Wiso leuchten Notärzte mit einer Lampe ins Auge?

11 Antworten

Nochmal verständlich ausgedrückt: Wenn der Notarzt eine Schädigung des Gehirns ausschließen will, leuchtet er in die Augen und testet, wie schnell die Pupillen auf den Lichteinfall reagieren, und ob sie auf beiden Seiten gleich reagieren. Ist das nicht der Fall, kann das ein Anzeichen für eine Hirnblutung oder einen Schlaganfall sein.

Holla, Holla ! Mit dem Kontrollieren auf Lichteinfall wird die neurologie ( miteinhergehend ) untersucht, so zeigt eine sich nicht mehr, oder entrundete oder beidseits nicht mehr reaktive Pupille unterschiedliche stadien der Neurologie, z. T. auch mit Zentren der Betroffenheit ( Seite ) an. Das wiederum hat diagnostisch gesehen eine hohe Relevanz auf das weitere Vorgehen in Sachen Therapie... ( Intubation usw. ´)

Die Augen reagieren unterbewußt, können also Reaktionen nicht "gespielt" sein.

Welcher Komapatient oder Schwerverletzter würde "beim Bewußtsein" spielen? [....]

@vanillaicepussy

vielleicht andersrum; weiß mans?

Es wird geprüft, ob sich die Pupille zusammenzieht, weil daran erkannt werden kann, ob jemand nur bewusstlos ist oder im Koma liegt.

Mit dem Pupillenreflex lassen sich Rückschlüsse auf eine evtl. Gehirnverletzung bzw. Raumforderne Prozesse inner halb der Schädelhöhle schließen.

Was möchtest Du wissen?