Warum kotet sich manchen Kinder ein?

4 Antworten

Hallo horkus,

wenn das Kind in der Schule einkotet, steht die Lehrerin, der Lehrer vor einer Aufgabe, die viel Feingefühl erfordert.

Falls keine eindeutigen organischen Ursachen vorliegen, dürften massive seelische Konflikte, Erziehungsprobleme maßgeblich sein.

Als Erwachsene können wir uns kaum mehr vergegenwärtigen, welche Leistung wir als kleine Kinder vollbracht haben:

Bei meiner Sauberkeitserziehung lief ich nach erfolgreicher Topfsitzung zu meiner Mutter und sagte stolz: "Schöne` Turm, große` Turm – Papa zeige´!" Als meine Mama dann „uneinsichtig“ den Topfinhalt ins Klo schüttete, meinte ich: „Schad` nicht, mach` neu!“

Die zunächst ja unwillkürlich sich vollziehende Darmentleerung auf Wunsch der Eltern dem Willen unterzuordnen, ist ein sehr komplexer und auch höchst störungsanfälliger Vorgang, auf den die Eltern in der Regel ja auch einfühlsam und geduldig eingehen.

Werden sie aber damit konfrontiert, dass ihr Kind gar noch als Schulkind einkotet, können sie das als äußerst peinliche, persönliche Bloßstellung erleben, was sie im ungünstigen Fall ihrem Kind anlasten, das dafür gar bestraft wird.

Es ist jetzt sicher sehr wichtig, dass den Eltern gegenüber die Angelegenheit nicht dramatisiert wird. Ihnen sollte verdeutlicht werden, dass ihr Kind keine Schuld hat, dass sie von einem guten Kinderarzt oder von einer Erziehungsberatung Hilfe bekommen können.

Und dein Sohn kann ja auch sehr hilfreich sein, wenn er sich ihm freundschaftlich zuwendet. Der Klasse sollte klar gemacht werden, dass der Junge an einer vorübergehenden Krankheit leidet.

Durch ein einfühlsames Miteinander wird der Junge seine Enkopresis sicher überwinden können.

https://de.wikipedia.org/wiki/Enkopresis

Entweder medizinisch (also Probleme mit dem Verdauungssystem oder entwicklungsverzögert) oder psychisch.

Wie dein Sohn mit dem Jungen umgehen soll? Ganz normal. Besonders Kinder, die aus dem Rahmen fallen, wünschen sich of nichts mehr, als von Gleichaltrigen als normal angesehen zu werden.

Gut, mach ich danke!

Das kann psychische Ursachen haben, wenn ein Kind einkotet. Einkoten steht auch auf de. IcD10 Index.

Normal ist die Lehrerin verantwortlich dann die Eltern anzurufen.

Dein sohn soll sich ganz normal verhalten, das kind kann nix für.

Es kann medizinische Ursachen haben. oder es kann auf Trauma beruhen, z.B. sexuelle Übergriffe(oder auch anderes, man darf da keine voreiligen Schlüsse ziehen)...

Was kann mich wieder zu dem machen, was ich geworden wäre? Ich weis genau was sie mit mir gemacht haben!?

Hallo erstmal,

Zu mir, Ich bin 31Jahre alt, bin ein Mann und habe ein ziemlich komplexes Problem. Alles fing in meiner Kindheit an. Ich war ein ziemlich aufgeweckter Junge. Doch meine Erziehungsberechtigten haben eher wenig Interesse gehabt dieses zu Fördern weil ihnen vielleicht selbst die möglichkeiten ausgeblieben sind oder der wille nicht groß genug gewesen ist meine Persölichkeit in die richtige Richtung zu lenken. Wie es dann dazu kommen musste stellte sich für mich raus das meine "Mutter" in wirklichkeit meine "Tante" ist und habe durch einen Anruf meinerseits an meine LieblingsTante herausbekommen das diese meine Leibliche Mutter ist. Nachdem das dann bei mir wie ein Riesen betrug vor kam und meine Leibliche Mutter mich in eine Große Stadt abgeholt hatte entwickelte ich mich nach weiteren einschneidenen Erlebnissen meiner nicht bereiten Kinderpsyche zu einem kleinen Tyrannen. So das meine Eltern mich in ein Heim in Obhut gegeben haben. Ca. 2Jahre nach dem Wohn und wechsel des Lebensmittelpunktes in eine andere Welt, wieder in eine andere Welt mit Erziehern und fremden Menschen ohne liebe und zuneigung. Für mich aus heutiger sicht war ich aber ein wirklich noch mit liebe und zuneigung zu lenkendes Kind das nicht in ein Heim gesteckt hätte werden müssen. Aus dem Ereigniss gab ich das vertrauen in die Menschen erstmal auf und habe vieles mit Aggressionen gegen meine Mitmenschen versucht zu kompensieren. Dies ist von seitens der Pädagogen der Einrichtung nicht mehr tragbar gewesen weshalb sie mich mit hilfe einer Unterschrift meiner Mutter und einem Antrag der Einrichtung beim Vormundschaftsgericht in eine Kinder und Jugendpsychatrie eingewiesen haben ..(2001) also mit 13.

Dort wurden EEg ströme gemessen... EKG gemacht. 1-2 gespräche mit einer Psychologin oder K u.J Psychaterin. Worauf ich dann zu der Zeit ab Juli 2001 mit Neurocil einem Starken Neuroleprkka mir dem Wirkstoff, Levomepromazin. Nach langem erlesen und Recherchen im Internet und meinem eigenen empfinden und logischem Menschenverstand habe ich nun raus was mit mir gemacht wurde. Ich wurde still gelegt. Kann das wieder rückgängig gemacht werden?

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