Nach einer Entzündung sieht das nicht aus, aber da der Ring definitiv zu eng ist, kann sich die aufgrund von Druck und Spannung noch entwickeln - lass den Ring lieber austauschen - am besten auch noch in einen, der gut als Ersteinsatz geeignet ist - also nicht schwarz lackiert...

Dran drehen ist nicht erforderlich, ein Piercing kann  ja schliesslich nicht festwachsen, das ist zwar ein beliebtes Märchen aber dennoch unmöglich. 

Wenn ein Stecker zu kurz ist, kann er ins Gewebe einwachsen und ein Ring kann sich ins Gewebe regelrecht reinfressen wenn er zu eng ist, aber festwachsen ist nicht möglich.

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Normalerweise kann ein erfahrener Piercer sowas in wenigen Minuten entfernen - eine OP unter Vollnarkose ist garantiert eine maßlose Übertreibung und das Krankenhaus scheint wohl dringend Geld zu brauchen - immerhin können sie dir so deutlich mehr in Rechnung stellen als die paar Euronen, die ein normaler Arzt oder Piercer dafür nehmen würde. 

Die Krankenkasse darf diese überflüssige Operation übrigens nicht bezahlen - ich hoffe man hat dir das deutlich genug gesagt, daß du mit einer fetten Rechnung mit mehr als 1000 € rechnen musst bei einer vollkommen unnötigen Operation.

Ich habe solche (üblicherweise durch zu kurze Stäbe verursachte) eingewachsenen Piercings schon öfter entfernt - leider gibt es immer wieder unprofessionelle Piercer die derartige Probleme verursachen weil sie keine Ahnung haben...

Such dir besser einen kompetenten Piercer anstatt dich im Krankenhaus verstümmeln zu lassen!!!
Kannst dich gerne bei mir melden - das braucht nicht mehr als ein paar Minuten um es zu entfernen :)

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Der Juwelier hat offenbar keinerlei Ahnung und dementsprechend sind seine "Hinweise" auch nicht weiter ernst zu nehmen. Ein noch nicht mal fertig abgeheiltes Ohrloch wächst ruck-zuck wieder vollständig zu und da kann überhaupt nichts "einreissen". 
Der Piercer wiederum ist ansich zur Nachbesserung verpflichtet - aber ich an deiner Stelle würde mir vermutlich trotzdem lieber einen anderen und kompetenteren suchen, einen der Symmetrie nicht als Eventualität ansieht...

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Der Penis wird durch das Abnehmen zwar nicht wirklich größer, aber er kommt deutlicher raus und versteckt sich nicht so sehr mehr zwischen den Fettpolstern - insofern ist die Antwort : JA - er wird quasi größer - also lohnt sich das Abnehmen noch mehr als du bisher dachtest :)

Weiter so :)

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Wie bei ganz normalen Ohrlöchern auch, kann es durchaus passieren, daß das Loch nicht mehr so richtig zuwächst sondern sich nur zusammenzieht wenn du das Piercing in 10 Jahren wieder rausnehmen willst... 
Allerdings kann das Loch beim Septum im Gegensatz zu Ohrlöchern niemand sehen und es entstellt in keinster Weise, da es so sowieso niemand je sehen kann, da es sich ja schliesslich in der Nase befindet. 

Das gute am Septumpiercing ist ja grade, daß man es einfach einklappen kann und es dann niemand sehen kann - zB Arbeitgeber oder Großmütter...

Hautschäden entstehen dadurch natürlich auch nicht. 

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Schon traurig wenn Eltern Märchen erfinden anstatt ihre Kinder mit Respekt und Ehrlichkeit zu erziehen... :-( 

Im Ohrläppchen gibt es keine wichtigen Nerven und die abstruse Behauptung deiner Eltern ist und bleibt ein vollkommen unbegründbares Märchen. 

Wirklich wichtig wäre, dass es nicht mit einer Ohrlochpistole gemacht wird sondern ordentlich und vor allem steril beim richtigen Piercer gestochen wird...

