Wie sind Ultraschall und MRT bei Verdacht auf Eierstockkrebs?

Hallo ihr Lieben.

Ich entschuldige mich schonmal, für den Roman.

Ich hab ja nun schon seit gut 9 Monaten jeden Tag Unterleibsschmerzen .

Die meiste Zeit befindet sich der Schmerz im rechten Unterbauch/Leistengegend.

Seit einigen Tagen ist es aber so, das der Schmerz auch in die linke Seite zieht.

Es ist teils ein stechender, teils ein ziehender Schmerz.

Ich bin mit meinen Beschwerden selbstverständlich schon beim Arzt und Gynäkologen gewesen. 

Mein Hausarzt geht von Verspannungen im Körper aus. Mein Gynäkologe konnte bei den Untersuchungen (vagina Ultraschall) nichts feststellen bis auf eine Veränderung der Zellen beim Pap Abstrich.

Ich war im letzten 3/4 Jahr auch noch bei 2 anderen Gynäkologen um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Auch dort wurde per Vaginal US nichts entdeckt.

Wie sicher sind diese US Untersuchungen?

Mein momentan behandelnder Gynäkologe hat mir eine Überweisung zu einer Bauchspiegelung gegeben, welche ich voraussichtlich am 6.9. habe, weil er den Verdacht Endomitriose hegt.

Zu meinen weiteren Symptomen die ich im Moment so habe, gehören Rückenschmerzen im LWS Bereich und entlang der ganzen Wirbelsäule, Starke Regelschmerzen, schmerzen beim Geschlechtsverkehr (bereits seit gut 1 1/2 Jahren), ich habe keine Vergrößerung des Bauchumfangs bemerken können, habe keine Zwischenblutungen, die letzten Tage muss ich vermehrt Wasser lassen und meine Verdauung spielt auch verrückt. Hab oft starke Darmkrämpfe die mit Durchfall oder Verstopfung einhergehen.

Ich habe die letzten Monate auch vermehrt im Krankenhaus verbracht, aufgrund der Beschwerden. Dort wurde eine Darm- und Magenspieglung gemacht. Beides ohne Befund bis auf die Diagnose Reizdarm.

Ein MRT ubd Röntgen vom Becken wurde auch gemacht im Juni. Ohne Kontrastmittel. Auch hier wieder ohne Befund.

Ich hab in den letzten Monaten eine, sagen wir es mal „dezente“ Hypochondrie entwickelt. Das macht mich selbst verrückt. Alles muss sofort im Internet gegoogelt werden.

Meint ihr man hätte im MRT und in den ganzen US Untersuchungen , nach dem Zeitraum den ich jetzt schon Schmerzen habe, etwas gesehen? Ich hab echt Angst das vielleicht etwas übersehen wird.

Würde man in der Bauchspiegelung ESK sehen?

Ich bin übrigens fast 30, Kinderlos, verhüte nicht Hormonell und Krebs ist bei uns in der Familie nicht bekannt.

Schmerzen, endometriose, MRT, Ultraschall, Unterleibsschmerzen
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Starke Darmblutungen ohne Befund - Erfahrungen?

Hi Leute, eig. möchte ich nur herausfinden, ob es noch andere Menschen gibt, denen es so geht wie mir. Ich erzähle mal meine Geschichte:

Bin weiblich, 29 Jahre alt und habe leichten Bluthochdruck. Im Jan. 2017 wurde ich krank, grippaler Infekt mit Pharyngitis (Rachenentzündung). Bekam daraufhin Penicillin, das ich 3x tägl. eine Woche lang nehmen musste. Als es nicht besser wurde, bekam ich ein neues Antibiotikum, das ich dann nur noch 1x am Tag nehmen musste.

In dieser Woche bekam ich mittwochs auf einmal Durchfall, der hauptsächlich blutig war. Ich habe mich total erschrocken, die ganze Toilette war rot. Schmerzen hatte ich überhaupt nicht. Habe mir dann die Beipackzettel der Antibiotika durchgelesen und festgestellt, dass das eine Nebenwirkung sein kann (bei beiden). Habe aber vorsichtshalber noch beim Krankenhaus angerufen, die meinten, dass ich direkt vorbeikommen soll. Eine Ärztin hat mich dann "provisorisch" untersucht und gesagt, dass ich da bleiben und isoliert werden müsse, falls es sich um einen Keim handelt. Über Nacht haben sich die Durchfälle dann gebessert, kein Blut mehr und der Stuhl wurde wieder fester. So wurde ich dann am nächsten Tag ohne Befund wieder nach Hause geschickt, mit der Anmerkung, dass es eventuell am Antibiotikum lag. Scheinbar war alles wieder gut.

