Hilft Vermiculite D6 gegen eine Kalkschulter?

6 Antworten

ich selbst nehme Vermiculite D30 schon seit Jahren nach Bedarf für meine Arthrose, da ich das Mittel im Internet bestelle (dort bekomme ich es für ca.€10,-) finde ich es auch nicht teuer, die Zuzahlung diverser vom Arzt verschriebener Mittel, die meinen Magen kaputt gemacht haben, sind teilweise genauso teuer. PÜbrigens mein 18 Jahre alter Schäferhund bekommt es von mir Kurmäßig 2x im Jahr für 30 Tage je 1 Tablette und geht wieder sehr gerne schmerzfrei mit Freude spazieren.

Hallo, hatte vor ein paar Jahren dasselbe Problem. Ultraschall, Massagen, Voltaren-Pillen u. -Gel half alles nicht. Das einzige, was dann im Endeffekt Erfolg hatte, war Akupunktur, die Kasse hat sogar das meiste dran gezahlt, aber erst, nachdem alle Möglichkeiten der herkömmlichen Methoden ausgeschöpft waren. Ist paradox, war aber damals so. Viell. sind sie inzwischen da auch aufgeklärter, denn hätte man mir das gleich genehmigt, hätte die Kasse sehr viel Geld gespart. Gruß gigunelsa

Auch ein guter Tipp!DH!

Ich kann dir die Einnahme nur empfehlen. Ich hatte grosse Probleme mit einer Kalkschulter. Ich habe Vermiculite in der Potenz D 10 bei Remedia online bestellt. Das ganze gibt es als Globuli in einer Plastikflasche. Der Inhalt ist so reichhaltig das man locker ein Jahr damit auskommt. Drei mal am Tag 2 Globulis unter der Zunge zergehen lassen. Aber bitte nicht mehr als 2 Tassen Kaffee trinken und keine mentholhaltige Zahncreme benutzen, weil das die Wirkung einschränkt. Das Mittel hilft auch bei vielen anderen Problemen. Also nur Mut. Heike

Das ist eine homöopathische Verabreichungsform- die wird nicht so teuer sein. Erkundige Dich in der Apotheke - die haben diverse Nachschlagewerke und können Dir mehr Auskunft geben und auch direkt den Preis nennen.

http://kalkschulter.org/kalkschulter-und-medikamente/ huch, hier hat er ja geschrieben, dass es ca. 25 Euro kosten würde. Hmm, das finde ich eigentlich schon ziemlich teuer. Wenn man nur wüsste ob es dann auch hilft?

@kiljan

Anscheinend bezieht sich der Zusatz D6 nicht auf eine homöopathische Potenz, oder? Das ist mir irgendwie noch nicht ganz klar...das müßtest Du mal in Erfahrung bringen. Ich finde 25 € nicht viel für eine Nahrungsergänzung- da gibt es noch ganz andere Preise...Für ein homöopathisches Mittel wäre es allerdings extrem teuer...Keine Ahnung- letztendlich mußt Du wissen ob es Dir einen Versuch wert ist.Ich wünsche jedenfalls Gute Besserung!

Hunden soll es bei Knochenerkrankungen sehr gut helfen, warum also nicht auch beim Menschen. Frag aber besser voher deinen Hausarzt, ob du es einfach so nehmen kannst oder ob da bei dir evtl. Bedenken wegen noch anderer Erkrankungen bestehen.

D6 müßte für die Homöopathische Potenz stehen- da gibt es keine Auskunft beim Hausarzt- man müßte zum Homöopathen gehen.

@Marah

Doch, der Hausarzt kann sagen, ob man homöopathische Mittel überhaupt nehmen darf oder nicht. Ein Homöopath achtet leider nicht immer darauf, vor allem, wenn er zu den "schwarzen Schafen" gehört und nur verkaufen will.

@Katzentatze

Ne- ein Hausarzt hat keine homoöpathische Ausbildung (im Regelfall) und für ihn wird dieses Mittel schlichtweg unwirksam erscheinen, da kein Wirkstoff mehr nachzuweisen ist. Da wissenschaftlich keine Wirkung nachweisbar ist, steht ein homöopathisches Mittel in keiner Konkurrenz zu schulmedizinischen Behandlungsformen/Medikamenten. Umgekehrt kann Dir ein Homöopath sagen, wann der Einsatz von homöopathischen Mitteln keinen Sinn macht- zum Beispiel bei einer Kortisonbehandlung. Ein Homöopath darf keine Globuli im klassischen Sinne vertreiben- die darf man nur in der Apotheke kaufen- Ein Heilpraktiker darf sie nur zur Behandlung mitgeben und nur Geld für die Beratung oder aktive Behandlung nehmen.

