Brustverkleinerung-Krankenkasse/MDK

3 Antworten

Das ist sehr von Nachteil, wenn Du Deine psychischen Probleme nicht angegeben hast, denn die spielen für viele Gutachter fast die größere, wichtigere Rolle. Die Kleidung zur Untersuchung ist eher nebensächlich, Du wirst für die Untersuchung eh blank ziehen müssen.

Meine Cousine hat vor, sich die Brust vergrößern zu lassen. Diese Brust-OP soll nächstes Jahr stattfinden. (Hier: http://www.mol.ch/brustvergroesserung.html) Die KK zahlt leider gar nichts, aber es ist ihr größter Wunsch, denn sie hat Körbchengröße AA und möchte sich mehr, wie eine Frau fühlen. Ich bin grundsätzlich nicht für solche OPs, das mal vorneweg. Ich kann Frauen gut verstehen, gerade bei Brustverkleinerungen. Den Wunsch meiner Cousine kann ich nicht nachvollziehen, aber das muss man ja vielleicht auch nicht. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück, dass bei dir die KK keine Probleme macht!

Hallo Knuzi,

ich kann Dir nun nichts zu gewissen Größen sagen Ich habe etwas von 95 E gelesen.... Aber bei Deinem Wunsch spielt die psychische Situation und Dein BMI eine große Rolle.. Dein BMI scheint bei den genannten Daten im unteren Rahmen zu liegen. Bei dem Termin beim MDK würde ich die Kleidung tragen die Du im Alltag auch anhast nichts besonders Enges aber auch nichts was kaschiert. Sondern ganz schlicht Deine alltägliche Kleidung !

Wenn Du zum Thema mehr wissen willst würde ich mich hier einmal anmelden .spieglein-portal.(de) ein kleines Forum zum Thema!

Ja und hier kannst Du nachlesen wie so etwas ablaufen könnte http://www.dr-kuerten.de/brustverkleinerung-krankenkasse.

Es wäre nun müßig Dir da ein zwei Adressen zu nennen die Frauen gut fanden z.B. Dr, Lelia Bauer Kreiskrankenhaus Weinheim wenn Du in Flensburg wohnst keine gute Idee. . Ich weis nicht ob Dir da Deine Gynäkologin weiterhelfen kann eine entsprechende Ärztin dann für die OP zu finden.

Wie auch immer ich wünsche Dir viel Erfolg, so dass zum Schluss alles gut ist ....

Viele Grüße Stephan

PS. Du hast die Frage ja im Internet ziemlich häufig gestellt. Bis hin zu F. wo man es offen ohne Registrierung lesen kann..... NRW.....

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Krankheit kurz nach Wechsel in Private Krankenversicherung?

Hallo zusammen,

ich (24 Jahre alt) habe mich am 01.12.16 selbstständig gemacht und bin daher aufgrund der Kostenersparnis von der gesetzlichen Krankenkasse in die Private gewechselt.

In der neuen PKV habe ich die Möglichkeit einen Rabatt von 10% für einen Gesundheitscheck zu bekommen. Diesen Check habe ich Kurz vor Weihnachten gemacht, dabei hat der Hausarzt dauerhaft auftretende Extrasystolen festgestellt.

Normalerweise harmlos, aber mir wurde trotzdem dazu geraten dies zeitnah von einem Kardiologen abklären zu lassen da diese Extraschläge eben dauerhaft auftreten, was ein Anzeichen für eine Herzrhythmusstörung sein kann. Ich habe nun Mitte Januar einen Termin um das ganze mit EKG und eventuell Herzultraschall untersuchen zu lassen.

Jetzt habe ich aber etwas Sorge, dass die Private Krankenversicherung mir den Beitrag erhöht, Zahlung verweigert oder mir sogar den Vertrag kündigt, sollte bei dieser Untersuchung tatsächlich etwas ernsteres rauskommen (Ala "Sie haben uns da etwas verschwiegen und wollen sich auf Kosten der neuen Versicherung gesundsanieren").

Ich habe den Wechsel über einen Versicherungsmakler gemacht, sofern ich mich recht entsinne wurde dort auch angegeben das keine Herzkrankheiten, etc vorhanden sind.

Ich war die letzen Jahre sehr selten beim Arzt und hatte auch keine (bemerkbaren) Probleme mit dem Herzen, wusste also beim Abschluss Anfang Dezember noch nichts von den Extrasystolen. Es gibt keine Unterlagen über eine Herzuntersuchung oder ähnliches vor dem Wechsel in die PKV.

Zeitlich also ein dummer Zufall. Hoffe natürlich dass die Extrasystolen harmlos sind, aber möchte für den Fall des Fallen trotzdem mal informiert sein.

