Wie kann man verhindern, dass Kompressen an Wunde festkleben?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo janelou,

eine mögliche Alternative wäre eine beschichtete Wundauflage.Diese soll das Verkleben verhindern.Einfach mal in der Apotheke nachfragen.LG

Evtl. wäre ja die Telfa kompresse nicht verkehrt !

1
@StephanZehnt

Danke Stephan.Telfa ist folienbeschichtet oder? Dann gibt es noch Kompressen,die alu,- oder silberbeschichtet sind.Ob diese allerdings für jede/alle Art von Wunden geeignet sind,kann ich nicht sagen.Ich denke eher,das es auch hier einiges zu beachten gilt. LG

0

Ganz verhindern kann man es nicht, dass Kompressen festkleben. Man muss sie vorsichtig lösen, also feucht machen mit warmen Wasser oder mit Öl. Manchmal ist es auch gut gleich die Kompresse zu befeuchten mit warmen Öl, Teebaumöl oder mit Schwedenkräutern, Honigauflagen, damit wird auch die Heilung beschleunigt.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kompressen von der Eigenmarke von dm nicht mit Wunden verkleben. Die von Rossmann leider schon. Vermutlich liegt es also an der Qualität und Beschaffenheit der Kompresse. Ich will nicht sagen, dass die von Rossmann qualitätiv schlechter sind, bei mir veklebten diese aber leider. Vermutlich verkleben teurere Kompressen aus der Apotheke auch nicht. Ich rate dir mal die Kompressen von dm auszuprobieren.

Vom Hund in das Bein gebissen und die Wunde pocht - ist das eine Blutvergiftung?

Hallo, mein 48j Vater wurde gestern von einem Hund in das Bein gebissen. Es hat mehrere Stunden stark geblutet, anschließend ging er in eine chirurgische Prx, wo Cefuroxim Antibiotikum verschrieben wurde und ein Wundverband angelegt wurde, welcher er nun selbst wechselt. Er sieht es nicht so eng, sagt aber dass es sehr weh tut. Morgen soll er nochmal zum nachschauen, eben erzählte er mir jedoch, dass sein Bein stark pocht. Tetanusimpfung soll noch von vor knapp 1 Jahr vorhanden sein. Mache mir nun Sorgen, ob er eine Blutvergiftung oder ähnliches hat. Aber in die Notaufnahme bekomme ich ihn defintiv nicht....

...zur Frage

Steißbein Abzess offene Wunde geht nicht zu?

Hallo,

Ich wurde am Steißbein operiert da ich dort einen Abszess hatte. Ich habe es Gott sei Dank sehr schnell behandeln lassen. Donnerstag bemerkt, Samstag raus ( also ab dem Zeitpunkt der Frage hier 6 Tage her )

Die Wunde ist offen, soll also von unten nach oben zu wachsen. Ist ca 5 cm hoch, 3 cm breit und "ich weiß nicht" centimeter tief. Aber schon gut tief

So bis hier hin schön und gut. Ich kann zwar weitaus besser laufen, praktisch schmerzfrei. Mich locker hinlegen konnte ich in den ersten 1-2 Tagen der OP fast garnicht. Jetzt geht es Recht schnell und schmerzfrei. Nicht ganz normal aber halt schmerzfrei und Recht schnell.

Sitzen ist immernoch so ein naja Thema..

So zu meiner Frage

Seit der OP bis heute, Blute ich täglich dort. Nicht extrem stark aber schon so dass an den Kompressen immer wieder Blutflecke am Ort des Lochs durchkommen. Durch die Anatomie des Hintern, fließt auch Blut gerne runter wenn ich stehe

Und ich mach mir Sorgen ob das so normal ist? Es ist ja nicht viel Blut aber naja.. vorallem niese ich oftmals oder huste weil ich was mit dem hals habe, dann merke ich wie die Wunde ein wenig reißt.. sehr belastend.. ich warte nur auf den Moment das die Wunde einmal nicht aufreißt und von dort an nur noch zu geht..

Weiß jemand wie lange das dauert? Und ich habe die Wunde bis heute nicht einmal ausgewaschen. Das wurde im Krankenhaus nicht gemacht ( außer nach der OP selber natürlich ), aber nicht während dem Krankenhaus Aufenthalt für 3 Tage und auch nicht die letzten 2 Tage beim Hausarzt.

Ich selber kann das nicht machen da ich mir die Kompressen nicht selber entfernen kann. Zumindest so früh noch nicht.

Meint ihr es ist schlimm das ich die Wunde nach 5 Tagen nicht einmal ausgeduscht habe? Ich werde denen im Krankenhaus Mal sagen die sollen das tun, da es Wochenende ist und die Arztpraxin zu haben

...zur Frage

Offene Wunde unter dem linken Fußknöchel auf der Innenseite, wie versorgen? Reicht Jod?

