Trigeminusneuralgie alternativ behandeln - Was hilft wirklich?! Z.B. Simaba Cedron?

3 Antworten

meine frau nimmt auch das "zuckerwaser" von der renommierten fa. biologische heilmittel

heel gmbh, baden-baden. eben heel qualität und nichts anderes.

100 ml mischung Gelsemium-Homaccord kosten ca.20 € und helfen 2-3 monate.

bei tgl. anwendung alle 15 Minuten 10 Tropfen auf Kunststofflöffel - kein metall -

und tgl. maximal für 2 Stunden: d.h. 8xalle 15 minuten = 10 Tropfen.

zum erstaunen der schulmediziner haben wir sehr gute erfolge damit.


Werbetreibender? Klingt so.

Tinnitus kann übrigens - je nach Ursache des Pfeifens - von selbst wieder nach einiger Zeit verschwinden bzw. wegen der Gewöhnungseffekte als leiser empfunden werden.

Merke: Danach ist nicht deshalb. Hier nachzulesen:

http://www.homöopedia.eu/index.php/Artikel:Oft_geh%C3%B6rte_Argumente_-_Verbreitete_Vorstellungen_%C3%BCber_den_Placebo-Effekt#Grunds.C3.A4tzlicher_Hinweis:_danach_ist_nicht_zwangsl.C3.A4ufig_deshalb

Übrigens nur so als Frage: Du weißt, dass die Homaccorde eigentlich gar keine Homöopathie sind, sondern zum - ebenso unsinnigen - Verfahren der Homotoxikologie gehören?

Hier nachzulesen:

http://www.homöopedia.eu/index.php/Artikel:Homotoxikologie

Grüße

Ich bin Allergiker und von daher war die Schulmedizin nicht meine erste Wahl, sollte man aber auf alle Fälle mit einbeziehen. Da ich am Anfang nicht wusste was es ist bin ich erst mal mit einem Tee mit Kurkuma, Ingwer, Minze, Honig, Zitronensaft und Baldrian dran gegangen. Das war schon mal gut, anschließend haben mich Recherchen im Internet zu einem gewissen Robert Franz und seinem Traubenkern Extrakt gebracht. In Kombination mit einem B12 Vitamin & Eisenpräparat bin ich jetzt nach 2 Monaten fast schmerzfrei. Bowtech ist eine Energietechnik auf Massage Basis von den Aborigines aus Australien, die auch bei uns mittlerweile angeboten wird und die zu einem Heilungserfolg auch seinen Teil dazu beigetragen hat. Manch mal ist es dann halt doch ein Jahrhunderte altes Wissen was hilft.

Hallo more2525,

seltsamerweise wurde meine Antwort gelöscht. Irgend jemand scheint sich daran gestoßen zu haben, dass ich ausführlich und detailiert erklärt habe, warum Du Dir von SIMABA CEDRON nicht mehr als einen Placebo Effekt erwarten kannst.

In Kürze:

  • Homöopathie beruht auf den Grundpfeilern Ähnlichkeitsprinzip und Potenzierung.

  • Ahnlichkeitsprinzip meint, dass die Homöopathika die Symptome heilen, die sie beim Gesunden hervorrufen.

  • Das Ähnlichkeitsprinzip ist als allgemeingültiges Naturprinzip widerlegt. In den allermeisten Fällen würde es schaden, etwas zu nehmen, was ähnliche Symptome hervorruft.

  • Die homöopathische Arzneimittelprüfung funktioniert nicht. Sie beruht auf einem "Cum hoc ergo propter hoc"-Fehlschluss: Ausnahmslos alles wird auf die Mitteleinnahme zurückgeführt.

  • Die Potenzierung führt nicht - wie Hahnemann dachte - zu einer Verdünnung der Ausgangssubstanz, sondern zu ihrer Entfernung aus der "Arznei". Kaufst Du ein SIMABA CEDRON in C12 oder höher, so erhälst Du kein einziges Wirkstoffmolekül für Dein Geld. Zucker heilt aber keinen Trigeminusnerv.

  • Die Annahme, Substanzen könnten in Abwesenheit gezielt (also abhängig davon, welche Substanz nicht da ist) wirken, widerspricht unserem sich bestens bewährendem Wissen aus den letzten 200 Jahren Naturwissenschaft ganz erheblich.

