Angst vor Krebs -.-?

5 Antworten

Dann würde ich mal mich um meine Gesundheit kümmern Buchtipp vier Blutgruppen vier Strategien für ein gesundes Leben von Dr. Peter D'Adamo und Catherine Whitney .

Vielleicht löst das dann viele Ängste. Angst essen Seele auf - der sicherste Weg krank zu werden ....  

Wenn du wirklich zu einem Arzt gehen willst, wäre evtl. ein Psychologe besser.

Man kann Krebs im Frühstadium nicht grundsätzlich ausschließen, vor allem nicht mit den oben genannten nicht invasiven Verfahren. Lass evtl. ein großes Blutbild beim Arzt machen, wenn da alles in Ordnung ist, würde ich mich ohne konkrete Symptome beruhigen.

Noch was: Selbst wenn ein MRT etc. gemacht werden würde. Wozu? Du wirst dieselben Sorgen doch in einigen Monaten wahrscheinlich wieder haben.

Das liegt meistens nur an Doktor Google, der die Angst vor Krankheiten triggert und die Angsthasen noch stärker um die Ärzte schwirren läßt als die Pharma-Vertreter. Tipps gegen Hypochondrie findest Du hier.

http://www.psychic.de/angst-vor-krankheiten.php

Merk dir schon mal, die wirklich bösen Dinge tun nicht weh.

Hypochondrie nennt sich das und damit kannst du zum Arzt.

Angst vor Krebs. Was tun wenn die Angst davor zum Alltag wird?

Nun ja weil ich ja gerade schon hier bin, muss ich euch mal eine sehr wichtige Frage stellen.

Es geht darum das ich seit vielen Jahren Angst davor habe Krebs zu haben. Klingt jetzt vielleicht etwas Blöd, aber seit ich mich 2007 mal mit dem Thema befasst habe, bekam ich halt Angst das auch zu haben.

Angefangen hat es danach mit einer Erkältung wo ich dann Husten hatte bzw nach der Erkältung noch 2 Wochen lang husten hatte, und da war die Angst das erste mal da das ich Lungenkrebs haben könnte. Habe Tagelang im Internet gesucht und weil dies ja ein Symptom ist, war die Panik da schon recht groß. Hatte dann auch Angst zum Arzt zu gehen, aber nachdem es nach 2 Wochen weg war fiel mir sozusagen ein Steim vom Herz.

Es ging dann die Monate immer weiter weil ich irgendwas hatte wo so ein Symptom auch bei die und die Krebsart aufgelistet ist. Naja dann hatte ich 2 Jahre Ruhe und nun fängt es wieder an. Weil ich momentan eine Zahnfleischschwellung habe und daneben am Zahnfleisch ein roter Punkt/Stelle ist also etwas kleines dickes was rot ist und blutet wenn ich dagegen komme, und mein Kumpel meinte heute zu mir das es z.b Krebs ist, kam diese Angst mich einen Schlag wieder zurück.

Demnach ist auch die Angst morgen da zum Arzt zu gehen.

Doch da es nun wieder anfängt, frag ich mich ob das noch irgendwo normal ist. Wie kann man Jahrelang mit der Angst leben das man den und den Krebs hat, dann zum Schluss weiß es ist es nicht aber dann wieder was neues kommt wo man das gleich wieder denkt?

Hat sich die Angst das zu bekommen so in mich rein gefressen das ich deswegen nun solche Panik ständig habe?

Was würdet ihr mir denn da als Rat mit auf dem Weg geben?

Vielen Dank :)

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Hilfe Angst vor Hirntumor!

Hallo,

leider hat mich die Angst, an einem Hirntumor erkrankt zu sein, gepackt.

Meine Symptome sind die üblichen: Kopfschmerzen (nur auf der Rechten Seite, immer plötzlich und sehr Schmerzhaft) verbunden mit enormen Druck im gesamten Kopfbereich. Wobei ich nebenbei noch erwähnen sollte, dass ich schon seid ich 13 bin (jetzt 19) unter Dauerkopfschmerzen leide (wurde immer auf die Pubertät geschoben), aber nie solche wie jetzt. Wenn ich diese "Schübe" habe sehe ich nichts und setze für ein paar Sekunden komplett aus. Mir ist generell sehr Schwindlig und werde auch seid ein paar Wochen von ab und zu auftretender Übelkeit überrascht. Was mir immer mehr auffällt ist, dass ich unglaublich müde bin, obwohl ich wirklich genug Schlaf bekomme. Es gibt Momente da habe ich das Gefühl, dass mein Körper für ein paar Minuten einfach komplett runterfährt, so dass ich kurz vorm einschlafen bin. Ich war damit auch schon bei meiner Hausärztin und diese hat mir einen sehr beunruhigten Eindruck gemacht, sie sagte mir auch, dass sie es bedenklich fände, dass vorherige Ärzte wegen meiner angeblichen 'Pubertäts-Kopfschmerzen' nie etwas unternommen haben. Dann kam natürlich die übliche Befragung, ob es in meiner Familie schon mal Krebsfälle gegeben hätte, was ich leider bejahen musste, da mein Uropa und jetzt meine Oma Krebs haben. Die ganze Situation macht mich nun leicht nervös. Sie hat mich auch gleich zum MRT geschickt, welches ich am 31.08. habe. Sollte ich mir auf Grund der Reaktion meiner Ärztin Sorgen machen, dass ich einen Hirntumor habe könnte? Diese warterei auf das MRT macht mich wirklich verrückt :/

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