Die darauffolg. Tage verliefen ganz normal, mir ging es gut. Samstagabends waren wir dann bei Freunden und dort merkte ich, dass ich wohl Durchfall bekomme und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl. Mein Freund und ich sind dann direkt nach Hause und natürlich waren es wieder blutige Durchfälle, diesmal aber wesentlich mehr. Bin kurzzeitig sogar ohnmächtig geworden und hatte Schweiß auf der Stirn. Haben dann direkt Krankenwagen gerufen.

Im KH angekommen, wurde Blut abgenommen etc. und für montags eine Magen-Darm-Spiegelung angesetzt. Die Bluterei ging die Tage auch weiter und besonders morgens beim Duschen hatte ich Kreislaufprobleme. Bei der Spiegelung wurden nur unauffällige Divertikel festgestellt, habe dann eine Kapselendoskopie bekommen. Auch dort nichts Auffälliges. Dann Ultraschall und eine erneute Darmspiegelung, wieder ohne Befund. In der Zwischenzeit waren meine Blutungen vorbei und mir ging es ganz gut. Hatte natürlich eine Anämie aufgrund des Blutverlustes, der Wert war zum Schluss bei 7,2 (normal ist zw. 14/15).

Als die Ärzte dann nicht mehr weiter wussten, wurde ich nach 11 Tagen entlassen. Muss seitdem Eisentabletten und Kräuterblut nehmen, was gut funktioniert. Mein HB-Wert war nach einer Woche schon bei 9,1. Vermutungen  waren jetzt insgesamt: Divertikel, Nebenwirkungen Antibiotika, Endometriose. Sogar Leukämie war im Gespräch (mein HB-Wert schwankte ab und zu), was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat.

Fühle mich seit der ganzen Geschichte etwas unsicher und möchte nur wissen, ob jmd von euch das auch schon hatte. Denn ohne Befund entlassen zu werden nach so einem Verlauf ist doch sehr schwer zu hinzunehmen.

Danke schonmal für eure Antworten!

Antibiotika, Durchfall, endometriose, Untersuchung
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Heftige Darmblutungen ohne Befund?

Hi Leute,

erst einmal meine Geschichte: Mitte Januar wurde ich krank, grippaler Infekt mit zusätzlicher, starker Pharyngitis (Rachenentzündung). Bekam daraufhin Penicillin, das ich 3 Mal täglich eine Woche lang nehmen musste. Als es nicht besser wurde, bekam ich ein neues Antibiotikum, welches ich dann nur noch 1 Mal am Tag nehmen musste.

In dieser Woche bekam ich Mittwochabends auf einmal Durchfall, der hauptsächlich blutig war. Ich habe mich total erschrocken, die ganze Toilette war rot. Schmerzen hatte ich überhaupt nicht. Habe mir dann die Beipackzettel der Antibiotika durchgelesen und festgestellt, dass das eine Nebenwirkung sein kann (bei beiden). Habe aber vorsichtshalber noch beim Krankenhaus angerufen, die daraufhin meinten, dass ich direkt vorbeikommen soll. Eine Ärztin hat mich dann "provisorisch" untersucht und gesagt, dass ich da bleiben und isoliert werden müsse, falls es sich um einen Keim handelt. Über Nacht haben sich die Durchfälle dann gebessert, kein Blut mehr und der Stuhl wurde wieder fester. So wurde ich dann am nächsten Tag ohne Befund wieder nach Hause geschickt, mit der Anmerkung, dass es wohl am Antibiotikum lag.

