Ich würde lieber das Kiffen lassen und alle anderen Drogen, du kannst es höchstens noch mit CBD probieren, alles andere könnte dich echt schwer schädigen was du so schilderst.

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Normalerweise würde ich ja irgendwelche Tipps geben, dass du zu Vereinen gehen sollst und mehr unter Leute, aber wir haben ja gerade Corona.

Also empfehle ich dir, versuche dir irgendwelche Foren zu suchen, ich bin zum Beispiel bei einem das über meine spezielle psychische Erkrankung ist, du hast vermutlich keine psychische Erkrankung, aber was ich sagen will, es gibt zu jedem Thema fast ein Forum, einfach mal bei Google eingeben "Forum für (jetzt irgendein Thema eingeben was dich interessiert, zum Beispiel Philosophie oder Religion oder Schreiben lernen....) und dann findest du Foren in denen du gleichgesinnte findest mit denen du schreiben kannst, hier zu schreiben ist schon mal ein guter Anfang, aber meistens melden sich hier nicht besonders viele, aber man kann hier auch Leute kennenlernen theoretisch.

Ich bin in mehreren Foren unterwegs, zum Beispiel "Borderlineforen"

Man braucht sich auch nicht zu schämen, wenn man mal die Telefonseelsorge anruft und denen dein Leid zu schildern, wenn es mir echt schlecht geht, dann mache ich das auch, es ist nicht immer jemand da mit dem man gerade telefonieren kann und dort sind Menschen die einem gut zuhören können und die nett sind.

Ich kenne so ziemlich alle Probleme die du schilderst aus eigener Erfahrung und glaub mir, dieses Corona ist wirklich der Horror und es ich habe schon von vielen erfahren, dass es ihnen schlecht geht mit der Situation.

Liebe Grüße

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Normalerweise geht das weg, ja. Wenn es mehr als ein paar Tage ist würde ich mal mit einem Psychiater reden.

Wenn du weiterkiffst könntest du eine Psychose bekommen, das was du hast ein Warnsymptom und es bedeutet STOP.

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nimmst du denn das pantoprazol noch?

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass es irgendwann in der Therapie eingesetzt wird, aber bis das nicht der Fall ist spielt man immer mit dem Feuer wenn man sich eine Substanz einwirft von der man im schlimmsten Fall nicht mal weiß in welcher Dosis sie ist und was sonst noch alles reingemischt wurde.

Für Jugendliche sollte es sowieso klar sein, dass man davon einen Schaden bekommen kann und Erwachsene sollten unbedingt die Substanzen vorher checken lassen, aber das geht anscheinend nicht überall gratis. Aber es gibt mittlerweile Stellen denen gibst du ein paar Pillen und die schauen dann was genau drin ist und wie viel davon.

Drogen sind eigentlich ein Mist, habe viele daran verrecken sehen und viele daran zugrunde gehen und viele davon sind wirklich so weit weg von der Realität, dass sie ein fixes Zimmer in der Psychiatrie haben, weil sie geistig völlig daneben sind, können nicht einmal mehr drei zusammenhängende Sätze reden, verstehen überhaupt nichts mehr. Sind nur noch in ihrem Film drin.

Aber ja, es wird irgendwann der Zeitpunkt kommen wo man in Therapien Drogen einsetzt, aber ich kenne noch niemanden dem ich trauen würde der das jetzt schon anbietet.

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Nach Kanabiskonsum 2 monate lang komisches gefühl?

Moin ich bin 18 jahre alt und hab Anfang Oktober mit paar Freunden einen Blunt geraucht. Ich hatte davor zwei Badtrips also wollte ich es ein letzes mal auspribieren..was ein fehler war. Ich hatte den schlimmesn Horrortrip den ich jemals beschrieben könnte. Ich hatte krämpfe in den füßten und co. Ich fühlte mich als würde ich nur in meinem körper schweben und nicht wirkich existieren Ich hatte die ganze zeit angst zu sterben und son Kram aber darum geht's nicht wirklich. Ich hab mich abholen lassen und bin schlafen gegangen..da gings schon wieder. Am nächsten tag bin ich aufgewacht und hatte immernoch n Gefühl als wäre ich drauf. Dieses Gefühl hat bis dahin angehalten und jeden tag habe ich das gefühl als wäre ich entweder nicht 100% wach oder als wäre ich stark angetrunken. Ich kann kaum noch lesen und Sachen in der ferne erkennen. Ich war beim artzt und meine augen sind perfekt. Ich hab ständig das gefühl das ich nicht voll da bin. Sobald ich die augen schließe bin ich in einer anderen welt. Es kommt auch mal vor das ich einfach beim motorrad fahren ins leere starre und nix mehr mitbekomme und in die Gedanken abschweife.

