Wie viel Druck hält eigentlich ein menschlicher Schädel aus?

5 Antworten

Es gibt hierbei praktisch keine Limitierung. Flüssigkeiten sind inkompressibel. Stell Dir vor, du füllst einen Balloon mit Wasser (es darf keine Luft dabei sein). Dann kann man diesen Balloon in beliebige Tiefen mitnehmen. Er wird dabei ein konstantes Volumen aufweisen, wobei der Aussendruck immer dem Innendruck entspricht. Auf den Schädel übertragen heisst das, es lastet keine Druckkraft auf die Hirnmasse, weil über das gesamte Schädelvolumen derselbe Druck herrscht (es sei denn da wäre Luft drin).

Anders ist es bei allen gasgefüllten Körperhöhlen (Nebenhöhlen, Stirnhöhlen, Mittelohr, Lunge, Gasansammlung im Verdauungstrakt..). Zwischen diesen und der Umgebung besteht ein Druckdifferenz, die zur Deformation des Hohlraums führen kann, was durch die Kompression des darin befindlichen Gases zugelassen wird. Würde sich in diesen Hohlräumen eine Flüssigkeit befinden, bestünde wiederum keine Druckdifferenz und es würde nichts passieren. Probleme machen unter Wasser immer die Gase...

Wegen dieser Tatsache leben auch die meisten grösseren, schalenlosen, weichen Organismen, wie Quallen, Tintenfische, Sepia, Schnecken,... im Meer und können sich dort ganz frei in beliebigen Tiefen bewegen, ohne das dabei irgendetwas an ihnen kaputt ginge.

Auf dem Prinzip der Inkompressibilität beruht auch die gesamte Hydraulik. Die direkte, verlustfreie Kaftübertragung durch Flüssigkeiten.


Auch wenn hinter dieser Frage nichts Böses stecken sollte, erschreckt sie mich gerade fürchterlich, weil ich letztens einen Film gesehen habe, in dem die Schädel lebender Tiere zertreten wurde. Mein Magen rotiert noch immer!

es wurden versuche mit profisionellen sätigungstauchern gemacht der druck in der druckkammer erreichte70 bar für einen ganzen tag das entspricht einer wassertiefe von 700 m die dekompressionszeit dauerte 32 tage

ein versuch mit sätigungstauchern profis wurden in der überdruckkammer 70 bar erreicht für einen ganzen tag das entspricht einer wassertiefe von 700 m

Hey Bernd2001, netter Versuch, aber auf 115 Metern hat man nicht 11,5 bar, sondern 12,5 bar. Du darfst nicht vergessen, dass der Druck, der an der Oberfläche auf den Menschen wirkt, bereits 1 bar hat. Sozusagen hat die Luft, an der wir leben, ein Gewicht von 1 bar, das immer, vor allem unter Wasser, zum eigentlichen Druck dazugerechnet werden muss. Liebe Grüsse....

Seit Wochen Knieschmerzen was kann das sein?

Wie in der Überschrift steht habe ich nun seit Wochen einen stechenden, dumpfen Schmerz im Kniebereich. Es fühlt sich so an als ob es hinter dem Knie sogar ist. Klingt nun auch dumm wenn ich schreibe das ich das seit Wochen habe und nicht nochmal zum Arzt gehe. War bei meinem Truppenarzt (Bundeswehr) und dieser gab mir Voltarensalbe. Diese nützt aber nichts im geringsten. Ich bin nun drum und dran am überlegen ob ich direkt ins BWZK nach Koblenz gehe und zwar in die Notaufnahme. Grund dazu gibt es auch: Im Jahre 2008 oder 09 ich weiß es nicht mehr genau hatte ich am anderen Knie eine Sturzverletzung. Der Notarzt im BWZK leitete sofort sozusagen Nothilfe ein. Sprich es erfolgte eine Kniespiegelung wo dann ein entzündeter Schleimbeutel festgestellt wurde und operativ entfernt wurde. Allerdings weiß ich nicht warum mir nun das andere Knie wehtut? Ich hatte weder einen Unfall, bin nicht gestürzt oder sonstiges. Ich kann eigentlich ganz normal gehen. Beim hin hocken merke ich es dann schon wieder. Wenn ich Druck versuche merke ich es auch. Anwinkeln kann ich es bis zu einem bestimmten Bereich und merke dann das es langsam blockiert. Vor Wochen ist es nun mal angeschwollen. Behaupte einfach so. Allerdings ging die Schwellung zurück nach etwa 2 Tagen. Ich habe alles versucht die Symptome zu lindern. Gekühlt, mit Wärme mit Schmerzmittel (Voltaren, Kytta usw usw usw......) Vielleicht hatte jemand Tipps für mich und dafür danke ich

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Frage zu Schizophrenie?

