Angst vor Lungenkrebs mit 18

Seit dem 24 macht sich mal wieder eine "alte Beschwerde" bemerkbar: Ein leichtes Stechen in der linken Brust das zunimmt, wenn ich fest einatme, und je nach Tageszeit auch mal in die rechte Brust wandert. Das hab ich immer, wenn ich mich im Schlaf auf den Bauch drehe, dabei meinen Rücken durchbiege und die folgenden Tage dann durchgehend rumsitze (was sich jetzt durch die ganzen Familientreffen kaum vermeiden ließ).

Jedenfalls hab ich dann dummerweiße mal wieder im Internet recherchiert und bin drauf gekommen, dass das auch irgendwo irgendwie was mit Lungenkrebs zutun haben könnte .. dabei ist mir dann was in den Kopf geschossen, dass mir mein Physik Lehrer vor Jahren erzählt hatte: Die Radonbelastung in meiner Heimat, dem bayerischen Wald. Ich habe seit 4 Jahren ein Kellerzimmer in einem ziemlich alten Haus und habe bsi vor einem Jahr nicht wirklich oft gelüftet. Zudem hab ich seit 2 Monaten die schlechte Angewohnheit, wöchtlich mit einem Freund zum Shisha Rauchen zu gehen.

Auf der anderen Seite lebe ich aber eigentlich gesund: Es gibt täglich Obst und Gemüse, getrunken wird nur Leitungswasser und auf Fleisch, Zucker, usw. wird so gut wie nur möglich verzichtet. Auch Alkoholkonsum ist zur Seltenheit geworden (höchstens ein Abend in 2-4 Monaten, andem ich etwas trinke) und durch meine Arbeit bin ich ständig auf Achse. Hobbymäßig war ich lange Fußballer, dann beim Kickboxen und jetzt "nurnoch" gelegentlich beim Joggen. In meinem Kellerzimmer hab ich auch noch nie geschlafen, weil mir das Bett in meinem kleinen "Schlafzimmer" im Erdgeschoss doch lieber ist.

Jetzt hat sich da plötzlich die Angst vor Lungenkrebs breit gemacht. Ich hab noch so viel vor im Leben und Lungenkrebs wäre da - so bösartig wie er ja ist - der Supergau. Dieses Stechen in der Brust macht mir schon irgendwie Sorgen (auch wenn ich davon ausgehe, dass es wirklich nur was mit den Muskeln bzw. dem Verbiegen des Rückens zutun hat) und selbst wenn das harmlos sein könnte: Durch die ganze Radonbelastung in den letzten Jahren kann sich da doch bestimmt schon was gebildet haben bzw. ein erhöhtes Risiko für Spätfolgen entstanden sein oder? Die Tatsache, dass in meiner Familie schon 3 Personen an Krebs erkrankt sind, macht das ganze nicht wirklich besser. Mein Opa hatte Prostatakrebs, verstarb aber an einem Herzinfarkt. Sein Bruder hatte auch Prostatakrebs, an welchem er dann letztendlich starb. Meine Tante hatte mit 30 Jahren Lungen- oder Brustkrebs (bin mir nichtmehr ganz sicher) obwohl sie schon fast ihr ganzes Leben Vegetarisch (und jetzt Vegan) lebt und Alkohol/Zigaretten immer gemieden hat. Sie war die einzige, die den Krebs überstanden hat (war vor gut 10 Jahren). Was soll ich tun?

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Panische Angst vor Lungenkrebs.. Mit 17.