Die darauffolgenden Tage verliefen ganz normal, mir ging es gut. Samstagabends waren wir dann bei Freunden und dort merkte ich, dass ich wohl Durchfall bekomme und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl. Mein Freund und ich sind dann direkt nach Hause und es kamen wieder blutige Durchfälle, diesmal aber wesentlich mehr. Bin kurzzeitig sogar ohnmächtig geworden und hatte Schweiß auf der Stirn. Haben dann direkt den Krankenwagen angerufen. Im KH wurde Blut abgenommen etc. und für montags eine Magen-Darm-Spiegelung angesetzt. Meine Bluterei ging die Tage auch weiter und besonders morgens beim Duschen hatte ich Kreislaufprobleme. Bei der Spiegelung wurden nur unauffällige Divertikel festgestellt, habe dann am nächsten Tag eine Kapselendoskopie bekommen. Auch dort nichts Auffälliges. Dann Ultraschall und eine erneute Darmspiegelung, wieder ohne Befund. In der Zwischenzeit waren meine Blutungen vorbei und mir ging es relativ gut. Hatte ja natürlich eine Anämie aufgrund des Blutverlustes, der Wert war zum Schluss bei 7,2. Als die Ärzte dann nicht mehr weiter wussten, wurde ich nach 11 Tagen entlassen. Muss seitdem Eisentabletten und Kräuterblut nehmen, was gut funktioniert. Mein HB-Wert war nach einer Woche schon bei 9,1, mittlerweile ist er bei 13,2. Vermutungen für die Ursachen waren jetzt insgesamt: Blutender Divertikel, Nebenwirkungen Antibiotika, Endometriose (unwahrscheinlich). Sogar Leukämie war im Gespräch (mein HB-Wert schwankte ab und zu), was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat. Fühle mich seit der ganzen Geschichte aber etwas unsicher und möchte nur wissen, ob jemand von euch das auch schon mal hatte und welchen Befund die Ärzte dann letztendlich gestellt haben. Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

Liebe Grüße

Darm, Antibiotika, blutung, Blutwerte, endometriose, Nebenwirkungen
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Wieso wirkt Chlormadinon nicht?

Nach einer endoskopischen Entfernung eines großen Myoms und Endometrioseherden habe ich mich auf Anraten des KH in Behandlung einer Endokrinologin begeben. Diese verschrieb mir im Juni 2016 eine Therapie aus Chlormadinon und Gynokadin Gel, um meinen Zyklus zu unterbinden, damit die Endometriose nicht weiter wächst. Seither leide ich unter durchgehend unter Zwischenblutungen. Die regelmäßigen Blutuntersuchungen ergaben, dass mein Östrogenwert enorm hoch war, auch unter der Therapie. Somit reduzierte sie das Gel immer mehr, bis sich in einer Untersuchung im Oktober herausstellte, dass ich eine 4cm große Zyste am Eierstock hatte und die Östrogenwerte weiterhin hoch waren. Sie setzte das Gel ab und ich bekam statt 4mg Chlormadinon nun 6mg. Der Östrogenspiegel sank etwas, aber ich habe weiterhin Schmierblutungen. Im Januar dann die Nachricht die Zyste am re. Eierstock sei weg und eine neue am li. sei gewachsen. Mir geht es seelisch immer schlechter, weil ich nicht einen einzigen Tag seit Juni Ruhe vor Blutungen habe. Meine Ärztin hält vehement an der Therapie fest und sagt ich müsse durchhalten. Ich frage mich wie lange noch? Kann es sein, dass dieses Medikament bei mir nicht richtig wirkt? Oder ich überhaupt falsch behandelt werde? Mein Progesteronhaushalt war vor Beginn der Therapie im Normbereich, nur der Östrogenspiegel war hoch. Die Ärztin sagt ich sei mit 39 Jahren im Beginn der Wechseljahre. Ich hatte vor der Therapie selten Zysten, wenn dann bluteten diese während der Periode ab, verursachten aber nie Blutungen ausser der Reihe. Sie wurden eher zufällig entdeckt, ohne Beschwerden. Ich habe auch, wenn die Regelblutung nicht mehr so klassisch auftritt ein Gefühl von einem Zyklus. Alle 28 Tage zwickt und zieht es wie vor der Therapie in meinem Unterleib, ich habe Heißhunger und meine Stimmung ist schlecht. Meine Ärtzin sagt das es nicht sein könnte. Ich bin wirklich sehr ratlos und würde am liebsten die ganze Therapie abbrechen, weil ich so darunter leide.

endometriose, Gynäkologie, Schmierblutung
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Schlechte Behandlung - Verdacht auf Endometriose?

