Was tun um die Hauptursache einer Psychose zu beseitigen?

Das schlimmste was hätte kommen können, ist eingetreten. Neben den normalen verwirrenden Zuständen hat sich von Samstag Nacht auf Sonntag Morgen eine akute Psychose breit gemacht. Bei dem Stress Potential hat es mich auf Dauer nicht gewundert, denn zusätzlich zu den Körperlichen Symptomen und den Begebenheiten ihreres Stress kamen meinen Angehörigen als Stress Faktoren dazu. Alles in allem wurden meine Beschwerden von psychotischen Wahnvorstellungen begleitet.

aktuell ist es wieder geebnet, aber ich mach mich auf eine 2. Eskalation gefasst, wenn es nicht geändert wird.

das bedeutet für mich, im Notfall 100% isolieren und alle ignorieren. Denn ich bin klar kein Mensch der 2 grosse Stressfaktoren managen kann.

da meine körperlichen ich mit medizinischer Behandlung versuche in Griff zu kriegen, muss ich den Stressfaktor namens Familie nun mal aus meinem Leben streichen indem ich sie wirklich 100% aus dem Leben streiche.

ich kann zwar noch nicht aus meinem gewohnten Umfeld ausziehen, aber ich weiss wie ich mich da etwas von den anderen distanzieren kann. Dementsprechend werde ich das tun, denn nun geht es um meine Gesundheit und ihre ist nicht mehr sicher für mich.

um ihre Probleme sollen sie sich selbst kümmern.

Diesen Entschluss hab ich heute morgen in der Psychiatrie, in die ich noch notgedrungen selbst eingewiesen habe.

Heute werde ich mich selbst entlassen und mein Plan umsetzten.

Die Frage ist, wie bringe ich diese Entscheidung klar zu machen, ohne gleich wieder einen Streit zu eskalieren?

bei meiner emotionalen Familie ist das ganz sicher nicht einfach.

deswegen Danke ich euch mal für gute Ratschläge

1 oder keinmal eine Psychose 100%
Mehr als 6 mal kann sie nicht mal mehr einer Hand abzählen 0%
2 bis 6 mal eine Psychose 0%
Angst, Stress, Schmerzen, Behandlung, Psychologie, psychose, Umgang
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Habe ich eine Psychose?

Hallo Leute,

ich nenne mich mal Markus, meinen richtigen Namen möchte ich nicht nennen.Ich habe folgende Frage und zwar stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage, ob ich eine Psychose habe.Ich habe bis vor 2 1/2 stark gekifft, täglich, Eimer, Bong, jeden Tag ein ganzes Jahr.Nach einem halben Jahr, war ich in einer Psychatrie, wegen Angst- und Panikstörung.Danach war alles in Ordnung für ca 1 1/2 Jahren.Jetzt seit August 16 bin ich Krankgeschrieben, war wieder in der Psychatrie wegen Depressionen, die haben mich aber nur als Medikamentenversuchspatient ausgenutzt, bekam Lyriker und verschiedene Neuroleptika.Seit August habe ich auch so ein Gefühl, dass mich jemand dauernd verfolgt und beobachtet, ich bin jetzt ganz schüchtern bei anderen Menschen, habe einfach Angst ohne Grund, denke auch die ganze Zeit, dass ich gleich einen Herzinfarkt bekomme.Ware schon mal Kardiologen, Pneumologen und etc.. Alle sagen, dass mein Herz voll gesund ist. Trotzdem glaube ich das nicht! Ich habe ständig Panik um mein Herz!Zudem kann ich mich auf gar nix mehr konzentrieren, ich lese zum Beispiel was und wie aus dem nichts einfach eine Pause und nach paar Sekunden denk ich mir. Was mache ich hier?Manchmal gehen mir auch lustige Sachen aus der Vergangenheit durch den Kopf und ich fange einfach an zu lachen. Das ist doch nicht normal? Dann sind meine Freunde manchmal von einer auf die anderen Minute sauer auf mich und ich kann mir das nicht erklären und dazu kann ich keine Entscheidungen mehr alleine treffen.Wenn ich in den Supermarkt gehe und mir was kaufen will, nehme ich es mit bis zur Kasse und dann bringe ich es wieder zurück und kaufe nichts.Mache dies 1-2 Tage und danach kaufe ich es erst.Jetzt habe ich auch immer mehr Probleme sätze zu bilden und ich wiederhole immer wieder Wörter, weil ich mir nicht merken kann, ob ich diese schon gesagt habe.Ich weiß jetzt schon nicht mehr, was ich oben geschrieben habe? Zudem kann ich mich kaum mehr auf das Auto fahren konzentrieren, ich fahre wie im Blindflug, kann mir nichts merken. Ich habe Angst darüber mit einem Facharzt zu sprechen, weil ich nicht will, dass ich haufen Tabletten schlucken muss und mein restliches Leben als Psycho abgestempelt zu werden.Nehme derzeit schon Elontril 300 mg und Quetiapin 200 mg ret.Was soll ich machen? Soll ich mich zusammenreißen und zum Facharzt gehen?Kann ich da einen Freund mitnehmen? Ich habe Angst alleine

Angststörung, Depression, Psyche, Psychiatrie, psychose, Tabletten
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Auswirkung von zyprexa und abilify kombination?

Könnt ihr mir bitte helfen? Ich wurde letztes Jahr 2015 im November wegen einem Nervenzusammenbruchbruch und Depressionen in eine psychatrie eingewiesen da wurde ich zuerst 5 Tage stationär ohne Internet behandelt, mit 15mg zyprexa Frühs und abends nachdem ich dann raus durfte merkte ich nicht das bei mir eine leichte psychose begann ich dachte alle sprechen über mich hören mir zu was ich sage und ich habe Dinge anders interpretiert als sie in Wirklichkeit war das Problem war das ich dachte es sei wirklich real :( 6 Wochen wurde ich mit zyprexa behandelt und danach meinte meine Ärztin das sie mir die abilify spritze 400mg mir ans Herz legen würde das die sehr wichtig sei und da ich drogen abhängig war sagte sie noch dazu das sie 300 Euro kostet und hat mich 5 Tage lang versucht zu überreden bis es klappte ... Nach der spritze war ich total sauer auf die Klinik und bin sofort am nächsten Tag raus dort leider habe ich nach 2 Monaten sozusagen Februar 2016 wieder begonnen cannabis zu rauchen täglich so dass ich zum ersten Mal davon im Mai eine schizophrene psychose erlitt und wieder in die Klinik kam die dann mit zyprexa mich zwar runtergebracht haben (3wochen und leider abrupt abgesetzt) von den Wahnvorstellungen oder weil ich mal nachdenken konnte doch haben sie im Endeffekt alles nur noch schlimmer gemacht jetzt ist meine psychoakustik gestört und ich höre jeden früh stimmen und habe denkstörungen seit knapp 6 Wochen.

