Fernsehschauen im Auto

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Ich leide auch an der "Reisekrankheit" und kann Dir versichern, lesen oder, wie von Dir angedacht, DVD gucken macht ganz schnell ganz doll übel. Das ist das Falscheste, was man tun kann, wenn man diesbezüglich empfindlich ist.

Mich konnte man als Kind mit Ratespielen (z. B. "wieviel rote Autos überholen wir in der nächsten halben Stunde"), bei denen ich in die Ferne gucken konnte, von meiner Übelkeit ablenken.

Hallo! Muss mich meinen Vorschreibern anschließen. Ich würde kein Netbook kaufen! Zum einen finde ich es furchtbar, dass heutzutage Kinder bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit vor dem Fernseher oder Computer "geparkt" werden. Das ist doch nicht nötig. Wir haben früher auch lange Autofahrten gemacht (z.B. bis nach Jugoslawien in Urlaub von Norddeutschland aus, also deutlich über 10-15 Std.!) und hatten dabei keine Netbooks, DVD-Player o.ä. uns haben es trotzdem überstanden. Wir bekamen immer am Anfang so einer Reise eine (bei längeren Reisen auch mal 2) Hörspielkassette(n) geschenkt. Die wurde dann gemeinsam auf der Fahrt gehört. Ansonsten haben wir uns mit unseren Eltern unterhalten oder auch Spiele gemacht, z.B. kann man sehr schön spielen "Ich sehe was was du nicht siehst" oder Autokennzeichen-Spiele. Es gibt auch Gesellschaftsspiele in Kleinformat und teilweise magnetisch, so dass man die auch unterwegs spielen kann. Das nur mal so als Alternativ-Beispiele...
Zum Thema Übelkeit: gerade wenn dein Kind zu Übelkeit neigt, dann solltest du das mit dem Fernsehen lassen. Das würde wahrscheinlich sehr kontraproduktiv wirken... Wichtig ist, dass man seine Umgebung wahrnimmt und auch sieht, dass sich draußen was bewegt. Denn wenn nur der Gleichgewichtssinn im Ohr eine Bewegung meldet, das Auge aber keine Bewegung wahrnimmt, dann kommt es zu Fehlinformationen bzw. gegensätzlichen Informationen im Gehirn und gerade dann kommt es zu Übelkeit.

Angst vor Gehirnverletzung

Hallo ihr Lieben, am Do den 22.05 habe ich mir den Kopf am Überrollbügel eines Fahrzeuges angstoßen. Danach hatte ich leichte Übelkeit. Problem ist nur mit Übelkeit kämpfe ich schon länger. Also es kann jetzt sein da ich eh hypchondrisch veranlagt bin dass ich danch einfach stärker darauf geachtet habe oder die Übelkeit tatsächlich vom Stoß kommt. Ein wenig Kopf- und Nackenschmerzen hatte ich auch aber nicht sehr stark. So ich natürlich nach Hause da ich Angst hatte mir eine Gehirnerschütterung zugezogen zu haben. Doch alle meinte NEIN achwas so schnell geht das nicht. Am Fr war ich dann bei meinem Psychologen (bei dem ich in Behandlung wegen meiner Hypochondri bin) er meinte auch es ist unwahrscheinlich mir dort schlimmer Kopfverletzungen zugezogen zu haben, da eben auch äußerlich nichts zusehen war. So nachdem mich mein ganzen Umfeld beruhigt hatte habe ich mir gedacht gut mach nicht den selben Fehlerm wie immer und renn gleich zum Arzt und mach einfach normal weiter es wird schon nichts sein. Also fuhr ich Freitag und Samstag Motorrad. Während der Fahrt war alles super oder die Symptome nicht stark genud das ich sie wahr genommen hab. Doch jedes mal als ich zuhause in Ruhe war war mir leicht komisch im Kopf, nicht schwindlig aber eben "komisch" und diese Übelkeit. Also Sonntags dann doch noch ins Krankenhaus. Hier meinte der Arzt nachdem er kurz meinen Händedruck und meine Augen anschaute das wäre keine Gehirnerschütterung sonst hätte ich brechen müssen oder die Symptome wären stärker. Trozdem meinte er ich solle mich ein paar Tage schohnen. Okay ich war beruhigt und habe das so akzeptiert. Dann war Montag bzw. gestern 27.5 und ich bin wieder Motorrad gefahren und habe Abends sogar Kraftsport getrieben da die Übelkeit etwas nachlies und ja alle meinten es wäre keine Gehirnerschütterung. Nun Heute (Dienstag) ist die Übelkeit auch besser trotz dem habe ich irgend wie noch dieses komische Gefühl im Kopf. Also wieder los gegoogelt und herraus gefunden ich könnte ja schon eine Gehirnerschütterung haben. So jetzt habe ich mich aber bis heute nicht geschohnt oder sonst was, jetzt habe ich Angst dass dieses komische Gefühl im Kopf nicht mehr weg gehen wird und dies eine Folge der nicht ernst genommen Gehrinerschütterunf zu ist. Ist diese Annahme richtig oder kann diese Verletzung jetzt immer noch vollständig ausheilen wenn ich mich ab jetzt richtig ausruhe ?

