Machen neuroleptiker gefühllosigkeit?

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Hey, also laut Wiki ist das einer der unerwünschten Wirkung. (Emotionale Verarmung; Depression) Kommt ganz drauf an wie viel du nimmst, desto wahrscheinlicher kann diese Wirkung eintreten. Ich selber nehme 8mg Serdolect, eine geringe Dosis und ich leide unter keiner emotionalen Verarmung, kann mir aber auch erst dann sicher sein, wenn ich das absetze. Ich kann aber noch heulen, mitfühlen, lachen etc. Vorher hab ich Risperdal genommen, dass hat mich zu einem Zombie gemacht. Wo man aber auch nicht sicher sein kann ob das die negativsymptomatik war oder einfach das Medikament... Liebe Grüße

Ich nehme das medikament ohne grund war in der psychiatrie weil es mir psychosomatisch schlecht ging also körperlich und die ärtzte meinten das kommt vom kopf ich wurde in der psychiatrie zwei monate erfolglos brhandelt ein monat mit antidepressiva (citalopram) und danach meinten die ärtzte das ich keine depression habe sondern was ungenaues psychotisches dann bekam ich risperdal wovon ich mich übergeben musste und in der bewegung beeinträchtigt wurde dann wurde mit zyprexa experementiert wo ich immernoch keine verbesserung verspührte, dann bin ich gegen ärtzlichen rat aus der psychiatrie gegangen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe ich bin 22 anfang meines lebens und erfahrung , als ich dann keine medikamente mehr nahm bekam ich eine innerliche unruhe (so als ob man explodieren würde) und alles wurde mir zuviel dann bin ich zum psychiater gegangen und bekam am anfang 7mg tavor( die welt war so schön boah) + amisulprid 200 morgens und 100 mg abends jetzt da ich das tavor abgesetzt habe merke ich die nebenwirkungen vom neuroleptika also die gefühllosigkeit und gleichgültigkeit einfach alle emotionen sind weg ich möchte am liebsten weinen aber das geht nicht mal ich habe nie wahnvorstellungen gehabt oder halluziniert ich hatte in der klinik nur manchmal mittrlstarke panikatacken die sich aber zurückgezogen haben ich leide seid 5 monaten mit der psyche ich will wieder gesund sein ich will kein wrack sein mit 22 danke

Nicht unbedingt. Für manche die sonst einfach garnicht klarkommen ist es eine gute Lösung, weil damit können sie wieder am Leben teilnehmen, viele haben einen normalen Alltag mit Arbeit und so.

Hast du denn eine Diagnose bekommen in der Klinik, du musst ja einen Entlassungsbrief bekommen haben, oder der Hausarzt, den kannst du dir dann kopieren lassen.

Habe ich eine Psychose?

Hallo Leute,

ich nenne mich mal Markus, meinen richtigen Namen möchte ich nicht nennen.Ich habe folgende Frage und zwar stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage, ob ich eine Psychose habe.Ich habe bis vor 2 1/2 stark gekifft, täglich, Eimer, Bong, jeden Tag ein ganzes Jahr.Nach einem halben Jahr, war ich in einer Psychatrie, wegen Angst- und Panikstörung.Danach war alles in Ordnung für ca 1 1/2 Jahren.Jetzt seit August 16 bin ich Krankgeschrieben, war wieder in der Psychatrie wegen Depressionen, die haben mich aber nur als Medikamentenversuchspatient ausgenutzt, bekam Lyriker und verschiedene Neuroleptika.Seit August habe ich auch so ein Gefühl, dass mich jemand dauernd verfolgt und beobachtet, ich bin jetzt ganz schüchtern bei anderen Menschen, habe einfach Angst ohne Grund, denke auch die ganze Zeit, dass ich gleich einen Herzinfarkt bekomme.Ware schon mal Kardiologen, Pneumologen und etc.. Alle sagen, dass mein Herz voll gesund ist. Trotzdem glaube ich das nicht! Ich habe ständig Panik um mein Herz!Zudem kann ich mich auf gar nix mehr konzentrieren, ich lese zum Beispiel was und wie aus dem nichts einfach eine Pause und nach paar Sekunden denk ich mir. Was mache ich hier?Manchmal gehen mir auch lustige Sachen aus der Vergangenheit durch den Kopf und ich fange einfach an zu lachen. Das ist doch nicht normal? Dann sind meine Freunde manchmal von einer auf die anderen Minute sauer auf mich und ich kann mir das nicht erklären und dazu kann ich keine Entscheidungen mehr alleine treffen.Wenn ich in den Supermarkt gehe und mir was kaufen will, nehme ich es mit bis zur Kasse und dann bringe ich es wieder zurück und kaufe nichts.Mache dies 1-2 Tage und danach kaufe ich es erst.Jetzt habe ich auch immer mehr Probleme sätze zu bilden und ich wiederhole immer wieder Wörter, weil ich mir nicht merken kann, ob ich diese schon gesagt habe.Ich weiß jetzt schon nicht mehr, was ich oben geschrieben habe? Zudem kann ich mich kaum mehr auf das Auto fahren konzentrieren, ich fahre wie im Blindflug, kann mir nichts merken. Ich habe Angst darüber mit einem Facharzt zu sprechen, weil ich nicht will, dass ich haufen Tabletten schlucken muss und mein restliches Leben als Psycho abgestempelt zu werden.Nehme derzeit schon Elontril 300 mg und Quetiapin 200 mg ret.Was soll ich machen? Soll ich mich zusammenreißen und zum Facharzt gehen?Kann ich da einen Freund mitnehmen? Ich habe Angst alleine

