Niedriger Puls Panikattacke Help,Danke?

3 Antworten

Heute ist Freitag, da sollte man noch zum Hausarzt gehen und das Problem beschreiben. Es ist wie es ist: es können 100 harmlose Dinge sein aber auch 100 dramatische. Das können wir hier als Laien nicht beantworten und es wäre zudem verantwortungslos sich nach uns zu richten. Deshalb: pack deine Mutter ein und ab zum Arzt.

Sehr wahrscheinlich hat sie aber falsch geträumt, kann sich nicht erinnern und war total verwirrt. Aber das kann doch nur ein Arzt feststellen.

Niedriger Puls und Panik gehen normalerweise nicht Hand in Hand. Ein sehr niedriger Puls kann schwindel und sogar Ohnmacht auslösen, allerdings eher bei starken Verlagerungen des Körpers, meist aufstehen oder schnelles aufsetzen.

Die Dunkelheit im Raum ist unerklärlich, es sei denn sie hat den Rest einer Schlafparalyse erlebt, kommt ja angeblich bei jeder Person mal vor im Leben. 

Zur Sicherheit würde ich allerdings anraten, dass da mal der entsprechende Arzt konsultiert wird. Klingt mir ehrlich gesagt nicht so wie ein durch niedrigen Puls ausgelöster Schwindelanfall, zumal der auch noch mit niedrigem Blutdruck einhergehen müsste....also ab zum Doc, zur Sicherheit.

Wie wär's wenn ihr das nen Arzt fragt?

Eure Erfahrungen mit Panikattacken?

Hey Leute,

sorry für den langen Text und vorab: Ja mir ist bewusst, dass das Internet kein Ersatz für eine Arztdiagnose ist, ich stelle die Frage gezielt an Personen die Erfahrung mit Panikattacken haben oder gutes Wissen über Medizin/Psyche.

Ich hatte voriges Jahr mal eine Zeit in der es mir gesundheitlich nicht gut ging (war oft krank mit grippeähnlichen Symptomen) gleichzeitig hatte ich mit meiner Ausbildung die ich zusätzlich neben meiner Vollzeittätigkeit mache ziemlich viel Lernstress und nie wirklich Zeit mich auszuruhen, sogar im Krankenstand musste ich lernen um alle meine Prüfungen zu schaffen, gleichzeitig noch Umzugsstress.. Ich empfand es als äußerst belastend, dachte mir aber nie, dass das in meinem Alter gesundheitliche Folgen haben könnte.

Plötzlich wurde mir eines Tages aus heiterem Himmel total schwindelig, ich bekam Herzrasen und Schmerzen in der linken Brust, Schweißausbrüche und Todesangst weil ich dachte ich bekomme gleich einen Herzinfarkt. Hab natürlich sofort die Rettung gerufen, Diagnose Panikattacke.

Hatte solche Attacken bis zu 3x pro Woche und manchmal ging es mir mehrere Stunden am Stück ziemlich dreckig. Als ich in der Arbeit wiedermal so eine Situation hatte, rief mein Vorgesetzter die Rettung weil ich laut ihm auch total blass war und aussah, als würde ich gleich umkippen. Erneute Diagnose: Panikattacke, körperlich laut späterer Gesundenuntersuchung bei bester Gesundheit, Überweisung zu einer Psychologin.

Habe mich dann intensiv mit dem Thema Panikattacken auseinandergesetzt und lernte nach und nach damit besser umzugehen. Es dauerte ein paar Monate und plötzlich waren sie weg.

Inzwischen ist seit einem Monat der ganze Stress vorbei und ich hätte absolut garnichts im Leben worüber ich mir Sorgen machen müsste oder wo ich stress habe.

Und jetzt das derzeitige Problem: seit einigen Wochen fühle ich mich dauerschlapp, ich bin ständig extrem müde, meine Muskeln fühlen sich schlaff an, seit einigen Tagen sehe ich alle paar Stunden wie der Muskel für mehrere Minuten in meinem Oberarm pulsiert – aber richtig heftig, was mir etwas Angst macht. Ich habe auch dauerhaft einen süßlichen Geschmack im Mund, kaum Durst, meine Hände schlafen ständig ein und ich hab heftige Alpträume. Ich wache dann morgens immer total fertig und schweißgebadet auf, gehe zur Arbeit und bin dann richtig k.o.

Der Arzt meint, dass das wieder Panikattacken sind, aber ich hab doch diesmal zum Teil ganz andere Symptome und keine belastende Lebenssituation..