Vielen Dank für eure Hilfe

euer Hypchonder

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Probleme beim Fußheben nach Belastung

Hallo an alle hier, ich habe folgendes Problem: Wenn ich meinen rechten (beim linken Fuß habe ich das Problem bisher nicht bemerkt) Fuß belaste, entwickeln sich entweder während der Belastung, bzw. kurz danach Schmerzen von der Mitte meines Fußes bis ins Schienbein. Zusätzlich dazu kann ich kurze Zeit danach meinen Fuß für die nächsten paar Tage nur (unter Schmerzen) ein paar Zenitmeter anheben, danach blockiert der Fuß. Das Problem fällt vor allem beim Fußball spielen auf. Das gleiche Problem tritt auf, wenn ich (merke ich erst seit kurzem, da ich meinen Führerschein erst kurz habe) längere Strecken Auto fahre, zwar nicht so stark aber durchaus bemerkbar. Auffälligkeiten beim Gehen sind mir außer den Schmerzen nicht aufgefallen.

Kurz zu mir: Ich bin 19 Jahre alt, durchaus trainiert und viel auf den Beinen. Ich bin momentan für ein Jahr in Australien, also ist zum Arzt gehen eher die allerletzte Lösung. Das Problem habe ich schon seit längerem, habe es allerdings (dummerweise) gekonnt ignoriert. Habe meinen Orthopäden mal darauf angesprochen und der meinte etwas von "Muskelkettenstörung". Sollte damals zur Physiotherapie ohne genaue Beschreibung wieso, doch durch mein Abitur, Arbeiten und sonstigen hatte ich leider keine Zeit.

Kann mir jemand sagen, was ich habe (auch wenn Ferndiagnosen natürlich sehr schwierig sind) und ob ich da eventuell etwas gegen tuen kann?

Mit freundlichen Grüßen

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Darmschmerzen und durchfallähnlicher Stuhlgang

Guten Tag, seit heute morgen habe ich wie aus dem Nichts heraus plötzlich im 5-Min-Takt unglaubliche Darmschmerzen (eher fast sogar im Bereich der Eierstöcke) aber keinen Durchfall, mehr so unverdauten Stuhlgang, keine Übelkeit.

Die Krämpfe kommen ca. alle 5-10 Minuten und sind so stark, dass ich mich nicht 10 m vom Badezimmer wegbewegen kann, wenn ich dann Stuhlgang hatte, geht es wieder für wenige Minuten.

Es ist so stark, dass mir komplett naßgeschwitzt bin in dem Moment. Das macht mir grad richtig Sorge, der hintere Rücken tut mir dabei auch weh.

Ich kann in diesem Zustand nicht Auto fahren, sonst ginge ich zum Arzt...

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Darm oder Magenkrankheit?

Hallo!! Vielleicht kann mir irgendjemand weiter helfen!?!

Habe seit ca. einem 3/4 Jahr immer so einen komischen Druck im Unterbauch. Morgens und Abends kommen dann noch Darmgeräusche hinzu die in der Nacht aber verschwinden. Alles hat angefangen mit meinem Hausbau und der Schwangerschaft meiner Freundin+Geburt meiner Tochter die nicht reibungslos verlaufen ist. Blutwerte sind OK und ein Bauchultraschall hat auch nichts ergeben. Hinzu kommen noch Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß ( den ich jetzt nicht mehr habe nur während der stressigen Zeit), manchmal hellrotes Blut im Stuhl was aber lt. meinem Arzt von den Hämorrhoiden kommen soll und manchmal Übelkeit. Der Stuhl verändert sich auch aber kein richtiger Durchfall. Ist das Stressbedingt oder eher eine Magen oder Darmkrankheit???

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Leichte Form einer Posttraumatischen Belastungsstörung durch extrem laute Musik?

Hallo Gemeinde,

ich bin 18 Jahre alt und befinde mich derzeit in stationärer psychiatrischer Behandlung wegen Depressionen und Zwangsgedanken. Im Rahmen der Therapie nehme ich derzeit 300 mg Seroquel.