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wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, das medikament zu wechseln?

ich bekomme seit 2 jahren das neuroleptikum seroquel wegen verdacht auf borderline persönlichkeitsstörung (stimmungsschwankungen, svv) und depressionen (wobei es auf vor allem auf ersteres anspricht). ich habe es damals in der klinik bekommen und wurde damals sorgfältig ausgesucht (war das dritte medikament, die ersten zwei haben bei mir nicht richtig gewirkt). es wirkt stimmungsstabilisierend und beruhigend und war damals ein segen um einfach mal von meinem gefühlschaos runterzukommen. damals hatte ich 300 mg (Retardtabletten).

nach dem klinikaufenthalt bin ich nun in ambulanter psychotherapie in kombination mit psychopharmaka (seroquel). allerdings wirkt das medikament zu sehr sedierend und ich habe das gefühl, dass es mich in der entwicklung meiner therapie eher behindert, bzw. dass alles einfach bleibt wie es ist. ich habe zwar kaum stimmungsschwankungen mehr gehabt, allerdings oft eine sehr gedrückte stimmung. das habe ich meiner psychiaterin dann auch gesagt und sie meinte, wir sollten die dosis reduzieren. das haben wir dann auch gemacht und sind von 300 auf 200 runter. in den ersten tagen merkte ich, dass meine stimmung im schnitt weniger depressiv war, allerdings die stimmungsschwankungen wieder zurückkamen. nach ein paar wochen verflog der positive effekt allerdings wieder und es war wie vorher, nur mit zusätzlichen stimmungsschwankungen. bei weiteren reduktionsschritten ist genau das selbe passiert: nebenwirkungen blieben, eigentliche wirkung des medikamentens verschlechterte sich. mittlerweile bin ich bei 75 mg (25 mg Mittags, 50 Abends)

nun zu den eigentlichen fragen:

irgendwie finde ich, das bringt nichts mehr so weiter und habe das gefühl, dass es sinnvoll ist, das medikament zu wechseln. es soll zwar stabilisierend wirken, allerdings nicht sedierend, sondern eher stimmungsaufhellend. gibt es sowas?

wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, dass ich ein anderes medikament will? sie tendiert meiner meinung nach mittelfristig gesehen eher zu absetzen, wovor ich allerdings grosse angst habe und ich glaube, dass es nicht klappen wird - noch nicht jetzt. ich will ihr eigentlich nicht einfach sagen: "ich möchte das medikament wechseln". vielleicht hat sie dann das gefühl, dass ich glaube, sie macht ihre arbeit nicht richtig. ich habe mich mit der medikation von psychopharmaka etwas eingelesen, habe mir ein paar bücher fachliteratur besorgt, da mich das thema irgendwie interessiert. ich weiss natürlich, dass diese entscheidungen meine ärztin zu treffen hat, allerdings finde ich einfach, seroquel ist nicht mehr das richtige medikament für mich. ich habe auch angst, dass sie mich nicht richtig ernst nimmt, da ich erst 16 bin. und noch die letzte frage: welche medikamentengruppe wäre für mich am ehesten geeignet? wenn ich ihr vielleicht einen vorschlag bringe, nimmt sie mich vielleicht eher ernst, da sie merkt, dass ich mich informiert habe und es mir wichtig ist.

vielleicht kann mir ja jmd. ein paar anregung für mich.

