Monuril 3000mg einmalig und ass 100 mg jeden abend 1mal in der ss kann meinem Baby da was passieren ass zur Blutverdünnung und Monuril wegen Harnleiterinfekt?

3 Antworten

Die einzelnen Sachen darüber weiss ich selbst!Ich wollte mehr über die Kombination von beiden zusammen wissen!

Ich gehe doch mal davon aus, dass Dein Arzt, der Dir das Antibtiotikum verordnet hat, weiß, dass Du schwanger bist. Warum hast Du denn wegen der Kombination nicht einfach gefragt, bevor Du es eingenommen hast? Wenn es Dich beruhigt, gehe in die Apotheke und frage einen Apotheker, die wissen das genau. Alles Gute.

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@gerdavh

Schön das du dir da noch die Mühe gegeben hast etwas dazuzuschreiben @gerdavh ;-)
Ich hätte das bei diesem "Befehlston" (2 Rufzeichen) nicht mehr gemacht.
Und die zwei Wörter mit "B" und "D" sind scheinbar beim Aussterben...

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@Dani80 Du solltest an Deinem Umgangston pfeilen

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Hallo,

bisher gibt es noch zu wenige Studien zur Anwendung von Fosfomycin ( Wirkstoff von Monuril) in der Schwangerschaft, um Sicherheit und Wirkung zweifelsfrei zur beurteilen. Eine Anwendung sollte deshalb nur auf Anweisung des behandelnden Arztes erfolgen.

Fosfomycin geht in geringem Maße in die Muttermilch über. Eine Schädigung des Säuglings ist aber nicht bekannt. Dennoch sollte der Wirkstoff auch in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) in der Schwangerschaft senkt das Risiko auf eine Präeklampsie. Zu diesem Ergebnis kommt eine systematische Übersicht in den Annals of Internal Medicine (2014 doi: 10.7326/M13-2844). Sie bestätigt die derzeitigen Empfehlungen zur niedrig-dosierten Therapie, die in einer aktuellen US-Leitlinie präzisiert werden.

Die Wirkung von ASS zur Prävention der Präeklampsie ist durch Studien gut untersucht.

Diesem gewissermaßen dreifachen Nutzen standen laut Henderson keine signifikanten Risiken für Mutter oder Kind gegenüber. Eine größere Studie beobachtete die Kinder bis zum Alter von 18 Monaten, ohne Auffälligkeiten in der Entwicklung feststellen zu können. Dies schließt zwar nicht aus, dass es in seltenen Fällen zu Komplikationen kommt, an einem günstigen Nutzen-Risiko-Verhältnis ist aus Sicht der Forscherin jedoch kaum zu zweifeln.www.aerzteblatt.de/nachrichten/.../ASS-kann-Praeeklampsie-vorbeugen

LG  Bea

Starke Schwitzattacken durch Ramipril?

Nach einem Herzinfarkt mit Stentversorgung im Jahre 2007 und Implantation einer BIO-Aortenklappe 2011 hatte sich ein 2012 aufgetretener Endokarditisverdacht (Gott sei dank) als Fehldiagnose [vom Support entfernt] herausgestellt. Stattdessen wurde ein Lek an der Klappennaht festgestellt. Dieses wird alle 4-6 Monate [vom Support entfernt] kontrolliert. Dort ist man der Meinung, dass mein Herzmuskel (noch) ganz gut gegen das Lek anpumpen kann.

Seit 2011 nehme ich täglich 100 mg ASS, zweimal 47,5 mg BelocZok Mite, 20 mg Simvastin und 2,5 mg Ramipril. Wenngleich mir Beloc Zok ein wenig hochdosiert erscheint, geht es meinem Herzen damit gut. Ich treibe wöchentlich Sport (Radfahren, Kieser-Training und leichtes Joggen).

Allerdings gibt es seit längerer Zeit äußerst unangenehme Nebenwirkungen, die gerade in den Sommermonaten die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen: Starke Schwitzattacken. Diese treten bei warmen Wetter schon unter "leichter Belastung" wie Treppensteigen oder ein bis zwei Kilometer Spaziergangtempo auf. Das extreme Schwitzen beginnt immer am Hinterkopf und setzt sich auf Rücken, Stirn und Oberkörper fort. Die Kleidung ist im nu durch. Natürlich gibt es schlimmeres, als den Termin beim Zahnarzt/Steuerberater mit pitschnassen Hemd durchzustehen, aber man glaubt nicht, wie peinlich das ist. Man beginnt, soziale Kontakte abzubauen.

