Nach Hühneraugen OP keine Besserrung erkennbar.

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo elepsos,

ich habe auch schon seid langem einen Hühnerauge :(. Muss jetzt wahrscheinlich auch zur Op :(. Da ich mich noch nicht sehr ausführlich damit befasst habe, habe ich eine Zeit lang recherchiert. Darauf hin habe ich eine super Internet Seite gefunden. Die mich echt gut aufgeklärt hat. ch hoffe da gibt es einige Antoworten zu deinen Fragen.

http://xn--hhnerauge-q9a.com/

Lg :)

Liebe/r Jessica1988,

die Art und Weise Deiner Beiträge lassen die Vermutung zu, dass Du gesundheitsfrage.net als Werbeplattform benutzt. Fragen und Antworten dürfen nicht dazu genutzt werden eigene kommerzielle Dienstleistungen anzubieten, aus diesem Grund sind die Links deaktiviert worden. Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gesundheitsfrage.net/policy und halte Dich an diese.

Viele Grüße,

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Wow wer lässt sich in Indien Hühneraugen entfernen?!?

Also das klingt ja nach klassischer Wundheilungsstörung. Dagegen machst du ja schon eine ganze Menge: Spezielle Schuhe tragen, keinen Diabetes haben und normale Durchblutung am Fuß gewährleisten.

Bei solchen Wunden hab ich schon Maden und spezielle antiseptische Verbände angewendet. Das alles funktioniert ganz gut. Die Ergebnisse kommen aber leider nur schleppen zustande. Wenn es partu nicht besser wird, hilft nur eine Resektion. Das heißt; es muss die Wunde ausgeschabt werden um glatte Wundränder für eine gute Heilung herzustellen.

Hallo Ronsch, dazu folgende Info, ich war nicht in Indien um ein Hühnerauge entfernen oder behandeln zu lassen, sondern bin dort seit Jahren regelmäßig in Behandlung wegen meiner spastischen Hemiparese, die durch eine Gehirn op entstand. Der Hauptgrund meines dortigen langfristigen Aufenthalts ist das warme Klima, welches die Spastik erträglicher macht. Durch die sp. H. entstand auch das Hühnerauge wegen einseitiger Fußbelastung. Bin auch nicht an alternativen Heilmethoden wie Einsatz von Maden oä. Interessiert. Von den Ärzten hier heißt es hier nur abwarten. Fast 5 Monate und noch keine Heilung in Sicht, finde ich extrem lang und suche Infos von Patienten mit ähnlichen Problemen, welche auch Heilungserfolge oder über erfolgsversprechende Therapien berichten können. Da auch Ärzte im Forum lesen und Infos sammeln, würde mich besonders eine Aussage eines Fachmanns oder eines Arztes interessieren. Vielleicht meldet sich noch jemand.

LG.

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Ende der Ausbildung nähert sich, aber heilende Steißbeinfistel-OP Wunde wird immer störender!

Hallo Leute.

Ein moralisches Dilemma: Am 17.3.2014 wurde meine lange unentdeckte Steißbeinfistel rausoperiert, die sich fast bis zum Steißbein runtergefressen hatte. OP war erfolgreich und die Wundheilung danach verlief auch Problemlos, wenn auch sehr langsam. Nach 5 Monaten konnte ich wieder arbeiten gehen (Großhandelskaufmann, sehr aktives Abhollager), wenn auch immer noch mit Zugschmerzen, Reißen und leichten Blutungen.

Kurz zusammengefasst:

Steißbeinfistel OP mit offener Wundheilung; 5 Monate Krankgeschrieben - bis August 2014

Dann wurde ich nach ein paar Wochen wieder aufgenommener Arbeit in die ruhigste Filiale versetzt, wo ich 90% des Tages im Sitzen verbringe. Obwohl alle dachten, dass es dadurch besser wird und ich so noch etwas einsetzbar bin, war das im Endeffekt ein Trugschluss. Letztendlich wurde die Wunde durch das lange Sitzen kaum besser. Da sie nun keine große Tiefe mehr vorweist (ca. 2 cm), sondern nur noch vertikal 5 Zentimeter verläuft, entstehen dort laut Arzt "durch die erhöhte Spannung an den Wundrändern schnellere Risse, da die Wundheilung immer mehr zur Oberhaut übergeht). Auch beim Ausduschen der Wunde reißt sie in unregelmäßigen Abständen wieder an und fängt an zu bluten.

