Was kann man tun, wenn das Kleinhirn schrumpft?

5 Antworten

Hallo! Ich weiß das dieser Eintrag schon lange her ist aber einen Versuch ist es wert.... Meine Mutter ist jetzt 56 Jahre und vor vier Jahren ist der Abbau des Kleinhirns festgestellt worden.

Weitere Diagnosen waren dann Ataxie, Nystaghmus, Alzheimer Demenz, Schilddrüsenunterfunkton. Sie bekam viele Untersuchungen und zur Folge viele Medikament... Mit einer guten Portion Hilflosigkeit bzw Ratlosigkeit der Ärzte. Aber nichts half um die Krankheit aufzuhalten... Aussage der Ärzte wir wissen nicht warum es so ist..... Seit mehr als 8 Wochen schläft sie Nachts nicht und kommt nicht zur Ruhe. Seit gut drei Wochen kann sie keine Sätze mehr sprechen, wird Nachts aggressiv und irrt durch die Gegend... Orientierung gleich null. Schlafmittel schlagen nicht an. Dritte Tabletten umstellung in 2 Wochen. Nun meine Frage, wie hat sich die Diagnose bei Ihnen Entwickelt?? Wir sind Ratlos, hilflos und meine Mutter leider fürchterlich. Würde mich über einen Austausch freuen. LG

Ich habe selbst eine Kleinhirnschrumpfung und lebe schon 36 Jahre mit dieser Diagnose und hoffe, das ich noch lange damit leben werde. Nur mit dem Stürzen muss man halt aufpassen. . Ich mache eine Therapie im Spital.Damit geht es so einigermasen. Bitte glaub ja nicht der HanaHikari. Das ist nur in den schlimmsten Fällen so!!Man kann selbst am meisten dafür tun, das die Krankheit nicht Überhand nimmt. Viel turnen, Koordinationsübungenund immer schauen, das die Muskeln aktiv bleiben! Und vor Allem - eine positive (auch wenns manchmal schwer fällt) Lebenseinstellung!! Viel viel Glück und immer Kopf hoch! Adriane10

Hallo ich lebe seid 4 Jahren damit und mein Zustand hat sich in den Jahren schon verschlechtert. Wie geht es dir denn? Ist ja schon èin weilchen her als du hier geschrieben hast. Würde mich freuen wenn du antwortest würde mich gerne austauschen. Liebe grüße 

Für eine sogenannte Kleinhirnatrophie gibt es leider keine adäquate Therapie. Es gibt insbesondere auf dem physiotherapeutischen Sektor eine Menge unterstützender Möglichkeiten um den Fortschritt zu verlangsamen, aber eine Heilung gibt es definitiv nicht. Wir haben selber einen solchen Fall im Bekanntenkreis und auch da sind die Ärzte mehr oder weniger hilflos. Leider. Alle Gute!

Man kann eine Therapie, gegen die schnelle Fortschreibung machen aber vollständig behandeln kann man sie nicht da diese Erkrankung tödlich ist und die Ärzte keinen weg dagegen gefunden haben. Symptome: Bewegungsstörungen Dauer: ungefähr 25 Jahre

Man kann eine Therapie, gegen die schnelle Fortschreibung machen aber vollständig behandeln kann man sie nicht da diese Erkrankung tödlich ist und die Ärzte keinen weg dagegen gefunden haben. Symptome: Bewegungsstörungen Dauer: ungefähr 25 Jahre

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