Hallöchen :)

Sorry, das wird lang. Weil ich meine Regel sehr unregelmäßig hatte, habe ich im Januar angefangen, die Pille Femikadin zu nehmen. Mit der hatte ich viele Probleme, u.a. immer wieder Kreislaufprobleme, Übelkeit, Müdigkeit und Migräne (die ich vorher ca 2 Jahre nicht mehr hatte). Als ich meine erste Regel mit der Pille hatte, hatte ich (besonders am 1. und 2. Tag) extreme Schmerzen (vorher nie), Übelkeit, Kreislaufprobleme und Temperaturschwankungen. Außerdem habe ich sehr stark geblutet, normalerweise blute ich eher mittelmäßig. Auch nach dem dritten Monat war das alles nicht besser, also wurde mir die Maxim verschrieben, die u.a. eine schwächere Blutung hervorrufen soll.

Ich habe einen Monat ausgesetzt, fast pünktlich (2 Tage zu früh) meine Regel bekommen und dann mit der neuen Pille begonnen. Bereits in dem Monat ohne Pille waren die "dauerhaften Nebenwirkungen" verschwunden, auch mit der Maxim ging es mir super. Bei der Regel nach dem Pillenfreien Monat habe ich wieder normal geblutet, hatte an den ersten 2 Tagen aber wieder die Schmerzen ect. Das habe ich auf mein Bauchtraining geschoben, was ich wenige Stunden vor Beginn der Regel gemacht hatte. Die Maxim sollte ich bis Dienstag nehmen.

Sonntag Abend habe ich sie vergessen, Montag Morgen weil die 12 Stunden noch nicht um waren habe ich sie nachträglich genommen. Am Nachmittag bekam ich ein leichtes Ziehen in der Leistengegend (hatte ich früher manchmal vor der Regel) und habe gaaaanz leicht geblutet. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich die Pille von Sonntag so spät genommen habe. Meine FA hatte gesagt, ich solle die Pille auch bei Bluten zu Ende nehmen, also habe ich sie Montag Abend genommen. Dienstag habe ich dann mehr geblutet, aber immernoch weniger als für mich normal ist. Trotzdem hatte ich die gleichen starken Schmerzen ect. Die letzte Pille sollte ich ja trotzdem nehmen, das habe ich also gemacht.

Blutung und Schmerzen blieben am Mittwoch gleich, also habe ich am Donnerstag bei der FA angerufen.Da die starken Schmerzen weder zur schwachen Blutung, noch zur guten Verträglichkeit der Maxim passen, wollte ich gerne untersuchen lassen, ob das einen anderen Grund hat. Sie meinte, sie hätte keine Zeit, die Schmerzen könnten an Endometriose liegen, ich solle einfach sofort wieder die Pille nehmen und die Pillenpause überspringen. Weitere Untersuchungen hält sie nicht für nötig, hätte ich aber gerne, also habe ich für nächsten Monat einen Termin bei einer anderen Ärztin. Ich habe das Gefühl, dass die alte FA mich nicht ernst nimmt und zu wenig Zeit hat. Da ich (nach nur einem Pillenfreien Tag) gestern wieder mit der Pille begonnen haben, sollte die Blutung ja wieder zurück gehen, allerdings blute ich heute seeehr stark und habe auch entsprechend Schmerzen ect. Was soll ich machen, wenn das so bleibt? Sollte ich dann Montag doch zum Arzt gehen? Ich fahre am Mittwoch für 2 Wochen ins Ausland, darum sollte sich das bis dann beruhigt haben...

Danke schonmal für Antworten :)

Menstruation, endometriose, Gynäkologie, Regelschmerzen, Menstruationsbeschwerden
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Bauchspiegelung endometriose?