Wisst ihr was die da oben letztes Jahr mit meinem Körper angestellt haben bzw. Welche Diagnose dies ist? Ist ja eine medikamenten induzierte psychose letztes Jahr gewesen und dieses Jahr eine drogen induzierte und geht die psychoakustik wieder in Ordnung? Wenn ich Wörter höre denkt mein Kopf unwillkürlich die Wörter nach so kann ich nicht mal richtig Fernseher kucken oder entspannen :/ Was geht da in meinem Körper vor ist das eine autoimmunerkrankung ? Ich muss ja erst das Problem finden und behandeln und hoffentlich heilen Und stimmt die Theorie das sich der Körper von den neuroleptikas erholt und das Gehirn sich nach bis zu 5 Jahren von der schizophrenie regeneriert? Bitte helft mir ich will einfach nur wieder gesund werden ich bin 19 Jahre alt und meine Freundin ist schwanger und bekommt Dezember ihr Kind und ich bin zurzeit für jeden eine Belastung keiner hilft mir mit Infos und das Internet ist manchmal zu unseriös

biologie, Gehirn, Neuroleptika, Neurologie, psychose, Schizophrenie, Gewebe, Psychatrie
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Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

Neurologie, Psyche, Psychiatrie, Psychische Störungen, Psychologie, psychose, Psychotherapie, psychische Erkrankung, Psychologe
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Sollte ich eine Therapie in Anspruch nehmen?

Ich frage mich derzeit, ob ich eine Therapie in Anspruch nehmen sollte.

Kurz zu mir. Ich hatte einen alkoholabhängigen Vater, der vor einpaar Jahren deshalb gestorben ist. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich kurz vor seinem Tod mit ihm abschließen konnte, weil ich, bevor es alles so weit kam, meine Vater wirklich geliebt habe. Es war alles nicht besonders leicht, bspw. hat er mich als Kind einmal angefleht, ihm den Finger abzuschneiden, mir ein Messer in die Hand gedrückt und es angesetzt. Zu der Zeit hatte er eine ziemlich starke Psychose. Die ganzen Jahre über hat sich in mir sehr viel Wut und Hass angestaut. Ich vermute, dass sich dadurch eine Störung entwickelt hat..oder irgendwas, dass mich anders denken/Handeln lässt, als normale Menschen. Noch vor ca. 2 Jahren hatte ich ca. alle 3 Monate eine Art "Loch" in das ich gefallen bin, wollte alleine sein, musste weinen, habe mir selbst eingeredet, dass alle mich hassen und verabscheuen und hatte unkontrollierte Wutausbrüche . Dazu kam ein ganz furchtbares Gefühl von Leere, und das ständige Fragen, nach dem Sinn oder danach, wer ich wirklich bin...Vor einer Weile - eben diese 2 Jahre, bin ich umgezogen, neue Stadt, neue Menschen. Ich habe angefangen Nähe zuzulassen und gemerkt, wie schön es sein kann, Menschen zu vertrauen, Spaß zu haben. Aber seitdem bin ich immer öfter in diese "Löcher" gefallen. Je intensiver der Kontakt wurde, desto heftiger wurden meine Stimmungsschwankungen. Und ich bin einfach nicht in der Lage das zu kontrollieren, jetzt hab ich das fast jede Woche. Ich weine aus mir unbekannten Gründen, werde unglaublich wütend wegen irgendwelcher Lapalien und denke, wenn sich jemand nicht bei mir meldet, dass alle mich verstoßen und im Grunde nicht bei sich haben möchten. Es ist belastend und frustrierend, weil ich weiß wie toll die Menschen sind, die ich um mich habe. Außerdem stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage nach der Wirklichkeit - ist mir das alles wirklich passiert, hab ich das vielleicht nur geträumt oder in einem Film gesehen. Totaler Quatsch, weil es passiert ist, aber dennoch kommen die Fragen auf. Ein weiteres Problem für mich ist, dass ich mich nicht komplett an meine Kindheit erinnern kann, es sind nur kurze Fragmente die aufflackern, wenn ich versuche in meinem Kopf rumzustochern und zu suchen und ich würde mich gern wieder an alles erinnern, egal ob gut oder schlecht.

So, kommen wir aber mal zu dem Grund, weshalb ich überhaupt über eine Therapie nachdenke. Ich habe seit einpaar Monaten einen Freund. Er ist der wunderbarste Mensch den ich kenne und es ist die erste Beziehung, die ich wirklich ernst nehme, in der ich Vertrauen will und an der ich festhalten möchte. Ihm möchte ich alles erzählen, wobei er der erste ist. mit dem ich tatsächlich schon über einiges aus meiner Vergangenheit geredet hab. Ich möchte die Freundin sein, die er verdient!

Stellt sich abschließend also die Frage: Brauche ich eine Therapie? Ist es ratsam, nützt es mir? Danke schonmal!

Krankheit, Probleme, Psyche, Psychologie, psychose, Psychotherapie, störung, Therapeut, Therapie, Psychiater, psychische Erkrankung, Psychologe
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Ich bin in letzter Zeit wieder sehr ängstlich, was passiert mit mir?

Hallo, ich bin ängstlich und leide an Albträumen seit Geburt an, wo ich gejagt gefoltert oder Familienmitglieder von mir getötet/erschossen werden.

Meine Albträume blieben eine weile fern von mir nun hab ich sie aber wieder öfter, ich verstehe nicht oft die Sinne die dahinter stecken aber ich fühle mich wieder ständig beobachtet, verfolgt und habe dass Gefühl stimmen zu hören und wieder Sachen zu sehen die gar nicht da sind, zu dem muss ich auch hinzufügen dass ich nichts was mit Horror zu tun hat oder sonst etwas ansehen darf weil es bei mir schon eine Panikattacke hervorrufen kann, aber ich habe es mit meinem Freund geschaut letztens und ich habe ihm erst nachdem wir geschaut haben erzählt, dass ich sowas eigentlich gar nicht mehr gucken darf- ich bin Schizophren-Affektiv,gestört und litt an einer Psychose und großer Antriebslosigkeit was bei affektiven ja meistens der Fall ist.

Aber ich fühlte mich lange nicht mehr so, nun aber jetzt wieder doch liegt es vielleicht daran weil ich es geschaut habe trotz das ich es nicht schauen darf, es hat ja einen und mehrere Gründe nämlich dass ich dann Para's habe aber ich hatte die Gelegenheit und konnte auch nicht Nein sagen weil es mich angezogen hat.