Deswegen war ich dann nach 3 Monaten Arbeit wieder ab Anfang Dezember bis heute Krankgeschrieben. Nun sitze ich hier und bin kurz davor, zur Arbeit zu fahren. Jedoch merke ich gerade beim Sitzen schon, dass es sich kaum gebessert hat und ich mir spätestens vor Mittag wahrscheinlich 1-2 Schmerztabletten geben muss. Der Arzt empfiehlt mir auch seit längerem eine gründliche Auskurierung, da das so wohl auf dauer nix.

  1. Zusammenfassung

Ich bin 23-Jähriger Azubi zum Großhandelskaufmann Mit Unterbrechung insgesamt 7 Monate Krankgeschrieben gewesen Dadurch im Moment auch nirgends im Betrieb aktiv eingebunden Wundheilung stagniert quasi im Moment Abschlussprüfung wäre ungefähr am 9.2015 Notentechnisch auf einem 1,5 Schnitt

Meine Frage also: Was soll ich tun? Soll ich die restlichen Monate noch durchziehen und mich mit einer eventuell langsamen Wundheilung arrangieren? Soll ich Nägel mit Köpfen machen und mir vom Arzt die langfristige Krankschreibung holen und das mit meinem Filialleiter absprechen?

Ob ich die Ausbildung verlängern muss, ist mir mittlerweile egal - zumal es vielleicht eh schon unvermeidbar ist. Mein Problem ist das moralische Dilemma. Ich will natürlich etwas für mein Geld tun, aber wenn ich dabei bei jedem Kontrollbesuch beim Arzt von ihm ein schiefes Lächeln bekomme und er mir nur vage Antworten gibt, von wegen sie heilt - aber langsam, habe ich Angst, dass das Thema nie zu Ende geht.

Was meint ihr? Auch für Erfahrungen bin ich offen. Falls ihr fragen habt, werde ich nachher hier noch einmal reinschauen.

  • MfG Aljoscha
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Hallo liebe Community, mir sind am 22.12. alle vier Weisheitszähne gezogen worden. Bis heute 10:50 hatte ich noch Jodstreifen (oder so) in den unteren beiden Wunden, die mir dann vom Kieferchrirurgen herausgezogen worden sind. Das hat dann kurz geblutet, aber schnell wieder aufgehört. Ich glaube, dass dort zwei dicke Blutpropfe drin sind, auch wenn ich die jetzt schon gar nicht mehr so gut sehe. Wie auch immer. Der Arzt hat sich sehr wenig Zeit für meine Fragen genommen. Als ich fragte, ob ich jetzt normal essen könne und wie ich die Löcher danach sauber halten könnte (denn soweit ich weiß löst sich doch dieser Blutpropf irgendwann und dann landen in diesen Kratern Essensreste?), meinte er nur, ich solle nicht spülen, sondern die Wunde heilen lassen. Ok, alles klar - aber ich darf doch auch keine Essensreste drin haben? Und ist jetzt überhaupt schon irgendwas verheilt? Die Schmerzen sind schon deutlich besser (aber keinesfalls weg). Allerdings frage ich mich, wenn diese langen Streifen die Wunde verschlossen haben, ob da schon eine kleine Wundheilung stattfand oder ich mich wieder wie am ersten Tag nach der OP Verhalten sollten? Und darf ich jetzt spülen? Ich habe eigentlich so eine pflanzliche Mundspülung aus Kamille, Salbei und Minze, mit der ich das bisher (verdünnt) getan habe. Habe dazu aber nur meinen Kopf hin und herbewegt. Und außerdem habe ich Angst, dass dieser Blutpropf sich auflöst oder rausfällt :D, weil ich einfach nicht weiß, ob der jetzt frisch oder schon länger (verschlossen) da war... vielleicht kennt sich ja hier jemand aus. Sorry für das wirre Geschreibsel, bin seit Tagen auf Schmerztabletten :D aber ich mache mir auch ziemliche Sorgen und traue mich nicht mehr, etwas zu essen :(

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