Ich würde dazu mal ein paar Ärzte und Therapeuten befragen.

Ich selbst nehme CBD-Öl gegen Angst bei einer schizophrenen Erkrankung.

Ich empfehle es nicht, aber bei mir wirkt es wahre Wunder, ich kann dadurch wieder halbwegs schlafen und es geht mir mit meiner Schizophrenie besser.

Ich empfehle es aber nicht, weil ich keine Verantwortung für eventuelle Nebenwirkungen übernehmen will und kann.

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lies mal hier

https://www.netdoktor.de/krankheiten/hypochondrie/

ist eine psychische Krankheit.

Erkennst du vielleicht dich wieder?

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Ich habe eine chronische Schizophrenie und bin auch auf Medikamente angewiesen, ich hatte auch ein Gewicht von 150 Kilogramm und ich habe meinen Psychiater gefragt ob er es genehmigen würde eine MagenOP zu machen, er sagte er würde das schon genehmigen, aber er kann mir nur dringend davon abraten, weil er mehrere Patienten hat die sowas gemacht haben und trotzdem nicht normal essen konnten, diese Patienten mussten sich täglich übergeben weil im Magen ja nicht mehr viel Platz ist und sie aber immer das Bedürfnis haben zu essen wie ein Scheunendrescher.

Mittlerweile bin ich froh, dass ich das nicht gemacht habe, weil ich jetzt schon jede Menge abgenommen habe ohne eine Operation, ich habe momentan 106 Kilogramm und ich nehme alle zwei Wochen ein Kilogramm ab, ich bin sehr zuversichtlich, dass ich in einem Jahr wirklich Normalgewicht habe.

Ich würde an so eine MagenOP wirklich nur denken, wenn wirklich schon alles andere versucht wurde, weil da gibt es dann kein zurück mehr und man ist wirklich am Arsch wenn man so weiter isst wie vorher.

Ich esse momentan einfach nicht mehr mehr als 1500kcal, ich mache mir das ganze ein bisschen einfacher weil ich morgens und abends fix verpackte Dietprodukte esse, nur noch Mittags esse ich normal. Mehrere Ärzte wollten mich in eine Stoffwechselkur zum Abspecken schicken, ich wollte nie von jemanden so stark kontrolliert werden und habe mich entschlossen bei einem Dietprogramm einzusteigen und es sonst alleine zu machen.

In Österreich, wo ich lebe, hätte ich bestimmt keine Probleme gehabt, dass mir so eine Operation bezahlt würde, weil es die Kasse weniger kostet als schwer kranke Menschen.

Nur meine Meinung.

Ich nehme auch Medikamente die Gewichtszunahme als Nebenwirkung haben, aber ich kenne sehr viele Beispiele die durch Ernährungsumstellung trotzdem kein Gewichtsproblem haben.

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Es ist gut möglich, dass du nie wieder eine Psychose bekommst, aber genau vorhersagen kann das niemand wirklich.

Ein drittel soll nur eine Psychose bekommen, ein drittel immer wieder mal und ein drittel ist so bedient, dass sie schwere Pflegefälle sind.

Wenn dein Arzt dir sagt du kannst jetzt ohne Medikamente leben, dann sei froh, denn das ist nur bei den wenigsten so, aber es ist kein Wunder, diese Krankheit verläuft nicht bei jedem chronisch, ich kenne einige die jetzt wieder voll normal sind und ohne Medikamente, aber auch andere Fälle, es gibt auf dem Gebiet so viele Verläufe wie es Sterne im Universum gibt.

Ich wurde leider immer gleich psychotisch wenn ich die Medikamente mit den Ärzten ausschlich, aber das ist ja nicht immer so, aber irgendwann ist eben dann zu überlegen, ob es nicht besser ist die Medikamente einfach dauerhaft zu nehmen, weil jede Psychose löst einen Gehirnschaden aus und es können einem immer mehr Symptome zurückbleiben, aber selbst bei den ganz schwer betroffenen gibt es oft irgendwann eine Besserung ihrer Symptome und ihrer Krankheit, aber eben nicht immer, viele sind in Behindertenwohnheimen untergebracht weil sie alleine gar nichts mehr gebacken kriegen, die können dann auch keinen wirklichen Arbeit nachgehen, wie auch, wenn sie nicht einmal ihren Haushalt alleine bewältigen können.

Es könnte bei dir natürlich immer eine Psychose ausbrechen, die Chancen sind zumindest größer als bei völlig Gesunden.

