Brustverkleinerung-Krankenkasse/MDK

4 Antworten

Das ist sehr von Nachteil, wenn Du Deine psychischen Probleme nicht angegeben hast, denn die spielen für viele Gutachter fast die größere, wichtigere Rolle. Die Kleidung zur Untersuchung ist eher nebensächlich, Du wirst für die Untersuchung eh blank ziehen müssen.

Meine Cousine hat vor, sich die Brust vergrößern zu lassen. Diese Brust-OP soll nächstes Jahr stattfinden. (Hier: http://www.mol.ch/brustvergroesserung.html) Die KK zahlt leider gar nichts, aber es ist ihr größter Wunsch, denn sie hat Körbchengröße AA und möchte sich mehr, wie eine Frau fühlen. Ich bin grundsätzlich nicht für solche OPs, das mal vorneweg. Ich kann Frauen gut verstehen, gerade bei Brustverkleinerungen. Den Wunsch meiner Cousine kann ich nicht nachvollziehen, aber das muss man ja vielleicht auch nicht. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück, dass bei dir die KK keine Probleme macht!

Hallo Knuzi,

ich kann Dir nun nichts zu gewissen Größen sagen Ich habe etwas von 95 E gelesen.... Aber bei Deinem Wunsch spielt die psychische Situation und Dein BMI eine große Rolle.. Dein BMI scheint bei den genannten Daten im unteren Rahmen zu liegen. Bei dem Termin beim MDK würde ich die Kleidung tragen die Du im Alltag auch anhast nichts besonders Enges aber auch nichts was kaschiert. Sondern ganz schlicht Deine alltägliche Kleidung !

Wenn Du zum Thema mehr wissen willst würde ich mich hier einmal anmelden .spieglein-portal.(de) ein kleines Forum zum Thema!

Ja und hier kannst Du nachlesen wie so etwas ablaufen könnte http://www.dr-kuerten.de/brustverkleinerung-krankenkasse.

Es wäre nun müßig Dir da ein zwei Adressen zu nennen die Frauen gut fanden z.B. Dr, Lelia Bauer Kreiskrankenhaus Weinheim wenn Du in Flensburg wohnst keine gute Idee. . Ich weis nicht ob Dir da Deine Gynäkologin weiterhelfen kann eine entsprechende Ärztin dann für die OP zu finden.

Wie auch immer ich wünsche Dir viel Erfolg, so dass zum Schluss alles gut ist ....

Viele Grüße Stephan

PS. Du hast die Frage ja im Internet ziemlich häufig gestellt. Bis hin zu F. wo man es offen ohne Registrierung lesen kann..... NRW.....

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Sehr geehrte Mitglieder,

Zunächst möchte ich anmerken, dass ich weiß, dass meine Krankheit größtenteils durch mein eigenes Verschulden zustande gekommen ist. Deshalb brauche ich keine Belehrung wie falsch mein Verhalten wahr, weil ich glaube, dass meine jetzigen Erfahrungen Lehre genug sind. Bitte kommentiert nur, wenn ihr ernsthafte Ideen habt, wie sich mein gesundheitliches Wohlbefinden in Zukunft verbessern könnte oder euch mögliche Ansatzpunkte für eine Heilung einfallen.

Zu meinen Daten, 18, männlich und noch Schüler. Bisher hatte ich keine Probleme mit Magen und Darm. Vielleicht vor Prüfungen ein bisschen Bauchschmerzen, aber nichts was in`s Gewicht fallen würde. Schulische Probleme habe ich keine. Ich habe einen guten Freundeskreis und treibe drei mal die Woche Sport.

Ende März probierte ich aus Neugierde Ecstasy aus. Hatte während der Einnahme keine Probleme und auch in den darauffolgenden Wochen ging es mir gut.

Ende April nahm ich, ohne medizinische Notwendigkeit, 3 Tilidin Tabletten a 50mg und trank an dem Abend zusätzlich eine größere Menge Alkohol. Zwei Tage später, am Montag, wurde mir in der Schule schlecht, aber ohne mich zu übergeben. Ich verließ die Schule. Als es Donnerstag noch nicht besser wurde suchte ich meinen Hausarzt auf, der mich in`s Krankenhaus überwies, wo man eine Pendel-Perialstaltik diagnostizierte und mich nach 4 Tagen entließ. Meine Blutwerte waren ok, einzig und allein mein Bilirubin-Wert etwas erhöht.

In den nächsten Wochen wurde es nicht besser.

Symptome sind: - weicher Stuhl / z.T. unverdaute Nahrung - formloser Stuhl - morgens Übelkeit ohne Erbrechen - Herzrasen - Schweißausbrüche - Drücken in der linken Bauchgegend - Nachtropfendes Urin

Zuhause und am Wochenende sind Herzrasen und Schweißausbrüche plötzlich nicht mehr vorhanden, das Drücken und der weiche Stuhl dennoch. In Stresssituationen werden die Symptome schlimmer, nach dem Aufstoßen von Luft besser.

Ich war danach noch zweimal bei meinem Hausarzt und habe Antibiotika (Ciprobeta) bekommen, was jedoch auch nicht half.

Anfang der Ferien war ich dann beim Gastroenterologen, der auf dem Ultraschall nichts erkennen konnte. Auch seine Blut- und Stuhluntersuchung waren unauffällig. Er verschrieb mir Pantoprazol, Duspatal und Perenterol. Mittlerweile ist seine verschriebene Menge beendet.

Generell geht es mir mittlerweile schon besser als Ende April, dennoch würde ich gerne in Zukunft gänzlich ohne diese Beschwerden auskommen müssen.

Ich hoffe auf eure Tipps und Anregungen.

Gruß sunnysideup94

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