. Die Gefäße sind dann nicht nur in den Füßen/Beinen eng, sondern auch in anderen Extremitäten.

Was hilft sind Entspannungsverfahren - oder die gute alte Bettflasche für das Bett.

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Liebe BellaBella,

die Wartezeiten auf eine Therapie bei einem niedergelassenen Therapeuten, der im Versorgungsvertrag mit der Krankenkasse steht können sehr lange sein. Sie variiert je nach Versorgungsgebiet von 2 Monaten bis zu über einem Jahr. Sofort bekommen Sie meistens gar keinen Termin.

Was sich bewährt hat ist, wenn Sie sich einen Therapieplatz sichern - auch wenn es lange dauert - und gleichzeitig einen Antrag auf Kur in einer Klinik stellen. Ihr Arzt soll Sie darin unterstützen. Dann können Sie nach der Kur in absehbarer Zeit mit der ambulanten Therapie weiter machen.

Es gibt auch noch die Möglichkeit, sich eine Privatpraxis auszusuchen. Dort sind die Wartezeiten kürzer - aber es gibt sie auch dort. In durchschnittlich 2 Monaten sollten Sie einen Platz bekommen. Wenn der Kollege dort eine Ausbildung hat zum Psychologischen Psychotherapeuten könnte es sein, dass Sie in einem Antrag auf Kostenübernahme die Therapie dort von der Krankenkasse bezahlt bekommen.

Darüber hinaus hat Ihre Krankenkasse Ihnen gegenüber Versorgungspflicht. Die Kasse muss dafür sorgen, dass Sie im zumutbaren Rahmen eine Therapie beginnen können. Es könnte jedoch durchaus sein, dass Ihnen dann ein Anfahrtsweg von bis zu 30 km zugemutet wird. rufen Sie bei der Kasse an und fragen danach.

Falls Sie alleine damit überfordert sind, das zu organisieren, dann suchen Sie eine Psychologische Beratungsstelle auf. Die werden Ihnen auch helfen, einen Therapieplatz zu finden.

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Bienenwachskerzen!

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Sonstiges

Hypochondrismus zählt zu den Zwangserkrankungen. Genau wie ein Waschzwang läßt sich auch die Beschäftigung mit der eigenen (eingebildeten) Krankheit nicht einfach so "wegerklären". Zumal durch die ständige Beschäftigung damit auch echte Symptome entstehen können. Deshalb sind viele Ratgeber entnervt und es kann ihnen vor kommen wie eine sinnlose Beschäftigungstherapie, Unverschämtheit, Logorrhoe, Dummheit, Selbstdarstellungssucht oder gar Therapie gegen Langeweile. In Einzelfällen mag das auch so sein.

Jedoch ist der Hypochondrismus nicht das Problem, sondern die Lösung zu einem ganz anderen Problem. Meist liegen darunter Gefühle von tiefer Unsicherheit, Haltlosigkeit oder gar Einsamkeit. Durch den Zwang spüren die Betroffenen die Gefühle nicht und sind deswegen einer Aufklärung in diese Richtung meist nicht offen. Erst wenn ein Therapeut oder Arzt es schafft, eine so vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, dass der Betreffende diese Gefühle zulassen kann naht Besserung. Sonst ist der Patient weiter dabei, seine unangenehmen Gefühle durch die Scheinstabilität der Beschäftigung mit der Krankheit zuzudecken. Wer kommt sich schon gerne selber auf die Schliche, dass er ein Hypochonder ist...? Fatal für Ratgeber und Betroffene gleichermaßen.

Mit diesem Blickwinkel ist es vielleicht etwas einfacher zu ertragen...?

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Es kann auch psychosomatisch sein...

Wenn das Nervensystem nur noch einseitig aktiv ist - der sympatische Teil davon, dann kann vor allem die Verdauung nicht mehr richtig arbeiten. Denn diese wird vom parasympatischen Teil des Nervensystems inerviert (genau genommen vom Vagus-Nerv). Fehlt nun die Entspannung dann ist es für den Körper als ob der Verdauung "der Strom ausgesteckt wird". Das ist so als ob Sie Ihren Mixer ohne Strom betreiben. Von Hand antreiben ist anstrengend und bringt auch nicht die schönen Ergebnisse wie wenn der Mixer mit Strom angetrieben würde.

