Wieso sollen Krebskranke keine Cashewnüsse essen?

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Die Cashew-Kerne sind das Lebensmittel mit dem grössten L-Tryptophan-Anteil. Das ist eine Aminosäure die sich im Körper zu Serotonin umwandelt.Die Wirkung von Serotonin auf den Körper ist sehr vielfältig. Serotonin reguliert die Stimmungslage, den Blutdruck und erleichtert das Einschlafen. Normalerweise entsteht Serotonin nicht von selbst im Körper. Es braucht entsprechende Nährstoffe. Bei gewissen Krebsleiden soll nun aber Serotonin von bestimmten Tumoren von selbst im Körper produziert werden. Ich bin weder Arzt noch Chemiker. Deshalb kann ich keine genauere Auskunft geben. Es kann aber sein, dass die zusätzliche Zuführung von Serotonin Probleme verursachen könnte.

Was versteht man unter ketogener Ernährung?

Was ist ketogene Ernährung? Ich habe aufgeschnappt, dass diese Ernährung besonders gut für Krebs- und MS-Patienten wäre. Was versteht man darunter?

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Warum verkrampfen sich die Muskeln eigentlich?

Ich stelle mit zunehmenden Alter fest, dass ich viel häufiger Muskelkrämpfe habe als früher und dann an Stellen, die einfach nur gemein sind. Warum ist das so.

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Woher kommen diese Muskelzuckungen und Schlafprobleme?

Liebe Forenmitglieder!

Mich begleiten nun schon seit mehr als 3 Monaten "Hinweise" meines Körpers, dass etwas nicht ganz in Ordnung ist.  Begonnen hat alles mit großer Appetitlosigkeit und Rückenschmerzen, die unerklärlicherweise auftraten. Mein Arzt konnte diese Symptome nach einem Bluttest auf einen Vitamin D-Mangel zurückführen (17 ng/ml). Ich begann, wie von meinem Arzt angeordnet, mit einer 2-monatigen täglichen Vitamin D-Einnahme bzw. Vitamin K-Einnahme mit einer täglichen Dosis von 25.000 IE (Vit. D) bzw. 200 mikrogramm (Vit. K). Die Symptome verschwanden, der Vit. D-Wert im Blut stieg an auf 77 ng/ml, ich war erleichtert. Jedoch nicht lange, denn nach etwas mehr als einer Woche traten neue Symptome auf: Schlaflosigkeit sowie nachts permanentes intensives Muskelzucken vor allem in den Beinen und ein so intensiver Herzschlag, dass er ein wenig schmerzhaft war (ich vermute man bezeichnet dies als Herzklopfen). Ich tippte gleich einmal auf einen Magnesiummangel und das Internet bestätigte mich in meinem Verdacht: Ich las nämlich auf sämtlichen Webseiten, dass man Vit. D stets mit Vit. K UND Magnesium einnehmen sollte. Ich lies erneut einen Bluttest machen, doch alle Elektrolyte waren ok. Trotzdem versuchte ich es ein paar Tage mit einem Glas Magnesium-Brausepulver pro Tag und die Zuckungen sowie das Herzpochen wurden tatsäch schnell merklich besser (obwohl Mg-Wert im Blutbild gut war). Ich nahm nun so lange Mg, bis die Einnahme abführend wirkte und ich Bauchschmerzen davon bekam, also etwa 3 Wochen. Seit ich nun aus diesen Gründen kein Mg mehr nehme (etwa 2 Wochen) ist das Herzklopfen weg, jedoch begleiten mich vor allem nachts noch häufig die Muskelzuckungen und ich kann immer noch nicht wieder durchschlafen (obwohl ich wieder viel besser schlafe als vor der Mg-Einnahme).

Nun stellt sich mir die Frage: Liegt es am Magnesium, da sich die Symptome mit dem Beginn der Mg-Supplementierung sofort besserten? Oder kann es gar nicht am Magnesium liegen aufgrund des positiven Blutbildes und der trotz 3-wöchiger Mg-Einnahme immer noch vorhandenen Zuckungen sowie Durchschlafprobleme?

Ich bin über jede hilfreiche Antwort/Erfahrung mit Vit. D- und Mg-Mangel sehr, sehr dankbar!

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unergründliche Durchschlafstörung?

Hallo!