  • Studien belegen, was die Naturwissenschaften vorhersagen: Homöopathika können in sauberen Studien keine Überlegenheit gegen Placebos nachweisen. Und das in inzwischen mehr Studien als zu fast jedem anderen Thema.

  • Kursierende Erfolgsgeschichten beruhen auf den sogenannten unspezifischen Therapieeffekten, von denen der Placeboeffekt der Wichtigste ist. Und natürlich auch auf dem oben genannten Fehlschluss: Auch der Patient führt jede erlebte Besserung ursächlich auf eingenommene Mittel zurück. Nur besteht da möglicherweise eben gar kein Zusammenhang, weil es viele Gründe geben kann, warum man an sich eine Besserung beobachtet. (Spontanheilung (einfach abwarten), Regression zur Mitte (man greift zum Mittel, wenn es einem besonders schlecht geht und erlebt es als Besserung, wenn sich die Schmerzen einfach nur wieder normalisieren), Menschliche Zuwendung und Fürsorge und Verständnis (Placeboreaktion), Erwartung der Besserung oder klassische Konditionierung (Placeboeffekt), Heilungsrituale (Placeboreaktion), ein anderes Mittel oder ein Verhalten (parallele oder kurz vorher erfolgte konventionelle Behandlung; sich schonen,...))

http://www.konsumentenbund.de/themenseite-hom%C3%B6opathie.html

Was ergibt sich daraus für Deine Mutter?

Mit Homöopathika - egal welcher Hochpotenz - entscheidet sie sich für ein Placebo. Placebos sind nicht wirkungslos. Sie können spürbare Besserungen erzielen, besonders wenn es sich um psychosomatisch gesteigerte Leiden handelt, wie das bei chronischen Schmerzen nicht selten der Fall ist. (Damit ist ausdrücklich kein "Einbilden" gemeint!! Vielmehr bezeichnet das den Sachverhalt, dass wir uns schlechter fühlen, wenn sich die Gedanken ständig um das Leid drehen, uns die Lage unerträglich scheint und wir uns das tagtäglich vor Augen führen.) In dieser Situation helfen Placebos spürbar, wenn sie (und die miterfolgte "Gesprächstherapie" in der Anamnese) den Patienten nur ablenken und ihm neue Hoffnung schenken.

Mehr kann sich Deine Mutter von Homöopathika aber nicht erhoffen. Vor allem bleibt der Trigeminus und seine Entzündung selbst komplett unbehandelt. Wenn es sich also um eine fortschreitende, sich ohne medikamentöse Behandlung verschlimmernde Reizung handelt, wäre es fatal, Zeit mit einem Placebo zu verschwenden. Das macht nur Sinn, wenn keine konventionelle Therapie zur Verfügung steht und/oder die berechtigte Hoffnung besteht, dass es "irgendwann" von selbst überstanden ist.

Da Deine Mutter vermutlich gängige therapiebegleitende Maßnahmen wie regelmäßiges Warmhalten des Gesichtes oder dem Vermeiden von Zugluft bereits beherzigt, macht es wenig Sinn, wenn sie (oder Du) via Internet zu naturwissenschaftlich nicht haltbaren Verfahren greift. Sinnvoller wären intensive Gespräche über weitere Behandlungsmöglichkeiten mit dem Arzt des Vertrauens. Auch psychische Betreuung kann bei chronischen Schmerzpatienten viel bringen. Es geht eben darum, sich von dem Schmerz abzulenken und ihn so weniger intensiv zu erleben.

Grüße und gute Besserung an Deine Mutter

Hallo Du! Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Ja, mir ist auch aufgefallen, dass dein Beitrag plötzllich weg war. Daher nochmals danke für dein erneutes Engagement!

@uteausmuenchen

Interesant auch das Buch: "Der Arzt als Plazebo!" Das muss der Vollständigkeit halber auch hier erwähnt werden.

@Schnabelwal

Der Vollständigkeit halber muß auch erwähnt werden, dass dieses Buch erst noch geschrieben werden muß, denn bisher existiert es nicht.

@Auskunft

ich hab es hier rumfliegen...leider ist es nicht in meiner mehr als 4000 Büchern (quantitativ wissenschaftlicher Art jedoch auch ein paar Kochbücher und Welt-Literatur) umfassenden Bibliothek ordentlich eingeräumt...es muss also irgendwo in den kürzlich angeschauten Bücherbergen sich aufhalten...wenn ich es wiederfinde werde ich extra für dich mal wieder die Auflage benennen...Seitenanganbe ist ja hier nicht vonnöten:).