Mich stört das ganze so krass das ich nicht mehr alles mitbekomme oder schwarf erlebe, das ich schon über Selbstmord nachgedacht habe. Ich möchte einfach nur so werden wie früher aber ich weiß nicht wie. Es hört sich wahrscheinlich sehr dumm an aber ich kann es nicht besser beschreiben.

Ich danke schonmal im Vorraus für jede Antwort.

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So ähnlich habe ich mich damals auch gefühlt.

Aber als es mir nach einem halben Jahr irgendwann besser ging habe ich einfach wieder Drogen versucht, weil ich die schlechten Dinge wieder vergessen hatte.

Das ist auf jeden Fall ein großes Warnsignal, dass du Drogen überhaupt nicht verträgst.

Du wirst ziemlich sicher wieder voll normal werden, aber wenn du dann nicht umdenkst dann kann das böse enden.

Ich habe irgendwann eine Drogenpsychose bekommen und seit dem ist mein Leben nicht mehr mit denen von normalen Menschen vergleichbar und ich kriege nicht mehr viel gebacken.

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Psyche spiel verrückt?

Hallo alle zusammen. Mir geht es momentan wirklich gar nicht gut. Ich weiß nicht was mit mir los is und erkenne mich selbst überhaupt nicht mehr. Ich habe das gefühl auch nicht mehr zu wissen wer ich bin.
Angefangen hat alles im Juni 2019 mit Übelkeit ohne körperliche Ursachen. Im November 2019 kam ein unruhe gefühl dazu und der Gedanke dass ich in der Beziehung die ich zu diesem Zeitpunkt führte Schuld an meiner Siatuation ist da ich dachte ich sei nicht glücklich. Im Jänner dieses Jahres dann die Trennung von meinem Freund. Ich dachte es würde mir dann besser gehen und alles würde wieder besser werden aber das ist nicht passiert. Im Gegenteil irgendwie wurde alles schlimmer. Zuerst dachte ich ich würde auf Frauen stehen (finde ich nicht schlimm nur wollte ich das nicht für mich) dann hatte ich den starken Drang zuhause auszuziehen (habe ich dann doch nicht weil ich nicht ganz alleine sein möchte) dann hatte ich mein Zimmer neu gemacht und vor wenigen Tagen das starke Gefühl dass ich mich nicht wohl fühle (ist wieder vorbei) und nun sehe ich mich selbst an und fühle mich unwohl, erkenne mich nicht und frage mich ob ich evtl. im falschen Körper stecke. Mir kommt vor alles was gerade in Medien oder bekannten Kreis thematisiert wird denke ich ist bei mir auch so. Das Problem ist dass ich bei all den dingen weinen beginne weil ich es nicht möchte. Gibt es Erkrankungen die solche syptome und verhaltensweisen haben? Danke schon mal. Lg

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In den Medien werden aber schon verschiedene Themen thematisiert, du müsstest vielleicht ein bisschen genauer darauf eingehen was dich so belastet und was ihr in eurem Bekanntenkreis welche Medien konsumiert.

Wenns um Corona geht, das geht jetzt fast alles so, keiner weiß wo das alles hinführt, für diejenigen die nicht auf Hilfe angewiesen sind wird es schon alles normal weiterlaufen, aber für Menschen wie mich, die an einer schweren psychischen Krankheit erkrankt sind ist das alles noch eher ungewiss wie weit sie uns das Geld kürzen werden.

Weniger wie Hartz4 wird es schon nicht werden, aber schön ist das Leben dann mit so wenig Geld auch nicht immer.

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Versuch mal mit Gehörschutz zu schlafen, dann wirst du schnell feststellen ob es Halluzinationen sind oder ob es ganz real ist.

Guter Tipp von einer Schizophrenen, also mir

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Ich glaube das ist psychisch, du bist vielleicht nicht für Drogen gemacht.

Das ist Warnsignal und wenn du das ignorierst wird es vielleicht böse enden.

Schon mal was davon gehört dass man davon eine Psychose bekommen kann und dann sein Leben lang krank sein kann.