Wenn das zum Dauerzustand wird, dann kann es ernste körperliche Folgen haben und auch chronifizieren.

Lernen Sie ein körperliches Entspannungsverfahren - z.B. PMR oder Autogenes Training - und schaffen Sie die Stressoren in Ihrem Leben ab. Alles Gute Ihnen!

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Ja, was Sie beschreiben kann zu einer Krankheit werden.

Wenn das Nervensystem nur noch einseitig aktiv ist - der sympatische Teil davon, dann kann vor allem die Verdauung nicht mehr richtig arbeiten. Denn diese wird vom parasympatischen Teil des Nervensystems inerviert (genau genommen vom Vagus-Nerv). Fehlt nun die Entspannung dann ist es für den Körper als ob der Verdauung "der Strom ausgesteckt wird". Das ist so als ob Sie Ihren Mixer ohne Strom betreiben. Von Hand antreiben ist anstrengend und bringt auch nicht die schönen Ergebnisse wie wenn der Mixer mit Strom angetrieben würde.

Wenn das zum Dauerzustand wird, dann kann es ernste körperliche Folgen haben und auch chronifizieren.

Lernen Sie ein körperliches Entspannungsverfahren - z.B. PMR oder Autogenes Training - und schaffen Sie die Stressoren in Ihrem Leben ab. Alles Gute Ihnen!

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Das sind entweder Stoffwechselstörungen oder psychosomatische Reaktionen. Wenn der Körper zu sehr im Streß ist (sympatische Aktivierung des Nervensystems), dann bekommt der Verdauungsapparat zu wenig "Stromversorgung", weil die Verdauung vom Vagus-Nerv versorgt wird und dieser gehört zum parasympatischen Nervensystem.

Was kurzfristig hilft ist in diesem Fall Diät und langfristig hilft Streßbewältigung und vor allem körperliche Entspannung.

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Das könnte ein Eingewöhnungsphänomen sein - dann verliert es sich in den nächsten Tagen oder Stunden.

Wenn die Brille zu stark ist, dann wird der Schmerz nicht weggehen und dann sollten Sie den Optiker nochmals aufsuchen, der Ihnen die Brille angepaßt hat.

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helfisch,

Sie machen einfach das was Ihnen der Physiotherapeut in der Klinik nach der Operation bereits gesagt und gezeigt hat.

Sie machen ganz brav Ihre Übungen, Ihr Beckenbodentraining und dann kommt die Kontinenz schon wieder zurück. Immer schön dran bleiben - jeden Tag. Und bis es soweit ist bleibt Ihnen - auch wenn es schwer fällt und unangenehm ist - nichts anderes übrig als Windeln oder Einlagen zu tragen. Für einen erwachsenen Mann ein Schlag ins Gesicht - aber wie sähe es denn aus, wenn alles daneben ginge?

Die Kontinenz kommt wieder - auch wenn es jetzt gerade nicht so scheint... Wahrscheinlich ist es ein Schock - wie bei so vielen - weil man es Ihnen erst nach der Operation gesagt hat? Dann war das gemein. Zerschlagen Sie einen Teller oder lassen Sie die Wut sonst irgendwie raus. Oder verwenden Sie die Energie für sich selber und machen Ihr Beckenbodentraining mit genau dieser Kraft. Dann geht's schneller. Garantiert!

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Ich würde sagen, das ist Selbstliebe.

Wenn er einen Vorstellungstermin hat und sich nicht anstecken möchte - ich finde das zeugt von pragmatischer Selbstliebe. Ich finde das wichtig.

Was wollen Sie denn mit einem Arbeitslosen, der wegen einer Erkältung keine Arbeit bekommt, der jedoch ständig bei Ihnen herumhockt? Mit dem wird's Ihnen doch mit der Zeit auch langweilig, oder?

