Kann man eine Hirnblutung bei Frühchen stoppen?

3 Antworten

Die Auswirkung einer Hirnblutung bei Frühchen sieht man meist erst später.

Ein Arzt kann aber durchaus die Folgen ein wenig abschätzen. (wird aber wohl kaum einer rechtsverbindliche Antwort darauf geben)

Kleinere Blutungen können sich durchaus selbst resorbieren, bei größeren Blutungen können OPs notwendig sein und möglicherweise auch die Ableitung von Hirnwasser.

Die später auftretenden Krankheiten richten sich dementsprechend auch nach dem Ausmaß der Hirnblutung. Möglich wäre z.B. eine Infantile Cerebralparese.

Das ganze Thema ist aber wahnsinnig komplex. Solltest du (oder ein Angehöriger/Bekannter) ein Frühchen mit Hirnblutung haben, dann ist es am sinnvollsten mit dem behandelnden Arzt zu sprechen. 

Interessiert man sich "nur" dafür, kann man auch einiges an Zeit investieren.

Bei uns in der Physio Ausbildung war es damals einige Stunden ein Thema.... und danach wusste man nur ein klein wenig darüber.

Nein. Du kannst sie nicht stoppen, nur beobachten bis sie von selbst zu Stillstand kommt. Aus der Hirnblutung resultiert oft ein Hydrocephalus, dh Gehirnwasser kann nicht abfliessen und sammeln sich im Kopf. Daher: OPs, zB Shunt. Durch die Hirnblutung wird Hirngewebe zerstört. Durch den Hydrocephalus wird Hirngewebe an den Schädelrand gedrückt -> schlecht für das Gehirn. Es kann, je nach Grad der Blutung, zu leichten bis schweren Entwicklungsstörungen kommen, Verzögerungen und leichten bis schweren Behinderungen, Wahrnehmungsstörungen usw usf.

Standardmäßig erhalten irrsinniger weiße alle neugeborenen nach der Geburt, bei der U2 und U3 eine hochdosierte "Vitamin K" Spritze. Vitamin K ist für die Blutgerinnung verantwortlich und soll so z.B. auch bei Hirnblutungen helfen. Diese spritzen kann man auch durch natürliches Vitamin K in täglicher tropfen Form subventionieren. 

Seht ihr einen Grund sich sorgen zu machen - Schmierblutung in woche 2 der pille einnahme - 5 tage zuvor wegen krankheit medikamente eingenommen?

Hallo, Heute (dienstag) ist bei mir eine Schmierblutung eingetreten. Ich muss von dieser Blisterpackung meiner Pille (dienovel / Wirkstoff Ethinylestradiol & Dienogest) nur noch 7 Tabletten einnehmen(heute eingeschlossen).

Da ich von letzte Woche donnerstag-freitag wegen Krankheit tamiflu( wirkstoff oseltamivir) und novaminsulfon Lichtenstein 500g ( wirkstoff metamizol) auf ärztliche Anweisung eingenommen habe, bin ich mir unsicher ob es zu einer Wechselwirkung gekommen ist.

In allen 3 Packungsbeilagen ist nichts über einen der genannten Wirkstoffe bei , bei einnahme mit anderen Medikamenten zu beachten, zu finden gewesen.

Auch schließe ich daher aus das die verhütende Wirkung der Pille gemindert wurde.

Dann bleiben Nebenwirkungen der Pille sowie Krankheiten wie Krebs oder unterschiedlichste Entzündungen. (Man soll ja nicht alles glauben was man im internet liest)

Deswegen frag ich euch hier ob euch eine gute erklärung einfällt (da ihr euch ja villeicht mit medikamenten auskennt) oder ihr denkt, das ich einen Frauenarzt aufsuchen sollte. Eigentlich sind Schmierblutungen vorallem im Teenageralter ja durchaus häufig vertreten.

Ich bin mir unsicher ob ich den Schmierblutungen große Beachtung schenken sollte da sie nicht stark sind und ich auch keinen Schmerzen habe.

Ich bedanke mich für eure tipps / meinungen und erfahrungen schonmal im vorhinein.

Danke!