Kiffen ist nichts für Jugendliche, aber was erzähle ich da, ich war auch nicht anders, bis irgendwann die Psychose ausbrach und mein Leben nicht mehr das gleiche war.

Ich war sehr oft in der Psychiatrie und ich höre immer noch Stimmen, angefangen hat es mit kiffen in der Jugend.

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Ich würde das Kapitel abschließen und jetzt einfach nur noch schauen, dass du dir Hilfe suchst um das ganze zu verarbeiten.

Vergiss deinen Stolz, was passiert ist ist passiert, wahrscheinlich würdest du dich kein bisschen besser fühlen wenn du jetzt Rache ausübst.

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Ich würde mal behaupten das ist völlig normal, natürlich muss man nicht immer nur an sich selbst denken, aber diese Instanz die etwas gedanklich beurteilt ist völlig normal.

Ich habe das auch sehr viel, deshalb lese ich ganz gerne Bücher oder im Internet, damit ich nicht zu viel in diese Selbstgespräche komme. Wenn man sich nämlich mit schriftlichen Dingen beschäftigt, dann kann man von seiner eigenen Welt ein wenig Abstand nehmen und man denkt nicht mehr so viel an sich selbst und ob ich etwas gut gemacht habe, oder ob ich etwas gut kann, ob ich gut aussehe usw....

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Das hört sich alles nach einer Psychopathin an, aber Diagnose kann dir hier keiner geben.

Entweder du gehst in Behandlung zu einem Fachmann/zu einer Fachfrau oder du versuchst damit durchzukommen und wirst vermutlich irgendwann weggesperrt werden und man wird dich nur schwer wieder rauslassen bevor sichergestellt ist, dass du keine Gefahr mehr für andere bist.

Musst du wissen, ich würde ersteres wählen wenn ich du wäre.

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Abnehmen, keine Disziplin, kein klares Ziel, was tun?

Hey Leute,

ich weiß, dass hier schon tausende dieser Fragen existieren, aber trotzdem nochmal...

Ich bin 17 Jahre alt, 1,74m groß und wiege so um die 72 kg... (Auf meinem Profil hab ich in einer älteren Frage schon mal Bilder von mir veröffentlicht, da hat sich nicht viel geändert)

Gerade in der letzen Zeit haben sich die Kommentare über mein Aussehen gehäuft, was mich mental leider wieder sehr runtergezogen hat... Das sind nur kleine Äußerungen wie, ich sehe männlich aus, man wundere sich, wie meine Füße es noch schaffen, mein Gewicht zu tragen oder krass, dass die mit ihrem Gewicht so sportlich ist, aber irgendwie trifft es mich hart immer wieder. Seit etwa 5 Jahren geht das alles so, mal mehr, mal weniger... Ich werde auch von vielen Lehrern dumm angemacht, dass ich zuviel auf den Rippen habe und angeblich immer nur ans Essen denke, was ihnen schon klar sei, wenn sie mich ansehen...

Meine Einstellung zu meinem Körper, wie ich mich finde, was meine Ziele sind und wie ich diese erreichen möchte, ändern sich manchmal innerhalb von Stunden...

Um 9.00 Uhr morgens sitze ich vor der Toilette und kotze mein Frühstück wieder aus, das ich nur deswegen gegessen habe, weil ich wusste, dass ich ja hinterher wieder auskotzen würde (falls ihr jetzt denkt, ich hätte Bulimie, so oft kotze ich nicht, also vielleicht drei mal im Monat...) und zu Mittag mach ich mir dann einen schönen, leckeren Salat, und denke mir wieder, dass ich einfach gesund, langsam und vor allem langfristig abnehmen will. An anderen Tagen, denke ich mir wieder, schei* auf mein Aussehen, die sportlichen Ziele stehen im Vordergrund (mache relativ viel Sport). Es ist ein ständiges Hin- und Her und belastet mich irgendwie sehr. Ich habe eigentlich noch nie mit jemandem darüber so wirklich gesprochen, wenn dann eben hier auf GuteFrage oder über irgendwelche Internetforums oder chats.

Jetzt kommt ja der Winter und ich hab einfach krasse Angst, dass ich noch mehr zunehme, die Gyms sind geschlossen, joggen im Winter hab ich schon immer gehasst und ja ich hab einfach krass Angst.

Generell bin ich sehr enttäuscht von mir und sauer und finde es nur peinlich, dass ich es seit 5 Jahren nicht schaffe, etwas an mir und meinem Körper zu ändern, aber ja, vielleicht kennt ihr ja Tipps, dass ich meine Disziplin erhöhen kann?