Hallo, Ich will mal meine geschichte erzählen vieleicht habt ihr einen ratt für mich. Alles begann 6 monate nach der geburt meines 2 kindes, ich bekam immer eigenartige schmerzen im linken unterleib aushaltbar aber es war irgendwie zylisch dann war monate nicht dann wieder! Ich lass von endometriose ging zu meinen frauenarzt er sagte unwahrscheinlich das es sowas ist müsste jeden monat sein! Es kam immer öfftert dachte an leistenbruch war bestimmt 5 mal beim chirugen er fand nie was dann vermutete er diese endometriose und macht ein bauchspiegelung er fand nichts keine endometriose ausser eine dünndarm endzündung angeblich! Es folgen 1 darmspiegelung blasenspiegelung zich us vom frauenarzt jeder meinte da ist nichts! Was ich schon bei meine hausarzt war und mir antibiotika wegen was endzündliches verdacht es brachte alles nichts. Ich wechselte meinen fa er verschrieb mir jetzt die desirett zum durchnehmen ob es besser wird! Diesee schmerz ist im linken unterbauch nach neiner periode ist es besser ab eisprung geht es los und kurz vor der mens wirds immer heftiger 2 und 3 tag der mens ist sie hölle.es schmerzt beim stuhlgang ivh hab das gefühl mir zieht jemand ein messer durch meinen leib auch bei bewegung kommen diese messerstiche und sticht auch richtig in meiner scheide wie ein krampf es fühlt sich an wie wenn ich total wund wäre im unterleib.ich brauch locker 400 ibu 4 am tag das wirckt nicht richtig das es einigermassen geht! Diese svhmerzen sind auch da wenn ich die mens nicht habe aber nicht offt und nicht so schmerzhaft! Wie wenn an meinem darm was kleppt.. Muss jetzt auch nochmal ins mrt und versuche die pille mal! Kann eine endo übersehen worden sein? Danke 

endometriose, Periode
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Nachts habe ich schlimme Unterleibskrämpfe

Guten Tag,

ich (23. J.) habe ein großes Problem und weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich versuche mich auch kurz zu fassen. Also:

Vor zwei Jahren wurde bei mir Endometriose festgestellt. Ich hatte immer sehr große Schmerzen bei meiner Periode. Seid ich aber weiß das ich diese Krankheit habe, und mit Einverständis der Ärztin, nehme ich nun die Pille immer durch.

Leider habe ich nun, und das ist das eigentliche Problem, seit August 2012 (seltsamerweise der Beginn meiner Ausbildung) nachts Krampfanfälle. (Im Unterleib, wie bei der Periode, nicht einen konstanzen Krampf sondern immer mal schwächer, und mal stärker)

Diese kommen ohne Vorwahrnung, und sind meistens zwischen 20 und 45 Minuten lang. Auch habe ich sie NUR NACHTS und auch nur wenn ich vorher geschlafen habe. Mein erster war so schlimm, dass ich (wenn er noch länger gedauert hätte) ins Krankenhaus wäre. (Er war inklusive Kreislaufzusammenbruch)

Meine Frauenärztin ist ratlos, und auch ihre Vertretung konnte mir nicht helfen.

Seit diesem August habe ich diese Krämpfe mehrmals im Monat. In dieser Woche hatte ich in vier von sieben Nächten Krämpfe.

Und jetzt kommt das mega seltsamste (lacht mich bitte nicht aus): Vor ALLEN Krämpfen, (bis auf einem) hatte ich einen feuchten Traum. Ich bekam praktisch halber einen Höhepunkt mit anschließendem mega Krampf. Das ist doch total komisch oder??

Ich hoffe mir kann irgendjemand helfen. Ich kann das nicht mehr! Ich weiß nicht was ich tue wenn diese Krämpfe nachts nicht aufhören!

Krämpfe, endometriose, Unterleibsschmerzen
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Unerträgliche Regelschmerzen...siehe Details