Meine Frage nun: kennt das jemand von euch? Können das wirklich wieder Panikattacken sein oder würdet ihr empfehlen mal auf gewisse Krankheiten untersuchen zu lassen? Wenn ja – welche? Würdet ihr einen Allergietest empfehlen? Dachte auch schon an eine Schilddrüsenuntersuchung… Ich weiß nicht ob ich einfach nur übervorsichtig bin aber ich mach mir echt Sorgen.

Zu meiner Person: bin weiblich, 27, keine bekannten Allergien oder Erkrankungen, auch nicht in der Familie.

Danke schonmal für eure Antworten

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"Schlaflähmung" und Angst wem geht es genauso?

Seitdem ich ein Kind bin (6jahre) hat das angefangen ich hatte schon immer Angst vor demonen usw.. Ich hatte dann zum ersten Mal so eine Schlaflähmung ich hatte aufeinmal Angst mein Körper war wie gelähmt und kribbelte dabei hatte ich das Gefühl als wäre ich bedrängt ich versuchte zu schreien mich zu bewegen es ging nicht .. Das bekam ich öfters meine Mutter meinte das sei ein Magnesium Krampf . Als ich 13war hörte dies auf 3 Jahre lang . Ich hatte eine Freundin Kurdin Muslima ihr erzählte ich mein Problem sie sagte zu mir das sei der schlechte (Gin). Als ich schwanger war fing es wieder an und nach der Geburt als ich schlief wachte ich auf hatte diese Schlaflähmung wieder ich betete in meinem Kopf zu Gott es erlöste sich kam aber wieder das ging so 3mal hintereinander ich hatte dabei meine Augen geöffnet und sah über mir einen schwarzen Schatten. Vor 2tagen ist etwas sehr schlimmes passiert mein kleiner machte seinen Mittagsschlaf und aufeinmal schrie er ich ging rein und bekam eine kalte Luft ab und das Gefühl als würde hinter mir jemand stehen ich rannte mit ihm hoch zu meiner Schwiegermutter dabei hatte er sich vor etwas erschrocken meine Schwiegermutter Muslima kam zu mir runter und selbst die spürte als wäre jemand da meine Schwägerin ebenfalls wir hatte non Stopp Gänsehaut als würde dich jemand anfassen .. Seitdem bin ich sowas von kaputt ich weis nicht was ich machen soll ich habe so Angst ich bin so vergesslich geworden alles fällt mir schwer ich habe keine Geduld mehr und fühle mich nur noch beängt und bedroht :/ wem geht es genauso ?

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Kann es sein, dass die Zyste geplatzt ist?

Hallo!

Ich war diese Woche wegen starken Unterleibschmerzen im Krankenhaus und es wurde eine Ovarialzyste festgestellt, die wohl 6x4 cm lang ist. Ich wurde gestern entlassen und bekomme am Mittwoch eine Laparoskopie.

Gestern Abend hatte ich bereits mir unbekannte Bauchschmerzen, die jedoch nicht intensiv waren und die mir auch nicht seltsam vorkamen. Ich ging normal schlafen, bis ich heut morgen um 7.30 Uhr (normalerweise schlafe ich bis 13 Uhr, wenn Wochenende ist) anfing einen Alptraum zu bekommen, da ich plötzlich im Traum mörderische Bauchschmerzen bekam.

Dann wachte ich auf und hatte tatsächlich welche, rannte auf Toilette, da ich ebenso Durchfall bekommen habe (total flüssig). Ich konnte mich kaum bewegen und die Schmerzen waren so intensiv, dass ich mit dem Gedanken spielte einen Krankenwagen zu rufen. Die Schmerzen sind wellenartig und stechend im Unterleib (vor allem mittig und rechts) und unter den Rippen.

Wenn ich wieder eine Schmerzphase bekomme, ist diese meist so intensiv, dass ich mich nicht regen kann und nur winsel. Meine Mutter hat mir Tilidin haltige Tropfen gegeben, da sie mir aber zu wenig gegeben hat, hat das ungefähr 45 Minuten gewirkt, was sehr befreiend war.

Jetzt kommen die Schmerzen in unregelmäßigen Abständen wieder. Ich scheue mich aber davor, heute einen Krankenwagen zu rufen, da ich Angst habe, dass ich operiert werden könnte. Ich gerate dann immer in Panik, bekomme Heulkrämpfe und Schüttelfrost. Ich hasse das Krankenhaus und würde alles dafür geben den Krankenwagen zu meiden.

PS: Wärmeflasche führt zu intensiveren Schmerzen, ebenso wie sich zusammenrollen. Lediglich auf dem Rücken liegen macht es mehr oder weniger erträglich. Im übrigen bin ich ein Mädchen und 15 Jahre alt, falls das relevant sein sollte.

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Panikattacken und Schmerzen am Solarplexus was tun?