Es reicht schon 1 einziges Paranormales Wort dass mich Tage bis Wochenlang zum überlegen bringt über solche Sachen und dass ich vor Angst Panik kriege und sogar weine. Sogar jetzt, kriege ich Angst schaue mich in meinem Zimmer um und schiebe Para's. Hat jemand mal sowas ähnliches erlebt? Was kann ich dagegen unternehmen, ich versuche mich abzulenken in dem ich Spongebob oder so aufdrehe aber helfen tut es nicht wirklich nun gehe ich schlafen, würde mich über Antworten freuen die mir mein Verhalten erklären können! :( Mfg

psychose, Trauma
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Herz oder Psyche - Was tun?

Hallo,

ich habe seit längerem "Herzbeschwerden". Angefangen mit häufigem Herzstolpern und immer wieder schnell aus der Puste. War sehr oft krank (Infekt) dieses Jahr.

Zwischenzeitlich wurde vieles untersucht (in den letzten 8 Monaten) - EKGs - Langzeit-EKGs - Blut mehrmals - Ultraschall vom Herz (mehrmals) - Thorax Röntgen (v.a. Lungenentzündung aber alles gut)

Es gab immer mal Phasen wo es besser war. Aber seit einigen Wochen ist es wieder vermehrt. Erst nur Herzstolpern und ständig aus der Puste. Mittlerweile habe ich sehr oft Schmerzen in der Brust und im linken Arm, außerdem oft ein beklemmendes Gefühl in der Brust. Der Arm fühlt sich oft schlapp und schwer an, schmerzt aber auch oft mi Bereich Ellenbogen, mal Hand, mal Unterarm. Teilweise sind es Schmerzen die ich durch bewegung provozieren und bessern kann, teilweise nicht. Das Selbe in der Brust. Da tut es so im linken seitlichen und linken unteren Bereich weh. Auch hier kann ich die Schmerzen zum Teil provozieren und lindern aber nicht immer (durch Bewegung / Drücken).

Ich habe mittlerweile riesen Angst vor einem Infarkt. Das sind ja die typischen Symptome, aber diese würden doch nicht über Tage kommen und gehen oder? Und selbst in Ruhe, und dafür beim Treppensteigen nicht? Luftnot, Schweißausbrüche etc. habe ich keine, bzw. wenn dann nur wenn ich mich reinsteiger und dann extreme Beklemmungen bekomme.

Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit wurde es z.B. sehr extrem, auch wieder totale Beklemmungen, Schmerzen etc. Habe dann kehrt gemacht um später zum Arzt zu gehen, nach einer Weile zurück im Bett wurde es besser. Nun aber wieder mehr.

Sind zwar auf der einen Seite die typischen Symptome aber auf der anderen Seite spricht doch alles sehr für Psyche oder? Und die schmerzen eher Muskeln / Knochen etc.?

Ich hatte schon häufiger Phasen mit "Herzbeschwerden" und absoluter Panik, war auch schon mehrfach in der NA mit Verdacht auf Herzinfarkt, da kam nie etwas raus. Alles in Ordnung. (Das ganze ist nun aber schon gut 8 Jahre her).

ICh denke im Moment zwar "diesmal fühlt es sich aber anders an, diesmal ist wirklich was" aber ich glaube ads habe ich damals auch jedes Mal gedacht wenn es wieder kam.

Sollte ich lieber nochmal zum Arzt / Krankenhaus oder einsehen, dass es die Psyche ist? Wie kann ich denn "Normale" Arm- und Brustschmerzen von Herzbeschwerden abgrenzen?

Danke für eure Tipps !!!

herzinfarkt, psychose, Infarkt, herzneurose
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ist es eine Drogen Psychose?

Hallo zusammen, wie ihr schon im Titel gelesen habt handelt sich es um Drogen. Ich war 15 wo ich umgezogen bin, wo ich früher gelebt habe hatte ich ein perfektes Leben. Viele Freunde, ein Freund, Sekundarschule, beliebt, glücklich und so weiter. Als ich mit der 8. Klasse fertig war sagte mir meine mam das wir umziehen müssen, in ein anderes Kanton, ich war total dagegen ich wusste das es in einer Katastrophe enden würde. Ich lernte dort ein 18 jährigen jungen kennen der alleine wohne. ich ging natürlich jeden tag bis spät zu ihm weil ich nicht alleine sein wollte, da ich mir gewohnt war sehr beliebt zu sein. Und da fing der Chaos an. Ich fing an mit ihm zu kiffen, später wurde es zu jedem Tag, nacher mehrmals am Tag durch die Woche ! Er hatte kein Job, keine Familie wo ihn liebte, ein Psycho Absturt, nur merkte ich das nicht. Später fing er mir an von Drogen zu prahlen, wie schön das allei sei. Ich war aber der Mensch der nie im Leben etwas mit Drogen zu tun haben wollte, ich hasste schon das Wort Droge. Aber er erzähle mir jeden Tag von ihnen, und ich liess mich überzeugen. Ich nahm es mit ihm( Extasy) zuerst hat es nur leicht gewirkt, ich nahm mehrmals, und noch andere Sachen wie ( coco, Opium, Amphi), für mich war das wie eine Phase( sucht), sehr viel nahm ich nicht aber zu viel für meine Psyche. Ich wurde verrückt, ich wollte immer mehr und täglich, es machte mir spass. Ich vernachlässigte die Schule meine Familie und frühere Freunde es war mir alles egal, ausser ihn, ich wusste das wir für immer zusammen bleiben werden und darum ist alles gut. Später fing er an mich zu verletzen, er hat mich betrogen, seit dem wurde ich wie verrückt. Ich hab an der Nacht ihn auch betrogen als Rache. Er hat es herausgefunden, und mich täglich in den Wahnsinn getrieben: das hat er zu mir gesagt : Nutte, Schlampe; Hässlich, Missgeburt, Blöd, Dumm, so Sachen noch viel schlimmer. Und dann fing der Teufelskreis an. Er verletzte mich ich verletzte ihn. ich verzeihe ihn und wir kamen zusammen und umgekehrt, jeden tag streit, ich weinte jeden tag, er terrorisierte mich mit Nachrichten, Drohungen. er zeigte sein wahres Psycho Gesicht.... Ich war dann eine Woche bei ihm, weil meine Mutter mich auch fertig machte, sie rufte die Polizei und die verfolgte mich, ich war beim verhör, alles drum und dran, Die Hölle für mich, ich flog fast aus der Schule, dort hasste mich jeder. Jetzt wo er weg gezogen ist seit etwa 3 Monaten ist alles schon besser geworden, wir haben nur eine Familienbegleiterin und Probleme mit verschiedenen Jugendbehörden, alles dreht sich um mich im Kanton da ich nicht von ihm weg kam ( Drogenliebe). Aber mein Problem ist ich denke jeden Tag jede Minute an das : Hey, du hast Drogen konsumiert, du hast dein ganzes leben kaputt gemacht, es ist alles anderes, mach joga, man sieht dir an das du konsumiert hast, alle reden über dich, du bist hässlich, nutte, meine Psyche ist am arsch, ist weiss nicht mehr ob ich wieder normal bin. Es ist alles anders. Hilfe

