in welches Auge soll man bei schielenden Menschen schauen?

5 Antworten

meine ex hatte auf einen auge grauen star ihr hab ich immer ins gesicht geshen es fällt nach der zeit nicht mehr wirklich auf man gewöhnt sich an den anblick meine ehemals beste freundinhat auch voll den silberblick gewöhnt man sich dran ieinfach viel kontakt mit ihr suchen

Entweder wie schon erwähnt zwischen den Augen fast die Stirn anschauen oder nur das Auge das dich grad anschaut.

also der schielende benutzt immer das auge, das dem objekt, das er ansieht, am nächsten ist. das andere kippt zur nase. wenn du sie von vor ansiehst, wir ein auge nach innen kippen. schau dann in das andere auge, das gerade gestellt ist. schielende können die bilder beider augen im gehirn durch einen schaltfehler nicht verbinden. daher schauen sie immer nur mit "einem" auge....

Also, wenn man sich mit anderen unterhält, und dem Gegenüber in die Augen schaut, (auch wenn dies intensiv geschieht,) dann wechselt man doch automatisch: von einem Auge zum anderen und wieder zurück... Die Augen eines Freundes von mir sahen auch immer in zwei verschiedene Richtungen. Ich fragte ihn, wie das für ihn mit dem sehen ist. Er beantwortete mir meine Frage während ich seine beiden Augen inspizierte. Danach was das "schiefe Gucken" dann auch nur noch eines seiner vielfältigen Persönlichkeitsmerkmale, ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt, weils halt einfach zu dem Menschen mit dazu gehört. Andere Merkmale sind doch viel interessanter.

also ein freund von mir schielt auch sehr stark ich schau manchmal in das auge das nicht so schielt oder in die mitte

Einem anderen lange in die Augen sehen?

Es gibt Menschen die ihrem Gegenüber gerne lange und tief in die Augen sehen, quasi "darin versinken".

Ich gehöre nicht zu diesen Menschen. Ich habe kein Problem damit anderen ins Gesicht und in die Augen zu sehen, aber nicht so lange. Und es fällt mir schwer nachzuvollziehen, was andere daran finden.

Ich kann Gesichter sehr gut lesen, also Emotionen gut erkennen und sehen, ob es jemandem generell gerade gut geht oder nicht. Aber dabei ist mir das gesamte Gesicht wichtig (Mund, Augenbrauen, Mimikfalten usw.) und auch andere körperliche Hinweise wie Körperhaltung, Gestik, Stimme, Sprechweise usw.

Wenn ich versuche "in den Augen meines Gegenübers zu versinken", dann passiert eigentlich das Gegenteil von dem, was erwünscht ist: ich nehme das Auge nur noch als starre geometrische Form wahr, also ein Iriskreis, in dem sich ein Pupillenkreis befindet, vielleicht noch die Reflexion des Lichts auf der feuchten, gerundeten Oberfläche des Auges und das Unterbrechen des Blicks durch das Zwinkern. Ich empfinde es eher als totes Starren. Das finde ich sehr unangenehm, es irritiert mich sehr und ich kann mich dann nicht mehr auf das Gespräch konzentrieren.

Besonders nah kann ich mich einem vertrauten Menschen fühlen, wenn ich direkt neben ihm sitze oder im Arm habe. Dann spüre ich die Körperwärme, die Atmung, den Herzschlag, ich spüre die Haut und höre die Stimme des anderen, aber ohne dabei Blickkontakt herzustellen. So fühle ich mich wohl und kann auch tiefe, emotionale Gespräche führen.

Bin ich die einzige Person, der es so geht?

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