Hat hier jemand Erfahrung was in so einem Fall passieren kann?

Viele Grüße und einen guten Rutsch!

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HILFE!!!ich weis einfach nicht mehr weiter :-(

Hallo ihr da draußen :D

Also erstmal zu mir: Ich bin 22 jahre jung,bin sehr übergewichtig,bin 1.55 m groß und wiege 110kg.Seit januar Trinke ich kein Alkohol mehr.Nikotin seit 6 Jahren 20stk am tag.

Letztes Jahr im dezember bekam ich aufeinmal einen anfall,ich bekam keine luft mehr habe hyperventiliert musste spucken und ich bin karussel gefahren.Ich bin dann einfach nur ins bett weil ich dachte ich es käme vom Alkohol.Seit diesem tag an fuhr ich jeden tag karussel... ich dachte mir es lag daran das ich als der anfall passierte zu viel getrunken habe...falsch gedacht... im januar kam ich ins krankenhaus weil bei mir Bluthochdruck fest gestellt wurde.. All meine organe wurden untersucht und mein Kopf (weil ich sehr oft kopfschmerzen habe) war aber alles in ordnung.tabletten gegen den hohen blutdruck bekam ich nicht (mein hausarzt ist dumm und tut nix)ich musste mich so rumquälen... mein freund musste des öfteren den Notarzt anrufen weil ich sehr oft einen anfall bekommen habe. Ich wache morgens schon auf und habe kopfschmerzen...naja es fühlt sich nicht an wie kopfschmerzen ich hab eher das gefühl das mein kopf zu viel spannung hat oder so..manchmal wache ich sogar auf und kann mich kaum bewegen,meine füße fühlen sie wie gelehmt/taub an...hab extreme bewegungsstörungen... seit august habe ich endlich Tabletten gegen den Bluthochdruck bekommen...mein blutdruck ist zwar bisschen besser geworden doch mir geht es dadurch schlechter,ich habe extremen druck auf den ohren,muss dauernd gähnen damit meine ohren wieder frei sind,habe schluckbeschwerden (war deswegen schon beim HNO arzt aber war alles ok) mein hals ist wie zu,ich habe zu viel speichelfluss kann schlecht schlucken und muss manchmal so komisch machen -es klingt als würde ich schnarchen manchmal auch wie eine katze wo schnurrt oder wie ein grunzendes schwein. ich kann nicht mal mehr richtig essen...ich habe angst zu ersticken...ich esse kaum noch was habe dadurch schon 10 kg abgenommen (ja ist schön und gut...) In meiner brust fühlt es sich so komisch an...ich kann es nicht erklären...aber ich habe das gefühl als würde was mit meinem herz oder lunge nicht stimmen.... nachts wenn ich im bett liege und schlafen will schon halber schlafe schreck ich auf weil das gefühl in der brust schlimmer wird...als würde ich gleich ein herzinfarkt bekomm oder meine lunge hört auf zu arbeiten... und des öfteren hab ich ein ziehen im kopf als würde ein blitz einschlagen und zu dem habe ich sehr oft probleme beim denken... ich kann einfach nicht mehr richtig denken... ich würde mal sagen es fühlt sich eher an als wäre ein nerv verstopft und das blut kann nicht richtig durchlaufen und dann das es so lange drückt bis es weiter laufen kann... Ich weis einfach nicht mehr weiter...ich will endlich wieder glücklich sein und wieder richtig leben können.... ich habe jeden tag angst...seit dem das alles ist leide ich unter depressionen... könnt ihr mir vielleicht weiter helfen??

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Dysbalance HWS

Guten Tag

Kurz zu mir mit Männlich 38Jährig,Sportlich, Joggen (1-3 x Woche) Biken, Rennard (Nicht mehr seit Probleme da sind). Ich bin verzweifelt seit 3 Monaten laufe ich nun bereits herum mit einem unangenehmen Benommenheitsschwindel.

Anfangs hatte ich begleitend auch noch oft ein Stechen unter der Brust Links sowie einschlafende Finger in der Nacht. Diese Probleme sind in der Zwischenzeit aber eigentlich nicht mehr vorhanden. Angefangen hat das ganze an einem Mo Morgen im Büro nachdem ich am Wochenende das erste mal auf dem Rennrad war. Muss nicht der Grund dafür sein aber ist eine Möglichkeit, ebenso habe ich vor ca. 4 Monaten angefangen mit Gitarre spielen auch das könnte ein Einfluss auf meine HWS haben. Ich habe folgende "üblichen" Untersuchungen hinter mir:

  • Diverse Blutuntersuchungen( Zecken etc.)
  • Röntgen Lunge
  • Augenarzt
  • EKG
  • MRI Kopf
  • MRI HWS
  • 24 H Blutdruckmessung
  • 2 x Neurologe
  • 2 x Osteopathe