Angst, Drogen, Leben, psychose, Normalität, Paranoia
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Panische Angst vor Realitätsverlust

Hi, ich bin gerade ein bisschen verzweifelt: Ich mache mir Sorgen um meine psychische Gesundheit. Ich muss ein bisschen länger ausholen: Meine Mutter leidet bereits ihr Leben lang unter Depressionen. Ich weiß nicht all zuviel darüber, aber es gab wohl auch schon stationäre und medikamentöse Behandlungen, mittlerweile lehnt sie jedoch jede Behandlung ab. Meine Oma, die Mutter meiner Mutter, war vor einigen Jahren in der Psychiatrie wegen psychotischen Wahnvorstellungen. Jetzt habe ich per Zufall erfahren, dass bei ihr damals eine psychotische Depression diagnostiziert wurde, welche durch die Einnahme von Antidepressiva, das sie heute immer noch nimmt, beendet wurde. Damals wurde mir gesagt, dass meine Mutter früher ähnliche wahnhafte Phasen hatte. Jetzt zu meiner Sorge: Ich leide seit meiner Kindheit selbst unter Depressionen (weswegen ich momentan auch in therapeutischer und medikamentöser Behandlung bin - bisher jedoch ohne Erfolg) und da ich somit die dritte Generation bin, die darunter leidet, liegt der Verdacht nah, dass es sich um eine endogene Depression handelt. Wenn das der Fall ist, und sowohl meine Oma als auch meine Mutter im Rahmen ihrer Depression psychotische Schübe hatten, ist die Gefahr doch ziemlich hoch, dass bei mir auch so etwas passieren kann, oder? Ich weiß, dass das etwas ist, dass ich auch meine Therapeutin fragen muss, aber sie ist momentan im Urlaub und ich bin gerade wirklich sehr panisch. Tut mir leid, dass es so lang geworden ist, danke fürs Lesen, Kruemmelchen

Angst, Depression, Phobie, psychose, realitätsverlust
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Umgang mit psychisch kranke Personen.

Bin seit 2007 psychisch krank. Das dumme ist, man sieht es mir nicht an und ich versuche alles um es nach außen nicht zu zeigen, denn es ist mein Problem mit dem ich fertig werden muss. Das Problem ist aber daß meine Eltern und meine Schwester keine Rücksicht darauf nehmen und mich so behandeln als sei ich gesund. Darunter leide ich, denn ich fühle mich oft betroffen, auch macht es keinen Sinn ihnen zu erklären, daß ich krank bin. Das geht in das eine Ohr rein und ins andere wieder raus und der Salat geht von vorne los und ich bin der leidtragende. Nun habe ich mich ziemlich mit meinen Eltern verstritten. Sie bevorteilen meine Geschwister. Der eine bekommt ohne Sicherheiten 20.000 € die andere 30.000€. Persönlich bekomme ich nichts, da es mir an Geld nicht mangelt und ich auch nicht klage wie die anderen, daß ihnen das Wasser zum Hals steht. Obwohl es selbst verschuldet ist, denn meine Schwester hat sich hoch verschuldete um sich eine Villa im Wert von 500.000 € zu bauen. An Sparen denken sie nicht. Kaum habe sie wieder Geld, wird es wieder ausgegeben. Dann klagen sie wieder, daß sie nichts haben. Zudem machen sie 4 x im Jahr Urlaub. Seltsam, dafür ist dann immernoch Geld da. Meine Eltern sagten zu Weihnachten zu mir. Sie machen unter den Kindern keine Unterschiede und behandeln alle gleich. Seltsam, daß ich aber keinen Cent bekomme, obwohl das Tagesgeldkonto voll gefüllt ist. Daher habe ich sie gestern aus meinem haus geschmissen und Ihnen gesagt, sie brauchen sich bei mir nicht mehr blicken zu lassen, nachdem mich mein Vater vor meinen Gästen einen Faulenzer genannt hat, obwohl ich mit meiner Erkrankung nicht mehr Arbeitsfähig bin und die EU Rente bekomme. Tolle Einstellung. Ich denke ich will sie nun die nächsten Jahre nicht mehr sehen. Das tut mir aber weh, denn nichtsdestotrotz sind und bleiben es meine Eltern. Tolles neues Jahr. Hätte mir ein besseren Beginn vorstellen können. Das Gespräch suchen? Kannst Du völlig vergessen. Meine Eltern sind bäuerlich erzogen und analphabeten. Mit denen kann man nur auf Kinderniveau diskutieren. Selbst meine 15 Jährige Tochter ist in ihrem Alter schon reifer als meine Eltern. Habe heute Nacht nicht schlafen können. Heute ist Samstag und ich habe keine Möglichkeit einen Arzt aufzusuchen, sonst wäre ich zu meinem Neurologen gegangen um mir Medikamente verschreiben zu lassen, damit ich wenigstens gut schlafen kann. Die einzigen die ich im Moment zur Untersützung habe sind meine Frau und meine Kinder an denen ich mich festhalten kann und aufbauen kann. Wen kann ich sonst noch am Wochende aufsuchen, um wieder zur Ruhe zu kommen?

Familie, krank, psychose
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können borderliner schizophren werden? ICH BIN TOTAL VERRÜCKT UND DURCHGEDREHT!!!!

