Krankenpfleger/in - Positive Seiten des Berufes?

5 Antworten

Wenn ich meine Freundin (Krankenschwester) immer so erzählen höre und dann daran denke, was sie verdient und was ich verdiene, dann fällt es mir schwer, dem Beruf gute Seiten abzugewinnen. Man ist viel mit Menschen zusammen, falls das einem wichtig sein sollte. Man hilft anderen, welche auf Hilfe gänzlich verzichten müssten, gebe es keinen, der sich bereit erklären würde, den Job zu machen. Man ist also Wohltäter in meinen Augen. Viel mehr fällt mir da aber nicht ein. Eine Negativ-Liste wäre dahingegen ziemlich lang.

Hut ab, vor allen, die sich für die paar Kröten zum Wohle anderer aufopfern, aber für mich wäre es nichts.

Man kann nach der Ausbildung viele verschiedene Tätigkeiten ausüben ( Mit den richtigen Weiterbildungen versteht sich). Krankenkasse, MDK, Lehrerin für Pflegeberufe, Sozialdienst etc. :)

Vielfältige Aufstiegschancen, begehrt im Ausland, sinnvolle Tätigkeit.

Ich arbeite in einem Klinikum als Pfleger. Positiv: man hilft Menschen und die meisten danken es einem sehr. Man bekommt sehr viel zurück. ... Man lernt viel, nicht nur über Krankheiten sondern auch oder vorallem über Menschen.Dadurch, dass ich Früh, Spät und Nachtschichten habe, bin ich zeitlich flexibel und habe zum Beispiel während der Woche freie Tage, arbeite dafür an Wochenende. Reich wird man nicht, aber man kommt gut aus...... Nachteile: arbeiten an Wochenenden, Feiertagen, viel Stress und Zeitdruck, der Rücken und die Psyche werden beansprucht, hohes Burnout Risiko.

größter vorteil sollte sein dass man menschen helfen kann!!

Ja, das habe ich auch schon :D

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