Hallo, ich bin 19 Jahre alt und hatte vor ca. 3-4 Jahren das erste mal eine Panikattacke. Da ich damals nicht wusste was es ist, war es natürlich noch schlimmer für mich. Als ich dann mit meiner Freundin vor ca. 2 Jahren zusammen kam, waren die Attacken weg und ich war sozusagen frei. Damals waren die Attacken immer nur im Fitnesssstudio oder in meinem Bett vor dem einschlafen. Seit ca. 1 Jahr ging es langsam wieder los, ich hatte immer wieder vor dem einschlafen Attacken. Seit dem 01.09 diesen Jahres (das Datum weiß ich noch, da ich dort wieder angefangen habe zu arbeiten, nach dem Ulaub), ist alles viel schlimmer. Ich ging normal ins Studio und trainierte, ich merkte ich habe keine Attacke, jedoch wollte ich nicht deshalb das Training abbrechen. So trainierte ich weiter bis ich kurz vor dem umkippen war. Normalerweise ging die Attacke spätestens daheim zu Ende bzw. hörte auf. Doch dieses mal nicht, sie ging die ganze Zeit weiter, ich konnte nichts essen und konnte nicht mal richtig schlucken, da ich dann die ganze Zeit Panik bekam. Sofort ins Krankenhaus, Blutbild, EKG, Röntgen alles in Ordnung, Panik war im Krankenhaus weg. Paar Tage später ging ich zum Hausarzt Bealstungs EKG machen, dort kam auch wieder herraus, dass alles in Ordnung ist. Ich habe seit dem 01.09 sozusagen durchgehend welche, Fitness wird zur Qual, selbst im Geschäft oder wenn ich eine Strecke laufe bekomme ich welche. Ich weiß nicht mehr weiter... ich habe keine Ahnung wie es weiter gehen soll. Zudem habe ich das Gefühl das ganze kommt vom Solar Plexus. Da ich ihn die ganze Zeit merke wenn ich atme. ICh würde in der nächsten Zeit zum Magendarm Arzt gehen und mal schauen ob es wirklich nur Panik ist oder vllt. vom Darm etc. kommt. Aber kann es sein das es wirklich nur psychisch ist? So krass war es noch nie bei mir.

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Angststörung Zittern innere Unruhe

Hallo ihr lieben ich bin weiblich 21 Jahre alt und Raucher und seit diesem Jahr April hatte ich das erste mal eine Panikattacke bei der ich dachte das Licht am Küchentisch macht mich wahnsinnig. Es dauerte nicht lange da schrie ich nach einem Krankenwagen und meine Freunde trugen mich auf Couch und legten meine Beine hoch da ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ich bekam was kaltes in den Nacken gelegt und beruhigte mich dann. Seitdem hatte ich immer wieder solche kleinen Aussetzer meistens im Kino. Daraufhin ging ich zum Artzt der sagte es sei psychisch. Einmal am Wochenende hab ich mich zum späten Nachmittag ins KH einweisen lassen dort wurde ein großes Blutbild Langzeit EKG und dieser Blutdruckstest im Liegen und Stehen gemacht. Alles i.o. Ich bekam Antidepressiva Citalopram dieses müsste längst wirken ich nehme es gut länger als 3 Wochen. War dann wieder beim Hausarzt und da meine Ärztin auch ein großes Blutbild machte fragte ich gezielt nach Tumor, Borelliose und Schilddrüse. Alles i.o. laut ihr. Ich fragte ob es möglicherweise von meiner Pille kommen kann die ich jetzt aber schon mind. 8 Jahre nehme da ich mich fühle als hätte ich Wechseljahre. Meine Ärztin ist sich da nicht ganz sicher gewesen. Seitdem plagen mich Schwindel, starke innere Unruhe, niedriger Blutdruck ich zitter bei Belastung an Armen und Beinen. Ich versuchte es mit Sport... aber keine Besserung. Auf die Ernährung achte ich auch. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Wenn das wirklich Ängste sind wüsste ich nicht wo sie herkommen sollen. Ich habe eine super Beziehung mein Freund steht mit allem hinter mir und tut mir gut eine neue Arbeit die zwar stressig ist aber mir Spaß macht und die Kollegen sind auch ok. Familiär auch alles ok. Ich bekomm nirgends einen Termin beim Psychologen und muss da erst ma allein durch. Ist hier jemand der Ähnliches durchhatte? Ich hatte Symptome wie: Schwindel, Innere Unruhe, Zittern der Hände und Beine, Durchfall, Blähungen, Schwitzen, Hitzewallungen vom Nacken strömt dann in die Arme, manchmal Kopfschmerzen, Durchschlafprobleme, Nachtschwitzen klitschnass, gelegentlich Alpträume. Ich freu mich auf eure Antworten

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