Nach Studium der Beipackzettel habe ich nun Ramipril 2,5 in Verdacht. Dort wird "übermäßige Schwitzen" als "Gelegentlich auftretend" aufgeführt. Aber auch andere dort aufgeführte Nebenwirkungen kommen mir doch sehr bekannt vor: So z.B. der seit einigen Monaten bei mir auftretende trockene Reizhusten, der mitunter zu regelrechten Hustenanfällen ausartet.

Vielleicht gibt es hier "Leidensgenossen" die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, oder Hinweise geben können.

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Umgang mit erhöhten Thrombozyten?

Mein Vater war wegen auf bis zu 3 Tsd./µl abgesunkenen Thrombozyten (Normwert 166 bis 308 Tsd./ µl) in klinischer Behandlung. Nach mehrfacher jeweils viertägiger Cortisongabe (Dexamethason-Stoßtherapie) hat sich der Wert erhöht, ist aber jeweils anschließend wieder abgefallen.

Knochenmarkpunktion und Untersuchung der Milz und Leber gab keine Hinweise bzgl. Einfluss auf die Thrombozyten. Anschließend wurde eine Thrombopoietin-Agonist mit Revolade eingeleitet. Nach wenigen Tagen sind die Thrombozyten auf 443 Tsd./ul angestiegen. Revolade wurde daraufhin abgesetzt und das für drei Wochen pausierende ASS (Blutverdünnung) wieder aufgenommen. Wegen eines neu aufgetretenen CRP (Entzündungswertes) von 12,05 mg/dl (Normwert <0,5 mg/dl) wurde Antibiotika gegeben.

Nach insgesamt schlechten Gesundheitszustand, anhaltende Müdigkeit, Appetitlosigkeit und plötzlich auftretender Kurzatmigkeit wurde er am 29.April wieder stationär aufgenommen. Lungenembolie und Beinvenenthrombose wurde ausgeschlossen. Nachdem der CRP weiter auf 14,02 mg/dl angestiegen war, wurde die Antibiotikagabe wieder abgesetzt, da bisher erfolglos.

Bei Thorax-CT hat man eine diskrete peribronchitische Infiltrate und unter Einbeziehung einer Echokardiographie einen Hinweis/ Versacht auf pulmonale Hypertonie festgestellt.

Nachdem vorgestern erst der Pneumologe und gestern erst der Kardiologe dazu gezogen wurde, hat man ihn heute aus der Klinik entlassen. Erst aus dem Entlassungsbericht und den angefügten Laborwerten haben wir festgestellt, dass sich die Thrombozytenwerte im Verlauf des Klinikaufenthaltes der vergangenen Woche von 443 Tsd. am 26.04., über 582 Tsd. am 29.04. bis 810 Tsd. am gestrigen 03.05.2019 nahezu verdoppelt haben. Der CRP-Wert ist zwar rückläufig, aber mit 4,82 mg/dl am 03.05.2019 (bei Normwert von <0,5 mg/dl) immer noch nicht in Ordnung.

Auch ist aus dem Entlassungsbericht ersichtlich das bei der Knochenmarkpunktion ein prälatenter Speichereisenmangel festgestellt wurde. Dem wurde nicht weiter nachgegangen und im Verlauf auch der Eisenwert nicht überprüft. Auch hatte der Pneumologe eine uns bisher nicht bekannte deutlich restriktive Ventilationsstörung festgestellt und empfohlen den Eiweiß- und Albuminwert zu bestimmen und eine Lungenperfusionsszintigraphie mit SPECT zum Ausschluss einer chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) durchzuführen. Die Werte wurden nicht bestimmt und die Untersuchungen nicht durchgeführt. Zudem hat er Medikamente gegen Ödeme bekommen, hier sollte eine Gewichtskontrolle mit erforderlicher Wasserreduzierung um rd. 4 Liter durchgeführt werden.

Alles in Allem nicht zufriedenstellen. Sorge machen mir jetzt aber auch die sehr angestiegenen Thrombozyten. Nach meinem Verständnis kann doch ein hoher Thrombozytenwert zu einer Embolie oder Beinvenenthrombose führen!?

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