Krank durch Grippeimpfung

5 Antworten

Deine Symptome erinnern mich sehr an meine Mutter. Sie bekam am 10.10.12 eine Grippeimpfung und verstarb am 4.11.12. Anscheinend war den Artzthelferinnen am Tag des Ärtztestreiks wohl langweilig und sie fuhren umher um ältere Leute zu spritzen. Gleich nach der impfung traten die normalen Impf-Nebenwirkungen wie Unwohlsein, leichtes Fieber usw. auf. Dann bekam sie Rückenschmerzen durch eine Herzmuskelentzündung und Halsschmerzen von einer Entzündung der Halsschlagader. Dazu hatte sie Asthma-ähnliche Symptome durch Entzündung der Atemwegsmuskulatur und eine plötzliche starke Sehschwäche durch Schädigung des Sehnervs. Am 26.10.12 bestellte ich den Hausatzt. Er stritt einen Zusammenhang mit der Impfung ab, aber er wusste nicht was es ist (wers glaubt). Die Behandlung erfolgte mit Schmerztabletten die den wahren Zustand aber nur verschleiert haben (kontraproduktiv). Zu spät erfuhr ich dass man das ganze mit einer Cortison-Behandlung stoppen konnte. Das schnelle Ende kam am 4.11. mit einem Gefäß-Riss der Halsschlagader. Hätte sie nicht für ihr Alter (88) ein sehr gutes Herz gehabt,wäre sie zuvor höchstwahrscheinlich an einem Herzversagen gestorben. Damit hätte die Vertuschungs-Strategie perfekt funktioniert, da bei einem Herzversagen bei älteren Leuten ja niemand nach der Ursache fragt. Könnte es vielleicht sein dass aus diesem Grund besonders den älteren die Grippeimpfung empfohlen wird? Sie war noch nie in einem Krankenhaus und auch noch nie ernstlich krank, man kann sagen für ihr Alter kerngesund. Als Todesursache wurde vom Artzt Kreislaufversagen eingetragen (wer erschossen wird stirbt auch an Kreislaufversagen). Dafür war dann in der Tageszeitung für alle Impf-Gutgläubigen und Ahnungslosen zu lesen "Das Leiden begann nach einer Grippeimpfung und endete durch eine Autoimmunreaktion nach 24 Tagen." Eigentlich sollte auf ihrem Grabstein stehen " OPFER DER IMPFMAFIA". Für mich ist auf jeden Fall das Thema Grippeimpfung abgeschlossen.

Ich wünsche Dir dass es Dir inzwischen wieder gut geht und keinen dauerhaften Impfschaden bekommen hast.

Erkundige Dich erstmal bei deinem Arzt ob Du diesen Impfstoff überhaubt bekommen.hast,denn das was Du schilderst sind nicht die Nebenwirkungen des zurückgerufenen Impfstoff.Bisher gab es nur allergische Reaktionen und das bei wenigen Patienten.Du kannst ganz einfach nur einen Mgen Darmvirus haben,und den kannste Dir beim Arzt eingefangen haben!

okay ich werde montag mit meiner ärtztin sprechen. Magen Darm Virus und da hat man dann aber nicht 3 tage herzschmerzen. grins. Die waren so stark, das ich sogar im Gespräch stellenweise aufhören muste mit sprechen. Sowas hatte ich noch nie in mein Leben. Ich bin echt am Überlegen, ob ich jemals mich nochmal impfen lasse

Du kannst leider niemanden verklagen. Wenn du allerdings nicht unbedingt zur Risikogruppe gehörst, für die eine Impfung empfohlen wird, wäre mal zu überlegen, ob du sie weiterhin machen läßt. Sie schützt ja nur bedingt vor Grippen, das weißt du hoffentlich.

Im akuten Fall kann der Arzt nur eine Symptombehandlung vornehmen.

Das ist wohl so ein ähnlicher Fall, wie die Impfung gegen die damals akutgeredete Schweinegrippe. Dieser Impfstoff enthielt oft Squalen, eine auf Quecksilber basierende chemische Verbindung. Viele geimpfte sind heute schwer krank. Siehe dazu auch: http://www.gutefrage.net/frage/was-ist-squalen

Jemanden zu verklagen wird sich äußerst schwierig gestalten aus (mindestens) zwei Gründen: erstens müßtes Du NACHWEISEN, daß Du an der Impfung erkrankt bist, und zweitens wirst Du niemanden finden, der Dir das attestiert. Denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

Also ich habe mich bisher noch nicht impfen lassen gegen eine Grippe. Für mich überwiegen die kontra-Argumentationen. Vor allem, dass man nur vor bestimmten Grippen-Viren geschützt wird ist hierbei entscheidend, hab hier gelesen darüber: http://www.gesundheit-informant.de/ Viele Grüße und euch allen einen gesunden Start in die kalte Jahreszeit.

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