Der Freund ist schon OK. Vielleicht können Sie ja telefonieren? Wenn Sie skypen können Sie ihn sogar sehen! Und sagen Sei ihm, dass Sie ihn toll finden - jammern Sie ihm nicht so viel vor - sonst wird er das Weite suchen...

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Es ist jetzt zumindest Zeit, dass sie das anspricht, dass sie auf der Stelle stehen bleibt.

Ist das nur Ihr Eindruck - oder sieht das die Freundin auch so?

Und warum erzählt sie es dann Ihnen und nicht dem Therapeuten? Entweder das ist ein Zeichen, dass jetzt am Vertrauen gearbeitet werden könnte. Oder es kann auch ein Zeichen sein, dass er gar nicht der richtige ist... Auf jeden Fall muss es angesprochen werden.

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Hier findet die Mutter einen Paar-Therapeuten: http://www.netzwerk-paartherapie.de

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Meines Wissens sind das nur Kartoffeln und grüne Bohnen. Alles andere können Sie getrost auch als Rohkost essen.

Einige Pilzsorten zählen auch dazu. Aber das sind nur diejenigen, die Sie sowieso selber im Wald wammeln würden.

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Der Körper hat so manche Regel-Mechanismen, mit denen er bestimmte Wirkungen erreicht.

Histamin ist an vielen Funktionen des Körpers beteiligt. Was Sie beschreiben passt alles zu den Symptomen eines erhöhten Histamin-Spiegels: gestörtes Temperaturempfinden, innere Hitze, schneller Puls, Schwächegefühl, brennende Haut, Durchfall, Brennen, Übelkeit

Die Symptome könnten vom Histamin kommen.

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Wurde denn bei Ihnen eine Nahrungsmittel-Intoleranz ausgeschlossen?

Auch von einer falschen Brille können Sie Kopfschmerz bekommen.

Das mit dem BH könnte schon sein, halte ich jedoch für unwahrscheinlich. Am besten ist, Sie testen das mal in einer zeit wenn Sie eine zeitlang gar keinen tragen - im Winter oder im Urlaub ist das ja manchmal möglich...

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Ich empfehle immer noch die NFP. Das ist eine Methode, nach der mehrere Kriterien beobachtet und ausgewertet werden.

Temperatur Cervix Schleim

Hier gibt es eine gute und kostenlose Darstellung der Methode, die richtig angewendet sogar sicherer ist als die Pille: https://www.mynfp.de/einfuehrung-in-nfp/ umgekehrt natürlich genauso - wer schwanger werden will bei dem klappt das damit auch.

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Interessant, dass hier nur Antworten kommen, die den Harndrang (trotz vorheriger Blasenentleerung) als etwas pathologisches einstufen. Es könnte so sein. Es gibt jedoch auch noch diese Möglichkeit:

Dieses Gefühl ist vollkommen normal und Sie können dem ruhig nachgeben. Wenn Sie die Blase vorher entleert haben, handelt es sich nicht um einen Harndrang, sondern es könnte sein, es ist ein Vorbote der weiblichen Ejakulation. Ja, Sie haben richtig gelesen. Und hier steht ein Erfahrungsbericht: http://tiny.cc/37acmw

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Weil es den Körper Energie kostet, die Themperatur zu regeln. Und weil er keine mehr übrig hat wenn er müde ist.

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Wurde denn eine Nahrungsmittel-Intoleranz bereits in Betracht gezogen?

Gluten?

Laktose?

Histamin?

www.libase.de

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Das kann von einem hohen Histamin-Spiegel kommen. Informieren Sie sich mal hier: www.histaminintoleranz.ch

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Die quellen nicht erst im Magen, sondern sie beginnen schon zu quellen sobald sie mit Wasser in Berührung kommen. Deswegen gleich nach dem Kontakt mit Wasser trinken. Sonst wird's zu Brei. Lieber Wasser verwenden.

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Seit Jahren nur traurig und einsam, langsam gehts nicht mehr...