Hey ihr Lieben, mich plagt seit gut einem Jahr folgendes Problem ( -> danke schon mal das ihr euch Zeit nehmt das zu lesen) Am 6.12.13 fing alles an, ich hab immer schon starke Regelschmerzen gehabt, Schmerztabletten erfüllten aber ihren Zweck, diesen morgen bin ich jedoch aufgewacht und hatte unerträgliche Schmerzen ich weinte und schrie nur noch, mein damaliger Freund rief den RTW, im Krankenhaus bekam ich nur Schmerztabletten und alles wurde als normal abgestempelt. Zu dieser Zeit verhüteten wir nur mit Kondom ( also keine Hormone oder anderes). Im nächsten Monat das selbe wieder und ich verbrachte 2 Nächte im Krankenhaus und wurde mit Schmerzmittel zugedröhnt. In den darauf folgenden Monaten immer das selbe Spiel, meine Blutung setze ein und ich habe gelitten, manchmal so schlimm das der Krankenhaus Aufenthalt nicht zu umgehen war. Die Schmerzen jedoch sind nur am ersten Tag so schlimm! Die Schmerzen Fühlen sich an wie Wehen ( sind dauerhaft stark, kommen dann alle 10 Minuten richtig stark und wirklich unerträglich, dazu dann Schwindelanfälle und wahnsinnige Rückenschmerzen). Nach weiteren 4 Krankenhaus Aufenthalten wo immer nur auf Fehlgeburten spekuliert wurde ( war aber nie eine) war es dann im September die Krönung. Ich wachte morgens auf hatte wieder diese Schmerzen und verlor das Bewusstsein ich war ca eine halbe Stunde nur Sekunden Weise bei mir und lag zitternd auf dem Badboden bis mein Freund wieder den RTW Rief, im Krankenhaus wieder nur schmerztropf ( mit Opium)...alles normal angeblich und dann würde ich schon richtig sauer. Da ich diese Ärzte dann für unfähig erklärte, hab ich mir ein Termin in einer anderen Klinik geholt. Diagnose-Eierstockzysten ( auf die ich in unserem Krankenhaus auch jedes Mal untersucht wurde, ich sag ja, unfähig) bekam Mpa 5 gyn und die Pille Maxim verschrieben, dass ist nun 3 Monate her. Letzen Monat hatte ich zum ersten Mal seit dem Jahr wieder normale Schmerzen, war schon richtig erleichtert. Gestern Abend ging's dann aber los, meine Blutung setze ein, und ich quälte mich die ganze Nacht- heute den ganzen Tag auch nur Schwindeanfälle und Schmerzen... Ich vermute ja eine Endometriose, bis jetzt wollte aber kein Arzt Untersuchungen deswegen machen. Hab auch schon sämtliche Tabletten probiert ( Ibuprofen, dolormin für Frauen, Buscopan, Paracetamol) es tritt keine Besserung ein, was soll ich tun? Ich kann bald nicht mehr. Danke schon mal.

Menstruation, endometriose, Regelschmerzen
4 Antworten
Endometrioseverdacht nach BS und trotzdem nicht entfernt?

Hallo Leute,

ich bin wieder zu hause nach 2 tagen kliniksaufenthalt wegen einer BS. meine FA hat mir geraten, eine BS zu machen, da ich seit ca. 1 1/2 Jahren versuche, schwanger zu werden. in den letzten Jahren habe ich immer wieder eigenartige symptome gehabt. u.a. ausfallen der RB oder unnormal kurze u schwache Regelblutung, schmerzen während der Regelblutung obwohl ich schon 27 bin..Ja u ganz selten mal stichartige schmerzen im Unterleib. da ich sehr stark behaart bin u dazu auch noch haarausfall habe, habe ich sofort eigendiagniose betrieben und das PCO-Syndrom verdächtigt, mit meiner unfruchtbarkeit zu tun zu haben. jetzt aber nach der BS haben aber die ärzte bei mir verdacht auf endometriose festgestellt und NICHT entfernt! Die ärztin vorhin bei der visite meinte nur, das Gewebeproben entnommen wurden um sicher zu gehen das es endo ist.Müssen die das nicht eig gleich erkennen? Ich dachte nämlich, das die BS deswegen so praktisch sei, weil ja Entzündungsherde oder ähnliches sofort erkannt und entfernt würden. Wenn sich der Verdacht bei mir bestätigen sollte, dann muss ich ja wieder zur BS! Als ich genau das heute morgen bei der visite der ärztin sagte, meinte sie nur, die einzige Möglichkeit es loszuwerden sei schwanger zu werden. ??? sonst ist wohl alles ok. meine Eileiter sind zum glück nicht verklebt und Zysten an den Eierstöcken fanden sie auch nicht. also keine PCO. Puhh aber was wenn ich wirklich Endometriose habe u es wurde nicht entfernt? kann ich denn trotzdem schwanger werden??? u wie kann ich meinen Zyklus ins Gleichgewicht bringen, ohne Hormone einnehmen zu müssen. Hilft da Sport u gesunde Ernährung? oder reicht sowas nicht, um wirklich die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft zu erhöhen? Ich freue mich über jeden Rat oder Erfahrungsbericht von euch.