Du bist kein Wunder, du hast nur Glück mit deinem Verlauf, ich weiß nicht welchen schrägen Psychiater du hast, aber sowas finde ich einfach lächerlich, ein Wunder, das ist nichts aussergewöhnliches wenn du irgendwann wieder normal bist, aber eben nicht immer so.

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Sinnfrage: Alles gibt es schon, nichts neues kommt und ständige Angst(Depression)?

Moin Moin,

mein Name ist Luis Brandt, Ich bin 18 Jahre alt und Rollstuhlfahrer.

Am besten fange ich mal ganz von vorne an:

Dieses Jahr im Februar hatte ich eine große OP und musste ein Opiat(Targin) zur Schmerzlinderung einnehmen, welches ich durch ein Versehen kalt entzogen habe. Von einem auf den anderen Tag. Ab dem ersten Tag traten sofort die später beschriebenen Probleme auf. Aus dem Nichts. Einfach so.

Seit dem Entzug im Mai, geht es mir zunehmend schlechter.(rein Psychisch)

Ich versuche mal zu beschreiben, wie ich mich fühle:

Ich wache auf und habe normale Energie, ich habe Lust auf den Tag und freue mich. Jedoch hat sich mein gesamtes Gedankenkonstruckt(also, Die Einstellung, oder die Gedanken, wie Ich über das Leben und ALLES andere nachdenke) seit dem Entzug KOMPLETT verändert. Kurz: Ich habe folgende Grundgedanken, bei allem, was ich tue, denke oder erlebe:

"Was ist der Sinn?"

"Ist das nicht irgendwie schon einmal passiert?"

"Gibt es alles schon, oder wird es irgendwann eimal alles schon gegeben haben?"

"Ist jede Musik irgendwann geschrieben?"

"Ist jede Geschichte, oder jeder Text irgendwann erzählt, oder geschrieben?"

"Ich werde irgendwann Krank!"

"Es kommt nichts neues mehr, denn es ist/war alles schon da!"

"Die Zeit läuft zu schnell!"

Ich rechne ständig aus, wieviel Zeit mir, oder anderen noch bleibt(auch, wann ein angefangenes Ereignis/Projekt wieder enden konnte)

Es ist eine regelrechte Gedankenflut, die ich seit dem durchdenke und dort nicht mehr rauskomme. Alles, was ich tue, mache ich gerne, aber habe, wie gesagt immer diese Fragen und Gedanken im Hinterkopf, die mir die Laune vermiesen und ich mir die Frage stelle, "Warum mache ich überhaupt IRGENDWAS?"

WICHTIG!:

Ich habe keine Suizidgedanken.

Ich habe mich bereits beim Psychologen angemeldet.

ich bin ein fröhlicher Mensch.

So, wie ich jetzt denke, habe ich vor dem Entzug nicht im geringsten gedacht und gelebt.

Meine Fragen:

Wo kommt das alles her?

Ist das normal?(In meinem Alter)

Geht es jemanden ähnlich?

Kann das alles wieder komplett weggehen, so wie es angefangen hat?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen.

Vielen Dank.

Luis Brandt

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Schon mal was davon gehört, das man nach einer Opiatsucht (ob freiwillig oder nicht)schon mal in eine Art Loch fällt, der körperliche Entzug ist irgendwann überstanden, aber der psychische der hört nicht so schnell auf.

Ich habe solche Gedanken normalerweise nur wenn ich mal wieder mit meinem Leben voll unzufrieden bin und Depressionen habe.

Es ist einfach nicht die Realität, das alles schon mal da war und es nichts neues mehr gibt, das ist alles nur in einer düsteren depressiven Sicht so.

Nur meine Meinung, für mich ist das einfach nicht die pure Wahrheit die da glaubst gefunden zu haben, für mich sind das Anzeichen einer Depression.

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Das Alkohol eine Psychose nicht auslösen kann, das ist leider völlig falsch. Es ist vielleicht nicht so häufig der Fall wie bei Cannabis, aber es ist eindeutig möglich und passiert auch immer, sonst würde es dazu keine Studien geben.

Ich würde ihm von allen bewusstseinsverändernden Stoffen stark abraten, das einzige was noch halbwegs im Rahmen wäre, das wäre Kaffee und Nikotin, wobei Nikotin der größte Blödsinn ist, man kann praktisch jeden Raucher fragen, ob er noch einmal anfangen würde, wenn er nicht schon süchtig wäre, kein normaler Mensch würde das machen.

Kleine Mengen Alkohol sind vermutlich ungefährlich, aber wenn man eine gewisse Veranlagung hat, dann bleibt es nicht dabei und man gibt sich irgendwann einem Vollrausch hin.