Ich wache seit knapp zwei Wochen jeden Morgen um 5 Uhr auf, ohne jegliche Ursache dafür feststellen zu können. Ich fühle mich in diesem Moment auch ausgeschlafen und voller Energie. Dann liege ich 1 bis 3 Stunden wach im Bett, bis ich wieder schläfrig werde und einschlafen kann und komme dann kurz vor Mittag kaum aus dem Bett, weil ich so müde bin. Hab auch schon probiert um 5 Uhr aufzustehen, wenn ich das allerdings regelmäßig mache, bin ich ständig übermüdet, weil ich nie ausschlafen kann. Meine normale Aufwachzeit am Wochenende war schon immer ca. 9 Uhr (an Arbeitstagen 7 Uhr).

Was noch erwähnenswert ist: Ich habe bis vor einer Woche jede Nacht starkes Muskelzucken in den Beinen vor dem Einschlafen gehabt. Das hat sich beheben lassen durch eine 4-wöchige Magnesiumeinnahme. Ich habe in dieser Zeit auch immer schlecht geschlafen, bin sehr oft nachts kurz aufgewacht (ich habe normalerweise einen sehr tiefen und festen Schlaf), konnte allerdings immer sofort wieder einschlafen und lag nicht Stunden wach im Bett, wie es jetzt der Fall ist. Richtig erholsam war der Schlaf allerdings auch in dieser Zeit nicht.

Ich nehme jetzt präventiv weiterhin Magnesium (in der Packungsbeilage wird eine drei- bis vier-wöchige Einnahme empfohlen), da es bei den Zuckungen auch Wirkung zeigte. Hat jemand Erfahrung und weiß, ob dieses regelmäßige verfrühte Aufwachen mit Magnesium in Verbindung stehen könnte? Vielen Dank im Voraus

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Grüner Durchfall durch Magnesium?

Hallo,

Ich bin männlich, 16 Jahre alt und habe normalerweise einen guten Stoffwechsel mit hervorragendem Stuhlgang jeden morgen, nur selten Durchfall oder so.

Da ich Migräne habe und gehört habe dass hoch dosiertes Magnesium da helfen soll (was es auch tut) nehme ich das seit 3 Wochen (Verla Kapseln 600mg pro tag). In diesen 3 Wochen hatte ich immer mal wieder weicheren Stuhl. Nun habe ich seit heute morgen aber starke blähungen, bauchschmerzen und grünen Durchfall. Liegt das am Magnesium ?

Danke vorab :)

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Zusammenhang Vitamin D Magnesium?

Guten Abend,

ich habe vor etwa einem halben Jahr für 8 Wochen tägl. 25.000 IE Vitamin D gemeinsam mit Vitamin K2 auf ärztliches Anraten zu mir genommen. Dies bewirkte nach recht kurzer Zeit bereits, dass alle Vit.-D-Mangelsymptome verschwanden. Unmittelbar nach dem Abschluss der 8-wöchigen Therapie traten allerdings neue Symptome auf, unter anderem starkes Muskelzucken in Ruhe; ein sehr intensiver, fast schmerzender Herzschlag nachts; Durchschlafstörungen und infolgedessen Abgeschlagenheit tagsüber; Gelenkschmerzen nach körperlicher Belastung; eine sehr sensible Verdauung (mit häufiger Übelkeit); oft eiskalte Hände und Füße bei normalen Temperaturen und weitere... Es erfolgte eine Blutuntersuchung beim Arzt, doch alle Elektrolytwerte waren in Ordnung. Es folgten ca. 2 Monate, in denen die Symptome anhielten und einige sich sogar verschlechterten. Als ich dann in bereits großer Verzweiflung im Internet auf die Information stieß, dass ein Mangel an Magnesium vorliegen kann, auch wenn die Blutuntersuchung positiv ausfällt, begann ich doch mit einer Mg-Supplementierung. Ich nahm ein Mg-Arzneimittel aus der Apotheke und die Symptome besserten sich tatsächlich sehr deutlich nach 6-wöchiger Einnahme und die Lebensqualität stieg in dieser Zeit zu meiner großen Erleichterung wieder stark an.

Mittlerweile weiß ich aus diversen Internet-Quellen, dass eine zusätzliche Einnahme von K2 UND Mg bei einer Vit.-D-Therapie sehr empfehlenswert ist.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Kann es sein, dass die oben beschriebenen, doch sehr gravierenden Symptome tatsächlich das Ergebnis einer fehlenden Magnesium-Ergänzung während der Vit.-D-Therapie sind?

Vielen Dank für die Mühe! (-:

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