Habe mir am Dienstag beim Skaten eine Blase zugezogen. Nachdem ich den Strumpf ausgezogen hatte sah ich das sie offen war. Nachdem duschen ging ich schlafen und ließ die Wunde offen. Am nächsten morgen bin ich dann hin und habe eine Creme drauf gemacht und den Strumpf darüber gezogen. Da die Blase sich auf der Innenseite des linken Fußes befindet und direkt unter dem Knöchel ist in einer Grösse von einem 2€ stückes schmerzte es stark. Nach der Schule ging ich zur Apotheke und hab mir blasenflaster geholt. Die Apothekerin meinte das die gut sind und auch für offene blasen geeignet sind. Hab das flaster dann drüber geklebt. Über nacht hat sich da eine weiße dicke Substanz gebildet unter der Blase. Gestern Nachmittag sah ich am Strumpf gelbe Flecken. Als ich ihn auszog kam die Überraschung. Am flaster drückte sich eine gelb orange rote zähe Substanz raus. Ich hab das flaster dann entfernt. Geh davon aus das es Eiter ist. Hab die Wunde dann mit optinsept versorgt. Anschliesend Jod Salbe drauf gemacht und eine kompresse mit Mullbinde darum gemacht zum Schutz. Die Wunde sieht ekelig aus. Am Rande der Wunde ist die Haut leicht lila. Die Wunde selbst teils hell rot und rot, aber wie so eine glänzende Substanz darüber. Schmerzen tut sie weniger seitdem ich das blasenfaster drauf hatte. Meine Frage ist: wie lang dauert die Heilung? Wundversorgung mit Jod ausreichend? Was noch tun?

...zur Frage

Mein behandelnder Arzt weigert sich den Wundbereich zu rasieren. Haare liegen in der Wunde, reizen diese und lassen diese auch Bluten. Was kann ich machen?

Ich: männlich, 23 Jahre alt, ledig - niemand familiäres Vorhanden Schlechte Behandlung durch den betreuenden Chirurgen und Nichterbringung von heilungsfördernden Leistungen.

Mir wurde ende Juli 2015 eine Steißbeinfistel zusammen mit einem Begleitabszess entfernt. Ich war an diesem Tag morgens noch arbeiten, bin zum Arzt, von da aus direkt ins Krankenhaus und eine Not-OP gehabt. Die Gefahr einer Sepsis war sehr groß.

Die Operation ging schnell und wurde unter Vollnarkose durchgeführt. Nach der OP hatte ich keinerlei Schmerzen und wurde mit Schmerzmitteln gut versorgt (keine Opiate). Ich wurde zur Kontrolle eine Nacht im Krankenhaus behalten und durfte Vormittags gleich wieder zurück nach Hause.

In den ersten zwei Wochen wurde die Wundversorgung im Krankenhaus selber durchgeführt, erst täglich und dann immer alle zwei Tage. Bereits nach 4 Tagen wurde auf die Tamponaden verzichtet und ich trug nur noch eine Einlage in der Unterhose. Lediglich ein dreimal tägliches ausduschen der Wunde musste von meiner Seite aus gemacht werden, welches auch recht angenehm funktionierte.

Nach diesen 2 Wochen bin ich zu einem Chirurgen zur weiteren Wundversorgung gegangen. Bei ihm sah die ganze Sache aber anders aus. Er hat die Wunde nicht gereinigt, sondern immer nur kurz einen Blick darauf geworfen. Im Krankenhaus haben sie mir immer mittels Pinzette und Kompresse etwaige Fremdkörper o.ä. entfernt.

Jetzt bin ich eigentlich kein richtig behaarter Mensch, aber gerade an dieser Stelle wachsen bei mir übermäßig Haare. Diese Haare wachsen relativ schnell und legen sich immer wieder in die Wunde hinein und verhindern so ein zuwachsen. Weiter wird der Fluss des Wundwassers und auch des Blutes dadurch angeregt. Das Ergebnis hier von sehe ich dann immer auf den Einlagen aus der Unterhose.

Besagter Arzt hat mich bis jetzt zweimal an der Wunde rasiert, da die Reizung sehr enorm war. Immer wieder sagte er mir das ich mich dort rasieren solle. Nicht mit einem Nassrasierer, sondern mit Enthaarungscreme.

Ich habe ihn darauf hingewiesen das ich es selber nicht kann, niemanden dafür habe und ich nicht weiß was ich tun soll. Selbst darauf hat er mich letztes mal nicht rasiert, ob wohl die Wunde gereizt war und eine gewisse Blutungsneigung hat.

Also sitze ich jetzt hier weiterhin mit den Haaren am Steißbein/Po, welche die Wunde weiter reizen und den Fluss des Wunderwassers/Blut steigern, und keinerlei Chance dies zu beenden.

Ich bin sehr verzweifelt und weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll. Mein Hausarzt macht es auch nicht laut Aussage seiner Empfangsdame, und ein Wechsel des behandelnden Arztes sei nicht ratsam.

Was kann ich machen? An wen kann ich mich wenden? Ambulanter Pflegedienst auf eigene Kosten? Oder riskante Heilung mit Haaren im Narbengewebe?

Helft mir, ich verzweifel langsam :( Ich fühle mich im Vertrauen zum Arzt hintergangen, im Stich gelassen! Eine einfache Leistung wird verweigert!

...zur Frage

Finger eingeklemmt und Nagel eingerissen - wie die Wunde am besten versorgen?

Ich habe mir leider massiv den Finger eingeklemmt, und der Nagel ist dabei auch leicht eingerissen und blutet. Ich habe die Hand jetzt eine Weile hoch gehalten und erstmal ein Pflaster drauf geklebt, aber wie versorge ich die Wunde am besten, sodass es gut heilt. Ist ein Pflaster überhaupt gut oder sollte ich eher Luft ran lassen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?