Ein Buch: "der Arzt als Arznei" habe ich zu dem Thema noch gefunden 7. durchgesehene Auflage ...das ist wohl thematisch das gleiche:) Ein Patient der an seinen arzt glaubt, wird wohl mit höherer Wahrscheinlichkeit von diesem geheilt werden können. Nichts anderes meint das Wort Placebo:)

Patch Adams gehört wohl auch in diese Rubrik.

@Schnabelwal

Ich bin nicht an Auflage etc. interessiert, sondern an Angaben, die beweisen, dass es das Buch in der von Dir zitierten Weise überhaupt gibt.

Du solltest auch in Zukunft davon ausgehen, dass ich Behauptungen nicht so einfach akzeptiere, sondern hinterfrage und Beweise verlange.

Ablenkungen à la Kochbücher und "Weltliteratur" beeindrucken mich in keiner Weise.

@Schnabelwal

Schnabelwal,

Interesant auch das Buch: "Der Arzt als Plazebo!" Das muss der Vollständigkeit halber auch hier erwähnt werden.

Ganz unabhängig davon, ob es das Buch nun gibt, 2 Hinweise

1) Der Kommentar ist der Versuch eines "Tu Quoque-Fehlschlusses". Der Hinweis, dass der Placeboeffekt auch in der Medizin eine wichtige Rolle spielt, hilft der Homöopathie nicht weiter. Denn zugelassene Medikamente müssen ja gerade aufwendige Nachweise erbringen, dass sie besser wirken als Placebo. Genau das ist ja der Homöopathie in zig Studien nicht gelungen. Sie kann eben nicht nachweisen, besser als Placebo zu sein und kommt allein über gesetzliche Sonderregelungen in die Apotheke. (Registrierungsregelung einer besonderen Therapierichtung ohne Wirksamkeitsnachweise, §§ 38, 39 und 44 AMG)

2) Der Kommentar ist recht nutzlos, denn der Sachverhalt wird in meinem Link von Jürgen Windeler selbstverständlich bereits angesprochen:

"Der Idealfall liegt vor, wenn gläubige Patienten von charismatischen Ärzten behandelt werden. Denn es gibt Placebo-Effekte natürlich auch in der wissenschaftlichen Medizin. "

Welche neue Information, die nicht bereits von mir gegeben wurde, soll der Kommentar also bringen? Vielleicht liest Du Dir den verlinketn Artikel von Jürgen Windeler einmal durch, bevor Du anmerkst, was noch fehlt...

Grüße

@uteausmuenchen

Wer sagte in fortgeschrittenem Alter: "Ich weiss dass ich nichts weiss"? absolute Sicherheit etwas zu 100% richtig erfasst zu haben, die hatte ich nur direkt nach dem abitur. Seither bemerke ich immer mehr wie wenig ich doch weiss. Und dass wissenschaftliche Studien meist innerhalb kürzester Zeit widerlegt werden udn auch in der Medizin nur insoweit veröffentlich werden wie sie dem Sponsor nutzen, ist mitterweile bekannt. Ich bin zu lange involviert gewesen, ich habe kein vertrauen mehr dahin. ICH habe die Studien gesehen, die gute Daten hatten, gute Medikamnete oder Therapieen die NICHT auf den Markt kamen weil sie für den Arzt weniger luktrativ wären als der momentane Standard. Gerade auch in so sensiblen Bereichen wie der Krebsmedizin, werden Präparate die die Lebenqualität der Patienten enorm verbessern würden aussen vor gelassen, weil die Ärzte 500 EUR pro Infusion MEHR verdienen können mit einem anderen präparate. Oder sie bekommen Knochenmarkstransplantationen, die das Gesundheitsystem 100.000 EUR jeweils kostet dabei gibt es ein gleichwertiges Medikament dass nur 8000 EUR kostet, dem Patienten vergleichbaren Nutzen biette dafür muss er aber gar nicht ins Krankenhaus, strationär und auf Intensiv udn in Qarantäne und DANN nach 3 Monaten an einem INFEKT versterben, weil er dauerimmunsupprimiert ist. Der Patinet mit dem günstigeren Mittel lebt also mit hoher Sicherheit länger.