Danke schon mal ;-)

endometriose, Kinderwunsch
3 Antworten
Erfahrungsberichte Endometriose

Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: ich leide unter starken Menstruationsbeschwerden, sodass ich fast jeden Monat Tabletten (Dolormin für Frauen) einnehmen muss. Jetzt bin ich im Internet auf die Endometriose gestoßen....ich habe die Schmerzen hauptsächlich die ersten beiden Tage der Periode, aber auch ein paar Tage vorher bekomme ich schonmal kurze Krämpfe, jenachdem was ich mache. Ich finde meine Blutung eher stark und als ich die Pille genommen habe hatte ich keine Beschwerden. Ich habe allerdings bisher keine Probleme beim Geschlechtsverkehr oder sonstige Symptome. Meine Frage ist jetzt, wer von euch hat Erfahrungen auf diesem Gebiet und kann mir sagen, ob Ihr evtl im Anfangsstadium ähnliche Probleme hattet? Ich habe die letzten Tage viel zu dem Thema gelesen und weiß deswegen, das die Krankheit häufig erst nach vielen Jahren entdeckt bzw diagnostiziert wird, da ich erst 22 bin und meine Regel mit 16 eingesetzt hat und ich davon 5 Jahre die Pille genommen habe, könnte die Endometriose bei mir ja jetzt erst richtig loslegen....ich hatte schon von Anfang an Regelbeschwerden, hab mir dann aber recht schnell die Pille geholt, die ich inzwischen wegen anderer Nebenwirkungen nicht mehr nehme. Ich muss leider zugeben, dass ich nie mit meinem Arzt darüber gesprochen habe, da ich immer dachte ich gehöre einfach zu den armen Frauen, die unter Regelbeschwerden leiden, aber jetzt möchte ich natürlich sicher sein was los ist. Ich habe auch bals meinen nächsten Termin und werde meinen FA darauf ansprechen, aber ich wüsste gerne eure Meinungen und vorallem Erfahrungen dazu.

Danke schonmal fürs durchlesen und ich bin gespannt auf eure Antworten, ich weiß das diese Krankheit so schon schwer zu diagnostizieren ist und erwarte sicher keine Ferndiagnose, hoffe nur auf Rat, egal in welcher Form.

endometriose, Pille, PMS, Regelschmerzen, Schwangerschaft
2 Antworten
Endometriose im Douglasraum... werde ich nie schwanger?

bei mir während einer Leistenbruch-TEP-OP eine Bauchspiegelung gemacht. Die Chirurgen und ein Gynäkologe fanden bei mir sehr kleine Endometrioseherde im Douglasraum und entfernten diesen noch dazu. Als ich aufgewacht bin, kamen sie zur Visite und sagten, dass ich mich von einem Gynäkologen bald behandeln lassen muss, damit das nicht wieder kommt... Nun hab ich aber gelesen, dass Endometriose 50 % der Patienten unfruchtbar macht... Ich frag mich auch ob die alle anderen Organe gecheckt haben wie z.B. Gebährmutter und Eierstöcke. Im Befund stand nichts davon. Jetzt hab ich einige Fragen. Mir gehts es emotional echt schlecht, da ich nächstes Jahr mit schwanger werden anfangen wollte. Der Chirurg meinte, ich könne natürlich noch schwanger werden und Endometriose sei kein Grund dagegen. Aber er ist ja Chirurg und kein Gyn... Den Termin beim Gyn hab ich erst nächste Woche und bin emotional echt aufgewirbelt.

Frage 1: Schauen die bei so einer Bauchspiegelung alle Organe durch? Bzw. was bedeutet diagnostische Bauchspiegelung überhaupt? Frage 2: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich keine Kinder mehr kriegen kann? Ich bin erst 23... Frage 3: Stimmt es dass bei Douglas-Endometriose auch direkt die Eiertöcke mit befallen sind? Hätten die mir das gesagt? Danke euch im voraus. Und tut mir leid wegen den dummen Fragen. Meine Welt bricht grad irgendwie für mich zusammen

LG Sakana

endometriose, Gynäkologie, Kinderwunsch
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