Ich hatte schon 3 Magenspiegelungen mit Sedierung. Bereits in den Vorgesprächen wurde ich darauf hingewiesen, am Tag der Untersuchung unbedingt eine Begleitperson zu haben, die mich abholt. Du darst nach der Sedierung 24 Stunden nicht alleine am Straßenverkehr teilnehmen, auch nicht als Fußgänger. Ich musste ein Formular unterschreiben, dass man mich darüber aufgeklärt hat. Selbst meine Begleitperson musste ihren Namen angeben und unterschreiben, dass sie mich nach Hause bringt.

Ich weiß nicht, ob jeder Arzt das so handhabt, oder sich meiner nur rechtlich völlig absichern wollte. Aber man ist nach der Sedierung schon ziemlich daneben.

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Sieht ja wirklich nicht so toll aus, aber es gibt Schlimmeres.

Du hast bestimmt durch das Nägelkauen das Nagelbett beschädigt. Jetzt wächst der Nagel immer wieder in der Form nach.

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Hallo,

das Problem mit dem Gefühl ständig aufstoßen zu müssen hatte ich auch schon mal. Bei mir lag es an wohl an zu viel Magensäure. Habe dann Säureblocker genommen und es ging mir dann viel besser. Ich habe Pantoprazol verschrieben bekommen. Aber es gibt ja auch in der Apotheke etwas rezeptfreies, z.B. Maloxan oder Graviscon.

Vllt. mal ausprobieren, oder doch gleich zum Arzt. Je nachdem, wie sehr es dich belastet.

Gruss, Sandy

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Hallo,

das ist doch ganz normal, dass du irgendwann mal Tampons ausprobieren möchtest. Ich denke, dass deine Mutter nicht böse ist, wegen deiner Frage. Vielleicht war es ihr nur unangenehm.

Sprich sie doch morgen zum geeigneten Zeitpunkt einfach nochmal an und erkläre ihr, warum du Tampons verwenden möchtest. Falls sie wieder abblockt, frage, warum sie so reagiert.

Das bekommst du bestimmt hin. Solche Gespräche haben sicher fast alle Mädchen in deinem Alter mit ihrer Mutter geführt :)

LG

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Hallo,

bei mir wurde vor 2 Jahren der Blinddarm operiert, nach Durchbruch. Für die sogenannte Schlüsselloch-OP, bei der nur noch 3 kleine Schnitte in die Bauchdecke gemacht werden, wird der Bauch stark aufgeblasen. Dies geschieht, wenn Du bereits in der Narkose bist. Das der Bauch nach der OP noch sehr geschwollen ist, ist normal. Bei mir hat es mehrere Monate gedauert, bis er wieder einigermaßen die Form von vor der OP hatte.

Dass Du allerdings so schlecht behandelt und früh entlassen wurdest, wundert mich aber schon. Ich war eine Woche im Krankenhaus, vllt. aber auch, wegen des Blinddarmdurchbruchs. Wenn Deine Blutwerte aber in Ordnung sind, sollte Dich das etwas beruhigen. Du schreibst, die OP war am 29.03. Welches Jahr denn? Heute ist nämlich erst der 17.03.

Wenn Du Dich unwohl fühlst, oder sogar Fieber hast (frieren und schwitzen im Wechsel), dann gehe ab besten nochmal zu Deinem Hausarzt und lass das abklären. 

Gute Besserung, Sandy


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Hallo,

ich benutze bei trockener Kopfhaut das Shampoo von Sebamed. Leider werden von diesen gegen trockene Kopfhaut helfenden Shampoos die Haare etwas stumpf und strohig. Anschließende Pflegepackung ist daher ratsam. Bei einem Ölbad kann ich mir gut vorstellen, dass die Haare danach ziemlich fettig aussehen.

Gruß, Sandy

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Hallo franzenponny,

mir geht's genau wie dir. Auch ich habe seit 8 Monaten starken Haarausfall. Blutuntersuchung und Haaranalyse habe ich ebenfalls hinter mir, ohne nenneswerte Ergebnisse.

Seit 1 1/2 Monaten benutze ich Regain. Da man Erfolge erst nach rd. 2 Monaten verzeichnen kann (gem. Produktbeschreibung), ist mein Haarausfall nur etwas besser geworden. Festgestellt habe ich aber, dass bereits viele neue, ganz kurze Haare, an den Stellen, auf die ich die Tinktur aufgetragen habe, gewachsen sind. Das macht Hoffnung.

Das Regain soll man mindestens 3 Monate benutzen. Eine Packung mit 3 Anwendungsfläschen reicht für mind. diese Zeit. Kostet ca. 54,00 Euro, aber das ist es mir wert :)

Ausserdem habe ich festgestellt, dass, wenn ich keine Haarspülung verwende und nach dem Haarewasche ein paar Minuten warte bevor ich mir die Haare kämme, verliere ich weniger Haare. Anstatt normaler Spülung, die ausgewaschen wird, verwende ich Sprühkur, die im Haar verbleibt. Also waschen, kurz ins Handtuch einschlagen, Sprühkur drauf, 3-4 Minuten warten, kämmen :)

Weil ich Deine Verzweifelung nachvollziehen kann, drücke ich Dir die Daumen, dass es bald besser wird.