Das aberwitzige ist...wer an einem Infekt durch Immunsuppression verstirbt wird nicht als therapiebedingten Misserfolg gewertet.

Nein, nein....da will man einer Partei eine grossere Reputation mit aller Gewalt udn möglichen Mitteln zuschustern...da lobe ich mir die nichttoxischen und nicht invasiven Naturheilmittel. Immer wenn ich sonst keine Hilfe bekomme(sehr oft in unserem Gesundheitssystem dass nur Männermedizin kann) dann probiere ich aus was mir helfen könnte udn sorry..aber die Homöopathie hilft mir dabei.

Ich habe den hohen Blutdruck meines Onkels angesichts einer AugenOP welcher medizinisch nicht managebar war mit Homöopathie gesenkt...er hat dann das gleiche Mittel auch bei der OP des anderen auges benutzt und war totalk entspannt. Dieser höchstskeptiosche alte Mann war so begeisstert dass er das Mittel dann seinem besten Freund angesichts seiner OP gegeben hat.

Homöopathie ist ein völlig anderer Ansatz...da kann man nicht die gleiche Sorte Studie machen wie in der Allopathie..ausser vielleicht mit den Pauschalmischungen die einige Hersteller anbieten, wo dann fast alle Einzeöstoffe kombiniert sind, die bei eienr Indikation gegeben werden können. Vielleicht kann man dann bei eben genauso einer bunten Mischung von verschiedenen patienten verschiednen Alters und Geschlechts mit verschiedensten Vorerkrankungen....doch eine vielleicht allgemeingültige Aussage machen.

Mein Mann ist da auch extrem skeptisch lange lange gewesen(hat Physik studiert). Seid es ihm hilft, sucht er sogar mittlerweile schon selber Mittel aus...sogar für mich;)

Wie alt bist du? Mit 50 wirst du anders darüber denken.

@Schnabelwal

Schnabelwal,

wie viel möchtest Du eigentlich noch schreiben, was weder etwas mit der gestellten Frage zu tun hat, noch etwas mit meinem Post. Oder auch nur das Geringste über die Homöopathie aussagt? Der Blutdruck Deines Onkels ist für more2525 ziemlich uninteressant.

Deshalb gehe ich jetzt nicht auf die ganzen Strohmänner ein, sondern nur auf das, was für die Homöopathie und damit für die Frage relevant ist.

Homöopathie ist ein völlig anderer Ansatz...da kann man nicht die gleiche Sorte Studie machen wie in der Allopathie

Nun, da widerspricht Dir aber Claudia Witt. Sie war mehrere Jahre von der homöopathiefreundlichen Carstens Stiftung bezahlte Professorin für Komplementärmedizin. Und definitiv keine Gegnerin der Homöopathie. Sie schreibt aber 2010 in ihrem Jahresbericht

"Braucht man für die Homöopathie besondere Studiendesigns? Es bedarf keiner neuen Studiendesigns. (...) Kann man die Homöopathie in placebo ” kontrollierten Studien erforschen? Wenn es um die alleinige Wirksamkeit der homöopathischen Arzneimittel geht, kann man diese selbstverständlich in randomisierten placebo ” kontrollierten Studien untersuchen. Selbst die Form der ausführlichen Anamnese und Auswahl der individuellen Arznei lässt sich in diesen Studiendesign berücksichtigen, was auch schon mehrfach gemacht wurde. In diesem Fall erhalten Patienten beider Gruppen die Anamnese und der homöopathische Arzt sucht die passende Arznei aus. Die Apotheke schickt dann entweder die Arznei oder Placebo an den Patienten. Arzt und Patient wissen beide nicht, wer was bekommt."

Man kann also sehr wohl das "Individuelle" der Homöopathie in den Studien erfassen. Wurde auch schon gemacht. Die Gesamtstudienlage ist jedoch niederschmetternd. Und nein, die sind nicht alle gekauft. Man sollte immer vorsichtig werden, wenn man seine Meinung nur noch über Verschwörungstheorien aufrecht erhalten kann...

Es gibt zum Beispiel folgene höchst interessante Studie:

In einer seriösen Studie hat man zwei Patientengruppen untersucht. Die eine wurde von bekannten, "guten" Homöopathen persönlich behandelt. Die Erstanamnese durch die Homöopathen dauerte ca. eine Stunde und sollte vor allem die "Symptome" des Patienten eruieren. Diese Therapeuten verordneten aufgrund der festgestellten Symptome eine homöopathische Präparation. Ohne Wissen der Patienten und der Therapeuten wurde statt dieser verordneten Präparation ein Placebo verabreicht.