Piercer dürfen übrigens nicht erst ab 14 piercen wenn die Eltern einwilligen - das geht ja auch bei 5jährigen schon - das entscheidet jeder Piercer nämlich ausschliesslich selbst wen er piercen will und wen nicht!!!

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Am besten einfach sorgfältig pflegen wie ein frisches Piercing -. mit Octenisept oder Prontolind zweimal oder auch dreimal täglich gründlich sauber machen und alle eventuellen Krusten entfernen. Dann das Desinfektionsmittel auftragen und einwirken lassen. 

Damit bekommt man einfache Entzündungen in wenigen Tagen wieder weg - ansonsten solltest du mal zum Fachmann - also einem professionellen Piercer gehen und dir dort Hilfe suchen.

AUF KEINEN FALL BEI EINER ENTZÜNDUNG EINFACH RAUSMACHEN - das kann zu wirklich ernsten Gesundheitsproblemen führen wenn die Entzündung dann nach innen geht und das Herz angreift...

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ja, das kann leider passieren dass das Zahnfleisch zurückgeht durch ein Lippenbändchenpiercing... 

Deswegen  muss der Piercer ja auch jeden Kunden vor dem Piercen ausführlich dadrüber aufklären - wie über alle möglichen Risiken und Nebenwirkungen... 

Wenn ein professioneller Piercer das Lippenbändchenpiercing sticht, dann achtet er sehr genau auf die perfekte Platzierung, damit das Zahnfleisch nicht unnötig strapaziert wird... 

 

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Chirurgenstahl ist leider stark nickelhaltig - er enthält im Durchschnitt etwa 18 % Nickel und ist daher nicht für Nickelallergiker geeignet... 

Deswegen sollte ein Piercer immer vorher nach Allergien fragen und idealerweise sowieso Titan als Ersteinsatz verwenden... 

Das was du da beschreibst klingt nach Wildfleisch und eher weniger nach einer Entzündung - daher werden Antibiotika wahrscheinlich nicht wirklich helfen - geh mal besser zum Piercer als zum Arzt....

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Hallo, grundsätzlich ist es nicht ungewöhnlich, wenn die Umgebung eines frischen Piercings stärker durchblutet ist um die Wundheilung voran zu treiben... 

Das kann auch dazu führen, daß man sonst unauffällige Äderchen deutlich sieht...  

Allerdings ist es nicht normal, daß es sehr weh tut und auch noch  angeschwollen ist - daher solltest du wohl dringend mal deinen Piercer zur Kontrolle aufsuchen - und falls der das so normal findet ggfs auch einen anderen Piercer....

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Bist du zufällig privat versichert?? So daß deine Ärzte dich als gute Einnahmequelle betrachten - so einen Haufen überflüssiger Untersuchungen würde man mit einem normal versicherten niemals machen - da würde die Krankenkasse natürlich auch nicht mitspielen... 

Derartige Kreislaufkickse sind nach einem Piercing - genau wie beispielsweise nach einer Blutabnahme oder anderen aufregenden Beschäftigungen - nicht ungewöhnlich und normalerweise rein psychisch bedingt. Viele Leute kippen um wenn sie unerwartet Blut sehen - das ist doch nichts ungewöhnliches....

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Ein Zusammenhang mit einer Hausstauballergie ist extrem unwahrscheinlich - das dürfte nichts damit zu tun haben.

Hast du den Schmuck ausgewechselt und dabei ein Material erwischt, was du nicht wirklich verträgst und deswegen allergisch darauf reagierst?? Der massiv nickelhaltige Chirurgenstahl oder Implantatstahl löst beispielsweise bei vielen Nickelallergikern gerne mal Reaktionen aus... 

Hol dir einfach mal guten Titanschmuck - damit sollte sich das alles beruhigen :)

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Als Anfängerpiercing eignet sich das KVV ( Klitoris Vorhaut Vertikal ) besonders gut - es ist bei jeder Frau machbar - tut vergleichsweise sehr wenig weh und heilt besonders schnell ab... 

Im Gegensatz zum KVH  ( Klitoris Vorhaut Horizontal ) heilt es schneller ab und macht erheblich mehr Spass... 

Das KVV ist grade dann, wenn frau alleinstehend ist, sicherlich das beste Piercing.... 