Hallo, ich habe schon seit einigen Wochen husten (ca 4-5 Wochen) damit war ich beim Arzt der sagte mir dann das es sich wohl um eine Bronchitis handelt und hat mir Tropfen gegen Reizhusten gegeben die auch wirken also der husten ist deutlich besser geworden mittlerweile huste ich eigentlich nur noch Morgens einigermaßen viel sonst kaum noch. Höchstens vereinzelt immer mal wieder kurz. Was ich vorab sagen muss ist das ich was Krankheiten angeht schon einige Jahre eine sehr ängstliche Person bin vor ein paar Jahren hatte ich einige Arzt besuche hinter mir dabei war alles am Ende nur Psychisch also kurz gesagt bin ich ein ziemlicher Hypochonder. Mich macht diese Angst vor Lungenkrebs momentan total fertig ich hatte gestern Nacht sogar eine panikattacke wo ich für einen Moment dachte das ich jeden Moment umkippe Ich habe nach den Symptomen von Lungenkrebs gesucht und war total geschockt weil fast alles auf mich zutrifft unter anderem habe ich lange anhaltenden husten, schmerzen im Brustbereich / rechten Schulterblatt. Dann habe ich da noch den ganzen Tag diese Atemprobleme das ich nicht mehr richtig durchatmen kann es ist wie eine Blockade.. Mit dem drang immer wieder tief durchatmen zu müssen das habe ich den ganzen Tag lang ab und zu kann ich zwar normal durchatmen aber die meiste Zeit habe ich das Problem. Das hatte ich vor ein paar Jahren schon einmal.. Sogar öfters als ich des öfteren wegen den "eingebildeten" Symptomen beim Arzt war. Nur passt das denke ich ziemlich gut zu dem Thema Kurzatmigkeit das auch bei den Symptomen von Lungenkrebs steht. Dann kontrolliere ich seit dem ich das mit den Symptomen gelesen habe ständig ob ich plötzlich an Gewicht verliere.. Denkt ihr das diese Schmerzen im Brust und Schulterblatt Bereich davon kommen das ich ständig versuchen muss tief durchatmen? Und denkt ihr das ich mir viel zu viele Sorgen mache und es wie der Arzt gesagt hat nur eine Bronchitis ist? Noch etwas zu mir ich bin 17 Jahre alt, ein Junge und habe noch nie selbst geraucht. Nur Passiv wegen meinen Eltern. Und es gab in meiner Familie noch niemanden der Krebs hat oder hatte. Ich kann einfach nur noch an die Angst vor dem Krebs denken.. Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen auch wenn ich weiß das ihr keine richtigen ferndiagnosen machen könnt würde ich gerne wissen was ihr davon haltet und denkt was das ist..

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Linke Brust ist Igrendwas ,es fühlt sich komisch an

Hallo, ich bin Neu hier und versuche mein Problem genau zu beschreiben. Es fühlt sich einfach komisch an. Ich hab vor paar Tagen an Carbon (Kohlefaser) rum gespielt. Das heisst, ich hab in mein Büro ein kleines Teil ca. 8 cm lang rum gesägt mit Boxer short und keine Socken ,und bishen auch gefeilt. Nun hab ich später erfahren das es giftig ist wie Asbest, also der staub und das es keinen fall auf körper kommen sollte. Ich hab sofort nartürlich alles mit wasser gewaschen den dreckt entsorgt den raum richtig entlüftet und mich mehrmals gewaschen. Nun hatte ich zwei tage lang Nasenbluten mit bishen schleim also nicht viel wenig . Naja das hat aufgehört und nun Fühle ich auf meiner Linken Brust innerlich was. Ich weiss nicht was es nicht . Es fühlt sich so an als wäre was drinne aber habe keine schmerzen nur das fühlen macht mich verrückt. Es fühlt sich an als wäre was drinne in der grösse von zuckerwürfel. und dann wenn ich mich hinlege fühlt es sich an als wäre minze drinne ,also so komisches brennen ,kein schmerzhaftes.

Kennt ihr das wenn eure Hand einschläft und dann wieder blut rein läuft dieses komisches gefühl das brennen in den adern.

Genau so fühlt es sich . Und ich bin ein Panik attack Mensch , der aber sehr selten solche Attacks hat. Nun habe ich bishen Angst was das sein konnte ,irgendwas Lebensbedrohliches? Oder keine Ahnung was . Ich will wirklich von Fach Leute beraten werden. Meine Angst ist die , Ob meine Lungen schaden genommen haben ,wunden innerlich haben von den Carbon Staub(es soll wie Asbest sein) Stimmt das ?