In der zweiten Gruppe wurde die Feststellung der Symptome ebenso ausführlich, aber ohne Kontakt mit dem Therapeuten ermittelt. Dieser verschrieb aufgrund der ("indirekt") festgestellten Symptome ein entsprechend indiziertes Mittel, das dann auch zuverlässig in der vorgeschriebenen Weise verabreicht wurde.

Beim Vergleich der beiden Gruppen fiel auf, dass sich die Gruppe mit Kontakt zum Therapeuten und Einnahme von Placebo signifikant besser entwickelte als die Gruppe ohne Kontakt, aber mit angeblich "wirksamen" Präparationen.

Und ja, ich kann eine Quellenangabe liefern.

Seid es ihm hilft, sucht er sogar mittlerweile schon selber Mittel aus...sogar für mich;)

Ja, die vielgehörten Wandlungen vom Saulus zum Paulus... ;-) Sind natürlich bestens erklärbar über den "Cum hoc ergo propter hoc"-Fehlschluss und die natürlichen Heilungsprozesse in Kombination mit den unspezifischen Therapieeffekten. (Siehe meine Antwort und mein Link zu Windeler)

Wie alt bist du? Mit 50 wirst du anders darüber denken.

Das wird eng. Ich bin 48. Ich denke nicht, dass Du eine berufliche Zukunft als Prophet anstreben solltest.

;-)

Grüße

@uteausmuenchen

Na dann hast du ja noch mindestens Jahre Zeit...manche brauchen auch länger;)

Wir werden hier und heute nicht auf einen Nenner kommen. was ich mir mitnehme ist dass du tatsächlich schon mit dem Wasser etwas weiter gekommen bist brauchen auch länger;) Du hast es hier irgendwo geäussert..dass das mit dem atommodell nicht erklärbar ist...Atommodell...atomos....damals dachte man noch ein Atom sein was kompaktes unteilbares ...bis Rutherford kam;)))

Also auf der Ebene des Atommodells brauchen wir wirklich nicht mehr zu diskutieren. Ich weiss nicht wie das dicke rostrote Buch der Physikalischen Chemie heisst was ich damals gefressen habe udn verstanden..insbesonder bezüglöich des Themas WASSER. Mein Biochemieprofessor hat sich damals einiges erzählen lassen anlässlich meiner Diplomprüfung, als ich oihm erklärte dass das so nicht stimme was er da in seinen Vorlesungen erzählt;) Man wunderte sich "wie kann man soviel wissen!

Weisst du vielleicht wie das PC-Buch hiess? Ich komme wohl in diesem Leben nicht mehr in unsere alte Bibliothek..und bsi dahin werden wohl keine Bücher merh dort ausgestellt sein. Viel Wissen wird verloren gehen.

Das damals - das Verständnis der Fähigkeiten des wassers- zusammen mit dem Sciencepaper hat wohl den Boden bei mir geebnet für die Homöopathie.

Das Wasser ist sowas wie das Internet im Körper. Und noch eines...ALLES Leben kommt aus dem Wasser......

@Schnabelwal
Du hast es hier irgendwo geäussert..dass das mit dem atommodell nicht erklärbar ist...Atommodell...atomos....damals dachte man noch ein Atom sein was kompaktes unteilbares ...bis Rutherford kam;)))

Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?

Das Problem der Homöopathie ist, dass wir heute wissen, dass man keine Eigenzustände einer Atom/Molekülsorte auf eine ander übertragen kann. Und diese Tatsache ist experimentell bestens bestätigt. Homöopathen verdrängen das.

Das damals - das Verständnis der Fähigkeiten des wassers- zusammen mit dem Sciencepaper hat wohl den Boden bei mir geebnet für die Homöopathie.

Und jetzt findest Du es nicht mehr? Und der DZHVÄ findet es nicht. Und die Carstens Stiftung findet es nicht. Denn die wären doch die ersten, die sich freuen würden, wenn ein Paper existieren würde, das die Widersprüche zu den gesicherten Erkenntnissen erklären könnte. Aber die präsentieren auch keines. Also finden sie es auch nicht. Überhaupt scheint es bei allen homöopathischen Verbänden weltweit verloren gegangen zu sein. So ein Pech aber auch für den unbekannten Autor. Er hätte ganz, ganz sicher mehrere Nobelpreise damit eingestrichen.