@Marah

Richtig, ein Hausarzt hat so eine Ausbildung nicht, kennt sich aber allgmein so gut aus, dass er sagen kann, ob ein Patient sowas grundsätzlich nehmen darf oder nicht. Menschen mit bestimmten Erkrankungen dürfen keine homöopathischen Mittel nehmen. Vor allem, wenn sie aus Giften gezogen wurden, weil schon minimalste Spuren davon einen Kranken in echte Schwierigkeiten bringen kann. Und sorry, aber Homöopathen oder Heilpraktiker dürfen vieles nicht, was sie aber aus Geldgier oder falscher Überzeugung trotzdem tun.

@Katzentatze

Homöopathische Mittel, die freiverkäuflich sind und keinerlei Verschreibung bedürfen, enthalten keinerlei wirksame Rückstände mehr, sondern wirken auf energetischer Basis. Ein Hausarzt wird sagen: "Nehmen sie es doch- es wirkt in meinen Augen sowieso nicht" Jeder Heilpraktiker, ob mit oder ohne Sachkundenachweis für freiverkäufliche Arzneimittel, darf keine Globulis vertreiben- er macht sich damit strafbar und wird nicht so blöde sein, seine Existenz damit zu riskieren. Er darf dem Kunden nur für den ersten Bedarf ein paar Globulis mitgeben und dann ein privates Rezept ausstellen. Es tut mir leid, aber was Du hier schreibst macht keinen Sinn und beruht nur auf Annahmen deinerseits...Ein Heilpraktiker darf keine gefährliche Niedrigpotenzen verschreiben und diese werden auch in den Apotheken nicht rausgegeben. Die Problematik, die Du hier siehst, existiert einfach nicht!

@Marah

OK, wir haben da offensichlich versch. Erfahrungen und damit soll es auch gut sein. Der Fragesteller hat ja genug zum lesen um sich ein Urteil bilden zu können und kennt sich selbst am besten um zu wissen, was er mit den Infos macht. Aus meiner Erfahrung heraus würde ich sowas nie ohne Rücksprache mit meinem Hausarzt einnehmen. Aber jeder muss selbst wissen, wie er mit sich umgeht.

@Katzentatze

Noch was kurzes, aber vielleicht wichtiges zum nachdenken: ein Alkoholiker darf bestimmte, frei verkäufliche Hustensäfte, die sogar für Kinder geeignet sein können, auch nicht einnehmen. ;-)

@Katzentatze

Du wirfst halt verschiedene Heilmethoden durcheinander. Die Hustensaftgeschichte hat Nichts mit der vorherigen Problematik zu tun, da sich in diesem Mittel tatsächlich Alkohol befindet. Homöopathische Mittel gibt es in verschiedenen Formen und nur eine enthält Alkohol. Das ein Alkoholiker diese Form nicht zu sich nehmen sollte um keinen Rückfall zu erleiden, muß nicht von einem Arzt mitgeteilt werden. Das liegt auf der Hand. Ferner handelt es sich bei meinen Aussagen um fachliche Hintergründe und gesetzliche Regelungen, die ich erlernen mußte, da ich dieses Jahr selbst meinen Heilpraktiker (Tiere) abschließe oO! Es reicht vollkommen, dem behandelnden Arzt mitzuteilen, dass eine homöopathische Begleitbehandlung besteht, die schulmedizinische Behandlung sollte allerdings weiter fortgesetzt werden.Wenn Du die Heilphilosophie der Homöopathen wirklich kennen würdest, wäre Dir der Unterschied klar- das eine ist eine Sympthombezogene herangehensweise und das andere soll die körpereigenen Heilprozesse anregen. Das sind zwei Behandlungen die sich ergänzen aber der Schulmedizin keinesfalls im Wege stehen oder eine Behandlung negativ beeinflussen. Hier liegen zwei verschiedene Behandlungsebenen vor und lediglich die homöopathische Behandlung kann negativ beeinflusst werden. Das ist eine spannende Sache wenn man ohne Vorurteile und Missverständnisse an die Geschichte rangeht...

@Marah

Hätte ich da Vorurteile, bekämen meine Tiere keine homoöpathischen Mittel, wenn es mal nötig wird. Ist mir bei einigen Dingen lieber als Chemie. Allerdings vertraue ich da nicht mehr auf die Homoöpathen, wenn es um die Behandlung von Menschen geht. Da habe ich echt üble Dinge bei meinen Bekannten erlebt, denn es gibt da wirklich schwarze Schafe, die machen, was sie nicht dürften bis sie erwischt werden. Aber bis dahin haben sie andere geschädigt. Sind auf gar keinen Fall alle, aber ich frage da lieber meinen Hausarzt zur Absicherung. Und das mit dem Akloholiker war nur ein beispiel, wie schnell man etwas nicht nehmen sollte, obwohl es frei verkäuflich ist. Frei verkäuflich heißt nämlich nicht auch ungefährlich. Viel Glück mit deinem Abschluß und hoffentlich gehst du damit besser um, als einige deiner Kollegen.

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