Achte drauf, das der Piercer das Stechen auch beherrscht - nicht jeder Piercer kann das!
Wenn einer mit einer Haltezange oder sowas anrücken will, dann renn besser raus und such dir einen der auch weiß was und wie er es tun sollte.... 

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Nein, sowas kommt selbstverständlich im wahren Leben nicht vor - die gelegentlich immer mal wieder vorkommenden gewöhnlichen Entzündungen eines Piercings,  die ja meistens immer noch durch schlechte Pflege verursacht werden, kann man in 98% aller Fälle ja sogar ohne Antibiotika behandeln... 

Aber selbst wenn es mal eine ernste und hartnäckige Entzündung gibt - meistens, weil der Träger es einfach nicht ordentlich behandeln wollte - reichen ein paar Gaben Antibiotika vollkommen aus um die Entzündung zu bekämpfen...

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Grundsätzlich kann Titan- und Implantatstahlschmuck durchaus drinbleiben soweit er nicht bei der Aufnahme im Bild Weg ist - und der untersuchende Arzt deswegen etwas übersehen könnte. 

Weder Titan-  noch Implantatstahlschmuck sind magnetisch und werden deswegen auch nicht im MRT angezogen, genausowenig wie sie Strom leiten beim Operieren oder andere Probleme machen - nur leider wissen sehr viele Ärzte das immer noch nicht und machen dann ein ansich vollkommen überflüssiges Theater. 

Man kann sich vorher beim Piercer Plastikschmuck holen - dann ist meistens Ruhe :-)

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Blutungen können zwar auch mal gelegentlich - eher sehr selten - vorkommen, sind aber definitiv nicht normal bei einem Zungenpiercing... 

Dagegen ist das Anschwellen der Zunge nach dem Piercing total normal - deswegen wird ja anfänglich ein deutlich längerer Zungenstecker als Ersteinsatz verwendet... 

Den Stab muß man nur minimal sehen können - aber die Kugeln dürfen nicht mal ansatzweise in der Zunge verschwinden...

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Mit PIERCINGS geht man zum PIERCER!!!

Es gibt leider Ärzte, die anscheinend solche Geldnöte haben daß sie auch noch meinen Piercen zu müssen....

Es gibt aber (praktisch) keine Ärzte, die das Piercen richtig gelernt haben und wenn man etwas nur selten macht, dann wird man nur extrem selten darin gut werden....

Zu einem korrekten Piercing gehört auch passender und vor allem STERILER SCHMUCK - kein Arzt hat Piercingschmuck in verschiedenen Größen vorrätig und keiner sterilisiert den Schmuck den der Kunde mitbringt....

Daher ist es beim Arzt regelmäßig deutlich unhygienischer als beim Piercer - dessen Hygiene auch wesentlich häufiger kontrolliert wird als die des Arztes...

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Man kann uns sollte auch exakt an derselben Stelle erneut stechen - vorher sollte ein professioneller Piercer allerdings erstmal überprüfen, ob das Piercing denn überhaupt auch tatsächlich zugewachsen ist - sehr sehr oft fühlt es sich zwar zugewachsen an - hat sich in Wirklichkeit aber nur sehr eng zusammengezogen und ist gar nicht tatsächlich zugewachsen... 

Ähnlich wie bei alten Ohrlöchern auch, die ja normalerweise auch nicht richtig  zuwachsen, sondern sich nur zusammenziehen....

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Normalerweise geht man mit einem Piercingproblem einfach mal zu seinem Piercer - der ist nämlich der Fachmann für solche Problemchen bevor sie überhaupt erst zum Problem werden.... 

Tips wie Octenisept mit Betaisodona zu kombinieren sind übrigens verantwortungslos und gefährlich - nicht grundlos warnen beide Beipackzettel ausdrücklich davor, beide Mittel abwechselnd oder gar zusammen anzuwenden!!! 

Bepanthen Creme ist nicht hilfreich bei einer Entzündung - am besten nimmt man NUR Octenisept und keine weiteren Mittelchen - und geht vor allem endlich mal zum Piercer!!!!!

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