Bei mir wurde vor ein paar Monaten BPS und eine angststörung diagnostiziert, für mich wie ein Schock doch es ist irgendwie so dass ich das mit borderline nicht wirklich akzeptieren kann, ich denke eher ich habe was anderes. Ich habe seit meiner Kindheit grosse angst vor Krankheiten und weiss ehrlich gesagt nicht ob das damit zusammenhängt oder eher Zufall ist ich habe seit längerer Zeit furchtbare angst durchzudrehen, verrückt zu werden und habe mich diesbezüglich im Internet schon etwas informiert zu Psychosen, frühwarnzeichen etc. Und viele dieser ganzen abgefUckten Symptome treffen tatsächlich auf mich zu! Mein Psychiater ist faul, oberflächlich, wartet nur auf die Rente hab so das gefühl weil er mir nicht zuhört, er hat gesagt er will mit mir nicht über diese Dinge reden ich hab nix davon sagt er und das wars aber das ist doch seine Aufgabe als Psychiater glaub ich!Kann krankenkassenbedingt nicht mal wechseln zu einem anderen, der mich nicht so sehr im Stich lässt!! Ich War lange genug in der sch** klappse, hab dort alle möglichen Leute kennen gelernt, und dann angefangen mir Gedanken zu machen.Inzwischen drehe ich immer mehr durch, meine Beziehung ist kaputt ein paar Leute wollen nichts mehr mit mir zu tun haben, ich werde immer psychotischer hab sogar einen Unfall mit Totalschaden gebaut deswegen weil ich den Typen vor mir überholt habe er war mir zu langsam und als ich mit 70 Sachen gegen die Verkehrsinsel gedonnert bin ist er einfach weitergefahren der a** obwohl er doch stehenbleiben sollte wenn er gesehen hat das was passiert ist sowas nennt man fahrerflucht, unterlassene Hilfeleistung etc. Bekomm jetzt eine Geldstrafe von der Verwaltungsbehörde! Mich geht die ganze sch Welt auf die nerven hab fast dauernd paranoide Gedanken wenn ich unter Leute geh aber ich kämpfe an dagegen ich will auf keinen Fall als kranker verrückter Shizo enden,stimmen hören, mit irgendwelchen Göttern kommunizieren die es gar nicht gibt, aber ich weiss nicht wie lange ich das noch kann bevor mich die psychose überwältigt und ich nicht mehr unterscheiden kann was wirklich ist und was nicht!!! In der letzten zeit hab ich immer wieder einrichtungsgegenstände zertrümmert. Und wenn ich besoffen bin werf ich die leeren Flaschen einfach vom Balkon wen kümmerts?Weiss ja dass es falsch ist doch in dem Moment kann ich einfach nicht anders,weil mich Alles so ankotzt! Ich hasse alles was mit Psychosen,shizo zu tun hat möchte nur mal jemanden finden der mich endlich ernst nimmt! Ich hab jeden tag panikattacken,dann kommt es mir wieder vor dass die ganze Welt eine Bühne ist auf der jeder sein eigenes Spiel treibt,weiß nicht mehr was ich machen soll, inzwischen bin ich mir zu 100 Prozent sicher dass sich bei mir eine Psychose manifestiert! Gegen angststörung hab ich letztes mal was bekommen doch ich glaube irgendwie das wird nicht helfen! Ich werde zugrunde gehen und kann nichts tun. Möchte gar nicht mehr leben! Könnte meine Vermutung stimmen? Bin 24, männlich

Danke

borderline, psychose
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Psychische Erkrankung

Guten Tag,möchte hiermit um Rat bitten, da ich nicht mehr weiß wie ich mit meinem psychisch erkrankten Vater machen soll. Er leidet unter extremen Stimmungsschwankungen. Es gibt nur eine extrem schlechte Laune oder er ist überglücklich ein zwischen Ding gibt es nicht. Würde man seine Laune auf einem Graphen fest machen. Würden man erkennen können, dass die Linie immer gleich nach unten und nach oben verläuft. Die Stimmung schlägt dann auch immer um, sobald die Laune nicht schlechter oder besser werden kann. Die glückliche Phase ist meistens kürzer als die unglückliche. Während der glücklichen Phase ist er total fleißig, kümmert sich um alles und und und. Während der Phase steht er auch immer extrem früh auf und ist sauer auf seine Mitmenschen, weil sie um die Uhrzeit noch schlafen. Er kann das nicht nachvollziehen. Ein total nerviges Verhalten, dass mich auch teilweise sehr Wütend macht. Während der unglücklichen Phase trinkt er die ganze Zeit durch. Als einen Alkoholiker würde ich Ihn dennoch nicht bezeichnen, da er mehrmals in meinen Augen bewiesen hat dass er den Alkoholgenuss unter Kontrolle hat und auch jederzeit aufhören kann wenn er das möchte. Das will er aber nicht. Er säuft halt aus Frust. Naja während der Phase ist er auch die meiste Zeit unterwegs und schläft sehr lange. Wichtige Sachen beachtet er nicht lässt alles links liegen. Während beider Phasen jedoch merkt man dass er echt nicht wirklich alle Latten am Zaun hat. Dieses Verhalten ist nicht Gesellschaftsfähig. Er redet durchgehend nur Müll und Schwachsinn. Das beängstigende dabei ist, dass er denkt, dass er vollkommend richtig liegt. Er ist der Realität ganz Fern. Seine Vorgehensweisen in jeder Hinsicht hält er für selbst verständlich. Er führt auch soft Selbstgespräche und regt sich über Sachen auf, die es nicht mal Wert sind darüber zu reden. Es beschäftigt sich extrem mit Angelegenheiten, die es nicht Wert sind darüber nachzudenken. Bspw. im welchen Winkel das Wasser im Schrank steht oder ob die Wäsche bis aufs letzte ordentlich gefaltet ist. Aber all seine absurden Prinzipien sind schnell verworfen, wenn er selbst keine Lust drauf hat. Er lebt halt komplett in einer andern Welt. Zwischen Freund, Familie und Feind kann er nicht unterschieden. Sein iPhone ist ihm das liebste und unendlich wichtig. Er will ständige Erreichbarkeit und das fordert er auch von mir und kann nicht nachvollziehen, wenn ich mal nicht ans Telefon gehen kann, wenn ich unterwegs bind oder mich in einem wichtigen Gespräch befinde. Er befindet sich schon seit Jahren in Psychiatrischer Behandlung, jedoch habe ich das Gefühl, dass die Ärzte nicht erkennen können, dass er tatsächlich schwerwiegende psychische Probleme hat. Dazu ist zu sagen er kann auch ganz geschickt so tun, als ob er normal wäre. Dies macht er auch während den Stunden bei seinen ganzen Psychiatern. Also eine Frage an auch, die vielleicht schon so was ähnliches durch hatten. Wie kann man die Behandlung in eine positive Richtung bewegen?

Alkoholiker, Psychologie, psychose
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Hypochondrie oder reale Angst (Psychose)?