Wie bleibe ich endlich mal dran?

Vielen Dank für Euer Bemühen

MfG Marie

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Wenn jemand sein Essen Auskotzt, weil er Angst vor dem Zunehmen hat, dann ist das eine Essstörung. Du machst das nur hin und wieder, das macht aber keinen Unterschied.

Du hast vermutlich ein krankes Verhältnis zu deinem Körper. Ich habe mir die Bilder angesehen und ich kann daran nichts ungewöhnliches erkennen, du siehst sportlich aus, aber wenn man jetzt von dir liest, dass du das auf so eine Art machst, dann würde ich mal behaupten, das ist nicht normal. Du denkst sehr viel über dein Essen und deinen Körper nach, mehr als es normal ist und ich vermute deine extreme Unsicherheit was dein Äußeres betrifft ist nicht an deinem Körper gegründet, sondern der Grund ist ein tieferes. Du hast vielleicht eine extreme Unsicherheit weil du irgendwo in deinem Unterbewusstsein etwas anderes kompensierst durch diese extreme Fixierung auf das Gewicht und deinen Körper.

Ich will nicht sagen, dass du wirklich psychisch krank bist, das kann dir nur ein Arzt sagen falls es so sein sollte, aber ich will sagen, hey Mädchen, dein Körper ist extrem normal, du bist nicht fett, es ist psychisch begründet das ganze, es ist nichts falsch an deinem Körper.

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Naja, der Hauptunterschied ist dass Alkohol auf Dauer nicht funktioniert und Benzos auf Dauer auch nicht der Bringer sind, außer die willst ständig ein bisschen weniger gut konzentriert sein und wie in einem kleinen Räuschchen.

Alkohol kann vorübergehend die Lösung sein mal für einen Tag, aber auf Dauer wirkt der nicht mehr gleich, du wirst es nicht schaffen die Dosis wirklich gleich niedrig zu behalten und die gleichen Effekte zu erziehlen.

Bei Benzos ist es auch nicht immer der dauerhafte Glücksflash, du wirst irgendwann gar nicht mehr bemerken dass du ein Benzo nimmst, das ist im Falle von extremen Krankheiten vielleicht noch tragbar, wenn jemand jetzt jeden Tag die Hölle durchmachen würde sonst.

Aber Benzos haben nicht zu unrecht einen eher schlechten Ruf bei Dauereinnahme, erstens kann sich in jeder Phase der längerfristigen Einnahme die Toleranz erhöhen, zweitens sollte man nicht mehr Autofahren mit Benzos, weil das ähnlich auf die Konzentration geht wie Alkohol und drittens kann es passieren, dass du irgendwann aufwächst und plötzlich wirkt es nicht mehr so wie es soll, es kann sich in ungünstigen Fällen genau ins Gegenteil kehren und du kannst dadurch nichts mehr verbessern, aber alles verschlimmert sich, genau die Dinge weshalb du sie eingenommen hast kommen wieder hoch und zusätzlich kann das Benzo sogar die Dinge verschlimmern.

Es hat schon seinen Grund warum man Benzos mittlerweile nicht mehr empfiehlt für Dauereinnahme, außer ein Arzt macht das und nur dann wäre es eine sinnvolle Option.

Benzos sind ein wahrer Segen, sie gehören zu den wichtigsten Medikamenten, aber als Dauerlösung sind sie nur für echt schwere Fälle sinnvoll.

Meine Tante hatte sowohl einen Heroinentzug als auch einen Benzoentzug, zu zwei komplett verschiedenen Zeiten. Sie sagte der Heroinentzug war weniger schlimm als der Benzoentzug.

Ich glaube nicht dass man jetzt mit Antidepressiva nur so um sich werfen sollte, aber ich glaube eben auch, dass man in gewissen Situationen damit ganz gut fährt, das verschreibt man sich ja sowieso nicht selbst, der Arzt muss das normal ganz klar bestimmen. Ein guter Arzt verschreibt keine Antidepressiva wie Smarties, der wägt immer vorher die Situation genau ab.

Alkoholsucht ist ja ein riesiges Thema und mir scheint bei dir ist das ganze komplett an dir vorüber gegangen, glaubst du man fängt damit an, dass man sich eine Flasche Vodka am Tag runterwürgt? Natürlich nicht, jeder fängt mal klein an und jeder dachte vielleicht den Großteil der Anfangsphase, dass man nicht so leicht süchtig wird und irgendwann redet man sich alles nur noch schön, weil man die Wahrheit nicht erträgt.