Das Wasser ist sowas wie das Internet im Körper. Und noch eines...ALLES Leben kommt aus dem Wasser......

Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer nur über falsche Analogien?

@uteausmuenchen

Zitat: Uteausmünchen: "Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?"

Warum sprichst du mich als Homöopathen an? Ich verurteile diese Heilungsmethode NICHT, habe sie ausprobiert und es hat doch recht häufig was genutzt bei mir und denen denen ich damit helfen wollte. JEDER kann Homöopathie nutzen, benutzen, kann bei DHU das homöopathische Repetitorium bestellen.

Ich bin Naturwissenschaftlerin, genauer Immunologin und Krebsforscherin.

Ich freue mich wenn Du das Paper findest, ich habe es nicht allzuoft versucht. Ich habe es ja gelesen, MICH muss man da nicht nochmal überzeugen und meine Zeit ist mir zu schade für solche all zu oft unfruchtbaren Versuche mit den absoluten Gegnern zu dikutieren und von diesen verhärtete Fronten einzurennen.

Du wiederholst dich mit deinen Argumenten...denen ich keinerlei Analogie zur Homöopathie abgewinnen kan...der komplette Denkansatz ist höchstwahrscheinlich fehlerhaft. Und interessanterweise kommt das tatsächlich auch noch als Ergebnis raus. Also wo bleibt da ein Diskussionsbedarf...jede Wiederholunge dieser Überlegungen ist Zeitverschwendung, weil sie weder von der einen als auch der anderen Seite für zielführend erachtet werden.

Und jetzt wiederhole ich deinen vorne wie hinten falschen Satz noch ich hofe ich deinem Sinne ein paar mal:

"Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?"

@Schnabelwal

Ach..jetzt wollte ich mich doch auf eine tiefere Diskussionseben begeben...aber ich befürchte ich habe nicht da srichtige Ausditorium..wenn schon mein Biochemieprofessor da aussteigen musste, wie sollst du es da verstehen, die du immer nur andere Zitierst, die mal irgendwas gesagt haben...dir nie selber eigene Überlegungen dazu gemacht hast.

@Schnabelwal
habe sie ausprobiert und es hat doch recht häufig was genutzt bei mir und denen denen ich damit helfen wollte. JEDER kann Homöopathie nutzen, benutzen, kann bei DHU das homöopathische Repetitorium bestellen.

Wer sich und auch noch andere mit Homöopathie behandelt und davon überzeugt ist, dass auch zu können ("JEDER kann Homöopathie nutzen") denn kann man wohl auch als Homöopathen bezeichnen...

Ich bin Naturwissenschaftlerin, genauer Immunologin und Krebsforscherin.

Wie schön...Und schon irgend etwas dabei herausgefunden?

Ich freue mich wenn Du das Paper findest, ich habe es nicht allzuoft versucht. Ich habe es ja gelesen,

Aber offensichtlich ist nicht viel konkretes davon haften geblieben - denn was nun speziell in diesem Paper für eine Idee ausgearbeitet wurde ist ja leider immer noch vollkommen im Dunkeln...

MICH muss man da nicht nochmal überzeugen

Homöopathen sind allerdings von Natur aus von Homöopathie überzeugt....

und meine Zeit ist mir zu schade für solche all zu oft unfruchtbaren Versuche mit den absoluten Gegnern zu dikutieren und von diesen verhärtete Fronten einzurennen.

Wenn man allerdings keine Belege hat und sich auf ominöse Paper mit ominösem Inhalt und Bücher zweifelhafter Existenz beruft dann macht eine Diskussion auch nicht gerade viel Sinn.

"Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?Warum argumentieren Homöopathen eigentlich immer über falsche Analogien?"

Warum komme ich mir beim Lesen von so etwas vor wie im Kindergarten....

@Schnabelwal

Schnabelwal, könntest du uns bitte einmal angeben, was deine derzeitige Tätigkeit ist? Es beeindruckt mich, zu lesen, dass "deine Biochemieprofessoren" aussteigen. Du hast in früheren Kommentaren auch schon geschrieben, dass du Ärzte ausbildest, wenn ich das richtig im Gedächtnis habe. Ich fände es hilfreich, die Qualifikation zu belegen. Woher kommt deine Erfahrung auf medizinischem Gebiet?