Bitte Antwortet mir schnell den ich bin echt ratlos und das gibt mir einfach keine Ruhe. ob ich der einzige bin damit?

ich bedanke mich jetzt schonmal für eure Mühe

zum mein Alter ich bin 27 Jahren und ein Mann

Entzündung, Brust, Lungenkrebs, Wunde
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Raucherlunge

Hallo, ich bin 24 Jahre alt und seit 6 jahren Raucher. Vor 3 Jahren hatte ich ziemlich verschleimte Bronchien, wenn ich tief ausatmete, blubberte es förmlch, Rauschen würde es auch beschreiben, zu der Zeit ohne Schmerzen. War damals auch sehr starker Raucher, 2 Schachteln am Tag waren ab und an schon drin, hauptsächlich am Wochenende. War zu der Zeit auch sportlich nicht sehr viel aktiv, da ich psychisch auch Probleme hatte. Vor einem Jahr tat es dann immer mehr weh, mal hier mal da. Ich war schließlich beim Arzt und er meinte, es ist nie zu Früh, das Rauchen aufzuhören als ich eine anstoßende Antwort erwartete. So hörte ich vor 6 Monaten auf und war dann für 3 Monate rauchfei, aus meiner Lunge kam Auswurf in dunkelgelblicheren Farbtönen, darin waren dann noch so bis zu 3 mm lagne braune "Fetzen". DIe hatte ich aber vorher schon genau so.

Als ich vor 3 Monaten wegen gewissen Problemen wieder anfing zu rauchen, kam das Stechen nach einer guten Woche wieder zurück. Die "Bronchitis" war jedoch komplett verschwunden als ich Nichtraucher war. Und ist bis heute eigentlich gar nicht oder kaum vorhanden, zumindest in Relation vor 2 Jahren.

war Vor 2 Monaten beim Lungenfachartzt, jener röngtge meine Lunge und stellte nichts auffälliges fest. Atemtest fiel mit Flow 86%>78%>56% jedoch eher bedenklich aus. Als ich meinte ob es denn bedenklich sei meinte er er hätte auch Patienten in meinem Alter die unter 20% im letzten Testwert haben, aber das Rauchen würde bei mir zumindest definitiv schaden hinterlassen. Die 56% Air Flow sind auf das letzte bisschen Luft welches aus der Lunge gedrück werden kann bezogen, ergo die Ganz feinen Atemkanäle, welche bei mir bereits verstopft sind und sich ohne Sport nie wieder öffnen dürften zurückzuführen. Er notierte dann noch "ich habe dem Patienten geraten das rauchen aufzuhören und Sport zu treiben.

Ich versuchte es vor wenigen Tagen wieder, jedoch war es nach 2 Tagen wieder vorbei mit der Standhaftigkeit.

Ich weiß, spätestens wenn einem der Körper sagt, hey es tut dir nicht gut, wäre es Zeit aufzuhören, genau so wie jeder natürlich an der Lunge erkrankte den Kopf schütteln würde, jedoch habe ich zur Zeit sehr großen Stress und fühle mich nicht in der Lage es zu schaffen, zur Zeit sind es so 20 Zigaretten am Tag. Die Schmerzen in der Lunge waren bei den letzten 2 Tagen rauchfrei wieder fast weg, sie sind auch nicht schlimm, gerade mal störend.

Aber die Frage an euch, die sich eventuell auch auskennen oder es einmal genau so hatten, ist es denn Ernst, bedenklich oder bemerkenswert???

Würde mich freuen wenn konstruktive Beiträge folgen würden, welche mich nicht zum aufhören treiben, (klar ist immer gut (gemeint) aber eher nicht erwünscht) sondern mir die Lage in der ich mich befinde bewusst machen.

Ich danke euch jetzt schon, Mfg, Sven.

rauchen, Lunge, Lungenkrebs, Schleim
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ernsthaft krank oder "nur" zuviel Raucher?