Warum ich mich überhaupt zu diesem Thema melde, ist der Grund, dass ich selbst schwer an einer Schizophrenie erkrankt bin und alles tun würde um wieder gesund zu werden. Drogen wie Alkohol oder Cannabis sind wirklich nicht so toll, dass man es riskieren sollte für immer schwerbehindert zu werden.

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Ich weiß zwar nicht was du hast, aber ich hatte ähnliche Symptome und es war die Psyche.

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Du könntest natürlich einen Psychiater um Hilfe bitten, oder einen Psychotherapeuten.

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Wie alt bist du? Ich habe früher auch nie Blut abnehmen lassen, aber wenn man krank wird, dann tut man das sowieso gerne.

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Als erstes würde ich mal dauerhaft die Finger von Drogen und Alkohol lassen, alles weitere muss ein Arzt klären.

Aber wenn du das ignorierst, dann kann es sein, dass du irgendwann eine ausgewachsene Schizophrenie bekommst, diese kann auch dauerhaft bleiben und du bist dein Leben lang auf Medikamente angewiesen die wirklich üble Nebenwirkungen haben.

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Was dein Sohn hat kann ich nicht sagen, aber was ich sagen kann ist, dass meistens nicht die Eltern schuld sind, falls einer an Schizophrenie erkrankt, ausser sie hätten ihn z.B. missbraucht oder dergleichen.

Die ganz genaue Ursache ist immer noch nicht gefunden, es gibt gewisse Dinge die es begünstigen z.B. genetische Veranlagung.

Du könntest dich auch mal mit Betroffenen austauschen, es gibt eigene Foren für Psychosekranke und deren Angehörige.

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Das kenne ich gut, ich habe selbst jahrelang gekifft und bin selbst schizophren.

Es könnte die Schizophrenie sein, aber auch Nachwirkungen vom Kiffen.

Wenn jemand an einer Schizophrenie erkrankt dann kann er so allerhand seltsame Geisteszustände bekommen.

Ich habe auch furchtbare Alpträume fast jede Nacht, ich weiß leider auch keine wirklichen Rat, ich kann nur sagen, dass das alles so nichts aussergewöhnliches ist bei einer schizophrenen Erkrankung.

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Panische Angst vor Realitätsverlust

Hi, ich bin gerade ein bisschen verzweifelt: Ich mache mir Sorgen um meine psychische Gesundheit. Ich muss ein bisschen länger ausholen: Meine Mutter leidet bereits ihr Leben lang unter Depressionen. Ich weiß nicht all zuviel darüber, aber es gab wohl auch schon stationäre und medikamentöse Behandlungen, mittlerweile lehnt sie jedoch jede Behandlung ab. Meine Oma, die Mutter meiner Mutter, war vor einigen Jahren in der Psychiatrie wegen psychotischen Wahnvorstellungen. Jetzt habe ich per Zufall erfahren, dass bei ihr damals eine psychotische Depression diagnostiziert wurde, welche durch die Einnahme von Antidepressiva, das sie heute immer noch nimmt, beendet wurde. Damals wurde mir gesagt, dass meine Mutter früher ähnliche wahnhafte Phasen hatte. Jetzt zu meiner Sorge: Ich leide seit meiner Kindheit selbst unter Depressionen (weswegen ich momentan auch in therapeutischer und medikamentöser Behandlung bin - bisher jedoch ohne Erfolg) und da ich somit die dritte Generation bin, die darunter leidet, liegt der Verdacht nah, dass es sich um eine endogene Depression handelt. Wenn das der Fall ist, und sowohl meine Oma als auch meine Mutter im Rahmen ihrer Depression psychotische Schübe hatten, ist die Gefahr doch ziemlich hoch, dass bei mir auch so etwas passieren kann, oder? Ich weiß, dass das etwas ist, dass ich auch meine Therapeutin fragen muss, aber sie ist momentan im Urlaub und ich bin gerade wirklich sehr panisch. Tut mir leid, dass es so lang geworden ist, danke fürs Lesen, Kruemmelchen

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Die Wahrscheinlichkeit dass du selbst krank wirst ist groß, Depressionen hast du ja schon,

wenn es ganz hart kommt kannst du auch bei einer Psychiatrie aufgenommen werden

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das kommt darauf was du sonst noch für erkrankungen hast, bei psychischer instabilität wird sich cannabis wahrscheinlich nicht empfehlen, es kann bei veranlagung psychosen auslösen

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