Wie oft kann man Pfeiffer'sches Drüsenfieber (Mononukleose) bekommen?

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Die Epstein-Barr-Infektion ist zwar häufig sehr kräftezehrend, verläuft aber in der Regel ohne Komplikationen. Latente, wiederkehrende oder chronische Verläufe sind selten. Allerdings gilt die Infektion auch in diesen Fällen als ungefährlich.

Ich selbst habe diesen Virus durchgemacht. Ein 3/4teltes Jahr bin ich herumgehängt. Total schlapp, müde und ausgezerrt. Auch wenn die Krankheit selbst nur etwa 14 Tage aktiv dauerte, waren die langen Folgebeschwerden gresslich. Genau die selben Symptome, die du bestimmt auch hattest, habe ich ca. 14 Tage durchgemacht. Sah am Anfang eben aus, als wäre es nur eine Erkältung. Als diese aber so lange gedauert hat und ich nach den akuten Beschwerden immer noch so schlapp war, ging ich zum Arzt. In der Blutuntersuchung war nichts sichtbar. Als ich dann fast ein halbes Jahr lang von Arzt zu Arzt bin, habe ich einen Homöopathen aufgesucht. Dieser konnte es bei mir feststellen und konnte auch etwas zur Heilung beitragen. Allerdings hat das Pfeiffer-Drüsenfieber eine lange Zeit gedauert. Muss ja aber Gott sei Dank nicht bei jedem so sein.

Und außerdem, ja, es kann auch mehrmals auftreten, aber dies ist recht selten, da der Körper meistens Abwehrkräfte geblidtet hat.

Schau doch mal hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Pfeiffer-Dr%C3%BCsenfieber

Liebe Grüße... ♥

Ich hatte vor 4 Jahren das Pfeiffrische Drüsenfieber, allerdings fand man dies erst sehr sehr spät raus. Ich war bei sicher 5 verschiedenen Ärzten..jedoch kannte man diese Erkrankung damals noch zu wenig. Es ging mir sehr schlecht, hatte geschwollene Lympfknoten, war enorm erschöpft, auch sehr starke psychische Probleme usw. aber Fieber hatte ich nie. Ein weiterer Arzt fand dann glücklicherweise heraus dass es das Pfeiffer Drüsenfieber ist. Jedoch kann man ja nichts dagegen nehmen. Es dauerte bei mir ganze 2 Jahre bis es endlich wieder besser wurde. Heute geht es mir wieder richtig gut jedoch hat meine Schwester es nun auch. Doch bei ihr fand man es sehr schnell raus und daher hoffe ich dass es bei ihr, wenn sie sich jetzt 2Wochen schont, schneller vorbei geht. Meine beste Freundin bekam es allerdings 2 mal und kämpft damit es nicht wieder zu bekommen.

Ich selbst hatte noch nie Pfeiffersches Drüsenfieber und wie du schon sagtest tritt es in der Regel nur einmal auf, da der Körper dann Antikörper gegen den Virus bildet. Ist das Immunsystem jedoch nicht richtig intakt, kann das Pfeiffersche Drüsenfieber auch mehrmals ausbrechen. Auch die Dauer deiner Erkrankung lässt darauf schließen, dass dein Immunsystem gegen das Virus nicht so gut gewappnet ist, denn du gehörst zu den unglücklichen 3%, bei denen die Erkrankung länger als 2-3 Wochen dauert. Einen erneuten Ausbruch kannst du eventuell verhindern indem du dein Immunsystem stäkst. Neben einer gesunden Ernährung, helfen dabei die altbekannten Wechselduschen (heiss, kalt) und Sport. Zusätzlich gibt es Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel die das Immunsystem unterstützen. Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass die Krankheit nciht noch ein drittes mal ausbricht.

3% :-), wie es immer so schön heisst, wenn es einen Prozentsatz gibt der schiefgehen kann, dann trifft es immer die gleichen..

Danke für die Antwort, und die guten Wünsche

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Schwindelattacken Benommenheit und Ohrenpfeiffen

Guten Tag, seit nun mehr vielen Jahren (ca.12 Jahren) plagen mich plötzlich auftretende Schwindelattacken die manchmal auch mit übelkeit verbunden sind. Diese Attacken treten ohne Vorwarnung oft von einer Sekunde in die andere auf,es ist dann ein schwankschwindel,auch unabhängig davon ob ich liege oder stehe,oft bin ich schon morgens mit diesen Schwindel aufgewacht.Diese Attacken dauern oft bis zu einer Woche,und kommen je nach dem einmal pro Monat,oder auch zweimal,auch kann es sein das ich es ein ganzes Jahr mal nicht habe.Ich hatte schon mal drei Jahre ruhe davon,und dachte das wäre vorbei.Darüber hinaus habe ich schon seit 10 Jahren einen leichten Tinitus,der in den Phasen solcher Attacken auch stärker wird.Da kommt da noch eine Benommenheit dazu unter der ich seit ein paar jahren leide,diese tritt bei mir fast wöchentlich auf,wird mal stärker und mal schwächer. Ärztlich wurde schon vieles abgeklärt,wie z.B. MRT vom Kopf,dann Internist,Kardiologe,Lungenfacharzt,Ohrenarzt,Augenarzt,Rheumatologe,Orthopäde,Neurologe,sowie unzählige Blutbilder. Keiner von denen konnte etwas feststellen,auch kann mir keiner sagen woher das kommt.Mein Hausarzt meint es kommt von einer ich weis nicht genau wie er es bezeichnet hat,aber er meinte eine Drüse im Ohr(Gleichgewichtsdrüse?).Dann das andere man macht er meine Psyche dafür verantwortlich,das aber kann ich mir nicht vorstellen.

Ich weis nicht ob jemand dieses Problem kennt und mit einen Rat geben kann.Für Antworten wäre ich sehr dankbar.

MfG

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