Hallo zusammen! Ich leide seit einiger Zeit unter starkem Grübelzwang und einer generalisierten Angststörung (zerbreche mir über alltägliche Kleinigkeiten den Kopf). Desweiteren haben sich bei mir eine regelrechte Hypochondrie und Depression entwickelt. Bis anhin zerbrach ich mir den Kopf über physische Krankheiten, nun sind es jedoch psychische Krankheiten. Ich habe Angst, mich im Prodromalstadium einer Schizophrenie zu befinden, was dazu führt, dass ich ununterbrochen mich mit dem Gedanken beschäftige eine Schizophrenie entwickeln zu können und im Internet recherchiere. Was mir insbesondere Sorgen macht, ist, dass ich vertrauten und fremden Leuten gegenüber starkes Misstrauen hege (Angst vor Intrigen etc.). Aufgekommen sind teils regelrechte Beziehungsideen (Auto verfolgt mich, Leute schauen mich komisch an/ lachen über mich). Von diesen kann ich mich (noch) gut distanzieren und finde sie teils auch grotesk. Habe Angst, dass diese Beziehungsideen regelrecht in einen Wahn übergehen könnten. Mein Therapeut hat mir versichert, dass ich mich nicht im Prodromalstadium befinde (hat aber nicht begründet weshalb). Im Prodrom tauchen doch depressive Symptome/ Ängste/ Sorgen/ Zwänge/ Misstrauen/ Vergesslichkeit auf, welche allesamt bei mir vorzufinden sind? Nun zu meinen Fragen: - Kann durch das intensive Beschäftigen mit der Schizophrenie und der Angst davor die Entwicklung einer solche begünstigen? Können Angststörung/ Zwangsstörung Vorläufersymptome sein wie in meinem Falle? - Wie seht ihr meine Vulnerabilität für die Entwicklung einer Schizophrenie (habe keine bekannten Verwandten mit einer Schizophrenie), jedoch habe ich mit der Angststörung ein Neurotransmitterungleichgewicht? Bin sonst eher sensibel, jedoch sozial und auch in der Schule gut (mache nächstes Jahr mein Abi). - Können SSRI eine Schizophrenie triggern? - Wie kann ich mich beruhigen, wenn diese Angst wiederkommt? Habe oft gelesen, dass solange man Angst vor einer potentiellen Psychose hat, diese weder bekommt noch hat. Das beruhigt mich leider nur bedingt :/ - Wie kann man einer Schizophrenie vorbeugen? BTW: ich bin momentan 17 Jahre alt. Danke für eure Antworten!

Angststörung, Depression, Psychiatrie, Psychologie, Psychopharmaka, psychose, Schizophrenie, Zwangsstörung, psychische Störung
3 Antworten
psychose oder nicht ?

Hallo ich habe eine Frage zur Psychosen,

ich bin 21 und aktuell arbeitslos. Ich habe seit ich 18 bin Panickstörungen und depressionen. Ich war als kind angeblich Hyperaktiv, aber das hat sich mit dem alter natülich gebessert. Ich hatte seit ich 12 bin öfter viel stress zuhause z.b Mutter Krank, scheidung, viel umzihen und schulprobleme. Ich habe dann mit 16 meine ausbildung als Koch gewählt, Toll genau der Beruf mit mehr stress denkt ihr villeicht ^^ doch ich hab das Kochen geliebt darum hab ich es durchgezogen bis es nichtmehr ging. Mit 18 brach ich die Lehre ab und war dann ne zeitlang arbeitslos (3 Monate) .

Ich binn dann zu meiner Tante in das neu erröffnete Restaurant arbeiten gegangen und dort als einziger Koch . Ich habe wegen dem Stress dann begonnen mit dem Kiffen, von dem ich aber bis dahinn immer NEIN gesagt habe, da mein biologischer Vater shizophren durch Drogen wurde. Doch habe ich das etwa 1nen Monat so gemacht. Es waren immer kleine Joints ich hab meist nie eine selber geraucht oder gar fertig gebracht, ich war auch nie richtig bekifft davon, ausser einmal als wir es mit einer Bong gemacht haben ( DAS WAR MEIN LETZTER KONSUM) . Ich hab auf die bong das erste mal wichtig stark reagiert und hab meiner schwester und dem kollegen gesagt sie sollen bitte raus ich fühle mich ned so wohl. Als meine schwester dann nochmal runter gekommen bin, war ich zimlich bekifft, ich war mir auch nicht sicher ob sie wirklich im raum war so stoned war ich, doch war sie wirklich da, da sie kurz den wagen abschliessen wollte draussen und sie nicht alleine gehen wollte. Ich habe sie dann drum gebeten ob sie bei mir schlafen könne und das taten wir dann auch.

Nach etwa 1ner Woche oder 2 aber hab ich das erste mal eine Panickatacke, ich bin nach der arbeit zu meiner Mutter nachhause gefahren, die etwas weiter weg wohnte von meiner arbeit, da ich immer gern zuhause und nicht gern bei der arbeit schlief. Als ich auf dem Sofa kurz eingenickt bin, bin ich aufgeschrocken und hatte dann ein sehr komisches gefühl, ich habe mich dann stark auf das konzentriert und bin in Panik gekommen.

Das gefühl war mir bekannt, als hätte ich das schonmal gehabt in der Kindheit. Zur erklährung : ( ich musste ritalin nehmen wegen meiner hyperaktiven phase und habe nicht so gut drauf reagiert, ich habe wahrnehmungsstörung und habe immer meine mutter gefragt ob sie wirklich da wäre.) ich habe das etwa 1nen monat genommen sagte meine Mutter.

Aufjedenfall hab ich seit dort Panickatacken, meist ausgelöst durch das selbe gefühl wie früher. Ich war auch schon in einer Klinik um meine panickanfälle und depressionen in den griff zu bekommen und das hat gut geholfen, ich habe auch schon eine wiederinegliederung hinder mir wo ich gearbeitet habe. Doch leider geht es mir nun seit 1nem jahr wieder schlechter. Ich habe vermehrt Panickanfälle meine Depriession is schlimmer.

Tut mir leid das ich so viel schreibe ich schreibe den text unten weiter .

Drogen, Panik, psychose
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Schwindelgefühl, Gedankenflut, Panikattacken - Was ist los mit mir?

Hallo,

ich habe mich vor einem Jahr etwas mit Arbeit überlastet und seitdem leide ich an gewissen Beschwerden, zu denen ich gerne mal ein paar Meinungen hören würde. Vielleicht kennt das ja jemand und kann mir weiterhelfen.....

Seit meinem "Burnout" habe ich ständig so ein Schwindelgefühl, bzw. fühle mich irgendwie so benebelt. Sobald ich mit Menschen in persönlichen Kontakt trete, wird das schlimmer. Dabei fange ich nicht an zu schwanken oder so. Es ist mehr so, dass ich irgendwie wegtrete, ein krampfartiges Gefühl im Kopf kriege, und dann Angst bekomme.

Gepaart ist das ganze mit so komischen Denkstörungen - ich habe ständig das Gefühl, dass jemand eine Tür zu einem Raum aufgemacht hat, in dem sich alle möglichen Gedanken und Fantasien befinden, die man denken kann. Diese Gedanken / Bildernfliessen permanent in mein Bewusstsein, so dass ich wahnsinnig werde.

Ich muss dazu sagen, dass ich in der Jugend Amphetamine, XTC, LSD und sowas konsumiert habe. Damals war ich schon in Therapie wegen depressiver und nervöser Zustände.

Das Ganze läuft als Stresssyndrom und ich bin bei einem Psychiater in Behandlung.- ALLERDINGS (!!!) habe ich festgestellt, dass zumindest dieser Schwindel auch beim Sport schlimmer wird!!!!

Ist es möglich, dass sich auch organische Ursachen (z.B. Durchblutungsstörungen im Gehirn) mit so Psychose - ähnlichen Symptomen auswirken können?

