Mit solchen Symptomen sollte die Oma wirklich zum Arzt gehen. Ein Schlaganfall wäre nicht ganz von der Hand zu weisen. Es besteht zumindest die Möglichkeit. Wenn es denn ein Schlaganfall wäre, dann sollte er ja behandelt werden. Sonst könnte es für deine Oma gefährlich werden. Ruft den Arzt an und schildert ihm die Sache. Kann auch sein, dass er sie direkt ins Krankenhaus zur Untersuchung schickt. Aber da wäre sie wenigstens gut aufgehoben.

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Diese Symptome sind Zeichen dafür, dass du dich in den Streit zu sehr hineinsteigerst. Du nimmst es vermutlich viel zu persönlich. Man muss sich gelegentlich streiten, aber vielleicht ist auch euer Streitverhalten zu heftig. Vielleicht wäre in diesem Fall ein Beratungsgespräch sinnvoll um eine andere Art zu streiten zu finden. Man muss sich nicht gegenseitig so sehr verletzen, dass einer "kampfunfähig" auf der Strecke bleibt. Das ist wirklich nicht Sinn der Sache.

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Das war eine klassische Kreislaufschwäche. Die kann hervorgerufen werden durch zu wenig trinken, einen Infekt oder Überanstrengung. Bei dir scheint sich ein Infekt angebahnt zu haben. Sollte so ein Tag wieder mal auftauchen, dann gib dir die Ruhe die du brauchst. Man muss nichts übers Knie brechen. Einfach im Betrieb Bescheid geben und sich für diesen einen Tag krank melden um zu Hause wirklich zu Ruhen, zu trinken und sich zu erholen.

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Eine Operation ist leider immer ein Eingriff in die Gesundheit eines Menschen. Die Abwehrkräfte müssen Höchstleistungen erbringen und das macht den Patienten schlapp und müde. Es dauert einfach eine gewisse Zeit, bis wieder alles so ist wie vor der Operation. Hilfreich ist es in jedem Fall dem Patienten die erforderliche Ruhe auch zu geben. Dazu eine vitalstoffreiche, gesunde Kost damit er von innen her kraftvoll versorgt wird. Gib deinem Sohn noch ein wenig Zeit, er wird wieder ganz gesund werden.

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Wenn du dir Sorgen über X-Beine machst, dann musst du einen Orthopäden aufsuchen. Der hat Methoden, die Stellung deiner Beine auszumessen. Wenn du tatsächlich an X-Beinen leidest, wird er dir Einlagen für die Schuhe verschreiben, die du dann täglich verwenden solltest. Zweimal im Jahr bezahlt die Krankenkasse neue Einlagen und sooft brauchst du auch neue.

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Es könnte dir passieren, dass du beim ersten Geschlechtsverkehr ziemliche Schmerzen bekommst, wenn die Vorhaut zu sehr gedehnt wird. Dann wäre die schöne Stimmung ziemlich schnell im Eimer. Du hättest schon in der Kindheit mit Dehnübungen beginnen sollen. Ich bin mir nicht sicher, ob das jetzt noch geht. Notfalls musst du dich eben doch noch an einen Urologen wenden, der die Sache mit einem kleinen Schnitt behebt.

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Das ist sehr schlimm für dich. Das kann ich gut verstehen. Am besten ist es für dich wenn du dich mit einem guten Freund oder einer Freundin über deinen Kummer aussprichst. Reden hilft immer, wenn es einem schlecht geht. Auch dein Betreuer ist eine Person, mit der du ruhig über alles sprechen kannst. Auch wenn du auf deinen Vater sauer bist, weil er dir nicht gleich alles gesagt hast, solltest du daran denken, dass er dich schonen wollte. Das ist kein Grund für dich mit ihm Streit anzufangen. Er hat sich nichts böses dabei gedacht. Alles gute für dich und deine Familie.

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Eine Laktoseintoleranz äussert sich unter anderem in diesen Symptomen, die du geschildert hast. Es kann aber auch noch Übelkeit und Ekelgefühl dazu kommen. Lass die Milchprodukte erst einmal eine zeitlang weg, dann wirst du erkennen, ob es dir besser geht. Eine Laktoseintoleranz ist meines Wissens nach zwar sehr unangenehm aber nicht gefährlich. Du kannst also ruhig ein wenig experimentieren um herauszufinden, welche Lebensmittel du essen kannst und welche nicht.

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Steißbeinschmerzen können dich lange quälen. Ich kenne eine Frau, die hatte aufgrund einer Zwillingsschwangerschaft und Entbindung Probleme mit dem Steißbein, das hielt über mehrere Monate an. Das braucht bei dir nicht so lange dauern, aber mit Sicherheit sind 2 Wochen für diese Sache noch nicht genug. Hab noch ein wenig Geduld oder frag doch ruhig auch deinen Arzt, vielleicht hat er noch einen Rat für dich.

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Für mich hört sich das nach einer Durchblutungsstörung an. Es muss ja nicht gleich eine Thrombose sein, auch Krampfadern oder eine Venenentzündung wäre möglich. Du solltest einen Gefäßchirurgen aufsuchen und deine Durchblutung überprüfen lassen. Ausserdem wäre es wichtig, dass du dich mit deinem Hausarzt in Verbindung setzt und mit ihm einen Plan besprichst, wie du abnehmen kannst. Auf Dauer wirst du sonst gesundheitliche Probleme bekommen.

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Leider ist eine psychische Erkrankung nicht für jeden sichtbar, wie z.B. ein gebrochener Arm oder dergleichen. Und sehr oft erscheinen die Patienten für ihre Umwelt vollkommen normal, haben jedoch im Stillen einen enormen Leidensdruck. Eine schwere Depression ist das deutliche Zeichen für einen solchen Leidensdruck. Es können Phasen kommen, in denen es dem Menschen wieder besser geht, aber ich glaube, das Risiko, dass die Beschwerden wieder auftauchen, wieder kommen, ist doch recht groß. Auch wenn man kein Medikament mehr benötigt kann doch eine entsprechende Situation ein Vorkommnis, die alten Wunden wieder aufreißen. Ich wünsche dir alles Gute.

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Das wäre natürlich bescheiden, aber es ist durchaus denkbar. Bist du noch in ärztlicher Behandlung? Dann solltest du deinen Hausarzt oder auch den HNO, je nachdem wen du konsultiert hast, gleich darauf ansprechen, damit er sich die Sache anschaut. Je früher mit der Behandlung einsetzt wird umso besser und schneller heilt es. Ich wünsche dir gute Besserung.

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