Liebe Grüße, Sandy

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Arztbrief ist ein Witz - kann ich was dagegen tun?

Hallo! Heute bin ich wieder aus dem KH entlassen worden. Aber der Entlass-Arztbrief ist schlicht ein Witz (harmlos ausgedrückt). Ich habe gedacht, die schreiben da von einer anderen Patientin. Und sowas zieht sich dann ja immer auch durch die Folge-Arztbriefe. Kann ich da was gegen unternehmen?

Um folgendes geht es konkret:

Ich wurde letzten Mo. vom Hausarzt ins KH eingewiesen, da ich massive Kreislaufprobleme hatte und auch ein paar mal umgekippt war, nachdem ich übers WE und auch schon die Tage davor nicht genug essen und trinken konnte.

Ich habe eine - objektiv durch Messung nachgewiesene - Magenentleerungsstörung und kann deswegen nur noch eingeschränkt Nahrung und Flüssigkeit zu mir nehmen, wird es mehr, muss ich mich übergeben. Deswegen hatte ich seit Juli einen Port, der aber im Oktober wegen einer Portinfektion entfernt werden musste. Der Arzt (um des es jetzt auch geht), wollte aber keinen neuen Port einsetzen. Deswegen kam es dann halt zu dem Flüssigkeitsmangel.

Ich war auch im selben KH wie bei der Portinfektion, so dass die da eigentlich Bescheid wissen mussten, habe bei der Aufnahme auch nochmal alles erklärt. Schon während des Aufenthaltes machte der Arzt mir klar, dass er keinen neuen Port machen würde, und dass ich mich wieder enteral ernähren sollte. Alle Erklärungsversuche, dass das eben nur eingeschränkt geht und dass ich ja schon esse was geht, und was in den letzten 3 Jahren schon alles - erfolglos - versucht wurde, tat er ab und meinte, ich sei zu negativ. Das würde schon irgendwie gehen. Konkrete Vorschläge, wie, konnte er mir aber nicht machen. Er meinte nur, dass ich zu meinem Spezialisten (über 100 km entfernt) gehen soll, dass der mir sagt, was ich machen könne. Er hat sich aber geweigert, mit diesem zu telefonieren.

Aber sowohl mein Hausarzt als auch meine Ernährungsberaterin sind der Meinung, dass es zur Zeit keine Alternative zum Port gebe. Das habe ich ihm auch gesagt, das wollte er aber nicht hören. Er schickte mir lediglich eine Psychologin vorbei.

Im Brief steht jetzt z.B. bei den Diagnosen:

"Exsikkose bei empfundener, therapieresistenter, idiopathischer Magenentleerungsstörung; V.a. relevante depressive Episode; potentielle Eigengefährdung durch unzureichende Nahrungsmittelaufnahme und Verweigerung einer peroralen Kostaufnahme"

Das ist ja falsch, denn ich verweigere das Essen und Trinken ja nicht, sondern ich esse und trinke was geht, aber es geht eben nicht genug. Und die Entleerungsstörung ist ja nicht empfunden, sondern objektiv nachgewiesen.

Weiter steht da ich hätte einen depressiven Habitus und Negativismus und würde nur im Bett liegen. Wegen der Kollapse haben die Schwestern aber immer gesagt, ich soll nicht alleine aufstehen, sogar zur Toilette klingeln.

Dann steht da noch "Die Patientin hatte seit Tagen nicht mehr gegessen und getrunken". Was schlicht falsch ist. Und weiter schreiben sie, dass kein organischer Befund vorliege - was eben auch falsch ist.

Was kann ich da tun???

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Hallo Lexi,

ich würde mich an meine Krankenkasse wenden. Die zahlen ja schließlich den Krankenhausaufenthalt und die weiteren medizinischen Behandlungen. Wenn der Arztbrief schlichtweg falsch ist, würdest du evtl. unwirksam oder falsch behandelt werden. Das sich sicherlich nicht im Interesse der Krankenkasse, weil zu teuer.

Weiterhin denke ich, dass dieser Spezialist zu dem du fährst, sich ein eigenes Bild von dir und deiner Krankheit macht. Der Ärztebrief wird hier vllt. gar nicht so eine große Rolle spielen.

Gute Besserung, Sandy

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Hallo Ronny, wann warst Du denn beim Zahnarzt? Wenn die Behandlung relativ frisch ist, kann durch das starke "Arbeiten" am Zahn schon einige Tage ein Druckgefühl bleiben, bis sich der Zahn wieder beruhigt hat. Nach spätestens einer Woche sollte das aber weg sein. Wenn's nicht besser wird, oder sogar noch schlimmer, wieder ab zum Arzt.

Gute Besserung, Sandy

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Hallo Cirell,

ich habe das gleiche Problem mit dem Haarausfall. Obwohl ich schon einige Jahre älter bin als Du, wollte auch ich meinen Haarausfall nicht einfach so hinnehmen.