Und kann man sowas überhaupt als Psychose bezeichnen oder ist das vielleicht typisch für Depressionen?

Mir geht es stimmungsmäßig ganz gut, es stören nur besagte Beschwerden. Ich bekomme ein schwach dosiertes Neuroleptikum, das aber nicht hilft. Ob ein Antidepressivum vielleicht besser wäre?

Fällt jmd. IRGENDWAS dazu ein? Bin für alle Tipps und erfahrungen dankbar....

Kreislauf, Nervensystem, psychose, Schwindel, Halswirbel
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Schizophrenie?

Hallo, meine Mutter (50) hat sich in den letzten Wochen extrem verändert:

Meine Mutter war vor etwa 3 Wochen plötzlich vom einen auf den anderen Tag sehr "verwirrt". Zuerst haben wir sie im Krankenhaus genau untersuchen lassen (verdacht auf Schlaganfall)..., da sie aber nichts körperliches feststellen konnten, meinten sie, meine Mutter müsste mal mit einem Psychiater sprechen... Sie hat sich aber geweigert.

Zum Schluss war es so schlimm, dass sie in ihrem "Wahn" einen Wasserkocher und ihr Blutzuckermessgerät gegen die Wand geschmissen und zerstört hat..... Und als sie dann versucht hat, meinem Vater eine Teekanne (aus Glas!!!!) ins Gesicht zu schmeißen, mussten wir den Krankenwagen rufen und dann wurde sie in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen... :-(

Nach einer Woche mussten sie die Ärzte aber wieder entlassen, weil sie offiziell als "freiwillig" eingewiesen wurde und wieder raus wollte.. Die Ärztin konnte uns keine Diagnose mitteilen.. Sie sagte soetwas wie: "Diese Frau ist mir ein Rätsel! ...irgendetwas hat sie,...aber wenn sie sich weigert, kann ich nichts mehr für sie tun..." (Diese Aussage empfinde ich schon fast als Frechheit...)

Jetzt ist sie seit einer Woche wieder hier und sie "spinnt" immer noch: Sie hat meiner Meinung nach den Bezug zur Realität verloren. Sie benimmt sich und spricht als ob sie betrunken wäre... Sie vergisst plötzlich DInge, wie Türen zu schließen oder abends das Licht auszumachen... Heute wusste sie plötzlich nicht mehr, wie ihr Auto auf ging... Außerdem wird sie neuerdings schnell aggressiv.

Seit ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass sie Selbstgespräche führt, was mir ganz und gar nicht gefällt... Ich mache mir ziemliche Sorgen... und mein Vater ist auch ziemlich fertig.

Sie selber ist davon überzeugt, dass WIR den Knall hätten und wenn man fragt, wie es ihr geht, sagt sie nur noch "gut" /"so gut wie noch nie". (früher hatte sie einem bei dieser frage alle probleme haarklein aufgelistet..)

Kann es sich um eine Schizophrenie handeln? Was müssen wir tun? So kann sie nicht bleiben.. ...

Kleine Anmerkung: - Sie ist Ex-Alkoholikerin - Kettenraucherin (manchmal auch Canabis) - Übergewichtig

Psychiatrie, psychose, Psychotherapie, Schizophrenie, psychische Erkrankung, Psychologe
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Wegen psychischen 1 Jahr Pause machen?!?

Hi also ich (18) erkläre kurz mal meine Lage...und zwar hab ich vor 1 Jahr mein FOR (ohne Quali, also Abitur und so ist ausgeschlossen für die Zukunft) gemacht, war jetzt 1 Jahr auf nem Berufskolleg, hab aber abgebrochen weil die Richtung in der ich war mir einfach nicht lag! Dann hab ich mich entschieden jetzt (ab nächster Woche) 1 Jahr aufm Berufkolleg sozusagen ein Vorbereitungsjahr für Bürokauffrau usw. zu machen, weil ich denke das könnte mir eher liegen (oder eher gesagt meine Eltern sagen das). Ich hab sowieso echt NULL ahnugn was ich werden will. Da liegt wohl auch schon zum teil mein Problem (ich war schon bei Berufsberatern, hab Tests gemacht, bringt alles nichts). Wichtiger Punkt: Ich hab Psyschische Probleme. Angststörung, Zwangstörung, Soziale Phobie und schwere Depressionen. Bin seit 2 Jahren bei ner Kindertherapeutin, wo ich aber nur 1 mal pro Monat ein Termin hab und das bringt mir GAR NICHTS. Mir gehts immer schlechter. Ich fühl mich als würd ich durch's leben so 'gleiten', fast so auf Drogen, ich krieg kaum mit wie schnell die letzten 2 Jahre rum sind. Ich könnt nur noch heulen und aufgrund meiner Sozialen Phobie mach ich mir echt in die Hose wegen der neuen Schule. Aber richtig übel! Ich will nicht hin!!! Aber ich weiß wirklich dass das echt so dumm wäre 1 Jahr Pause zu machen, für den Lebenslauf und so....Ich weiß das echt, aber ich weiß auch das ich das nicht schaff, ich würd fast wetten ich geh nicht, irgendwas in mir drin hält mich so auf und ich würde mal sagen es ist das Psychische. Ich komm echt nicht mehr klar mit meinem Leben! Alles ist shit. Ja ich weiß das klingt irgendwie kindisch, Pubatär, Emo-haft. Aber das ist so, leider....Mir macht auch nichts mehr Spaß und ich weiß egal was ich tun werde, ob ich zur Schule geh oder jetzt 1 Jahr Pause mache; beides wird schlimm, ich merk ja wie's in letzter Zeit ist....Nur schlimm das es keiner bemerkt; ich bin ein Champion im Gefühle verstecken. Die Psychologen hätten von den Gesprächen her nie daran gedacht das ich eine Depression habe, aber die Fragebogen sagten das eindeutige Gegenteil..

Sooo falls sich das irgendwer durchgelesen hat, was soll ich tun??? Bringt das was den Psychologen zu wechseln, so das ich jeden Tag hin geh und einfach rede? Weil immoment mach ich ja irgendwie ne Verhaltenstherpie oder so, total komisch und nicht hilfreich...nur doof das ich diese Antrieblosigkeit hab, die mich davon abhält mich nach was neuem umzuschauen. Ich dachte auch schonmal dran mich einweisen zu lassen, vielleicht wäre dass das beste?! Obwohl ich auch nicht weiß ob das einfach so geht....aber ich würd echt alles geben von zu Hause wegzukommen, um irgendwas, so schnell wie möglich am besten, was dagegen zu tun, denn das ist echt bitter alles...

Und bitte schreibt nicht sowas wie, gib dir nen ruck, so schlimm wirds schon nciht auf der neuen Schule....Sowas ist nicht hilfreich! Das vertreibt meine Krankhaften Ängste auch nicht....

