Permanente Selbstgespräche im Kopf - ist das normal?

8 Antworten

Diese Selbstgespräche im Kopf sind das Abwägens des Dafür und Wider über eine bestimmte Sache. 

Das ist doch völlig normal und manche sagen, dass dies das Wesen des "Denkens" sei.

Auch ich führe im Laufe des Tages viele Selbstgespräche, manchmal auch unter Einbeziehung meiner Stimmbänder. 

Hin und wieder gibts es geradezu richtige Diskussionen wegen der Argumente des Für und Wider. Dabei sind nicht selten, -eher oft -, die emotionale Ebene des Hirns und die rationale Ebene im Clinch miteinander. Viel mehr, als es uns bewusst ist, gewinnt die emotionale Ebene des Hirns. (Limbisches System)

Manchmal, wenn es mal lautstark wurde, erwische ich uns dabei, dann lachen wir laut übereinander. 

Also, denke ruhig weiter, aber immer schön sachlich bleiben, lG



Deine "sinnlosen Wörter" sind schon mit Sinn behaftet - es ist das, was Du wahrschenlich außenherum hörst oder auch mal selbst sprichst. Ich kenne sie von den Gesprächen meiner Tochter mit ihren Berufsschulkameraden.

Und das geht dann zur Verarbeitung im Gehirn herum. Wenn Du Dich mehr fütterst mit Lernstoff oder was so anliegt, dann ist es das, was bei Dir im Kopf herumgeht.

Wenn es Dir ganz merkwürdig vorkommt, was da in Deinem Hirn abläuft, sprich doch einfach mit dem Herrn Jesus, das ist ok. Er wartet sogar darauf. Und dann paßt das oh mein Gott sogar. Dann hättest Du ein Gegenüber.

Ich rede auch mit mir und dokumentiere, was ich mache wie, Mensch pass doch auf oder das hast du ja wieder hervorragend gemacht.

Das sind ganz normale Vorgänge, das braucht dich nicht zu beunruhigen.

Erst wenn du nur noch mit dir selbst sprichst und andere Menschen meidest, mit ihnen nicht mehr sprichst, weil du dir selbst genügst, solltest du dir Gedanken machen. Da wäre eine Therapie angebracht.

Was möchtest Du wissen?