Okay, wie genau ich es schreiben soll, ist mir noch unklar. Kann sein, dass es zusammhangslos wirkt, weil ich alles jetzt so schreiben werde, wie es mir in den Kopf kommt. Da es aber viel ist, werde ich es in Stichpunkten halten.

  • Keine Ahnung seit wann. Aber schon länger ist es so: sobald es Abends wird, 6 oder 7 - die Sonne also untergeht - geht es mir deutlich anders. Ich fühle mich alleine, hab einen Druck in der Brust und bekomme Bauchschmerzen.
  • Zu dieser Zeit hab ich einen richtigen Charakterwechsel. Normalerweise bin ich sogar sehr sensibel, schüchtern und manchmal auch etwas näher am Wasser (so dumm es auch klingt als Junge...) Ich hasse Streit und will alles Friedlich klären. Ich hatte keine nette Kindheit und trotzdem hab ich nie meine Wut an jemanden ausgelassen. Nie. Nicht einmal. Aber wenn es Nacht wird, hab ich ein erschreckendes verlangen nach Streit oder etwas zu zerstören. Ich werde sehr schnell aggressiv und fühle mich aber trotzdem vollkommen einsam und alleine. Egal wie viele Leute um mich herum sind, ich fühle mich ungeliebt und alleine. Da könnte das Mädchen meiner Träume vor mir stehen und sagen, wie sehr sie mich liebt. Das würde nichts an meinem Gefühl der Einsamkeit ändern.
  • Heute hat eine Freundin das Wort "Persönlichkeitsstörung" hervorgebracht, als ich ihr davon erzählte. Eigentlich hab ich nicht viel davon gehalten, bzw dran geglaubt. Aber wenn ich bedenke, war meine Oma Schizophren und man kann diese Krankheit schließlich erben.

Und hier wäre dann auch meine Haupt-Frage. Ich habe ja meine Oma erlebt und dieses verhalten passt so gar nicht zu meinem. Darum frage ich mich, ob sich diese Krankheit auch anders äußern kann - wie bei mir zb.

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Hilfe! Plötzlich niedriger Blutdruck?

Hallo zusammen, ich brauche wieder mal euren medizinischen Rat und mir ist wiedermal klar, dass ihr keine Mediziner seid, abe rvielleicht kann mir trotzdem jemand helfen!

Seit ca. einer Woche ist mir ständig schwindlig und ich habe einen seltsamen "inneren Druck" (nicht psychisch, sondern schon körperlich). Ich dachte zuerst das käme vom Stress, aber nachdem es auch am Wochenende nicht besser wurde (an dem ich frei habe und keinen Stress habe) ist mir eingefallen, dass ich mal meinen Blutdruck messen könnte. Ich hatte nur 100 zu 60, was sehr ungewöhnlich ist, weil ich normalerweise immer einen sehr vorbildlichen, nahezu perfekten Blutdruck habe. Auch mein Puls kommt mir seltsam niedrig vor. Ich habe nur einen Ruhepuls von ca. 70, normal ist bei mir zwischen 85 und 95. Ich kontrolliere also seit Sonntag meinen Blutdruck und er ist immer noch niedrig. Bewegt sich immer zwischen 95-105 zu 60-70. Puls ist auch weiterhin niedrig. Nachdem ich sowieso schon im Internet geforscht habe was ich tun könnte, trinke ich schon gefühlte 100 Liter am Tag und lasse mir kaltes Wasser über die Hände laufen, aber das zeigt alles keine Wirkung! Eigentlich wollte ich gestern schon zum Arzt, die hatten natürlich aber alle zu, weil ein Brückentag war und heute ist sowieso Feiertag und morgen ist Mittwoch, da haben die Ärzte auch nur vormittags offen (muss arbeiten). Ich bin ansonsten kerngesund, habe keine Grippe oder sonstwas, ich bin davon überzeugt, dass alle meine Leiden (mir ist ja nach wie vor schwindelig) vom Blutdruck kommen. Ich weiß nicht woher dieser niedrige Blutdruck kommt (ich hatte das noch nie!) und ich weiß auch nicht wie ich ihn wieder wegkriegen soll. Ich muss morgen wieder arbeiten, kann aber erst Donnerstag zum Arzt.

Zur Info: ich bin weiblich, 17 und leide an einer Schilddrüsenunterfunktion. Eigentlich sollte ich ein Medikament dagegen nehmen, aber da meine Blutwerte immer ok waren ohne Tabletten (das weiß mein Doc allerdings nicht ^^), nehme ich sie nicht, da ich kein Freund von Medikamenten bin und die Nebenwirkungen auch nicht ohne sind..

KANN MIR IRGENDJEMAND HELFEN?

Ich wäre euch wirklich unglaublich dankbar für jeden Tipp!

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