Am besten du nimmst nichts oder beginnst damit die Ursache für deine schlechten Gefühle zu ergründen. Ich würde immer zuerst jede Psychotherapie versuchen bevor ich mir Tabletten verschreiben lasse. Schlechte Gefühle sind oft nicht ohne Grund da, außer es ist eine Krankheit, dann such dir Hilfe, aber diagnostizier dich nicht selbst, das geht nicht.

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Wenn deine Mutter das sagt, dann ist das bei dir so, deine Eltern haben die Verantwortung für dich.

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Viele Symptome, was ist los mit mir?

Hallo Leute, ich bin 22 Jahre alt, übergewichtig und habe seit ich 14 bin mit psychischen Problemen (Angststörung, innere Unruhe) zu kämpfen. Immer denke ich an irgendwas erkrankt zu sein und fühle dann auch tatsächlich die Symptome die zu der jeweiligen Krankheit passen. Nun geht es um Multiple Sklerose. Seit einiger Zeit habe ich sehr oft taube Fingerkuppen, so ein komisches durchgehendes Augenflimmern und Sprachstörungen die sich in Stottern zeigen Zudem ist mir sehr oft aufgefallen wie meine Augen ab und zu für eine Millisekunde wort wörtlich ungewollt durchgedreht sind. Und das schon öfters. Immer wenn ich irgendwie sehr viele Zahlen vor mir hatte und was aufschreiben musste, sprich Zahlen von einer Excel Tabelle aufs Blatt bringen, da hatte ich kurz dieses „Augenblackout“. Schwindel, Übelkeit war jedoch nicht dabei. Fachausdruck für dieses Augenzittern ist anscheinend Nystagmus. Dazu habe ich im Internet nur gelesen, dass diese Sache fast immer mit Krankheiten verbunden ist. Das hat mir jetzt mächtig Angst gemacht und mich in Panik versetzt. Was mir auch aufgefallen ist ab und zu schleifen meine Füße beim Gehen am Boden. Das macht mir auch richtig Angst weil im Internet dazu nur unberuhigemdes steht. Meine Augen fühlen sich einfach auch seit langem auch einfach sehr verspannt und komisch an. Zudem habe ich seit einiger Zeit einen versteiften Nacken + Schulter. Dies merke ich vor allem wenn ich meinen Kopf kippe. Ich habe zuhause auch mal Gleichgewichtssinn Tests probiert und habe bei vielen nicht bestanden. Zum Beispiel kann ich mit geschlossenen Augen kaum auf einem Bein stehen, höchstens 10 Sekunden danach verliere ich mein Gleichgewicht, mit offenen geht's besser aber etwas wanken ist schon da. Zudem ist mir aufgefallen dass ich es mit dem rechten Bein deutlich besser kann als mit dem linken, ist das normal? Ich schwanke auch(wenn auch minimal) bei dem romberger stehversuch. Mein fuss tat gestern und heute auch weh und mein Zeh fühlt sich komisch an. Kein Schmerz oder so eifnach so richtig komisch. Ich kann es nicht beschreiben. Zudem habe ich desofteren lid augen zittern.

Können solche Symptome von Stress, Verspannungen ausgelöst werden, oder steckt da eine Krankheit hinter? Beim Augenarzt war ich schon dort war soweit alles Ok. Bald gehe ich zum Neurologen und erzähle meine Beschwerden aber ich habe so eine unglaubliche Angst

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Speck mal ab und lass dich durchchecken von allen Ärzten die in Frage kommen!

Und vielleicht fragst du das nächste Mal dann eine konkrete Frage und dann kann man dir vielleicht eine vernünftige Antwort geben.

Mir kommt vor du beschäftigst dich ständig mit irgendwelchen Symptomen, es könnte auch einfach ein Hypochonderproblem dahinter stecken, aber das erfährst du erst, wenn du alle gesundheitlichen Checks hinter dir hast.

Hausarzt mal konsultieren, dann HNO, großes Blutbild. Dann beantrage mal Physiotherapie, du scheinst furchtbar angespannt zu sein. Dann konsultiere mal einen Psychologen, es könnte auch alles von der Psyche kommen.

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Laut deinen Ärzten ist alles psychisch, hast du vielleicht mal an eine Gesprächstherapie gedacht, die könnte dir vermutlich gut helfen.

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