S.g. Damen udn Herren, ich leider seit Jahren unter ständigen Kopfschmerzen und teilweise bauchkrämpfen. Untersuchung auf allergien und unverträglichkeiten waren negativ, einzige diagnose bisher: zuviel stress, zuviel nikotin (das ist es auch, was mein hausarzt als immer währende erste meldung fallen lässt). Seit ca. einem Jahr habe ich zusätzlich öfters ein stechen in der brust, die gesundenuntersuchen nebst ultraschall o.ä. hat nichts ergeben. seit kurzem habe ich nun nicht nur "normale" kopfschmerzen, sondern ein quasi immerwährendes druckgefühlt, das sich anfühlt, als wäre mein kopf zu klein für mein hirn. mir kommt auch vor, dass mein gedächtnis von tag zu tag schlechter wird, ich kann mir einfach nichts mehr merken. abwechselnd kommen dazu schmerzen in den gliedern (wie bei grippe) oder kribbeln und stichartige schmerzen in den beinen und massives ziehen im kreuz. ganz zu schweigen davon, dass ich zu jeder tages- und nachtzeit müde und antriebs/lustlos bin, egal wie viel ich schlafe. außerdem habe ich angefangen, nachts sehr stark zu schwitzen.

seit kurzem habe ich nun das rauchen stark eingeschränkt (leider noch nicht ganz aufgehört), ich habe meinen job gewechselt und bemühe mich um ausgleich in form von sport und musik, aber irgendwie wird es immer schlimmer. da ich vor nicht allzu langer zeit einen fall in der familie hatte, der mit ähnlichen symptomen begann und als lungenkrebs mit todesfolge endete, habe ich natürlich reichlich angst, wie sie sich vorstellen können. allerdings käme ich mir auch lächerlich vor, meinen hausarzt um entsprechende überweisungen zu bitten, weil ich so etwas schlimmes (krebs, hirntumor) vermuten würde. natürlich wird es nicht ausbleiben, dass ich demnächst ernsthaft vorsprechen muss, vielleicht können sie mir aber ein wenig die angst nehmen und können mir in anderer hinsicht einen hinweis geben, wo ich mich mit meinen symptomen noch widerfinden könnte?

Herzlichen Dank im Voraus!!!!!!

rauchen, nikotin, Lungenkrebs, Tumor
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Krebs!? Aber ich bin doch erst 13! :S

Hey !

Ich bin 13 Jahre alt und weiblich. Ich habe schon seit Wochen (2-3 Monate) Husten und oft auch Probleme beim Atmen. Ich hab mit meinen Eltern noch nicht dadrüber gesprochen. Ich habe mich informiert und viele Anzeichen treffen bei mir zu. :/ In unserer Familie hatte oder hat jeder von der Seite meiner Mutter aus Krebs, außer sie selbst und zwei ihrer Schwestern (d.h. ihre Mutter hatte Krebs, ihr Vater ist an Krebs gestorben, ihr Bruder hat Krebs, ihr anderer Bruder hatte Krebs), das soll anscheinend das Risiko erhöhen. Ich hab mit meinen Elter nicht dadrüber geredet, weil ich ihnen keine Probleme machen wollte, da sie schon genug haben (Bruder meiner Mutter kämpft noch gegen den Krebs an) und ich nicht wollte, dass sie mich am Ende für einen Hypochonder oder so halten... Außerdem bin ich doch erst 13 und habe nie geraucht, getrunken oder sonstige Drogen zu mir genommen. Ich hab aber eine Freundin, die raucht. Ich war nie dabei, wenn sie geraucht hat, aber sie raucht auch vor dem Unterricht und ich sitze neben ihr und wenn sie mit mir spricht, bekomme ich ja schon etwas ab... Ich will sie jetzt aber auch nicht verpetzen oder so. Was soll ich denn jetzt tun? Klar, jeder normale Mensch würde sagen: "Geh zum Arzt!". Ich will aber nicht. Ich will zwar wissen, ob ich Krebs habe, aber ich will auch nicht, dass wir zum Arzt fahren und ich dann keinen Krebs habe und ich mir hinterher irgendwelche dummen Sprüche anhören darf. Was soll ich tun? Ich will ja meine Eltern nicht nochmehr belasten...

(Also die Rede ist von Lungenkrebs)

Danke im Voraus !

Jugendliche, Krebs, Lungenkrebs, mädchen
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