Hallo, ich halte es nicht aus, ich muss das einfach mal irgendwo hinschreiben. Kindergarten und Grundschule waren noch okay, obwohl ich schon da gemerkt habe, dass ich keine richtigen Freunde habe. Dann fuenfte Klasse auf Gymnasium war auch einsam, aber normal. In der sechsten Klasse ging es dann los. Ich wurde gemobbt, hatte keine Freunde mehr und verstummte immer mehr. Seitdem bin ich nicht mehr ich selbst. Seitdem denke ich sehr oft an Selbstmord und ich ritze mich. In der siebten Klasse konnte ich endlich die Schule wechseln, bin dann auf die Realschule gegangen. Dort wars auch nicht besser. Gemobbt und ausgeschlossen und noch schuechterner geworden. Klasse gewechselt. Da war es zwar dann okay, aber ich hatte keine Freunde. Jetzt bin ich in der elften Klasse auf einer neuen Schule. Da bin ich jetzt schon seit ca. vier Wochen, alle in der Klasse sind alleine in die Klasse gekommen und haben schon jetzt alle eine Clique und gute Freunde gefunden. Nur ich nicht. Ich kann nicht mit den Leuten reden, bin traurig, wenn ich sie so glücklich sehe, kann mich niemandem anschließen. Das weiß nur niemand. Ich kann auch nicht mit meiner Familie reden, ich schäme mich dafür, dass ich so bin. Mein groesster Wunsch ist es ja, ein Austauschjahr zu machen (ich will weg von hier, ich will selbstständig und offener werden, will wieder Freunde und Spaß haben), aber das ist zu teuer bzw. ich habe meine Eltern noch nicht rumbekommen. Und wenn, das wäre erst nächsten August und das wäre noch ein Jahr Einsamkeit und Traurigkeit... Ich weiß nicht mehr weiter. Ich fresse alles in mich hinein, ich bin so schüchtern, ich kann nicht mit Menschen reden. Und die "Ich-bin-so-glücklich"-Maske kann ich auch nicht mehr lange tragen.. Seit sechs Jahren bin ich kaputt und ich werde immer kaputter..

Was soll ich tun?

Danke fürs 'Zuhören'. Hat ein bisschen geholfen.

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Oh je - das hört sich wirklich einsam an. An Deiner Stelle wäre ich auch traurig.

Da ist es wirklich mutig, dass Du Dich hier meldest.

Als erstes bitte ich Dich, bei der kostenlosen Telefonseelsorge anzurufen solltest Du je wieder Selbstmordgedanken haben:

Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr. 0800/111 0 111 · 0800/111 0 222 Die Deutsche Telekom ist Partner der TelefonSeelsorge. Ihr Anruf ist kostenfrei.

Und dann vereinbarst Du bitte einen Termin bei der Schulpsychologischen Beratungsstelle.

http://www.schulpsychologie.de/wws/265546.php

Dort muss man Dir einen zeitnahen und kostenlosen Termin geben wenn Du sagst, dass es Themen gibt, die Dich vom Lernen abhalten.

Dort wird Dir geholfen, die Mobbing-Situationen zu verarbeiten und dass Du aus der Einsamkeits-Spirale wieder herauskommst.

http://www.youtube.com/watch?v=Bw5Uwp3Fv1U
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Sie holen sich einfach die Therapeutenliste bei Ihrer Krankenkasse und telefonieren die Liste durch.

Wenn Sie einen Termin haben, erhalten Sie 5 Probatorische Sitzungen, in denen der Therapeut einen Kassen-Antrag schreibt. Die Krankenkasse entscheidet dann, ob der Antrag genehmigt wird oder abgelehnt wird. Danach beginnt die Behandlung.

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Der Freund leidet unter Pavor Nocturnus

http://de.wikipedia.org/wiki/Pavor_nocturnus

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Das kann die Aura sein, die als Prodromalsymptom vor einer Mirgäne auftreten kann. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an. Der Arzt soll eine Histamin-Intoleranz ausschließen, die im Zusammenhang mit Migräne ganz oft auftritt.

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