Süchtig nach Selbstbefriedigung?

3 Antworten

Süchtig kann man nach allem werden, wenn sich seine Gedanken nur noch um das Eine kreisen. Man kann dagegen angehen durch Selbstdisziplinierung. Ich mache das nur noch ein, zwei oder dreimal am Tag. Es ist ganz schön, aber ich brauche es nicht und so oft schon gar nicht. Ich reagiere mich anders ab. Ich mache morgens nach dem Aufstehen Morgensport, das bekommt meinem Körper viel besser. Lege dir solche Sätze zurecht und handle danach.

Hei, das ist doch ganz normal. Wenn du Zeit dafür hast und keine anderen Dinge vernachlässigst dann ist es auch keine Sucht im negativen Sinne!

Hallo, das ist nicht gefährlich und keine Krankheit, eine Phase, mach Dir keine Sorgen, es ist ein Ventil für Dich ,mit Deinem sexuellen Druck und Trieb fertig zu werden.

Ist es normal das meine Hoden beim Masturbieren in meinen Körper gehen und nicht hängen?

Hallo,

seit einer gewissen zeit hängen meine hoden beim masturbieren nicht mehr. früher haben sie sich zu einer art ball zusammengeformt. jetzt gehen meine 2 eier in meinen körper rein und übrig bleibt ein "leerer" hodensack. Ist das eine Art Krankheit? Früher war das nicht so, früher haben meine Hoden eine Art Ball gebildet wenn ich mir einen runtergeholt habe.Wenn ich dann gekommen bin, kommen meine eier wieder "zurück" in ihren Sack, also kommen wieder aus dem Körper raus. Es fühlt sich recht komisch an mit den 2 Eiern im Körper drinnen. Was könnte die Uhrsache sein? ich bin19 jahre alt.

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Schmerzen beim Urinieren (m)

Hallo, ich hatte heute mehrmals schmerzen bei wasserlassen. Der schmerz war deutlich in den bereich zu spüren, wo normalerweise viele schamhaare sein muessten (im unterem bauch ca.), so, dass ich mich dabei etwas knicken musste. Ich glaube ich hatte auch schnerzen an der eichel, bun mir aber nicht so sicher, aber in der harnröhre spuerte ich auch ein brennen. Was kann das sein?

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Schmerzen am Steißbein bei Berührung der Eichel

Hallo,

wenn ich meine Eichel beim Waschen oder Masturbieren berühre, verspüre ich ein Ziehen/Drücken im Steißbein, was sehr unangenehm ist.

Ich war damit schon beim Orthopäden und Urologen und keiner konnte mir wirklich helfen.

Ich könnte mir vorstellen, dass irgendwie ein Nerv eingeklemmt ist.

Das Ganze habe ich eigentlich schon "immer", ich bin Jahrgang 87.

Könnte mir vielleicht ein Neurologe helfen?

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Ich bin 16 Jahre alt und habe 10 Tage nicht masturbiert und jetzt kommt kein Sperma mehr wenn ich einen Orgasmus habe - was tun?

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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

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Ständig Verstopfung, seit rund 4 Wochen...

Hallo. Wie man schon im Titel erkennen kann, hab ich seit rund 4 Wochen einmal in der Woche Verstopfung. Ich nehm nie richtig "brutale" abführmittel, ich nehm immer nur dieses Paraffin Gel. Allerdings bin ich mir nicht sicher von wo die Verstopfungen kommen. Denn als ich klein war, bekam ich 13CM Dickdarm rausgenommen, da ich Morbus Hirschsprung habe/hatte. 10 Jahre hatte ich 1-3 mal im Monat verstopfung, oft Einläufe und stärkere Abführmittel. Dann zum schluss wurde es richtig hart, während eines Zeitraums von ca 6. Wochen konnte ich nicht mehr auf die Toilette, ich konnte nicht mehr setzten, immer tats weh auch im liegen. Dann ging ich ins Krankenhaus, die sagten meine Mutter sollte mir jeden Tag einen Einlauf geben(damals war ich 10), während einer Woche(in der Zeit aß ich ca 2 Wochen gar nichts). Die Einläufe, emfinde ich heute als große fehlentscheidung, da sie nichts halfen, da sich der ganze Kot in so nem kleinen Stück Darm gesammelt hatte, was sie damals übrig ließen, obwohl es tot war. Zudem taten die Einläufe so weh, ich würde es fast als das Schmerzhafteste bezeinen was ich jeh erlebt habe. Nach dieser grausamen Woche, ging ich nochmal ins Krankenhaus, da sich immer noch nichts tat. Dort wurde ich dann in Kenntnis von diesem Stück gesetzt- ich musste nochmal operiert werden. Dieses Stück wurde entleert und nicht etwa rausgenommen, nein, somdern zugetakkert. Danach gings mir eigentlich ziemlich gut, wenns gut ging hatte einmal im Jahr eine Vertsopfung, eine kleine Maximum 4 Tage, welche mit Paraffin, ohne Probleme rauskamen. Nun ja, vor ca 4 Wochen hatte ich durchfall und am Tag darauf, war ich nicht mehr auf die Toilette, dann hatte ich eine Verstopfung bekommen, die aber donnerstags(Also nach Sonntag wo ich durchfall hatte) rauskam. Dann war noch der "nach" Durchfall vom Paraffin da 2 Tage normaler Stuhlgang und wieder einen Tag nicht und wieder Verstopfung! Das war dann Dienstags, 2 Tage später war diese auch raus. Dann gings wieder gut bis Montag, Mittwoch kam sie wieder raus. Und jetzt gings seit letztem, besagten Mittwoch, doch Gestern war ich nur noch ein bissien kot drücken und heute spüre ich schon wieder eine Verstopfung! Dass das alles kleine Verstopfungen sind, weiss ich, aber trotzdem macht es mir sorgen... Wenn die takker abgegangen sind? Kann das passieren? Ich mach mir jetzt auch sorgen, dass ich von Paraffin abhängig werde... In die Klinik will ich auch nicht sofort, hab angst vor den Einläufen, denn die sind mein schlimmstes Kindheitserlebnis! Allerdings, wenn die Takker los gegangen sind, was ich nicht richtig glaube da: 1. Die Verstopfungen anders sind als damals(damals konnt ich mich nicht mal mehr gerade halten, war schlimmer) 2. Dieses Verstopfungen, eigentlich ziemlich gut rauskommen.

Habt ihr noch andere Tipps? Ja ich ernähre mich Ballastsoffreich, geh ins Fitness(nur seit 4 Monaten nicht mehr- hatte eine Lungenentzündung und jetzt ist mir zu kalt) nur ich trinke zu wenig... Ich wirklich Angst :(

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