Bitteee helft mir, sagt irgendwas! Danke schonmal!

Depression, Psyche, psychische Erkrankungen, Psychische Probleme, Psychische Störungen, Psychologie, psychose, Psychotherapie, Therapeut, Therapie, Verhalten
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Gibt es eine Psychose gegen die man selbst ankommt?

Ich habe schon die Symptome von Stufe 1u.2 von da seit 5Jahren http://www.psychosebegleitung.de/?Infothek:Psychosen:Fr%C3%BChwarnzeichen! Letztens habe ich geheult und meine Mutter kindisch angeredet beim heulen das sie mich in Ruhe machen lassen soll, weil wenn sie da ist und weiter fragt es mir schlechter geht! Im Moment habe ich auch extrem schlechte Augen ich fühle mich echt mies ich sehe schlecht aus und ich meine wirklich schlecht in der Öffentlichkeit stöhne ich in letzter Zeit, weil ich halt weiß wie ich auf andere Wirke aber ich habe kein Einfluss auf das was ich tue ich habe zu wenig Anziehsachen werde in der Schule gemobbt! Ich habe mir schon als Kind eingeredet das ich keine Psychose bekommen will, weil bei uns zu Hause war echt Stress mein Vater Persönlichkeitsstörung und trinkt alkohol meine Mutter schizophren hat sich gelegt schön und gut nur bekomme ich nur noch mit großer Mühe was auf die Reihe ich muss mein Vorgehen korrekt planen um nichts falsch zu machen!Ich will keine Psychose haben wie meine Eltern! Zu dem habe ich Angst das ich irgend welche Krankheiten habe! Zur Zeit hat sich eine gewisse Angst gegen Spinnen entwickelt, weil mein Zimmer unordentlich ist und ich mich nicht wohl fülle. Ich kann oder will nicht früh einschlafen! Am liebsten würde ich mir helfen lassen ich denke aber noch das, mein Umwelt von mir abhängig ist und ich nicht einfach zum Psychologen gehen können und mich einweisen.Wo mein Arzt mich gesehen hat, er mein Vater angerufen und hat gesagt, das mein Bauchschmerzen,die ich in der Schule habe vielleicht von Stress oder so kommt!So wie er gekuckt hat dachte ich er meint eine Psychose und das meinte er auch, er meinte er macht ein Gespräch mit dem Schulpsychologen ich hatte schon ein Gespräch mit einem Psychologen in der Schule der hat ziemlich lange gebraucht um mein Verhalten zu analysieren und er hat nichts gefunden!

Äußerlich ist es halt nur das stöhnen und das ernste Gesicht wie ein Verbrecher wenn ich depressive Phasen habe sagt meine Schwester, die weiß natürlich nicht das ich da depressiv war! Ich denke halt das ich scheiße aus sehe voll behaart bin und gelegentlich mit ner Psychofresse rumlaufe zu dem habe ich auch noch Nackenschmerzen, sodass ich beim sitzen immer mein Kopf mit der Hand stütze wenn ich das nicht tue habe ich ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit, weil ich nichts bewegen kann!

Ich weiß echt nicht was ich habe aber es ist echt nicht gut zu dem kommt auch noch, das ich auch noch andere Probleme habe ich hoffe aber ihr könnt mir helfen!

Ich wunder mich nur, das ich mich nicht schon längst umgebracht habe!!

Depression, psychose, Symptome
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Ist meine Freundin Betroffene einer Psychose?

hi. ich hatte die letzten tage sehr schlimme sachen erlebt, die ich gott sei dank verarbeitet hab und jetzt wieder ein ganz normales, genießbares leben führen kann.

und jetzt versuche ich über ein neues hindernis zu klettern..MEINE FREUNDIN!

meine freundin ist sehr komisch geworden. ich weiß nicht. ich kann versichern dass sie keine drogen nimmt! sie raucht nicht mal nikotin! also zu den symptomen. meine freundin frägt mich STÄNDIG ob cristiano ronaldo oder lionel messi besser ist (und noch diverse andere fussballer, sänger, automarken etc. pp.) sie stellt mir also andauernd vergleichsfragen. und das letzte mal ist was ganz mysteriöses passiert. ich und meine freundin hatten ferngeschaut, auf der couch (wiuw das reimt sich =D) ich hab sie gefragt ob sie aufgeräumt hat. sie hat nicht geantwortet. ich bin dann aufs klo gegangen, ich hatte die tür nicht abgeschlossen. auf einmal macht sie die tür auf, und sagt "ja". sie hat auf etwas das ich gefragt habe erst nach 2 minuten geantwortet..eigentlich ist sie total normal. also ich liebe sie über alles und so. sie ist eigentlich völlig normal. aber außer diesen vergleichsvorfällen und dieses aufräum-phänomen...wenn was lustiges geschieht lacht sie mit. wenn was trauriges passiert heult sie. sie hat sehr guten musikgeschmack. (ich denke sogar dass sie talentier ist beim singen). handelts sichs vllt um ne zwangsstörung?

psychose, Zwang, Vergleich
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Bin ich immernoch psychisch krank? ......3 Jahren nach der Diagnose?

Diagnose: Schizoaffektive Psychose. ///// Bin seit Monaten freudlos, habe für nichts interesse. Bewege mich lethargisch durch die Umwelt. Hat den Anschein, daß ich völlig desinteressiert bin, zumindest mache ich bei einer Weiterbildung die ich gerade mache diesen Eindruck. Wirke introvertiert. Suche keinen kontakt zu anderen,bin in mich gekehrt.Mache bei Scherzen nicht mit,.kann auch nicht darüber lachen. Nehme Medikamente, Antidepressiva und Neuroleptika, die stabilisieren mich, mehr aber nicht. Wie kann ich die Situation ändern, um am täglichen Leben miteinander aktiver zu werden und mich wieder zu freuen. Ich fühle mich nicht krank aber auch nicht gesund....nur eine völlige Leere, die mich ständig begleitet. Macht vielleicht eine Therapie evtl. wieder stationär einen Sinn? Habe schon 2 Psychotherapien hinter mir,habe den Eindruck es hat nichts gebracht. Vielleicht waren es auch die falschen Leute. Vertrage keinen Stress und keine Kritik. Bezeichne mich zwar als ordentlicher Mensch, aber aufräumen fällt mir schwer. Kann mir nicht alles merken, wenn ich eine Unterweisung bekomme. Fühle mich schnell überfordert. Will eigendlich nur meine Ruhe haben. Brauche keine Sorgen. ...aber wie soll es weitergehen? Wie kann ich mich wieder resozialisieren? Will nicht als krank bezeichnet werden, das depremiert mich noch mehr. Werde ich wieder gesund? Wann denn endlich?

Behandlung, Diagnose, Psyche, psychose
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