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Fragen zu Bluthochdruck...wer hat Erfahrung und kann ein paar Fragen beantworten?

Hallo Zusammen,

mein Arzt hat mir Blutdrucktabletten verschrieben, die ich jetzt seit gut 3 Wochen nehme. Mein Blutdruck war ziemlich hoch, ganz zu schweigen von meinen Puls...der dauerhaft bei über 100 war. Jetzt liegt mein Blutdruck bei 2,5 mg Nebivolol täglich, oft bei unter 130/80. Zwischendurch habe ich aber auch Werte von 118/69...ist das nicht zu niedrig, dafür das ich eigentlich an Bluthochdruck leiden soll und nur täglich 2,5 mg Nebivolol nehmen!? Und für mich eine ganz wichtige Frage...wird der Blutdruck nach jeder Tablette weiter gesenkt oder ist sie auch dafür gedacht, die Werte dauerhaft gut zu halten. Habe Angst, dass wenn ich eh schon einen Blutdruck von ca. 118/69 habe und die Tablette nehme, dass der Blutdruck dann völlig im Keller geht. Wäre um Antwort dankbar.

Lg

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Wann ist bei Paroxetin (40 mg) die volle Wirksamkeit vorhanden?

Guten Abend allerseits,

Nochmal eine Frage zum Antidepressivum Paroxetin. Mir wurde Paroxetin vor längerer Zeit wegen Depressionen und Panikattacken verschrieben. In Absprache meiner Ärztin habe ich die Dosis schrittweise (in 10 mg Schritten) bis zu 40 mg angepasst. Heute morgen habe ich zum letzen Mal 30 mg eingenommen, ab morgen nehme ich dann jeden Tag 40 mg Paroxetin ein. Zurzeit gehts mir zwar schon etwas besser, aber noch nicht so, wie es sein sollte. Das bedeutet aber auf jeden Fall, dass ich auf das Medikament anspreche. Nun zu meiner Frage: Wie lange wird es in etwa dauern, bis die volle Wirkung des Paroxetins (40 mg) erreicht ist, ich meine, ab wann ist damit zu rechnen, dass sich mein Zustand nicht mehr verbessern kann. Sorry, für den langen Text und vielen Dank im Voraus für hilfreiche Antworten! Liebe Grüße, Jenna

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Hat das Kribbeln in Füße und Beine mit hohem Blutdruck zu tun?

Hallo, vor Jahren wurde mir hoher Blutdruck festgestellt, also permanent. Ich sollte damals eigentlich schon behandelt werden, medikamentös, doch ich hab mich dann nicht weiter darum gekümmert und lebte so weitere 3 Jahre mit dem Problem. Festgestellt wurde damals als ich im Krankenhaus war Werte von bis zu 200, den anderen Wert kenne ich nicht mehr, im Durchschnitt aber immer über 150 zu.... Letztes Jahr dann war ich zur Reha, wegen einer anderen Geschichte, wo mich der Internist dort auf Blutdruckmedikamente einstellte, nun nehme ich täglich jeden morgen eine Tablette (Amlodpin 5 mg), jedoch hab ich seitdem manchmal Herzstechen, auch ein so komisches Gefühl in den Beinen und Füssen, so ein Kribbeln, was sich aber sehr unangenehm anfühlt. Es taucht meistens in den Abendstunden auf, wenn ich zu Bett gehe. Wenn ich dann im Bett liege, dann merke ich es extrem. Was könnte das Kribbeln für eine Ursache haben, hat das zwangsläufig etwas mit dem hohen Blutdruck zu tun, der zu Abend wahrscheinlich schon wieder in dei Höhe gestiegen ist? Muskelzuckungen o.ä. kann ich ausschließen, das würde ich unterscheiden können. Blutdruck messen geht leider bei mir nicht, denn das Gerät zieht sich bei mir z fest, so das ich immer kurz davor bin ohnmächtig zu werden, was schon einige Male beinahe passierte und nun hab ich so eine Angst vor dieser Prozedur, das mir der Blutdruck schon in die Höhe steigt, wenn ich nur ans Messen denke. Also die Frage war jetzt aber, bevor es zu wild wird, ob das Kribbeln in Füßen und Beinen oder manchmal auch Armen mit meinem Blutdruck zu tun hat oder was es sonst sein könnte.

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