Nach dem MRI der HWS hat mir der Hausarzt Physio verschrieben. Dort wurde versucht in den ersten 4 Sitzungen sämtliche Verspannungen und Blockaden zu lösen. Hat aber nichts gebracht im Bezug auf die Benommenheit. Was besser wurde war das die Finger Nachts nicht mehr einschlafen. Die Benommenheit war die letzten Wochen immer vorallem Morgens bis Nachmittags da und ging gegen Abend eigentlich meistens weg. Die Erklärung  dafür  von den Physiotherapeuten war das sich in der Nacht die Muskeln zusammen ziehen und je länger der Tag geht umso mehr bewege ich mich. Leider wurde bei der letzten Sitzung wieder etwas an mir manipuliert (Knacken etc.) seither ist die Benommenheit schlimmer und fast den ganzen Tag da. Da nun sämtliche Verspannungen/Blockaden gelöst sein sollen kommt die Benommenheit aber sehr wahrscheinlich nicht von dort. Der Physiotherapeut geht von einer Muskulären dysbalance der hws aus hervorgerufen durch meinen Bürojob, einseitiges Traning,Rennrad fahren. Ich soll jetzt 6-8 Wochen im HWS Bereich Muskelaufbau betreiben durch Übungen im Kraftraum und Zuhause. Danach sollte die Benommenheit verschwinden. Ich bin aber recht skeptisch ob das wirklich was bringen wird. Wer hat Erfahrungen gemacht mit der Diagnose Muskuläre dysbalance hws und Muskelaufbau und hat dadurch die Benommenheit beseitigt? Ich mache jetzt seit ca. 1 Woche Übungen und habe eher das Gefühl das sich meine Symptome verschlimmert haben dadurch, vielleicht ist das eine normale Reaktion vom Körper? Sollte sich nach ein paar Wochen Muskelaufbau keine Besserung einstellen was kann ich noch machen? Dachte noch an irgend etwas mit dem Atlaswirbel habe mal gehört das eine Fehlstellung vom Atlas auf dem MRI nicht sichtbar ist? Herzlichen Dank für eure Ratschläge,Erfahrungen und Tips.

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Kann man ein anderes Event Recorder Model durchsetzen?

Servus,

Ich hab seit 2 1/2 Jahren circa nen implantierten Event Recorder (Medtronic Reveal XT dürft es sein). Der Funktioniert auch gut und hat gute Dienste geleistet, es wurden sehr viele und wichtige Ereignisse dokumentiert.

Mich stört allerdings dass die Funktion des Abrufen auf gespeicherte Ereignisse nicht funktioniert, mir kann auch niemand so recht sagen warum das so ist. Es gab schon paar mal die Situation dass der Event Recorder völlig voll war, das ist in erster Linie nicht so tragisch da die ältesten Aufnahmen ja für neue gelöscht werden. Allerdings gehen dadurch auch einige Aufnahme verschütt die eventuell wichtig sein könnten was mich etwas stört. Dadurch dass die Klinik die mein Event Recorder ausliest eher klein ist, sind die Termine zu den Kontrollen in 3 Monats Rhytmus. Wobei mir der Arzt gesagt hat ich soll jederzeit vorbei kommen wenn was ist.

Allerdings ist mir das immer bissl unangenehm weil ich nicht weiß ob nun wirklich Sachen gespeichert wurden oder nicht. Wobei es bisher immer so war das da viel gespeichert war.

Vorhin hatte ich beim Sex das Problem das mein Puls weit oben war und ich nen komisches Gefühl in der Brust hatte. Die Sexpartnerin meinte ich sähe blass und schlecht aus und hatte dann Sorgen. Nun überlege ich ob ich den Event Recorder auswerten lassen soll da der nächste Termin erst in knapp 3 Monaten ist .. Ich kann schwer selbst Einschätzen ob das nun was ist was zügig aufgeklärt werden muss oder Zeit hat. Insbesondere weil ich ja vor 6 Wochen zwei Herzkatether Eingriffe hatte und seitdem auch Probleme hab.

Ich hab aber gehört dass es auch Event Recorder gibt die wohl in regelmäßigen Rhytmus die Aufnahmen selbstständig zur Klinik verschickt. Oder halt Event Recorder wo ne eigene Abfrage möglich ist ..

Nun wollt ich wissen ob ich wohl anstreben könnte nen anderes Modell zu bekommen? Müsste man da mit der Krankenkasse sprechen weil die das Teil ja dann frühzeitig für teueres Geld ersetzen müssten?

Ist das Realistisch oder wird das wohl eher nichts?

grüßele

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