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Spätfolgen einer Gehirnerschütterung oder Psychisch bedingt?

ich hatte vor fast 5 Wochen eine leichte Gehirnerschütterung mit 3 sekündiger Bewusstlosigkeit. Eine Röntgenuntersuchung der HSW und des Schädels erfolgte noch am selben Tag (nur normales Röntegen kein CT oder MRT). Am Tag darauf Begutachtung des Neurologen mit verschiedenen Tests ( pupillenrefelx usw.). Ich hatte typische Symptome nach einer Gehirnerschütterung, jedoch waren sie sehr leicht. Übelkeit Schwindel und Kopfweh waren nach 3 Wochen sogut wie weg, war jedoch nochmal zur sicherheit bei der Nachkontrolle (aus Angst vor einer Sickerblutung). Vom Neurologen und einem Orthopäden wurde mir nach einer jeweils weiteren Untersuchung versichert keine Blutung zu haben. Knapp 2 wochen war ich jetzt beschwerdefrei, ( ab und an mal etwas Kopfweh, aber nichts schlimmes) Bis ich wieder leichte Übelkeit und Kopfschmerzen bekam. die schmerzen wechseln sich ab, einmal rechte Kopfhälfte (öfter) dann mal die linke,aber nie gleichzeitig ( nichts starkes eher so leicht impulsartig an der schläfe bzw. Leichter Druck, der manchmal aber auch ganz für eine Zeit verschwindet und dann wieder kommt. Jetzt habe ich aber seit gestern so ein komisches leicht ( betonung liegt auf leicht, aber trotzdem bemerkbar und etwas ungewohnt) pamstiges Gefühl im linken Bein und etwas im linken Arm ( kein kribbeln oder so, nur etwas komisch, bewegen und alles geht ganz normal). Ich muss dazu sagen ich hab natürlich auch etwas selber recherchiert und nach Symptome einer Hirnblutung gegoogelt, wo ich auch gelesen habe, dass halbseitige Lehmung auftreten kann. Dazu muss ich sagen ich bin ein ziemlich ängstlicher Mensch was Krankheiten betrifft und bilde mir gut und gerne mal Symptome die ich im Netz gelesen habe ein.

Hab mir jetzt selbst einen MRT Termin für diesen Freitag ausgemacht( Neurologe sah keinen Bedarf), weil mich diese Angst vor irgendwelchen möglichen langsamen Blutungen die erst Wochen nach dem Unfall auftreten fertig macht.

Danke für eure Meinungen.

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Pilleneinnahme um Periode zu verschieben - seitdem Dauerblutung: absetzen oder nicht?

Guten Morgen zusammen,

erstmal: mein Gyn hatte letzte Woche einen Unfall und ist deshalb nicht erreichbar, der Hinweis ihn zu fragen erübrigt sich deshalb leider. Bitte auch keine Belehrungen bezüglich "Wie kann man nur ... seinem Körper antun... selbst schuld"... bringt mich grade wirklich nicht weiter. Danke!

Folgendes Problem:

Ich bin nun seit 20 Jahren Kupferspiralenträgerin, problemlos. Nun möchte ich am 5.06. eine lang ersehnte Reise mit meinem Partner machen und rein rechnerisch werde ich genau dann meine Periode bekommen. Ich besprach dies also eher nebenbei bei einer Routineuntersuchung im April mit meinem Gyn und er beriet mich hinsichtlich "Periode verschieben mit Pille".

Ich sollte und habe also am 8.05. als ich meine nächste Periode bekam angefangen die Pille zu nehmen. Nun habe ich seitdem, seit 12 Tagen durchgehend leichte frische Blutungen (kein dunkles "altes" Blut, wenig aber dauerhaft frisches, helles Blut) .

Nun zu meinen Fragen:

  • soll ich die Pille nun weiternehmen, in der Hoffnung dass die Blutung bis Anfang Juni aufhört?
  • soll ich JETZT die Pille in doppelter Dosis nehmen, in der Hoffnung dass sich die Blutung damit einstellt?
  • soll ich die Pille JETZT absetzen, in der Hoffnung dass ich somit die Periode vorziehe und dadurch im Juni keine Blutung mehr habe?

Er sagte mir, wenn es ZUM Zeitpunkt der Periode (im Juni) zu Durchbruchsblutungen kommen sollte, soll ich einfach die doppelte Dosis nehmen (2 Pillen täglich) um so die Blutung zu stoppen.... da ich aber JETZT durchgehend Blutungen habe, würde ich gerne JETZT wissen was ich tun soll 😢

Herzlichen Dank fürs Lesen und fürs Verständnis, über hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar.

Saskia

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Zwischenblutung stoppen - 2 Pillen an einem tag ...?

ich habe voor knapp 1 wochen die pille gewechselt. vorher nahm ich die belara, jetzt die yasmin. seither habe ich immer wieder zwischenblutungen. morgens stärker, abends ein bisschen schwächer. am stärksten ist es immer nach dem duschen. manchmal hab ich sie aber auch einen tag gar nicht und plötzlich kommt die blutung wieder. meine frauenärztin hatte mich schon gewarnt, dass zwischenblutungen auftreten könnten deshalb wunderte mich das gar nicht so.

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