Bin zum Hautarzt gegangen. Dieser hat eine Haaranalyse gemacht, indem er mir zwei kleine Haarsträhnen an unterschiedlichen Stellen am Kopf herausgezogen hat (das tut nicht wirklich weh). Ausserdem wird eine Blutuntersuchung gemacht. Die Kosten hierfür hat bei mir die Krankenkasse übernommen.

Wenn dein starker Haarausfall tatsächlich über Monate anhält, lass das einfach mal untersuchen.

Liebe Grüße, Sandy

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Seit VIER Monaten unklare Magenschmerzen

Hallo, Ich bin fast 22 Jahre, weiblich, außer Tierhaar-, Pollen- und Milbenallergie (letztere in Behandlung) keine relevanten Krankheitsbilder.

Ende Juli 2013: nach dem Mittagessen plötzlich starke Magenschmerzen (es gab wie am Vorabend Reis-Gemüsepfanne), zwischendurch Sodbrennen. Ich führte dies auf meinen zu der Zeit plötzlich hohen Konsum von Limettenlimonade zurück und nahm einen H2-Säureblocker, Rantidin, ein.

Eine Woche später: keine Besserung. Hausarzt sagt: bestimmt Magenschleimhautreizung. verschreibt das Antazidum Antra 2x tgl, morgens 40 abends 20 mg. Das schlug nicht an, also nach einer Woche Umstellung auf den Protonenpumpenhemmer Nexium, zunächst auf der selben Dosis wie vorher das Antra. Kurzzeitige Besserung.

Zwei Wochen später (ca. Ende August): Beschwerden wieder da, teilweise sogar schlimmer als vorher. Überweisung zum Chefarzt der Gastroenterologie. Gastroskopie zwei Tage später. Erstes Ergebnis, das er in der Besprechung verkündet: kleine axiale Hernie links, Refluxösophagitis Grad A, Magenschleimhaut aber superschön. Das steht auch im Brief, den er mir mitgegeben hat. Im Brief an meine Hausärztin steht dann plötzlich auch was von 'ner chronischen Gastritis (hä? dachte die Magenschleimhaut wär top?), die aber vermutet, dass er das nur geschrieben hat, damit meine private Kasse die Spiegelung sicher bezahlt. Behandlung soll so bleiben wie bisher, Wiedervorstellung in spätestens sechs Wochen beim Chef gewünscht.

Eine Woche später: leichte Besserung, seit mittlerweile ca zwei Wochen aber starker Blähbauch. Hausärztin verschreibt Lefax. Beschwerdefreiheit (ABSOLUTE Beschwerdefreiheit).

Ab Mitte September wieder durchgängig Beschwerden. Anordnung von Untersuchung von Calprotection im Stuhl. Ergebnis: 660, Normwert ist 50. Da seit ein paar Tagen auch Durchfälle und Darmkrämpfe, steht nun ein nicht typisch verlaufender Morbus Crohn im Raum. Chef sagt, zwei Wochen warten, dann weitersehen. Zwei Wochen Lactosefrei ernähren, z. Ausschluss von Intoleranz.

Mitte Oktober: gleichbleibende Beschwerden unter Laktoseelimination. Ab jetzt wieder Konsum von Laktose.

Anfang Oktober: Besserung, ohne dass ich irgendwas geändert habe. Sogar beschwerdefreie Abschnitte. Morbus Crohn jetzt ausgeschlossen, weil der Durchfall wieder zügig weg war.Termin beim Chef: Die Beschwerden sind möglicherweise von einer im Blut nicht darstellbaren Campylobacterinfektion gekommen, die jetzt abklingt. Erbittet noch mal Calprotectin.

Ende Oktober: Beschwerden in vollem Umfang zurück. Calprotectin wieder fast normal (60).

Stand jetzt: Magenschmerzen, oft auch linksseitig retrosternal. Manchmal Beklemmungsgefühl. Immer wieder Sodbrennen. Die Magenschmerzen selbst gehen meist überhaupt nicht mehr weg oder treten kurz nach dem Frühstück auf.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und wünsche mir Tipps. Heutzutage muss man ja die Ärzte nach speziellen Krankheitsbildern fragen, um auf eine anständige Diagnose hoffen zu können...

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Hallo mirabella,

mir geht es so ähnlich wie Dir. Habe auch seit Monaten mal mehr, mal weniger starke Magenschmerzen. Spiegelung, CT, Sono, alles schon gemacht. Es wurde zwar eine Gastritis festgestellt, die ist aber ja behandelbar.

Auch ich bin fast verzweifelt an den ständigen Schmerzen. Da bei den Untersuchungen nichts Bedenkliches gefunden wurde, habe ich mich zwischenzeitlich mit den Schmerzen arrangiert, rtinke viel Tee und esse meistens fettarm. Das hilft schon.

Es bleibt die Hoffnung, dass die Schmerzen bald wieder so plötzlich verschwinden, wie sie gekommen sind.

Alles Gute, Sandy

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Hallo rulamann,

ich kenne die Klinik leider auch nicht, wünsche Dir aber einen angenehmen Aufenthalt dort und eine gute Genesung.

Liebe Grüße, Sandy

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