@WoSindDieBelege

In dem Scienpaper wurden Titrationskurven gezeigt von Medikamenten in der üblichen Dosierung.mit der korrespondierenden erhöhten Wirksamkeit...dann wurde es runtertitriert exponenteill..und die Wirksamkeit nahm wie erwartet rasch ab...dann kam lange lange nichts und dann bei einer unendlich kleinen Dosierung da kam auf einmal wieder ein Wirksamkeitspeak..ebenso nachvollziehbar als Kurve erst mit zunehmeder und dann abnehmender Wiurkung. Die Auttoren vermuteten dass die Normalübliche Dosierung so extrem hoch ist dass alle Entgiftungs-versuche des Körpers zum Trotz die Wirksamkeit hoch war...dann scheint der Körper einen ganze Zeit immer geringer werdende Dosierungen mehr oder weniger gut abpuffern.....und DANN auf einmal wenn die Dosierung so winzig ist, dass der Körper es nicht mehr als Gift ansieht, der Körper also eine Neutralisierungsnotwenigkeit sieht...DANN kann eine verschwindend geringe Dosierung wieder fast identisch gute Wirksamkeit zeigen wie ursprünglich die sehr hohe Dosierung, aber bei diesmal ausbleibenden Nebenwirkungen.

@Bennykater

Nunja...sie haben anschliessend gesagt: "Wie kann man nur soviel Wissen!" also muss ich es ihnen anschaulich udn nachvollziehbar erklärt haben...aber das war gar nix absolut neues..man kann alles in BÜCHERN lesen...dieses extrem dicke PC-Buch gibts allerdings nur in der Bibliothek der chemischen Fakultät der Technischen Universität. ist wohl auch zu teuer für den Ottonormalverbraucher..oder Otto-Normal-Wissenschaftler. Ich habe damit die Voirlesung meines Professors über das Phänomen Wasser in Teilen widerlegt. 99% der Professoren hätten mir damit eine schlechte Prüfungsnote reingewürgt, dieser hatte die Grösse zusammen mit seinem Beisitzer mir eine Note "sehr gut" zu geben, auch wenn ich seine Vorlesung kritisiert habe. Ich hatte den Mut, auch weil der Prüfer/Professor eingangs patzig mit mir umgegangen ist, den Spiess umzudrehen und ihn selber zu kritisieren. In nachhinein weiss ich ..er war sauer dass ich kein Dekolletee gezeigt habe, sondern hochgeschlossen in dei Biochemie-Prüfung gegangen bin.

@Auskunft

Hallo Auskunft : Aber doch hoffentlich die über 4000 Bücher !!

@Schnabelwal

Schade halt, dass Märchen kein Beleg sind. Ich kann auch erzählen, ein Einhorn gesehen zu haben.

@uteausmuenchen

DU musst es ja nicht glauben...es langt wenn ICH es weiss..und mir deshalb ein besonderer Zugang zur Homöopathie gewährt wurde, der sonstigen wissenschaftlern oft fehlt.

Ich werde jetzt wegen Dir HEUTE Graphites C30 mir mal wieder gönnen:)) Denn ich muss die 10 kh abnehmen die ärztliche Schilddrüsninkompetenz mir aufgehalst hat zu Zeiten als ich mich dauerhaft low carb sehr erfolgreich ernährt hatte(5 JAHRE lang). Ich hab Bauklötze gestaunt dass der POrofessor für Endokrinologie mir nun eine Ernährungsberatung hat angedeíen lassen:))))))))))))))))))))))))))))))))))))) Mein Tipp: einfach ein bischen mehr die wissenschaftlcieh Schilddrüsenb Literatur beachten, dann passiert sowas so einem renomierten Diabethologen auch nicht...denn dann weiss auch DER, dass das alles voin insuffizienter Thyroxinsubstitution kommt udn wer hat das zu verantworten??? Aber mit Graphites bin ich guten Mutes zusammen mit der jetzt nach 4 JAHREN udn 3 Monaten auf VOLLKOMMEN gesundem Zustand reduzierte Dosierung...nun ENDLICH wieder suffizient eingestellt bin....nun auch zeitnah wieder mein Normalgewicht erreiche.

Was möchtest Du wissen?