Seit einer Woche bin ich allerdings in einem extremen Stimmungstief, aus dem ich nicht mehr herauskomme. Ich führe dies auf ein Ereignis zurück, das mich letzten Samstag, also genau vor einer Woche, regelrecht traumatisiert hat. Eine Mitpatientin wurde von ihrem Freund abgeholt, um das Wochenende Zuhause verbringen zu können. Da ich in ihrer Nähe wohne, hat sie mir angeboten, ich könnte mitfahren, worauf ich auch eingegangen bin.

Nun zum traumatisierenden Teil des Ereignisses: Während eines Großteils der Fahrt haben wir laute, extrem bassreiche Musik über die Subwoofer, die der Fahrer in sein Auto hat einbauen lassen, gehört. Der Bass war so stark, dass man seinen eigenen Körper stark vibrieren hat spüren können. Ich empfand dies als äußerst unangenehm, zumal ich sehr geräuschempfindlich bin und mir schnell Sorgen mache, ob irgendetwas meinem Gehör geschadet haben könnte. Bei mir wurde diesbezüglich auch bereits eine hypochondrische Störung diagnostiziert.

Obwohl mich die laute Musik sehr gestört hat, habe ich es nicht über mich gebracht, zu fragen, ob man nicht vielleicht leiser machen könnte. Einerseits bin ich ein sehr höflicher und zurückhaltender Mensch; ich meinte, als Gast stünde es mir nicht zu, über die Lautstärke der Musik zu bestimmen. Andererseits wollte ich die Situation auch bewusst aushalten, denn meine bisherigen Therapeuten haben mir immer geraten, solchen Situationen mit hoher Geräuschbelastung nicht immer aus dem Weg zu gehen, sondern mich immer wieder auch bewusst mit ihnen zu konfrontieren.

Erst nachdem die Fahrt bereits zu etwa drei Vierteln vorbei war, habe ich es über mich gebracht, zu fragen, ob man den Bass und die Lautstärke nicht etwas drosseln könne.

Schon beim Aussteigen aus dem Auto war mir klar, dass mir diese Situation nicht gut getan hat. Ich war den ganzen Tag über extrem depressiv reizbar, verärgert, wütend, ja sogar aggressiv. Schließlich ging es mir so schlecht, dass ich mich noch am selben Tag von meinem Vater in die Klinik habe zurückfahren lassen.

Ich hoffte, am nächsten Tag das Ereignis abhaken zu können, aber meine depressive und wütende Stimmung hielt auch die nächsten Tage über an – auch Gespräche mit meinem Arzt bzw. Therapeuten blieben erfolglos. Zusätzlich musste und muss ich das traumatisierende Ereignis ständig durchdenken und mir die Situation immer wieder genau vor Augen führen. Ich mache mir immer wieder Selbstvorwürfe: Warum habe ich mich so lange nicht bemerkbar gemacht? Ich hätte doch einfach sagen können, dass es mir zu laut ist!

Kann es sich bei meinen Beobachtungen nicht tatsächlich um eine Art leichte Form einer PTBS handeln? Wie schaffe ich es, endlich Distanz zu dem belastenden Ereignis zu gewinnen und mich gedanklich wieder anderen Dingen zuzuwenden?

LG Philipp

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Muskelschmerzen Monate nach Sturz?

Hallo, vor etwa drei Monaten bin ich auf Glatteis ausgerutscht und in hohem Bogen auf dem Gesäß gelandet, habe mich mit dem rechten Arm noch abgefangen und mir dabei den Oberkörper leicht “verdreht“, was aber nach einigen Tagen komplett besser war. Bei dieser Aktion hat mir jedoch auch das Bein wehgetan.

Seit dem hatte ich nachts immer mal wieder Schmerzen im Oberschenkel, die aber immer schnell wieder weg waren. Probleme hatte ich idr nur, wenn ich das rechte Bein über das linke legen wollte, zb beim Socken anziehen, oder bei ruckartigen Bewegungen. Jogging bis 10 km ging bisher ohne Probleme, am letzten Wochenende war eine stramme Wanderung über 28 Kilometer mit 850 hm angesagt. Während dessen ebenfalls keine Probleme.

Seit dem habe ich jedoch starke (Muskel?)Schmerzen mittig im rechten Oberschenkel, heute war Auto fahren kaum ohne Schmerzen möglich.

Beim Sitzen scheint der Schmerz eher seitlich außen zu liegen.

Was soll ich tun, was könnte helfen? Bin für jeden tipp dankbar!

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